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Hundeforum Der Hund
dasBO

Bitte um Hilfe - Hund schnappt nach Kind

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Hallo Zusammen!

Seit 4 Wochen wohnt Tabby bei uns. Sie ist ein rumänischer Straßenhund und ist ca. 7 Jahre alt.

Nach und nach hat sie sich gut eingelebt, auch wenn sie noch viel lernen muss. Was sich jedoch dringend verändern muss, ist die Beziehung zu unserem ältesten Sohn (17 Jahre).

Tabby ist bei uns eingezogen, als unser Sohn eine Woche auf Klassenfahrt war. Für sie ist es also so, als sei er zuletzt zur Familie dazu gekommen. Sie nimmt zwar ihrerseits Kontakt zu ihm auf und lässt sich von ihm auch streicheln, aber irgendwann zu einem nicht absehbaren Punkt schnappt sie nach ihm. 

Wie lässt sich ihr Verhalten erklären?

Was können wir tun, um dies so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen?

Wie sollten wir reagieren bzw. wie sollten wir auf keinen Fall reagieren?

Danke für Eure Hilfe!

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Nur, um etwas deutlich zu machen:

Es ist keine Agression.

Wenn sie schnappt, sagt sie damit, dass ihr etwas zu weit geht. Sie will etwas stoppen bzw. sich vom Leib halten.

Jetzt weiss ich nicht, ob sie ein Verhalten deutlich zeigt, welches normalerweise vor dem Schnappen kommt. Z.B. Beschwichtigen in Form von Weggucken, übers Maul schlecken, züngeln. Knurren.

Dann gilt unbedingt, das zu akzeptieren und innezuhalten.

Das müsst ihr beobachten und erkennen lernen.

 

Es kann aber auch sein, dass sie in ihrem bisherigen Leben die Erfahrung gemacht hat, dass das ganze Warnen nichts hilft und man so durch Schnappen deutlich machen muss, dass man was nicht will.

 

Vielleicht hat sie insgesamt oder auch speziell da mit jungen Kerlen schlechte Erfahrungen gemacht.

 

Ihr müsst genau herausfinden, was das Schnappen auslöst. Und den Auslöser möglichst meiden. Und dann anfangen, Vertrauen aufzubauen.

 

Vielleicht nennt ihr eure Postleitzahl, dass jemand einen positiv arbeitenden Trainer in eurer Nähe empfiehlt.

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Sehr wahrscheinlich mag sie Streicheln einfach nicht. Das geht vielen Hunden so und wenn man darauf Rücksicht nimmt, muss auch keiner Abwehrschnappen.

https://auf-hundespur.com/warum-mein-hund-mich-anknurren-darf/

Abschnappen (in die Luft) oder auch Zwicken ist schon aggressive Kommunikation, aber eine noch beherrschte. Knurren wäre noch beherrschter. Heisst einfach alles "Lass, mich- Genug jetzt". Der Hund will nicht beschädigen, er will seinem Anliegen nur Nachdruck verleihen , vermutlich weil er- wie @gatil schon ausgeführt hat,  dezentere Signale vorher ignorierte.

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Macht dein Sohn ausser Streicheln auch mal was mit dem Hund, wie zb spazieren gehen, Trickchen etc?

Ist meines Erachtens immer eine gute Sache, um eine Bindung aufzubauen.

Streicheln etc wird einigen Hunden schnell zuviel.

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vor einer Stunde schrieb gatil:

Jetzt weiss ich nicht, ob sie ein Verhalten deutlich zeigt, welches normalerweise vor dem Schnappen kommt. Z.B. Beschwichtigen in Form von Weggucken, übers Maul schlecken, züngeln. Knurren.

Dann gilt unbedingt, das zu akzeptieren und innezuhalten.

Das müsst ihr beobachten und erkennen lernen.

 

Dem möchte ich mich anschließen, auf die Körpersprache achten und darauf reagieren :) . Vielleicht kann euer Sohn ihr mal ein bisschen Futter aus der Hand anbieten, damit sie ihn positiv verknüpft? Wäre noch so ne Idee von mir. 

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Danke für Eure Antworten!

Ich denke auch, dass es an sich eigentlich kein aggressives Verhalten ist. Sie beißt ja nicht richtig zu, obwohl sie dies ja könnte.

Leider ist es schwer ihre Grenze zu erkennen. Bei allen anderen Familienmitgliedern holt sie sich regelmäßig und intensiv ihre Streicheleinheiten ab. Auch meinen großen Sohn motiviert sie zunächst durch freundliches auf ihn zu gehen, sie zu streicheln und scheint dies zu genießen, bis sie dann plötzlich schnappt. Auch das klickern, dass er mit Ihr übt, klappt eigentlich gut.

Natürlich spürt sie ja auch seine mittlerweile starke Unsicherheit, was sie dann ja auch verunsichert. Aber irgendwie wie müssen wir aus der Negativspirale herauskommen, dass beide immer unsicherer werden.

Ein Hundetrainer war bereits zweimal bei uns. Dies hat zu Anfang auch schon viel entspannt. Er hat uns auch das klickern gezeigt und auch darauf hingewiesen, dass beide sich langsam näher kommen sollen.

Es ist aber schwierig einzuschätzen, ob es o.k. ist für meinen Sohn, sie zu streicheln, wenn sie ihn ja dazu auffordert, oder nicht..

Der Hundetrainer, hat sie ja erst zweimal (und da leider auch nicht in Interaktion mit meinem Sohn) gesehen. Er riet auch, die Beziehung langsam aufzubauen und sagte, das schnappen könne auch eine Form der Dominanz darstellen - was ja dazu passen würde, dass mein Sohn in ihrer Wahrnehmung erst später als sie "eingezogen" ist.

Bei Besuch reagiert sie auch sehr gestresst und reagiert sehr aggressiv. Hier bellt und knurrt sie dann sehr laut - dies wirkt auch anders, als die Interaktion mit unserem Sohn..

 

Für weitere Hilfe und Ideen bin ich sehr dankbar.

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vor 32 Minuten schrieb dasBO:

Er riet auch, die Beziehung langsam aufzubauen und sagte, das schnappen könne auch eine Form der Dominanz darstellen - was ja dazu passen würde, dass mein Sohn in ihrer Wahrnehmung erst später als sie "eingezogen" ist.

Vielleicht doch einen anderen Trainer...Dominanzbasierte Theorien orientierten sich an verhaltensauffälligen Wölfen in Gefangenschaft- diese sin nicht auf Hund /Mensch Sozialverbände übertragbar.

Ich würde einfach nicht Streicheln.

vor 34 Minuten schrieb dasBO:

Auch meinen großen Sohn motiviert sie zunächst durch freundliches auf ihn zu gehen,

Das kommt dir vielleicht freundlich vor. Wahrscheinlicher ist dass sie die Konfliktstrategie "Fiddle about" zeigt, um möglichen Spannungen entgegenzuwirken. Vielleicht sogar, um den Fokus auf das Spielen und nicht den Körperkontakt zu lenken.

vor 36 Minuten schrieb dasBO:

Bei Besuch reagiert sie auch sehr gestresst und reagiert sehr aggressiv. Hier bellt und knurrt sie dann sehr laut - dies wirkt auch anders, als die Interaktion mit unserem Sohn..

Das klingt nach territorialer, oder vermutlich angstmotivierter Aggression. Je nachdem kommt der Hund mit unterschiedlichen Ritualen auf die Dauer besser klar. Hinter einem Kinderabsperrgitter in Sicherheit beobachten zu dürfen und nicht mit dem Besuch interagieren zu müssen macht es vielen ängstlichen und unsicheren Hunden leichter

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Also von Dominanz etc würde ich nicht reden, der Tabby will nicht die Weltherrschaft.

 

Ich glaube, es ist einfach Unsicherheit, da passt es auch dazu, dass sie bellt. Nicht aus Aggressivität, sondern aus Angst oder Unsicherheit.

Lasst Tabby Zeit, sie ist erst 4 Wochen bei euch und hat ein ganz neues Leben angefangen. Deinen Sohn nimmt sie nicht als Kind wahr, sondern als Mann, der viel grösser ist. Vor solchen haben viele Hunde etwas Angst.

 

Zeit und Geduld :)

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Spielt sie gern? Vielleicht möchte sie was mit dem Sohn machen, aber eigentlich nichts Körperbetontes? Leckerchen werfen oder suchen, Apportieren... sowas. Vielleicht auch Zergeln, aber das kommt drauf an, ob das für sie Spiel ist.

Leckerlies aus der Hand würde ich nicht unbedingt machen, das erzwingt ja Nähe.

Was clickern die beiden denn so?

Und wie tritt der Sohn generell auf? Laut, teenagerhaft? 

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(bearbeitet)

Vielleicht noch etwas zur Aggression: Die ist eine Reaktionsnorm, keine Motivation. Ein Hund reagiert also aggressiv aus verschiedenen Motivationen heraus, z.B. Angstmotivation, Territorialmotivation, Schutz-/Verteidigungsmotivation, Ressourcenmotivation,Schmerzmotivation. Aggression ist normales Verhalten und dient in den meisten Fällen der Distanzschaffung.

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