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Hundeforum Der Hund
Beetle

Buchempfehlung Fressen

Empfohlene Beiträge

Hallo, hat mir jemand eine Buchempfehlung :

Was dürfen Hunde nicht fressen?

Was ist giftig?

Was dürfen sie fressen?

Danke euch.

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Noch eine Zusammenstellung zu giftige Dingen (irgendwo muss es noch einen oder mehrere Threads geben)

 

https://www.deine-tierwelt.de/magazin/ungesunde-lebensmittel-beim-hund/

Wobei bei diversen Sachen die Dosis das Gift macht

 

Wichtig noch zu wissen, sehr stark giftig sind für Hunde Xylit und diverse Schmerzmittel für Menschen, nie Menschenmedis einfach am Hund ausprobieren

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Anstatt ihr Schnäuzchen voller Inbrunst in den Napf zu stürzen und ihr geliebtes TroFu wie ein Staubsauger in sich einzusaugen, futtert sie auf einmal eher zögerlich, d. h. nimmt sich - nur mit dem Schnäuzchenende - recht gemächlich, fast unwillig ein Portiönchen heraus, legt es neben den Napf und verdrückt dann Bröckchen für Bröckchen, und das viel langsamer als üblich. Und was mir fast am meisten Sorgen bereitet: Die überschäumende Freude, die sie bei der Aussicht auf ihre Mahlzeiten immer augenblicklich gepachtet hatte, scheint fast gänzlich verflogen zu sein. Zwar rennt sie noch begeistert mit in Richtung Küche, bleibt aber viel ruhiger und auf viel weiterer Distanz als sonst, ja steht fast im Türrahmen herum (anstatt wie üblich immer das aufgeregte Näschen voll gieriger Erwartung direkt am Napf zu halten und jeden Füllschritt sabbernd zu verfolgen) und lässt sich allen Ernstes zwei- oder dreimal bitten... Von exzessivem Schnabulieren kann kaum noch die Rede sein, muss ich gestehen. (Leckerchen aus der Hand lässt sie sich immer noch gerne gefallen, scheint aber je nach Konsistenz derselben auch hierbei nicht mehr so ein Schlingel zu sein wie üblich - es sieht manchmal fast aus, als würde ein Keks ihr schon Mühe bereiten.)   Das Ganze fing am Wochenende an und da gibt es leider mehrere Ereignisse, die hiermit potentiell in Verbindung stehen könnten: 1) Seit Donnerstag schiebe ich ein Unihausarbeitsbootcamp bei meinem Cousin, der ebenfalls eine großartige Hündin hat. Dort hat unsere Saga ab und an mal statt ihres eigenen das TroFu ihrer Kollegin verschlungen, das ihr sehr gut mundete, und ehrlich gesagt haben wir die beiden Fellnasen mit einigen Leckereien zusätzlich verwöhnt, die jedem Vielfraß gut und gern zu Kopf steigen könnten. 2) Am Freitag musste ihr Frühstück ausfallen und als sie dann mittags bei meinem Vetter etwas von ihrem eigenen TroFu bekam, hat sie sich dermaßen gierig darauf gestürzt, dass sie sich höllisch (!) verschluckt hat. Sie war schrecklich verstört und hat minutenlang trotz aller Hilfestellungen von uns bei allem Gewusel immer wieder erbärmlich gehustet, bis dann irgendwann endlich ein Bröckchen Futter aus ihrer Luftröhre hervorflog. (Das sie dann übrigens postwendend verspeist hat.) 3) Am Samstag haben wir @AngelsEyez und ihren wunderbaren Huskywelpen besucht und die zwei Hundemädchen haben mindestens viereinhalb Stunden fast pausenlos gerauft, kurzum: sIch ganz wolfsmäßig permanent mit den Zähnen gegenseitig in den Lefzen gehangen. (Von den Welpenzähnchen hat unsere Kleine auch ein paar äußere Blessuren davongetragen; es ging also ganz schön zur Sache, auch wenn beide dabei teuflischen Spaß miteinander hatten.) 4) Vielleicht ebenfalls erwähnenswert, vielleicht nur Zufall: In der Woche davor hat sie erstmals das Knabbern ihrer täglichen Lieblingskaustange (die sie sonst in Minuten konzentriert und restlos zerlegt und verputzt) abgebrochen und das DIng tagelang liegen lassen. Völlig untypisch für sie. (Andere Kauknochen hat sie in den Tagen danach aber wiederum verputzt, wenn auch nicht so emsig und rasch wie früher.) 5.) Und eine weitere Info: Sie war bis vor etwa 7 Wochen läufig.   Unsere erste Idee waren natürlich Schmerzen im Mäulchen und so haben wir dieses am Montag entsprechend zu ihrem Leidwesen so ausführlich, wie sie es nur zuließ, kontrolliert, aber nichts gefunden (schauen uns das morgen bei Tageslicht vorsichtshalber allerdings noch einmal an). Nun bin ich ratlos, wie wir weiter vorgehen sollten, denn von physischen Ursachen abgesehen hatte ich auch überlegt, ob der Erstickungsanfall ihr die Futterliebe nachhaltig vermiest haben könnte. Und dabei würde ich mich so freuen, unseren Nimmersatt endlich wieder unbeschwert und ausgelassen als der Gierschlund, der sie schon immer war, über ihr Futter herfallen zu sehen. Immerhin war das stets der untrüglichste Indikator für ihr persönliches Wohlbefinden!   Nach dieser langen Vor- und Umstandsgeschichte bitte ich euch also nun hier um Hilfe. Was glaubt ihr, was mit dem Wolfskind los sein könnte? Habt ihr Ideen dazu? Was sollten und könnten wir uns anschauen, (aus-)probieren und kontrollieren, bevor es im Zweifelsfall weiter zum Tierarzt geht?   Liebsten Dank für's Lesen, ich hoffe natürlich auf zahlreiche Antworten und sende euch allen liebe Grüße!

      in Hundekrankheiten


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