Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
cobweb

Wie oft selbst kochen?

Empfohlene Beiträge

hallo

also ich hätt da mal ne frage.

ich habe nämlich angefangen für meine süße selbst zu kochen, d.h. reis, gemüse(karotten, sellerie...), fleisch.

jetzt hat mir jemand gesagt dass ich das nicht zu oft geben darf, weil mein hund sonst krank wird.

ich soll eher auf dosenfutter bleiben.

was soll ich jetzt machen?

bin ziemlich verunsichert!!!

liebe grüße, laura und tizona.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

also ich glaube nicht, dass dein Hund bei richtigem "Barfen" davon krank werden kann. Es gibt viele Leute, die dem Hund täglich Selbstgekochtes geben. Du musst, denke ich, nur darauf achten, dass dein Hund alles nötige bekommt.

Hab mal eine gute Seite dazu im Internet gefunden. Kannst du ja mal nachschauhen:

Barfen

Ach ja und das mit dem Dosenfutter... Ich denke vom Selbstgekochtem wird dein Hund weniger krank als von Dosenfutter. Da weißt du wenigstens, was drin ist. Ich bin ständig auf der Suche nach gutem Dosenfutter (mir reicht es immer schon, wenn ich die Zutaten etc. auf der Dose lese). Das einzige, was mir bis jetzt zusagte war "Rinti".

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi Laura,

beim Thema Ernährung gibt es so viele Meinungen, wie es Wege nach Rom gibt.

Wirklich wichtig sollte die artgerechte Ernährung sein und damit meine ich ausgewogen und eher kleine Portionen.

Über den tatsächlichen Inhalt verschiedener Produkte solltest Du dich mal genauer informieren, denn das Ergebnis entspricht nicht unbedingt den Erwartungen... ;)

Es gibt verschiedene Futterqualitäten und für mich war auch wichtig einen Hersteller zu wählen der keine Tierversuche macht...

Wenn es um das eigene kreieren von Speisen geht gibt es ganz viele Seiten auf denen man sich super viel input holen kann. (Beispiel: http://www.barfers.de/barf/faq.htm#1)

Das solltest Du auch unbedingt machen, denn es gibt Lebensmittel die der Hund überhaubt nicht vertragen kann sogar giftig sind und andere die er nur in bestimmter Form vertragen kann.

Also ich denke Du merkst schon, das ist nicht in einem Satz beantwortet und erfordert ein wenig Zeit sich darüber zu informieren...

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Genau das meinte ich.

Man muss beim Selberkochen halt vieles beachten.

Wir haben mal ein Thema gehabt, da ging es z.B. um giftige Obst- und Gemüsesorten. Kannst ja mal nachschauen:

Gemüse - Obst

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Ricky:

Da warst Du auch ein wenig schneller... :D, das habe ich aber erst hinterher gesehen...

Werde später auch mal stöbern, muss jetzt gleich erst meine Kinder in die Falle schicken.. :)

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

danke für die antworten!!!

beim obst-gemüse war ich schon, jetzt schau ich noch auf die internet seiten vom barfen...

danke danke danke!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke auch, daß selber kochen auf Dauer nicht ungefährlich ist. Man kann seinem Hund so gar nicht alle benötigten Stoffe in den richtigen Mengen geben. Nicht ohne Grund muß man beim Futterkauf auf vieles genau achten, denn nur weil ein Futter teier ist ist es noch lange nicht gut.

Dosenfutter würde ich persönlich auch nicht auf Dauer geben höchstens beimischen.

Ich empfehle immer Trockenfutter -von Mera Dog. Erstens arbeiten die ohne Tierversuche und die Zusammensetzung des Futters ist hcohwertig und gut.

Trockenfutter ist leichter zu Transportieren, z.B. für den Urlaub, man kann es dem Hund unterwegs besser als Leckerchen verabreichen, im Sommer wird es nicht schnell schlecht und zieht Fliegen an. Außerdem beugt es Zahnstein besser vor. Naßfutter ist im Preis-/Leistungsverhältnis viel teurer, weil da so viel Wasser mit drin ist, daß man viel mehr kaufen müßte um auf die selbe Wertigkeit zu kommen.

Es ist ein Irrglaube, daß der Hund immer Abwechslung im Futter braucht, hauptsache er ist mit den Nährstoffen richtig versorgt.

Lieeb Grüße

Nicky

P.S. Sicher kann man dem Hund ab zu was kochen, oder mal was zum Futter dazu geben, aber auf Dauer ....würde ich nicht machen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie bei fast jedem Thema gibt es immer wieder auch zwei Fronten.

Ich persönlich fütter roh, das nun seit 2 Jahren. Meinen beiden geht es prima.

Trockenfutter entfernt, bzw. hilft gegen Zahnstein?!? Könnte ich mit meinem Aussie wiederlegen. Mit Trochenfutter hatter er super schlechte Zähne, nachdem ich angefangen zu barfen hat er auch bessere Zähne bekommen - warum- keine Ahnung.

Das ich mit Trockenfutter alle nötigen Stoffe füttere, wer sagt das der Hersteller. Für welchen Hund, bei welcher Leistung des Hundes.

Meiner Meinung nach ist Trochenfutter, Nassfutter, gekocht oder roh nur ein Problem des Menschen nicht der Hunde.

Ute

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe ganz bewusst wertfrei geschrieben, weil auch die eigene Futterzusammenstellung nicht verkehrt sein muss. Es ist nur wichtig sich vorher zu informieren, weil der Hund eben nicht mit dem Menschen zu vergleichen ist.

Ich weiß jetzt nicht mehr genau wie alt der Hund ist, aber wenn der vorher qualitativ schlecht gefüttert wurde findet so oder so eine sog. Entgiftung statt, die aber nicht weiter beunruhigend ist.

Die Verbesserung der Zähne, glänzendes Fell etc. wird immer wieder beim Barfen festgestellt.

Beim Fell hilft, wenn man nicht barfen möchte, auch eine gelgentliche Zugabe von ein wenig (hochwertigem) Öl!

Außerdem: Was haben die Menschen ihren Hunden gegeben bevor die Futtermittelindustrie existiert hat?!

Man darf nicht immer den Werbesprüchen glauben und wir geben unseren Kindern ja auch nicht nur Hipp oder Alete - oder?

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Melanie

da bin ich deiner meinung. ich mische, denke ich, auch weiterhin ziemlich durch. ich koche regelmässig (frier die portionen ein und taue dann bei bedarf auf) und sie bekommt es dann zwei drei mal die woche, ansonsten eingeweichtes trockenfutter und ab und an mal dose... ich glaub damit fahr ich am besten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Selber kochen - Crashkurs

      Hallo zusammen! Es ist mitten in der Nacht und jetzt ist es so weit. Ich bin durch mit dem Trockenfutter. Ab heute früh wird nur noch gekocht. Warum? Ich bin um eins aufgewacht, weil der Dicke sich wie blöd geschleckt hat. Wollte aufstehen zum schauen - und bin in die Riesenpfütze vorm Bett getreten. Prost Mahlzeit! Seither war er vier Mal draußen. Mit anderen Worten: schon wieder Struvit.   Er verträgt ausschließlich Happy Dog. Wir haben so viele Marken durch. Alle mit Durchfall. Bei der letzten Umstellung (auf Tierarztfutter!!!) mit Blutfontänen aus dem Hintern. Bei Happy dog verträgt er alle Sorten, durch die Bank alle. Aber bei allen kriegt er Struvit. Wir sind jetzt auf Rentnerfutter (wovon er 650 Gramm am Tag frisst und trotzdem abnimmt!!), weil da extra wenig Calcium und Phosphor drin ist. Weil er trotzdem Struvit kriegt, hab ich jetzt einige Wochen versucht, den Urin mit Hüttenkäse saurer zu kriegen (eigentlich auch mit Erfolg... fast täglich mehrmals kontrolliert, nur abends nicht sauer genug), was aber 1. fürs calcium ja wieder doof ist und 2. Hat er doch tatsächlich trotzdem wieder Struvit *AAAAAAHH*   Das einzige Futter auf diesem Planeten, bei dem er schön outputtet, kein Struvit hat, keine Schmerzen in der Hüfte und nicht aussieht wie kurz vorm verhungern, ist (jetzt kommts!) Wenn Frauchen selbst kocht. Wir haben es damit sogar letztes Mal geschafft in zwei Wochen von Katastrophenalarm (Blutfontänen + milchiger Urin) auf “kein einziges Steinchen“ laut Tierarzt zu schaffen.   Bisher drücke ich mich trotzdem drum. 1. Hab ich eigentlich keine Zeit (da kann mir hier sicher auch niemand helfen...), 2. Einen viel zu kleinen Gefrierschrank (hab gerade gegoogelt - der rechnet sich schon beim zweiten ersparten Tierarztbesuch, also nach acht Wochen o.O) und 3. (Und darum melde ich mich hier!) Hab ich Angst, auf Dauer was kaputt zu machen wenn ichs falsch mach!   Die letzten Male hab ich deshalb mit extra viel Abwechslung gekocht. Anfangs war es immer zwangsläufig Schonkost, also Reis + Hüttenkäse. Dann langsam gesteigert(wollte damit auch Unverträglichkeiten abklopfen). Mal Huhn mal Pute mal Rind. Mal mit Innereien mal ohne. Mal Karöttchen mal Apfel mal sonstwas. Täglich wechselnd Kräuter und Öle. Wenn ich koche verträgt er alles und mag auch alles. Nur Mausi macht dann Zicken - weil sie auch lieber das haben will statt ihrem TroFu.   Die Entscheidung, dass ich meine Angst, das falsch zu machen, überwinden muss, ist also jetzt getroffen.   Wo kann ich anfangen zu lesen? Was muss ich beachten? Oder kann ich so weiter machen? Kann ich Reis auf Dauer als Grundlage nehmen, oder muss ich da auch mal durchwechseln?   Bisher hab ich das Fleisch, die Innereien und den Reis gekocht, den Rest roh. Soll ich das auch variieren? Rohes Rinderhack kennen und lieben sie, bei Geflügel schauderts mich aber bei Roh, wegen der fies-gefährlichen Bakterien. Wir kuscheln viel mit den zwei und werden auch mal abgeschleckt. Außerdem hält sich Fleisch durch ja länger, sprich, ich kann gleich für zwei Tage auftauen.... Oder?   Ist einkochen vielleicht besser, einfacher, billiger als einfrieren?   Was muss ich noch beachten?   Sorry für den langen Text... Aber für mich ist die Nacht eh beendet :-)

      in Hundefutter

    • Selber kochen

      Hi Leute, ich koche seit 2 Jahren immer mal wieder für meine 2 Lieblinge und würde gerne wissen wer sonst noch kocht? Problematisch ist der Zeitaufwand für mich, da ich berufstätig bin. Wie kann man das essen haltbarer machen ohne sämtliche Nährstoffe zu verlieren? Barfen kommt für mich nicht in Frage. Vielen Dank im Voraus J Clara

      in Hundefutter

    • Soll ich für meinen Hund kochen?

      Hi liebe Hundegemeinde, mein Anliegen ist Folgendes. Mein Golden Retriever namens Romeo ist mittlerweile schon stolze 3 Jahre alt und zeigt seit einigen Wochen ein ungewöhnliches Essverhalten. Es scheint als würde er die Alltagsspeise, die ich ihm vorlege nicht mehr so genießen bzw. hätte die Nase voll davon. Ich hab mich umgeschaut und bin auf eine Website gestoßen die Rezepte vorstellt, welche man für seinen Hund kochen kann. Meine Frage ist, ob jemand hier schon Erfahrungen mit Kochen für den eigenen Hund im Generellen oder vllt. sogar speziell mit den vorgestellten Gerichten gemacht hat!   Ich freue mich auf eure Rückmeldung   LG.   Link entfernt

      in Hundefutter

    • Kochen für den Hund - was muss man beachten?

      Nachdem ich mich etwas belesen habe zu dem Thema kochen, fand ich die Idee doch ganz gut.   Auch die leckeren Bilder hier im Forum von den Mahlzeiten die gekocht wurden, haben es mir angetan Auch wenn es mehr arbeit für mich bedeutet, möchte ich, dass es meinen Hunden einfach gut geht.
      Ebenso soll es auch den Tieren, die ich verfüttere gut gehen. Aber bei den Mengen die ich derzeit füttere und ich habe schon reduziert, da kann ich es mir nicht leisten, alles beim Metzger in Bio-Qualität zu erwerben.   Nur habe ich sonst noch nichts weiteres gefunden...   Sprich, wie viel gebe ich von den Zutaten - Fleisch/Fisch/Innereien - Gemüse/Obst - Kohlenhydrate - Milchprodukte wie Quark, Joghurt?! Einfach die Menge die ich derzeit roh gebe, dann gekocht mit dem Sud verfüttern, oder sollte man da etwas beachten? Mir würde es auch darum gehen, weniger Fleisch/Fisch zu füttern, dafür diese Zutaten in besserer Qualität zu kaufen!!! (wie oben schon erwähnt) und dafür dann vielleicht die Fleischmenge zu reduzieren und diesen defizit eben mit den Getreide oder Pseudogetreide wieder abzudecken. Ebenso, habe ich bisher bei den gekochten Sachen generell wenig/keine Innereien, Pansen/Blättermagen od. Knochen gesehen?! Supplementiert ihr dies, oder wie machen das die, die hier kochen für ihre Hunde?   Also an alle die, die hier im Forum sind und am kochen sind, her mit euren Infos Ich werde sie aufsaugen wie ein Schwamm !!!   Denn ich bin es satt, manches Fleisch was ich so bestelle zu verfüttern.
      Nach knapp 3 1/2 Jahren soll eine Veränderung her und auch nach dem gestrigen Gespräch mit meinem Schwiegerpapa, hat mir so manches die Augen geöffnet. Dieser hat nämlich damals auch für seine Hunde gekocht und sie sind sehr alt geworden und haben sich bester Gesundheit erfreut.   Auch habe ich hier schon gelesen, dass es wohl ein "Koch-Forum" geben soll für Hundis - habe es bisher noch nicht gefunden! Vielleicht kann mir auch da jemand helfen.   Und vor allem, was kann man alles gekocht verfüttern an Getreide/Pseudogetreide - Gemüse/Obst - Gewürze?!   Ich warte gespannt auf Input von euch. Wäre sehr dankbar für Hilfe zum Startschuss !!! Und die zwei Hundis freuen sich darüber bestimmt auch...  

      in Hundefutter

    • kochen/barfen/andere Ideen?

      Ich brauche mal etwas Input von euch   Vorab: mein Hund hatte in der Vergangenheit etliche Probleme - hervorgerufen durch sein Futter, wir haben bereits einiges Versucht und etwaige Unverträglichkeiten äußern sich mich Durchfall (teilweise sehr stark/flüssig) und im Extremfall mit etrigen Pusteln am Bauch. Der Hund selber ist auch bei Unverträglichkeiten (schlussfolgernd bei Bauchschmerzen) gleichbleibend gut gelaunt, freundlich und gibt alles für mich. Auswirkungen auf sein Fell konnte ich bisher nicht beobachten - er sieht schlicht weg immer gesund aus (sagen auch alle Außenstehenden). Teilweise führten die Bauchschmerzen zu starken Rückenverspannungen, die mein Hund leider erst offensichtlich zeigte, als es schon arg schlimm war und er kaum mehr laufen mochte. Tierärztlich sind wir gut betreut und ich gehe eher einmal zu häufig zum TA, anstatt einmal zu wenig!   Aktuell bin ich mit der Futtersituation nicht sehr zufrieden. Eine Ausschlussdiät brachte mMn wenig neue Erkenntnisse. Die Reaktionen aus Futter sind leider auch sehr wechselhaft (will heißen, er verträgt sein Futter gut und plötzlich schlägt es um und er bekommt wieder starken Durchfall).   Als Welpe mochte ich mich bei meinem ersten Hund nichts ans Barf trauen (Angst vor Mangelernährung), so fütterte ich bis zum Alter von ca. 1,5 Jahren hochwertiges Nassfutter (Anfangs Welpenfutter) [das beim Züchter erhaltene Trockenfutter wurde nach dem Einzug behutsam "abgesetzt"] - als Welpe/Junghund hatte mein hund immer mal wieder leichten Durchfall (vertrug kein Getreide) was mich schlussendlich auch zum barfen brachte   Nachdem ich mich zum barfen belesen hatte und einige erfahrene Barfer mit Fragen löcherte begann ich also zu Barfen. Erst vertrug mein Hund das barfen gut. Ich war zufrieden. Durchfall folgte (im Endeffekt: Giardien; bis zur Diagnose dauerte es leider ein paar Wochen). Aufgrund der Giardien (die leider extrem hartnäckig waren und nicht effektiv zu behandeln waren; diese lästigen Viecher kamen trotz extremer Sauberkein immer wieder - im Nachhinein schätze ich, er hat sich immer wieder angesteckt -.- ) fütterte ich sehr Kohlenhydratarm und behielt nach einigen Rückfällen diese Ernährung bei, bis wir die Giardien dauerhaft los waren.   Danach zeigte sich immer wieder Durchfall (trotz Aufbau der Darmflora) - ich stellte auf Pferdefleisch und teilweise Lamm(pansen) um. Das funktionierte einige Zeit ganz okay, war aber nicht dauerhaft richtig gut. Irgendwann dauerhaft Durchfall - breiiger Kot. Ich versuchte als "letzten Ausweg" nochmal ein hochwertiges Nassfutter mit Pferdefleisch (hatte die Befürchtung, dass Roh einfach nicht gut funktioniert), zeitweise Teilbarf mit Nassfutter (ich fand die Idee des barfen einfach zu gut und versuchte es immer wieder mal umzustellen)   Eine zeitlang sind wir dann mit dem hochwertigen Nassfutten (getreidefrei, teilweise hypoallergen) sehr gut gefahren. Leider wurde die Rezeptur umgestellt und es folgte starker Durchfall.   Ich versuchte es nochmal mit barf - weiterhin keine Besserung. Ich vermute roh verarbeitet mein Hund das Futter einfach nicht gut genug!? Danach folgte eine Ausschlussdiät (Pferdefleisch geht; Gemüse ist sehr Tages abhängig, einen wirklichen Garant der immer funktioniert konnte ich nicht ausmachen. Einige Tage klappt zB Süßkartoffel gut und dann folgt leichter Durchfall)   Danach stiegen wir auf Reinfleischdose (Pferd) um (Gemüse kochte ich selber) - ebenfalls Änderung der "Rezeptur" (oder was auch immer), auf jedenfall war die Folge extremer Durchfall.   Also steig ich um aufs selber kochen - Abhängigkeit von irgendwelchen Herstellern möchte ich eigentlich nicht mehr sein.. Pferdefleisch. Gemüse verträgt er immer mal wieder, nie dauerhaft die gleiche Sorte (d.h. ein paar Tage funktiniert es, dann folgt Durchfall). Das funktionierte einige Zeit gut! Dann folgte ein kleiner Magen-Darm-Infekt und seit dem (ca. 4 Wochen) klappt dieses Modell auch nicht mehr all zu gut. Ich habe dann erstmal wieder das Gemüse weg gelassen mit der Folge einer leichten Besserung.  Aber weiterhin ist der Kot wirklich breeig und nur gerade so in Form bleibend.   Etwaige Futterzusätze, Fett, Getreide, Kartoffeln oä funktinieren schon lange nicht mehr. Knochen (beim barfen) gingen irgendwann genau so wenig wie Innerein (Knochen aufgrund er Fleischsorte, mein 4,5 Kg Hund kann schwerlich Pferderippen knabbern...)   Einige Etappen der Hundeernährung habe ich in der Auflistung bestimmt vergessen, aber im Groben wird es passen!     Natürlich machen sich die ganzen Unverträglichkeiten auch bei dem Gewicht meines Hundes bemerkbar, da er ohnehin sehr schlecht zunimmt, ist er einfach zu dünn.. Alles was kalorien hat und dick macht verträgt er nicht wirklich.. Darüber hinaus kann ich mir leider nicht vorstellen, dass so eine einseitige Ernährung dauerhaft gesund ist und gut geht..     Im Übrigen erfolgten Futterumstellungen (außer der Hund hatte ohnehin starken Durchfall od. allergische Reaktionen) stets recht behutsam! Eine Tierheilpraktikerin haben wir auch schon aufgesucht - da haben wir etwas für die Darmflora bekommen (bin mir aber nicht sicher, ob er das wirklich verträgt..) und einige Tipps, was er vertragen müsste - das passte leider wieder nur kurzfristig.   Hm, vielleicht habt ihr noch ein paar hilfreiche Ideen oder Ansätze oder womöglich auch positive Erfahrungswerte, was ich noch versuchen könnte!?  

      in Hundefutter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.