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Hundeforum Der Hund
Storky1909

Revierverhalten, Kontrollverhalten, Schlechte Sozialisierung???

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

Wir habe einen 3,5 jährigen Dackel-Terrier-Mallinois-Mix... Letzteres ist eine Vermutung aufgrund von Welpenbilder. Vater ist wohl unbekannt. Mittlerweile weiß ich, das dies kein geeigneter Anfängerhund ist.... Sei es drum. Jetzt ist er da. Also wir haben ihn mit angeblich 9 Wochen bekommen. Sind mit ca 12 Wochen in die Hundeschule und haben nach Welpenstunde, Früh- und Grunderziehung, später auch Tricktraining und Activity gemacht.

 

Leider haben sich einige Probleme bei Rocky (ist der Name vielleicht Programm) entwickelt, mit denen wir zu kämpfen haben.

 

Besuch, außer Eltern und beste Freunde werden Gnadenlos ausgebellt. Türklingel, Postbote, bestimmte Geräusche sind alles Auslöser. Hört er unser Auto nicht, sind auch wir beim Türaufschließen erstmal anzubellen. Meine Mutter wird immernoch regelmäßig angebellt, wenn wir zuhause sind, sie kann ihn aber sofort anfassen, was sie eigentlich sein lassen soll, solange er noch bellt.... Mütter halt.... Er hat auch schon min. 2-mal zugezwickt:

1x bei fremden Besuch, wo er erst in den Raum durfte, als der Besuch schon drin war.

1x als wir Familie zu besuch hatten, Rocky relativ entspannt mit uns im Garten war und als plötzlich alle gleichzeitig meinten aufzustehen um nach Hause zu gehen, musste die frau meines vaters dran glauben... Naja, nicht so schlimm.

 

Jetzt habe ich viel gelesen, das manche empfehlen, mit einer Hundebox zu arbeiten, in der man Ihn am Anfang einsperren kann, wenn Besuch kommt. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob da nicht die gefahr ist, das er evtl. eher agressiver als ruhiger wird oder muss man das einfach ausprobieren? Würde erstmal mit ihm arbeiten, das er die Box bekommt, mehr in der Box liegen muss, als er es aktuell in seinem Körpchen macht, da er immer mit dabei sein muss, egal ob wir nur kurz in die Küche gehen oder nur kurz in den Flur wollen. Beim Essen liegt er unter dem Tisch, wenn ich niht aufpasse und ihn ins Körbchen schicke. Er springt immer mit auf.

Da er mit Erlaubnis meiner Frau oft aufs Sofa abends darf, stellt sich mir die Frage, ob er überhaupt ins Wohnzimmer sollte, wenn wir nicht da sind, da er dann auch dementsprechend immer auf dem Sofa liegt, wenn wir das Haus verlassen. Ist evtl Küche oder Flur/Esszimmer besser, wo es ausser dem Teppich nur sein Körbchen/Box ist, wo er sich hinlegen könnte?

 

Evtl. kann mir noch jemand Tipps geben. Haben auch mal versucht ihn zu vermitteln, aber entweder haben wir zu hohe Ansprüche an die neuen HH oder es will sich keiner einen "Problemhund" ins Haus zu holen. Bevor wegen dem Vermittlungsversuch gemeckert wird, wir haben einen fast 3-jährigen Sohn, der immer öfter Beusch bekommt und aktuell geht es dann nicht anders, als Rocky ins Schlafzimmer zu sperren, da wir Angst haben, er könnte evtl. ein Kind beißen.

 

 

Zudem haben wir Probleme bzgl. Sozialisierung. Hunde, die er kennt oder von klein auf kennengelernt hat, sind kein Problem, wie z.B. Hund der Schwiegermutter, der Labradorwelpe aus der Nachbarschaft oder die Hunde meines Trauzeugen. Dabeihandelt es sich um beide Geschlechter, Shitzu-Mix, Malteser, Jack Russel und Labrador. Alle anderen Hunde, auch die er öfters beim Gassigehen trifft, werden ausgebellt. Das ist im letzten Jahr etwas besser geworden, aber schon anstrengend ab und zu. Wenn man mit ihm durch die Stadt geht oder wir waren schon im Zoo mit ihm, ist er ganz brav, solange kein Hund ihm zu Nahe kommt, auch aneinander vorbeigehen (Zoo, Stadt), mit ca. 50 cm Abstand ist kein Problem, ausser er wird angepöbelt. Wir wohnen aufm Dorf, die meisten Nachbarn haben aber wenig Interesse, uns zu helfen und zu versuchen, die Hunde aneinander zu gewöhnen. Das macht das ganze nicht leichter. Evtl. haben wir aber einen neuen mit einer französichen Dogge, mit der wir evtl zukünftig trainieren können. Würden uns erst auf für Rocky unbekannten Terrain mit denen Treffen und spazieren gehen. schön, jeder bei seinem Herrchen an der Leine und dann mal sehen, wie er sich verhält. Habt ihr nochTipps, was mach zusätzlich machen könnte?

 

Ja, Ein Tipp - zum Hundetrainer gehen - kenne ich, das ist für uns finanziell im Moment nicht machbar. Deshalb muss ich es auf eigene Faust versuchen oder der Hund muss weg. Zur Not auch ins Heim, was aber vermieden werden soll.

 

Vielen Dank schon mal. Eigentlich sollte das kein Roman werden...

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Hallo und willkommen,

könntest Du bitte noch etwas über den Alltag Eures Hundes und über die mit ihm agierenden Personen

und derlei Sachen schreiben.

 

Ich persönlich finde bellende Hunde nicht unbedingt therapiebedürftig,

manche Hunde bellen eben mehr als andere.

Das Zwicken ist natürlich nicht so prima, kann man aber sicher auch kurieren.

Bin mal gespannt, was Du noch schreibst.

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Was  habt ihr denn überhaupt wie trainiert und wie lange? Wie verhaltet ihr euch, wenn er auslöst?

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Hallo.

Also in der Regel steht er mit mir um fünf auf (er hat ein Körbchen im Schlafzimmer) und geht mit mir runter und erleichtert sich im Garten. Dann bleibt er im Wohnzimmer bis meine Frau gegen sieben mit unserem Sohn runterkommt. Dann kriegt er Futter und wird nochmal in den Garten gelassen. Mo und Do müssen meine Frau und ich arbeiten, deshalb kommt gegen 12 Uhr meine Mutter und geht mit ihm spazieren und gibt im Futter. Die Di,Mi & Fr ist meine Frau zuhause. Ab 16 Uhr bin ich zuhause und gehe, soweit ich es schaffe nachmittags oder abends noch eine Runde mit ihm, zwischen 20 und 60 Minuten. Abends kriegt er gegen 21 Uhr Futter und geht mit uns dann ins Schlafzimmer. Wochenende halten wir die Zeiten nicht immer ganz so ein. Versuchen aber so gut wie möglich, da Rock eine  Bauchspeicheldrüseninsuffizienz hat und so pünktlich wie möglich sein Futter brauch.

Vereinzelt bleibt Rocky auch über Nacht oder Wochenende bei den Schwiegereltern (2-3x im Jahr).

 

 In der Hundeschule haben wir mit "Ankucken lohnt sich" angefangen, um die Aufmerksamkeit zu schulen. Dann wurden mit der Zeit weiter Richtung Grunderziehung gearbeitet und Freispiel. Was im Nachhinein vielleicht nicht perfekt war, das Rocky der kleinste von allen war und oft neben den anderen her gespielt hat, als mit den Hunden. Später wurde Notsignal trainiert und haben Tricktraining gemacht. Also Männchen, Twist, Peng und später auch mit der Nase eine Kugel durch die Motorikschleife schieben. Zudem haben wir dann Activity gemacht, was quasi das gleiche wie Agility ist. In der Hundeschule waren wir von ca 12. Woche bis er 2,5 Jahre war. Aufgehört haben wir hauptsächlich wegen seiner BSD-Insuffizienz, da eine stetige Futtergabe während des Trainings dabei nicht gut ist. Bevor er Futter kriegt, üben wir die Tricks aber immer mal wieder noch.

 

Also er bellt nicht nur, sondern ich habe schon Freunde gehabt, die vor der Tür standen und Angst hatten, das Rocky gleich durch die Tür kommt. Er ist schon sehr laut. Heißt auch, wenn wir abends Besuch kriegen, bellt er so laut, das unser Kind wach wird. Meine Mutter hatte früher echt Angst vor ihm, als sie Rocky noch nicht regelmäßig gesehen hat.

Wenn er wegen der Tür auslöst, schicken wir ihn ins Körbchen und machen die Wohnzimmer Tür zu, so dass er nicht mit an die Tür kann. 

Mit unsere Frisörin haben wir es so erarbeitet, das sie so kommt, das er Futter kriegt, wenn sie rein kommt. Mittlerweile geht es ohne Bellen. Aber ich kann ihm ja auch nicht immer Futter geben, wenn besuch kommt. Sind zwar froh, das er nach seiner Krankheit wieder Gewicht bekommen hat, aber mästen wollte ich ihn auch nicht.

 

Bei Fragen, einfach fragen;-)

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Ich glaube, bei dem Mix fehlt ihm einfach eine Aufgabe. Die hat er sich nun vermutlich selber gesucht. Durchaus möglich das da was Schäferartiges mit drin ist, aber auch viele andere Große Hunde sind ja eher "Arbeitstiere". 

 

Dackel und Terrier ja sowieso, wobei beide auch gerne zu ziemlich territorialem Verhalten neigen, wenn sie sich langweilen. 

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Mir kommt das etwas sehr wenig an Spaziergang vor, der Hund läuft nebenher und - was soll man auch sonst anderes Nützliches zuhause machen- passt auf.

Mit mehr Bestätigung, Gassi zum Ausgleich für zuhause und insgesamt mehr Kooperation werdet ihr wahrscheinlich alle glücklicher, Ansätze dazu gibt es ja schon beim Frisör.

Bedankt euch für s Melden, belohnt ihn und signalisiert, dass ihr  gemerkt  habt, dass da jemand kommt und dass es in Ordnung ist. Behaltet den Hund zur Not mit Hausleine bei euch oder trennt einen Teil mit Kindergitter ab, den der Besuch nicht betreten darf und von dem er aus gut sehen kann.

Der Besuch darf höchsten einen Keks rüberschmeissen, aber nicht streicheln usw. Bei Kinderbesuch würde ich räumlich trennen, aber eben auch mit Kindergitter, so dass Besuch nicht automatisch "Weggesperrtsein" bedeutet, sondern dass er seine Ruhe und Kekse dabei haben kann.

Vielleicht guckt ihr euch nach Keksen mit ganz wenig Nährwert um, die die Bauchspeicheldrüse nicht unnötig belasten.

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Wie schon im ersten Text geschrieben, waren wir etwas blauäugig, bzw. ich hab mich zu sehr bequatschen lassen, bzgl. Hund. Ich finde Hunde toll und wollte auch gerne einen, aber ich war mir nicht sicher ob das klappt. Zudem war ich für einen anderen Typ Hund, z.B. Richtung Zwergspitz oder andere kleinere Rassen, die genügsamer sind. Deshalb möchte ich den Fehler nicht nur beim Hund suchen, sondern weiß, das wir auf jedenfall eine Mitschuld an der jetzigen Situation haben. Ehrlich gesagt, würde ich den Hund gerne vermitteln, an jemanden, der mehr Zeit und Erfahrung hat, mit Rocky zu arbeiten. Leider ist dies nicht so einfach.

Aus diesem Grund suche ich mehr Tipps, Anregungen und Trainingsvorschläge, um die Situation für alle zu verbessern.
 

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vor 2 Minuten schrieb Storky1909:

Ehrlich gesagt, würde ich den Hund gerne vermitteln, an jemanden, der mehr Zeit und Erfahrung hat, mit Rocky zu arbeiten. Leider ist dies nicht so einfach.

Wo habt ihr ihn denn inseriert bzw wie habt ihr versucht, ihn zu vermitteln? Du kannst auf jeden Fall schonmal ein Inserat hier ins Forum in der betreffenden Kategorie stellen. Vielleicht hilft euch der Verein, über den ihr Rocky habt, bei der Vermittlung? Oder woher habt ihr ihn?

In der Tat habt ihr da eine brisante Mischung. :D Ich finde es gut, dass du dir die neuen Besitzer gut aussuchen willst. Aber es gibt sicher Leute, die gern mit ihm arbeiten wollen. 

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Naja ich kann schon verstehen, dass das mit der Vermittlung nicht so leicht ist, der Hund ist ja auch nicht gesund. Gebt ihr Pankreasenzyme? Dann könntet ihr flexibler mit der Fütterung sein.

Versucht es doch nochmal richtig mit Absperrgitter usw- das ist doch nur dieses territoriale Ding, das läßt sich managen und trainieren. Momentan besteht die Schwierigkeit ja primär darin, dass ihr nur sehr eingeschränkt Futter zur Belohnung einsetzen könnt. Er nimmt es ja auch in der Situation an und sieht es als Belohnung, also würde ich daran ansetzen, dass ihr da weniger eingeschränkt seid - wenn das mit Enzymen machbar ist, würde ich das versuchen.

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Ihr habt den Hund seit seiner 9 .(angeblich) Lebenswoche,

jetzt 3,5 Jahre lang bei Euch.

 

Das Ergebnis  dieses Zusammenlebens lässt Dich über eine Abgabe, auch in ein TH, denken.

 

Ich denk in solchen Situationen erst mal über eine Änderung meines eigenen Verhaltens nach.

 

 

Das unerwünschte Verhalten Deines HUndes ist ja nun das Ergebnis  Deiner  3,5 Jahre lange Erziehung.

 

Also würde ich raten, erst mal neu zu beginnen.

 

Ich denke, der Hund benötigt Sicherheit, er reagiert sehr unsicher, aber gar nicht ängstlich, wenn er keine klare Verhaltensanweisungen bekommt.

ER versucht dann , alles selber zu regeln. (bellen, zwicken, disziplinieren..)

Der Rat , Babygitter ein zu setzten, um ihm am sozialen Geschehen teilnehmen zu lassen, ihn aber Sicherheit zu gegeben, den finde ich super.

Beim Klingeln so trainieren, dass er seinen sicheren Platz auf sucht.

(ein Platz, der seiner ist, dort findet er Knabbersachen, dort wird er von niemanden gestört)

 

Wenn der Besuch aufstehen will, rumwuseln will, dann VORHER den Hund seinen Platz anweisen.

(er darf zusehen, ist aber durch Babygitter vor dem Gewusel gesichert) Er ist nicht der, der alles regeln muss.

 

Der Hund braucht meiner Meinung nach viel Sicherheit, klare Anweisungen, die ihm erklären, dass er nicht handeln muss.!!!!!

Sich auf DICH verlassen kann, DU regelst alles.

 

Habt ihr gute Knabbersachen, die Hund in seiner Überreaktion (laut bellen) anstatt antrainiert bekommen kann.

(kauen beruhigt Hunde enorm, meine lieben Geweihstangen)

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