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Hundeforum Der Hund
gebemeinensenfdazu

Woran man erkennen kann, dass ein Training Fortschritte macht

Empfohlene Beiträge

Zur Ausgangsfrage:

Ich merke es neben Dingen die andere schon erwähnten an mir selbst. Als ich das erste Mal wirklich entspannt mit dem Hund im Freilauf durch den Wald gelaufen bin, habe ich gemerkt das das vor xy Wochen nie so entspannt für mich gewesen wäre. Da spürt man den Fortschritt.

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(bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Freefalling:

Ein verzögertes Auslösen (finde ich am wichtigsten, weil es a) zeigt, dass er sein Hirn benutzt und abwägt und es b) damit Gelegenheit zur Kooperation schafft).

Das hatte ich mit "Überlegen" gemeint. Wenn man dann sich die Backen aufblähen sieht und ein "Nenene, komm' wir gehen hier lang" reicht,(keks gab's im Anschluss) finde ich das schon einen sehr grossen Erfolg.

Es gab auch so Momente, wo jemand plötzlich hinter einer Hausecke auftauchte und sie im Atem holen abbrach und sich nochmal vergewisserte, das wurde sehr gefeiert, weil /plötzlich von der Seite immer schwieriger als frontal ist.

 

 

An Verkettungen gab's auch schon so Einiges.

Dopplung : wenn ein Spielzeug dabei ist und ich Fuss rufe, apportiert sie grundsätzlich auch das Spielzeug...

 

Dann so Sachen wie Resourcenaggression bei der Kombi Spielzeug/Fremdhund.

Als sie angefangen hatte aus dem Spiel heraus auf einmal ihr Spielzeug zu verteidigen , hatte ich das weggepackt und dann darauf geachtet, dass ich das bei Sichtung einpacke.

Das war erst mal eine Weile gut, weil sie das dann in Sicherheit wusste. Dann kam sie aber darauf, den Fremdhund wegzuscheuchen, um weiter mit mir spielen zu können. Wenn ich das Spielzeug einpacken wollte, wurde der andere Hund verscheucht🤨. Mittlerweile machen wir es so, dass sie den Ball einfach behält. Dann spielt sie erstmal mit Ball im Fang oder bunkert ihn in einem Versteck, wenn sie sich sicher ist, dass der andere kein Interesse zeigt und das läuft dann auch.

Schwierig wird es nur, wenn sie dann spontan Appetit kriegt, dann gehe ich lieber weiter und gebe ihr dann was, sonst wird dieselbe Nummer abgespult (Wegscheuchen zewcks verfügbarkeit).

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Zitat

@FreefallingDas ist so ein Hütehundding, oder?

Es gibt ja auch die BCs, die unaufgefordert alle Tricks abspulen, die sie können. Ich will jetzt hier keinen Vergleich aufmachen. Fiel mir nur dazu ein.

Eindeutig JA!

 

Im Nachbarort gibt es einen ACD der richtig schwierig ist,

aber auch für mich der Rekordhalter des "ich mach schon mal alleine"

Dieser Hund kann unglaublich viele Tricks und wenn er

etwas zeigt, tut er das immer in Überschallgeschwindigkeit, so dass einem beim Zusehen schwindelig wird.

 

Und wenn bei diesem Hund das Programm so richtig abgestürzt ist,

ruft er in willkürlicher Abfolge ein knappes Dutzend Tricks ab,

und fängt dann wieder von vor an. Das ist echt ein armer Kerl,

und seine Chefin ist die vierte Besitzerin. Die Vorgeschichte ist

echt bitter, die erspare ich Euch und mir.

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Am 10.2.2019 um 11:32 schrieb Michelle003:

Wenn ein Hund alle Tricks abspult die er kennt, dann kenne ich das auch aus Unsicherheit/Verständnisschwierigkeit

 

Oder wenn Wiener Würstchen im Spiel sind :lol:

 

Dafür hat das Ömchen alle möglichen Tricks hintereinander abgespult. So schnell konnte ich manchmal gar nicht überlegen, was ich eigentlich von ihr sehen will. Lustig war das gleichzeitige "tot stellen" und "Laut geben" :huh:

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Das was du eh schon sagst @gebemeinensenfdazu

 

Jedoch sehe ich es auch als TrainingsErfolg, wenn ICH Auslöser besser verstehe, frühzeitig erkenne wenn mein Hund Fehlverhalten vorankündigt UND meine Strategie ändere (soweit das Alte nicht klappt).

 

Training ist eben primär für den Menschen da ...

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Für mich ist jeder Tag ein Erfolg, ganz platt.

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      in Hundeerziehung & Probleme


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