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Hundeforum Der Hund
GoldenLover

Hund verstorben und die außergewöhnlichen Erfahrungen danach

Empfohlene Beiträge

Es war ein sachlicher Austausch gewünscht. 

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Das von dir der verwirrt Smiley kommt war klar. Den krieg ich ja immer von dir :)

 

Unter sachlich verstehe ich aber schonmal nicht solche Streitgespräche wie von Simona und dir, wo man sich noch mit irgendwelchen Fachwörtern den Schädel einhaut und den anderen dumm dastehen lässt und schonmal vorsorglich googelt. Das ist doch nicht sachlich und hat mit dem Startpost absolut nichts zu tun.

Und da fehlt es dann auch einfach an Empathie. Der Hund ist vor einer Woche gestorben. Wir befinden uns im Regenbogenbereich. Man kann das auch feinfühliger angehen. 

Sich gegenseitig angreifen kann man auch privat, oder am besten gar nicht. Aber sicherlich nicht hier.

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Das mit Googeln hatte einen Bezug. 

 

Machste jetzt auch nen Nebenschauplatz auf? 

 

Dass du mir nun mangelnde Empathie unterstellst, weil ich auf diese Stichelei eingegangen bin, ist schon wieder allerhand. Aber bitte.

 

Trotz aller Trauer: Da gibts keinen Geist, wäre ja traurig, wenn der Hund nicht über die Regenbogenbrücke in die ewigen Jagdgründe einkehren würde.

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@GoldenLover Ich glaube, dass sie nie ganz weg sind (auch wenn ich sonst an nix glaube). Manchmal führe ich im Geiste Unterhaltungen mit Puschel. Und ich weiß, dass ich nicht die einzige bin, die sowas macht. Auch mein Schnuffi macht hier und da auf sich aufmerksam (ich bin zu 100% sicher, dass ER dran Schuld ist, dass ich nun Huskies habe *lol* Die hat er geliebt, als er noch lebte). Wenn Dein Hund wirklich noch im Haus "spukt", ist es ganz sicher ein guter Geist, der auf euch aufpasst!

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vor einer Stunde schrieb Hoellenhunde:

Das mit Googeln hatte einen Bezug. 

 

Machste jetzt auch nen Nebenschauplatz auf? 

 

Dass du mir nun mangelnde Empathie unterstellst, weil ich auf diese Stichelei eingegangen bin, ist schon wieder allerhand. Aber bitte.

 

Trotz aller Trauer: Da gibts keinen Geist, wäre ja traurig, wenn der Hund nicht über die Regenbogenbrücke in die ewigen Jagdgründe einkehren würde.

 

Liebe Höllenhunde. Genau dein letzter Satz lässt auch mich auf mangelnde Empathie schließen - so sehr du auch Empathie mit Hunden zeigst, bei Menschen scheint das anders zu sein.

 

Ob die Seele/ der Geist von Verstorbenen noch bleibt oder nicht, kannst weder du noch andere beweisen. Für mich sind Verstorbene nie ganz weg - es ist MEIN Glaube und vielleicht auch der der Thread-Erstellerin.

 

Warum ihr Hund nun so reagiert hat, wie er reagierte, wird ebenfalls niemand mit Sicherheit sagen können. Vielleicht gabs ein Zeichen, vielleicht auch nicht - wer weiß das schon.

 

Ich wünsche der Thread-Erstellerin auf jeden Fall, dass sie den Verlust verarbeiten kann und dass ihr Hund wieder fröhlich wird.

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vor einer Stunde schrieb KleinEmma:

Liebe Höllenhunde. Genau dein letzter Satz lässt auch mich auf mangelnde Empathie schließen - so sehr du auch Empathie mit Hunden zeigst, bei Menschen scheint das anders zu sein.

 

Liebe KleinEmna, ich unterstelle dir doch auch keinen Mangel an Intelligenz, auch wenn du den manchmal zeigen solltest, oder?

 

Ich finde die (auch esoterische) Vorstellung eben nicht heilsam, dass der Hund noch rumgeistert, statt sich den Bauch mit Würstchen im Hundehimmel vollzuschlagen, obwohl ich nicht an diesen glaube.

Ist es nicht sogar egoistisch jene Seele so festzuhalten, dass sie nicht ins Jenseits übertreten kann? Obwohl ich nicht daran glaube, empfinde ich meine Sichtweise als die gnädigere. 

 

Trauerphasen sind mir allzu bewusst, Verstorbene tragen fast alle im Herzen, ein Unding, was schon wieder daraus gemacht wird. 

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Es gibt sehr viele Dinge, die wir ach so schlauen und aufgeklärten Menschlein auch nicht mal andeutungsweise erklären können.

Hunde haben oft eine so viel feinere Antenne für was auch immer.

 

Ich kann das geschilderte Ereignis in keinster Weise erklären, habe auch nichts Ähnliches erlebt.

 

Ich finde aber hier keinerlei Spuren von "egoistischem Festhalten einer Seele", sondern eben nur Zeichen von Liebe und Sehnsucht nach einem erst kürzlich verstorbenen Hund.

 

Mich machen solche Erlebnisse - sorry für das etwas altmodische Wort - etwas demütig... Wir wissen vieles nicht und müssen vieles auch nicht wissen.

 

@ Höllenhunde... Wenn Du hier von Gnade redest, sei hier doch auch ein bisschen gnädiger, und wenn es nur in Deinen Formulierungen ist ("rumgeistern" u.ä.). Dass Du einen anderen oder keinen Glauben hast, bleibt Dir ja überlassen.

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Der Hund spürt die Emotionen der Menschen und trauert selbst. 

 

Wie oft sehen deine Hunde „Geister“? Meine gar nicht so selten, nur ist hier ein anderer Kontext involviert.

 

Dann ersetze „rumgeistern“ durch „rumspuken“, das Wort wirde nämlich bei einem anderen User nicht beanstandet. 

 

Geisterglaube is zutiefst menschlich, der bildete sich unabhängig in jeder bekannten Kultur aus. Das auf Hunde zu projizieren, finde ich unfair. 

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Unfair finde ich, in einem Trauer Thema über seinen noch lebenden Hund zu schwadronieren, der gerade gesund und munter durch den alpinen Schnee tobt. Wenn man in einem solchen Thema nicht zu Mitgefühl im Stande ist, sollte man sich lieber auf die Finger setzen. 

 

@GoldenLover Mein tiefes Mitgefühl, Dein Hund lebt in Deinem Herzen weiter 😘

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vor 10 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Dann ersetze „rumgeistern“ durch „rumspuken“, das Wort wirde nämlich bei einem anderen User nicht beanstandet. 

 

...mit dem kleinen Unterschied, dass in den Beiträgen von Holo  und Ivy2 Beitrag ähnliche Erlebnisse wie die des Themenstellers erzählt werden, während Du es eben als egoistisches Festhalten und jetzt auch unfair abtust.

Aber ich will hier nicht länger zanken. Entweder weißt Du, was ich meine oder nicht.

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Ich wünsche dem Themensteller, dass er nach seiner Trauerphase vor allem die schönen Erinnerungen an seinem Hund behält und sich irgendwann in erster Linie freut, dass er Teil seines Lebens war.

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