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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Zugkraft eines Hundes

Empfohlene Beiträge

vor 19 Minuten schrieb Gerhard:

wenn jetzt der Hund zieht, einfach mit linker Schulter nach oben!! gegenhalten und Ellenbogen nach rückwärts gegenhalten.

 

Nach oben gehen halten versteh ich nicht so ganz.

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Linke Schulter nach oben, wenn die Leine links ist?

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vor 33 Minuten schrieb Gerhard:

 

Doch, natürlich. Es ist reine Technik. 

- Die Hand welche die Leine hält als Faust mit Daumen aufwärts. 

- Leine so kurz wie möglich halten. 

- Unterarm im rechten Winkel zum Oberarm

- Hand eng seitlich an den Körper, Ellenbogen gerade nach hinten, Oberarm am Körper

- Rücken gerade

- wenn jetzt der Hund zieht, einfach mit linker Schulter nach oben!! gegenhalten und Ellenbogen nach rückwärts gegenhalten.

- Nicht mit dem Arm vom Körper weggehen!

funktioniert super.

Aber nicht bei Menschen mit weniger Arm Muskeln , vielleicht durch

bekannte Gelenkerkrankungen oder irgend was.

Da hilft nur viel trainieren, oder los lassen, finde ich Rheumageplagte.

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vor 21 Stunden schrieb agatha:

Aber nicht bei Menschen mit weniger Arm Muskeln ,


Doch. Das ist es ja gerade. Du hältst die Kraft des Hundes dann eben nicht mehr aus der Muskulatur gegen, sondern aus dem gesamten Oberkörper.

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vor 23 Stunden schrieb Gerhard:

Doch, natürlich. Es ist reine Technik. 

- Die Hand welche die Leine hält als Faust mit Daumen aufwärts. 

- Leine so kurz wie möglich halten. 

- Unterarm im rechten Winkel zum Oberarm

- Hand eng seitlich an den Körper, Ellenbogen gerade nach hinten, Oberarm am Körper

- Rücken gerade

- wenn jetzt der Hund zieht, einfach mit linker Schulter nach oben!! gegenhalten und Ellenbogen nach rückwärts gegenhalten.

- Nicht mit dem Arm vom Körper weggehen!

 

Wenn ich in Physik richtig aufgepasst habe muss ich doch um den Arm am Körper zu halten Muskelkraft aufwenden. Gerade wenn der Hund unvermittelt zieht sind dies enorme Kräfte, die man erst mal mit seiner Muskelkraft aufheben muss.

 

Im Beispiel des einarmigen Hebel müsste die Kraft nach unten ziehen um einen Vorteil durch den 90Grad abgewinkelten Unterarm und angelegten Oberarm zu haben. Der Hund zieht jedoch nach vorne, also gegen den 90Grad Winkel und wird diesen relativ schnell auf 180Grad stecken. Erst mit dem erreichen der 180Grad Streckung lässt die Belastung des Muskels nach und das Körpergewicht wird mit eingebunden. Was das Schulterblatt dazu sagt steht auf einem anderen Blatt......

 

 

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Wenn ich den Ellenbogen nach unten führe, kann ich ihn gegen den Hüftknochen stemmen, das gibt mehr Halt. roblematisch finde ich weniger en direkten Zuga nach orne- der lässt sich gut halten. Schwieriger it es wenn Hund ständig seitlich ausschert.

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Hmmm, gibt es ein Bild davon? Irgendwie verstehe ich das anatomisch nicht

vor 1 Stunde schrieb Nahttante:

Unterarm im rechten Winkel zum Oberarm

- Hand eng seitlich an den Körper, Ellenbogen gerade nach hinten, Oberarm am Körper

 

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Am ‎07‎.‎04‎.‎2019 um 08:55 schrieb Nahttante:

Wenn ich in Physik richtig aufgepasst habe muss ich doch um den Arm am Körper zu halten Muskelkraft aufwenden. Gerade wenn der Hund unvermittelt zieht sind dies enorme Kräfte, die man erst mal mit seiner Muskelkraft aufheben muss.

 

Im Beispiel des einarmigen Hebel müsste die Kraft nach unten ziehen um einen Vorteil durch den 90Grad abgewinkelten Unterarm und angelegten Oberarm zu haben. Der Hund zieht jedoch nach vorne, also gegen den 90Grad Winkel und wird diesen relativ schnell auf 180Grad stecken. Erst mit dem erreichen der 180Grad Streckung lässt die Belastung des Muskels nach und das Körpergewicht wird mit eingebunden. Was das Schulterblatt dazu sagt steht auf einem anderen Blatt......

Nicht böse sein: aber schlecht aufgepasst

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Entspannt ist es, wenn ich gerade nicht den Arm am Körper habe (weil ich dazu selbstverständlich Kraft aufwenden muss - mehr Kraft), sondern den Arm vom Körper weg halte. 

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Am 21.2.2019 um 20:19 schrieb benno0815:

Nee, kann mir keiner erzählen, dass jeder Hund mit einer Hand zu halten sei

 

Ich verstehe das Kriterium „mit einer Hand“ schon den ganzen Thread lang nicht. Jede Zugkraft, die mich im optimalen Anstellwinkel nicht von den Beinen reißt, halte ich problemlos auch mit einer Hand, egal welcher. Und das auch noch mit einer Flexi, deren dicker Griff deutlich schwerer zu halten ist als die Schlaufe einer normalen Leine. Und außer Futterdosenfalten mache ich kein Greifkraft-Training.

Bei einem heftigen Ruck sind die Gelenke nicht begeistert aber die Hand hält...

Um zwei Hände sinnvoll einzusetzen, müsste man sie ja erstmal optimal auf der Leine verteilen, denn idealerweise steht man ja seitlich zur Zugrichtung. 

 

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