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Rückruf von Hills Hundefutter nach Todesfällen

Empfohlene Beiträge

Spinne in der Yukkapalme usw. 

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Ist leider kein modernes Märchen. Hills weiß diesbezüglich wohl Bescheid. Und ich glaube nicht, dass mir eine Freundin was erfundenes erzählt. 

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USA - und? USA ist doch und wohl nicht nur bekannt für Mist in jeder Richtung. Hunde und alles was damit zusammenhängt speziell.

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vor 45 Minuten schrieb Sam1984:

Das ist leider keine wirkliche Option. Lia benötigt eine Leberdiät. Selbst kochen traue ich mir nicht zu.

Das ist gar nicht schwer, Aruna hat 1,5 Jahre eine Leberdiät bekommen, selbst gekocht.
Seit ein paar Monaten darf ich wieder normal füttern, die Leberwerte sind top!
Sprich mal mit Deiner Tierärztin darüber, ich hatte von meiner Tierärztin detaillierte Angaben zur Fütterung bekommen und habe engmaschig die Leberwerte kontrollieren lassen. Zusätzlich hat Aruna noch einen Leberschutz bekommen (Hepatosan).

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Da denke ich auch: selber kochen ist Trumpf. Hier im Forum haben aber auch schon einige HH gesagt, dass die Diätprodukte ihrem Hund das Leben gerettet haben. Ich war mit Spezialfuttermitteln auch schon sehr froh, dass es sowas gab. Seit es Menschen gibt, die etwas zu essen verkaufen, wurde absichtlich gepanscht und gestreckt oder man benutzte aus Versehen etwas Verdorbenes als Zutat. Ich staune aber doch, wenn ich heutzutage sehe, wie viele Rückrufe es bei Lebensmitteln für Menschen gibt, weil die Laborkontrollwerte nicht stimmen oder Fremdkörper drin stecken.

https://www.foodwatch.org/de/informieren/aktuelle-nachrichten/

https://www.produktwarnung.eu/rubrik/produktrueckrufe-und-verbraucherwarnungen/lebensmittel

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vor 7 Stunden schrieb Laikas:

wenn ich heutzutage sehe

 

Genau das ist der Punkt.

Viel zu oft heißt es heute ist dies das jenes viel schlimmer. Früher wurde weniger kontrolliert und noch weniger publik gemacht.

Also ja, heutzutage kriegst dus mit, heißt aber nicht dass es früher nicht trotzdem auch so war (oder noch viel schlimmer). Man konnte halt nicht mal eben in den sozialen Medien Bescheid sagen.

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Naja und zumindest in Deutschland würde man als Todesfall nicht direkt ans Hundefutter denken, dass man schon eine Zeit lang gibt. Da denkt man eher an "ist vergiftet worden" oder wohlmöglich einfach "seiner Krankheit erlegen". 

In den USA herrscht ja teilweise eine ganz andere Gassi-Kultur mit Laufbändern usw. Und die klagen ja auch gegen alles und jeden, kann mir vorstellen, dass man da schneller mal ans Hundefutter denkt.

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vor 9 Stunden schrieb benno0815:

Das ist gar nicht schwer, Aruna hat 1,5 Jahre eine Leberdiät bekommen, selbst gekocht.
Seit ein paar Monaten darf ich wieder normal füttern, die Leberwerte sind top!
Sprich mal mit Deiner Tierärztin darüber, ich hatte von meiner Tierärztin detaillierte Angaben zur Fütterung bekommen und habe engmaschig die Leberwerte kontrollieren lassen. Zusätzlich hat Aruna noch einen Leberschutz bekommen (Hepatosan).

Hmmm vielleicht mache ich das wirklich. So richtig scharf ist Lia nicht auf ihre Diät. Damals ging es bei ihr um Leben und Tod und wir sind dann bei diesem Futter geblieben. Durch ihre Erkrankung verträgt sie diverse Speisen nicht. Ich werde aber nochmal in mich gehen.  Angst vor einer Über oder Unterversorgung muss ich nur dann nicht haben, wenn ich genau weiß was drin ist.

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