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Hundeforum Der Hund
Ebo

unser neuer Zweithund

Empfohlene Beiträge

vor 7 Stunden schrieb Lique:

Wie schoen, ein Vermehrerhund vom Bauernhof. 

 

DAS dachte ich mir auch.

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vor einer Stunde schrieb black jack:

Ich  nehme an du hast  auch  viel praktische Erfahrung mit diesem Thema. 

 

Meine Meinung  kommt durch Erfahrung  zustande,hat natürlich keinen statistischen Wert.

Wir hatten verschiedenste TS Hunde +Pflegehunde .

Keiner kam von einem  seriösen Züchterin.

Dafür drei "vom Bauernhof ".

 

Hast du auch  schon  eine Hündin  die ausserhalb jeder Verbandsregeln zur "Zucht"eingesetzt  wurde  versucht  ins reale Leben zu holen  ?

 

Ja OT ich weiß. 

 

Nein, ich bin völlig unerfahren und ahnungslos. Ich habe bloß selbst einen Mischling aus dem Tierheim, der ursprünglich auch aus dem Ausland ist. (Und auch das kann man wieder kritisieren, weil es ja genug "überflüssige" Hunde im eigenen Land gibt...)

 

Ich finde es einfach nur schade, wie schnell hier manchmal Leute verurteilt und abgestempelt werden.

Selbst wenn manche die Freude am neuen Hund nicht teilen können, empfinde ich es oft etwas anmassend, direkt die moralische Keule zu schwingen, zumal die Themenstellerin, wie sie hier ausführlich darlegt, auch im Tierheim war usw.

 

Ich hoffe, dass ich trotz meiner naiven Unerfahrenheit hier auch diese meine Meinung schreiben darf....

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Warum fällt mir gerade jetzt im Zusammenhang mit diesem Faden ein, dass ich mich als Neuling hier abwatschen lassen dürfte, weil mein Dalmi vom Züchter ist?

Mann, Leute, wer von euch mit "aus dem Ausland geretteten Hunden" weiß denn so genau, auf welchem Bauernhof sein Hund aus welchen Mischungen entstanden ist?

Also vlt. mal ein wenig leiser mit den Vorverurteilungen!

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Sorry, aber ich finde es auch seltsam, dass direkt drauf gehauen wird. Wieso geht ihr direkt vom Vermehrer aus? Für mich ist es nicht so, dass ich einen Hund direkt als Vermehrerhund abstempel, nur weil er vom Bauernhof kommt.

 

Und zur Mischung: Von den meisten Hunden ausm Ausland weiß man gar nichts. Es könnten also sehr oft brisante Mischungen über die Grenzen kommen. Das ist dann aber egal, weil es der Hund aus dem rumänischen Tierheim ist?

 

 

@Ebo , ich hoffe, dass du weiterhin berichtest - mich würde das jedenfalls freuen. Habe übrigens eine Mischlingshündin aus Spanien und weiß nicht, wer ihre Eltern sind und wer sie ausgesetzt hat. Ob sie eine brisante Mischung ist, weiß ich auch nicht. Aber ich genieße jeden Tag und jede Sekunde mit ihr - und das seit 6 Jahren.

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Es geht doch nur darum, dass man jemanden finanziell unterstützt, wenn man für Geld einen irgendwie verpaarten Mischlingshund kauft, egal ob vom Hof, aus dem Kofferraum oder sonst wo her.
Ich denke, dass ist der Stein des Anstoßes und ich kann das nachvollziehen. Ein Hund, der aus dem TS kommt, kostet eine Schutzgebühr, die nachweislich dem Projekt TS zugeführt wird, die Vereine müssen Rechenschaft über ihre Einnahmen ablegen (wenn es sich bei denen nicht auch um schwarze Schafe handelt...).
Es stellt sich dabei eigentlich nur die Frage: Unterstütze ich Tierleid mit meinem Kauf? Werfe ich jemanden Geld in den Rachen, der sich mit der "Produktion" von Hunden bereichert, womöglich auf Kosten der Tiere? Wenn das nicht so ist, O.K. lebt man halt nur mit dem möglichen Risiko einer gesundheitlichen Beeinträchtigung des Hundes durch eine schlechte Verpaarung.
Man sollte hier eben nicht vergessen, dass es auch das lukrative "Hund-vom-Bauernhof-Geschäftsmodell" gibt, da werden Welpen im Osteuropa oder sonstwo "produziert", auf einem Bauerhof abgeworfen und von dort als "Bauernhofwelpe" verkauft, weil das romantisch und vermeintlich seriös scheint. Da muss man eben mal genauer hinterfragen und schauen, ob das alles so stimmt 😉
 

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vor 10 Stunden schrieb benno0815:

Man sollte hier eben nicht vergessen, dass es auch das lukrative "Hund-vom-Bauernhof-Geschäftsmodell" gibt, da werden Welpen im Osteuropa oder sonstwo "produziert", auf einem Bauerhof abgeworfen und von dort als "Bauernhofwelpe" verkauft, weil das romantisch und vermeintlich seriös scheint. Da muss man eben mal genauer hinterfragen und schauen, ob das alles so stimmt 😉

 

Ok, dieses Geschäftsmodell gibt es. Aber es gibt auch einfach die Bauernhofwelpen. Die Ansicht ist oft noch anders, zum Beispiel: Eine Hündin sollte einmal Welpen bekommen.

 

Ich hatte in D zwei Hunde (Mischlinge) von privaten Haushalten. Das ist ja nun schon eine Zeit her und damals war diese Ansicht noch verbreiterter. Diese zwei Hunde würde ich jederzeit wieder auswählen. Bei der einen Hündin kannte ich die Mutter und konnte vom ersten Tag an so oft ich wollte die Welpen besuchen. Bei der zweiten Hündin kannte ich Mutter und Vater und konnte ebenfalls die Welpen so oft ich wollte besuchen. Bezahlt habe ich die Kosten für Impfungen. Mehr bezahlt haben wir von uns aus, denn schließlich haben die Leute mehr Kosten als nur die Impfungen - mal abgesehen vom anderen Aufwand, wenn man nen ganzen Wurf Zuhause hat.

 

Vielleicht ist es bei der TE ähnlich und sie weiß, dass die Hunde nicht einem Geschäftsmodell dienen.

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Da, wo es ums Geldverdienen geht, existieren viele verschiedene Geschäftsmodelle.

Es wird dem Einzelfall selten gerecht, wenn man hier in Schwarz-Weiß Schemata denkt.

Dass ein "wild" vermehrter Hund zwangsläufig ein verhaltensauffälliges Bündel verschiedener gesundheitlicher Beeinträchtigungen sein muß, ist genauso schief gedacht wie zu meinen, dass anerkannte, unter einem seriösen Dachverband registrierte Züchter mit aller denkbaren Sorgfalt züchten und daher die gezüchteten Hunde sich durch besondere Gesundheit

hervortun.

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Das stimmt .

 

Ich hoffe ihr habt recht.

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Ich bezweifle, dass ein Viszla-Aussie ein klassischer Hund “vom Bauernhof“ ist. Das wird wahrscheinlich ein aus Modegründen geplanter Wurf vom Vermehrer gewesen sein. Ich weiß auch nicht, wieso Vermehrung auf einem Bauernhof besser sein soll als in der Stadt. Die Zeiten sollten vorbei sein, in denen eine Hündin einfach so gedeckt wird. 

 

Trotzdem fände ich es gut, wenn hier alle Neu-User freundlich begrüßt und nicht direkt abgeschreckt würden. Alle Hunde und ihre Besitzer sind hier willkommen. Man muss sich ja nicht immer einig sein. 

 

Edit: Außerdem gibt es im Forum einige User mit Hunden vom Bauernhof, aus den Kleinanzeigen o.ä. und es spielt im laufenden Betrieb keine Rolle. 

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Was erwartest du für Hunde auf Bauernhöfen?

Aussies sind da häufig (haben hier schon fast die Appenzellermixe abgelöst :(und Vizslas sind hier meistens Familienhunde, die sieht man wirklich häufig.

Im übrigens finde ich es besser solche 'Modehunde' zu produzieren, als viele andere 'Rassen', das sind nämlich die, die Ebo im TH angetroffen hat.

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