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Hundeforum Der Hund
Schlawinerin

Wie dem Hund vermitteln dass er sich frei in der Wohnung bewegen darf?

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Hallo zusammen, da ich noch neu bin erst mal eine kleine Vorstellung von uns. Ich bin Heidi 39J, alleinlebend und Bambina meine süße Knutschkugel ist 3 Jahre und lebt seit Oktober bei mir. Sie ist ein lieber Hund mit dem man wirklich keine großen Probleme hat. 

Nun gibt es da nur die eine Sache seit ich sie habe bewegt sie sich innerhalb der Wohnung nur wenn ich sie direkt zu mir rufe und liegt ansonsten nur auf Ihrem Platz. Selbstständig zu Wasser-/Futternapf laufen ist nicht drin. Im Moment mische ich Ihr immer noch ein bissel Wasser unters Feuchtfutter weil sie ansonsten gar nicht trinken würde. Dieses wird auch immer erst restlos ausgeschlappert bevor sie sich übers Futter hermacht. Wobei ich ja schon froh bin dass sie mittlerweile wirklich aus Ihrem Napf frisst, anfangs immer nur ein paar bröckchen aus der Hand.

Ich weiß einfach nicht wie ich Ihr vermitteln soll dass sie sich frei bewegen darf. Sind wir draußen unterwegs ist sie wie ausgewechselt, tobt springt und schnüffelt überall wie es für einen Hund sein soll.

 

Zu Ihrer Vorgeschichte weiß ich nur, dass sie in einer Familie mit 2 kleinen Kindern (1 u. 3J), einem weiteren Hund und einer Katze kommt. Die Vorbesitzer haben sie abgegeben weil der 3Jährige sie wohl permanent rumgetragen hat was ich schon irgendwie merkwürdig finde.

 

Es wäre schön wenn Ihr den ein oder anderen Tipp für mich hättet.

LG Heidi

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Könnte sein, dass sie gelernt hatte, dass sie auf ihrer Decke sicher ist vor dem Kind (durfte da vielleicht nicht stören) oder aber es wurde ihr so beigebracht, dass sie die Decke ohne Erlaubnis nicht verlassen darf (wegen der Kinder?) 

Meine Schäferhündin war auch so, blieb auf ihrem Platz, man hatte es ihr so beigebracht. 

Du könntest sie vielleicht in der Wohnung mehr zum spielen animieren, werfe oder verstecke Gegenstände oder Leckerchen. Sie wird irgendwann begreifen, dass sie den Raum nutzen DARF. 

Bis dahin stelle ihr doch wenigstens Wasser an ihren Liegeplatz. 

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Dann lass sie doch! Und nicht immer alles auf Vorgeschichte schieben. Wenn der Hund sich bewegen will und du ihn lässt, wird er es schon irgendwann machen.

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Das Wasser steht unter anderem auch an Ihrem Liegeplatz. Nur wird es konzequent ignoriert 😞
Ich find es halt nur traurig dass sie sich noch nicht mal traut zu mir zu kommen wenn sie Streicheleinheiten/knuddeln mag, schaut mich dann immer fragend mit ihren Kulleraugen an und wenn ich sie dann zu mir rufe kommt sie erst nur angeschlichen, wenn sie dann geknuddelt wird taut sie auf und freut sich richtig.

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@ Gerhard Ich habe hier auch nix auf die Vorbesitzer geschoben sondern die Erwähnung dieser diente einfach nur dazu um ihr bisheriges Leben soweit bekannt zu schildern. Und sorry aber wenn ein Hund sich noch nicht mal traut von alleine zum Besitzer zu kommen denke ich schon man sollte es Ihr in welcher Form auch immer nahebringen dass sie dass durchaus darf wenn sie will. Sie darf ja auch auf Ihrem Platz liegen solange sie will. Aber Sie sollte schon auch in der Lage sein den Futter/Wasserplatz auch mal freiwillig aufzusuchen.

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Mein Hund ist auch sehr unsicher gewesen am Anfang. Und extrem unterwürfig. Ohne sich abzusichern hat er gar nichts getan. Weder gefressen noch getrunken noch kam er kuscheln. 

 

Das hat sich mit der Zeit gelegt. Wichtig war, Geduld und Zeit. Ich habe mich einfach auf den Fußboden gelegt und gewartet, bis er von sich aus zu mir kam. Schnüffeln, umkreisen, wieder gehen. Dann gab es mal ein Leckerchen zu finden in meiner Nähe, irgendwann dann Streicheleinheiten. 

Ich habe viel Zeit auf meinem Fußboden verbracht, die erste Zeit. 😂

 

Er ist heute noch immer kein aufdringlicher Hund,der auf die Couch springt und leidenschaftlich kuschelt. Aber einen Stupser gibt es ab und an und dann wird auch geknuddelt. 

Er bevorzugt nach wie vor die Einladung. Also wenn ich mich auf seine Augenhöhe begebe. Dann kommt er und knuddelt und kuschelt und will gar nicht mehr aufhören. 

 

Lange Zeit hat er auch nur nachts getrunken. Das hat sich auch irgedwann gelegt. Ich glaube, er brauchte Zeit, um sich sicher zu fühlen. 

 

Gibt ihr noch etwas mehr Zeit. Und sei nicht traurig deswegen. Auch bei Hunden gibt es extrovertierte und introvertierte Typen. 

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Ich würde auch versuchen ein bisschen zu spielen. Ruhige Suchspielchen, Bälle rollen. Wenn das noch nicht so klappt, in der Wohnung Spazieren gehen, evtl sogar mit Leine

 

Vielleicht auch ein zweites Bettchen woanders, dass sie ein en anderen 'sicheren' Ort hat.

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...während mein Partner mit unserem Hund draussen ist, verstecke ich manchmal in der gesamten Wohnung kleine Leckereien

die der Hund dann - hungrig vom Spaziergang - suchen & mampfen darf. Ev. könnte dies auch bei deiner Hündin klappen? Es gibt sicherlich

irgend etwas - Käse? Wurst? Fisch? Pansen? - das deine Hündin unwiderstehlich findet und sich dann neugierig auf die Suche

durch die Wohnung macht. Am Anfang kannst du die Leckereien ja noch in der Nähe von ihrem Platz verstecken und mit der Zeit die Distanz

immer etwas vergrössern.

 

Und wie @Nebelfrei fände ich es sinnvoll, ihr 1 oder 2 weitere Bettchen anzubieten. Die könnten zuerst ja auch dicht beieinander liegen

und nach und nach verschoben werden... 😉

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Ich danke euch für die lieben Antworten. Ein zweites Bettchen ist vorhanden wird aber im Moment kaum genutzt. Mit den Suchspielen das versuchen wir auf jeden Fall. 

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Ich sehe da null Zusammenhang. Der Hund ist nach deiner Aussage nun gut 5 Monate bei dir. Da sollte das Zuhause nun wirklich kein Problem sein, Vorgeschichte hin oder her. Du beschreibst Dinge der Selbsterhaltung: Fressen und Trinken. Da stimmt irgend etwas anders nicht.

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