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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Zugkraft eines Hundes

Empfohlene Beiträge

vor 1 Minute schrieb gebemeinensenfdazu:

:blink: Was war denn das für ein Forum? Dann hat das scheinbar ein breiteres Publikum- schlimm.

 

Das grüne

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Also der Husky Mix Kumpel von Dani wiegt 10 kg weniger und wenn der losgezogen hat, konnte ich ihn nur mit Mühe halten. 

Ich habe ihn immer mit Lederleine an Halsband doppelt gesichert, damit er mir nicht abflitzt. 

 

Dabei hatte ich schon 40 kg Hunde aus dem Tierheim an der Leine, die als Leinenpöbler bekannt waren, die ich locker halten konnte. 

 

Die Zugkraft dieses Hundes hatte ne ganz andere Qualität. 

Selbst wenn Dani alle Kraft zusammennehmen würde, so ne Kraft würde er nicht entwickeln. 

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vor 14 Minuten schrieb Alyfee:

Lederleine an Halsband doppelt gesichert, damit er mir nicht abflitzt. 

Gerade ziehende Hunde führe ich ausschließlich am Geschirr. Besonders bei den TH Hunden war die doppelte Sicherung sehr lästig und es immer sehr anstrengend  möglichst wenig Druck auf das Halsband zu übertragen. Die Hunde, die da am meisten gezogen hatten waren der American Akita Mix und die Dobi,  letztere war aber so sensibel, dass sich schnell ein stimmlicher Zugang fand.

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vor 30 Minuten schrieb Alyfee:

Also der Husky Mix Kumpel von Dani wiegt 10 kg weniger und wenn der losgezogen hat, konnte ich ihn nur mit Mühe halten. 

Ich habe ihn immer mit Lederleine an Halsband doppelt gesichert, damit er mir nicht abflitzt. 

 

Dabei hatte ich schon 40 kg Hunde aus dem Tierheim an der Leine, die als Leinenpöbler bekannt waren, die ich locker halten konnte. 

 

Die Zugkraft dieses Hundes hatte ne ganz andere Qualität. 

Selbst wenn Dani alle Kraft zusammennehmen würde, so ne Kraft würde er nicht entwickeln. 

 

Mein Reden.

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Oh, vergessen zu schreiben. Doppelt gesichert einmal am Geschirr einmal am Halsband. 

Nur am Halsband hätte er sich das Genick gebrochen. Nur am Geschirr konnte ich ihn nicht halten. 

 

Er ging die meiste Zeit auch brav ohne Zug an der Leine, es gab aber auch Situationen, die ich kannte, da war kein Halten mehr. Wenn ich die rechtzeitig gesehen habe, hab ich ins Geschirr gegriffen, das war schon ein Kraftakt. 

Der ist auch extra nochmal ein paar Schritte nach hinten gegangen,um dann mit Anlauf in die Leine zu springen. 

 

Herrchen kann ihn halten, ich war entweder einfach zu schlapp oder bin durch mein Bummelschaf einfach zu verwöhnt. 😂

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vor 34 Minuten schrieb Alyfee:

bin durch mein Bummelschaf einfach zu verwöhnt.

Ich glaube, dass das ein Punkt ist;). Ich glaube, dass es daran liegt, inwiefern man Übung mit Auslösern hat, weil man den Hund kennt-dass man die Umgebung und die Reizlage gut einschätzen kann und sich und den Hund entsprechend gut positioniert. Jedenfalls merke ich das im Umgang mit meiner.

Der Mitbewohner reagiert einfach viel zu spät und ist etwas arglos, ich bin da präventiver unterwegs, dann überrumpelt es einen auch nicht. Wäre es dein Hund, könntest du ihn nach einer Weile auch sicher halten. Man muss erst das Gespür finden.

Und ich persönlich finde da Typ Podenco , Dobi oder Mali-Rakete wegen der Reaktionsschnelligkeit und der plötzlichen vehementen Beschleunigung schwieriger als einen Hund , der eben kräftig beständig zieht. Der Husky-Akita-Mix vom Tierheim war easy im Vergleich.

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Mein Husky-Akita-Mix war da nicht „easy“.

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Hunde können schon eine gewaltige Kraft aufbringen. Meine heftigste Situation war, als bei einem Bummel über einen Festplatz plötzlich Feuerwerk in unserer unmittelbaren Nähe losging. Ich hab meinen Buben mit beiden Armen umklammert und zum Glück einen Baum hinter mir gehabt, an dem ich mich abstützen konnte, im Sitzen, wahrscheinlich hatte er mich vorher von den Beinen gerissen, k.A. Mit Leine hätte ich ihn niemals bei dieser Panikflucht halten können, war so schon schwer.

 

In "normalen" Situationen wie Blitzstart bei Katzensichtung konnte ich ihn dagegen halten, jedenfalls wenn ich es schnell genug bemerkt hatte, er macht das inzwischen auch nicht mehr mit der Wucht wie während der Pubertät.

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Ich habe deshalb mal einen Pflegehund abgelehnt, ein HSH-Mix. Kein Platz mehr im Tierschutz-Zwinger und der Hund war in einer Tierpension untergebracht, wurde auf der Straße gefunden. Ich kannte den Hund nur vom Foto und das war von oben aufgenommen. Hund lag und wirkte wie ein Labbi-Mix. Ok, wir gesagt, dass wir uns den Hund anschauen, ihn mitnehmen und gucken, obs passt (mit Emma - wir dachten ja, dass wir mit nem Labbi keine Probleme haben...).

Kommen dahin und es kommt ein sehr großer Hund angetrabt. Hab den gar nicht sonderlich beachtet, weil ich ja nen Labbi-Mix erwartete. Aber ja, er wars, uiui. Beschreibung: Seehr lieb, sehr freundlich, er liebt es gestreichelt zu werden...und das übliche Blabla.

 

Ok, erstmal mitgenommen. Kaum eine Stunde Zuhause, bewachte er auch schon unser Grundstück. Na prima, so was können wir gar nicht gebrauchen. Aber der Hund war lieb, sehr freundlich.

1. Spaziergang - mein Mann hielt den Hund an der Leine. Hund zog, war für den Mann aber nicht schwierig.

2. Spaziergang - nächster Morgen. Ich voller Freude, wieder mit 2 Hunden loszugehen (da war unser Lucky noch nicht lange tot). Gehe los...Emma im Freilauf, Großhund an der Leine. Und dieser Hund zog 1 1/2 Stunden. Meine Arme wurden schwächer und zittriger. Zudem wollte der Hund Autos anspringen (wurde mit einem Welpen an einem Kreisverkehr gefunden. Hund beschützte seinen Welpen, der auf der Insel hockte, in einem Rohr. Hund sprang also Autos an, die vorbei fuhren).

Auf unserer Straße fahren ganz ganz wenige Autos. An diesem Morgen begegneten uns gleich 3 Stück.

Nö, danach war klar: Dieser Hund wird weder Pflegehund noch unser Hund werden. Für mich viel zu stark und dadurch werde ich unsicher. Im Fall der Fälle (welche auch immer) hätte ich ihn gar nicht halten können.

Man kann es ihm natürlich abtrainieren, aber dazu muss man auch Sicherheit ausstrahlen und nicht wie son Fähnchen im Winde am anderen Ende der Leine hängen.

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Ajan geht mit Geschirr und Ruckdämpfer. Er ist, wahrscheinlich auch, weil er noch so jung ist, eher zart gebaut. Manchmal, wenn er einen anderen Hund sieht, reißt er plötzlich so stark an, dass er sich am Geschirr in der Luft dreht. Natürlich ohne Leinenruck von mir. Ich bleibe einfach stehen. Die Leine ist keine 2 Meter lang. Ich kann ihn zwar gerade noch mit einer Hand halten, aber sicher nicht leicht.

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