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Hundeforum Der Hund
Storky1909

Revierverhalten, Kontrollverhalten, Schlechte Sozialisierung???

Empfohlene Beiträge

Ja. Spielzeug hat er theoretisch genug. Aber das Interesse ist z.B. beim Geweih eher gering. Bälle sind auch nicht so seins.  Spieltrieb eher gering. Aber sehr lernwillig. Motorikschleife hatte er nach ca 1 Woche drauf.

 

Also Babygitter kann wegen Platz schwierig werden. Habe mal mit einem Tierschutzverein telefoniert, die mir eine Hundebox empfohlen hatte.

 

Habe mir ja vorgenommen, mein Verhalten zu ändern. Deshalb auf der Suche nach Tipps. 

 

Lasse mich auch wegen der Ernährung nochmal beraten, bzgl Leckerli.  Haben clickertraining früher mit ihm gemacht

 Aber die meisten Trainingssnacks sind voll mit Fett.

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Kann es sein, dass die Insuffizienz von zuviel Stress kommt?

 

Ich finde, der Hund ist gar nicht richtig integriert, klingt zumindest in deiner Darstellung so.

 

Es scheint fast so, als würden tägliche Spaziergänge als Belastung angesehen.

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vor einer Stunde schrieb Storky1909:

Ja. Spielzeug hat er theoretisch genug. Aber das Interesse ist z.B. beim Geweih eher gering. Bälle sind auch nicht so seins.  Spieltrieb eher gering. Aber sehr lernwillig. Motorikschleife hatte er nach ca 1 Woche drauf.

 

Also Babygitter kann wegen Platz schwierig werden. Habe mal mit einem Tierschutzverein telefoniert, die mir eine Hundebox empfohlen hatte.

 

Habe mir ja vorgenommen, mein Verhalten zu ändern. Deshalb auf der Suche nach Tipps. 

 

Lasse mich auch wegen der Ernährung nochmal beraten, bzgl Leckerli.  Haben clickertraining früher mit ihm gemacht

 Aber die meisten Trainingssnacks sind voll mit Fett.

Kausachen sind kein Spielzeug!

Da gibt s auch Kongs, gefüllt eine spannende Ablenkung für den Hund, wenn er bellend Masregeln will.

 

Ihr sperrt den Hund in ein Zimmer, wie kann da ein Babygitter, zwischen die Tür gespannt (ohne Aufwand dazwischen geklemmt! ) zuviel Platz einnehmen??

Nur, Hund kann so sehen, schnuppern, wer da da ist, ist also nicht durch eine Tür in ein Zimmer seprariert von allen.

Siehe Sozialisierung.

 

Wo ist "zuviel Fett" in gekochten Hühnchenbruststreifen zu finden?

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Was soll heißen, der Hund ist nicht richtig integriert. Wir planen im Grunde alles was geht, mit Hund. Habe nur die "festen Termine" aufgelistet. Natürlich kommt er mit, wenn wir so spazierengehen, in die Stadt fahren, Zoo besuchen, in den Urlaub fahren oder oder oder, soweit das geht. Lebensmittelläden haben Hunde nicht so gerne im Laden....

Er hat auch diverse Kauknochen, wo man Leckerlies rein tun kann oder einen Ball, in den man Lercklies rein tun kann. Er hat es auch geliebt, die 1 € IKEA Spülbürsten zu zerfetzen, andere Kauknochen, wie z.B. das angesprochene Geweih, fand er komplett uninteressant.

Mit geplanten Besuch kann ich ihn mit den kongs oder so natürlich ablenken, wenn ich vor dem Hund den Besuch mitbekomme. Sonst ist er schon am bellen, bevor ich es mitkriege. Somit wäre dann Kong geben, nach meinen Verständnis, eine Belohnung fürs bellen, was wieder kontraproduktiv wäre. Wenn ich es richtig verstehe.

 

Bei Trainingssnack war Fett falsch, da wurde uns auf Proteinarm empfohlen, da der kleine so schon genu power hat und das zusätzlich schub geben könnte. Wurde uns jedenfalls so empfohlen. Da das Schlafzimmer, in das er gesperrt wird, wenn Kinder zu Besuch sind im ersten Geschoß ist, könnten wir natürlich ein Babygitter davor machen, er sieht dann aber trotzdem nicht, was im Erdgeschoß passiert. Da gibt es nur Küche, Wohn-Esszimmer und Gäste-WC.

 

Bzgl. Vermittlung war er bei Kleinanzeigen und glaube "Meine Tierwelt" heißt die Seite. Aber da melden sich nur die nächsten Familien oder junge Leute mit erst recht keiner Erfahrung und keine Zeit. Echt erstaunlich, wieviele sich mit Kindern unter 2 Jahren melden die ohne echte Erfahrung unseren Hund, trotz beschriebenem Verhalten wollten. Einen Wanderpokal will ich aus Rocky auch nicht machen. Aktuell steht er noch bei Kleinanzeigen über einen Tierschutzverein. Eine eigene Anzeige habe ich aktuell nicht. Hier im Forum habe ich noch keine Anzeige, da ich das Forum erst seit gestern kenne.

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vor 19 Minuten schrieb Storky1909:

Somit wäre dann Kong geben, nach meinen Verständnis, eine Belohnung fürs bellen, was wieder kontraproduktiv wäre. Wenn ich es richtig verstehe.

 

:) Keine Sorge, du kannst nix verkehrt machen.

Entweder der Hund ist aufgeregt, weil Fremde da sind uund die vielleicht ja feindlich sein könnten- dann hilft ein Keks die Fremden erträglicher zu machen (Hund merkt auf Dauer, dass die auch etwas Gutes an sich haben)

oder

der Hund ist zu aufgeregt um überhaupt eine logische Verknüpfung zu machen, dann ist der Keks einfach ein positiver Reiz, der mit steigender Routine die negativen abschwächt

oder

sein Melden wird belohnt und ihr benennt , wer da kommt, bedankt euch und konditioniert auf Dauer ein Alles gut inkl. Keks (oder Kau- bzw.Spielzeugbelohnung), dann weiss er, dass ihr gecheckt habt dass da jemand kommt und sich ausreichend gekümmert wird. Er wird sich dann schneller beruhigen können. Auch hier spielen feste Routinen eine wichtige Rolle.

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vor 2 Stunden schrieb Storky1909:

Somit wäre dann Kong geben, nach meinen Verständnis, eine Belohnung fürs bellen, was wieder kontraproduktiv wäre. Wenn ich es richtig verstehe.

Nein.

Er bellt, du sagst: “Super, danke, Rocky. Ja, da kommt xy. Ich regel das.“ 

- Kong geben, damit auf seine Decke schicken. Du bestärkst ihn damit darin, mit dir zu kooperieren.

Ist eigentlich das selbe wie euer Management mit der Friseurin.

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Aber bitte nicht erwarten, dass der Hund dann sofrot aufhören zu bellen. Es wird mit mehr Übung weniger werden, es wird viele Wiederholungen brauchen und auch Rückschläge geben - das braucht eine Weile.

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Also das nicht alles von heute auf morgen klappt ist klar. Wie erwähnt haben wir Aktivity gemacht. Da gibt es genug Sachen, wo man eine ganze Zeit lang trainiert, bis die Sachen klappen. habe auch einige Hindernisse zuhause nachgebaut zum trainieren.

 

Kong haben wir, als Gummikauknochen, wo man etwas in die Enden stecken kann. Habe jetzt neue Leckerlis bestellt mit 8% Protein und 0,8% Fett. Damit sollten wir arbeiten können.

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Ich verstehe nicht ganz, warum hier Belohnung ausschließlich mit Futter gleichgesetzt wird. Ich kenn mich jetzt nicht richtig gut aus, mit BSD Insuffizienz aber alle Hunde, die ich damit kannte, denen wurde das Futter immer "vorverdaut" gegeben oder eben Pankreatintabletten vor dem Fressen. Sonst gings den Hunden schon ziemlich dreckig, je nach Grad der Erkrankung mit Bauchkrämpfen, Durchfall. Es kann also durchaus gerechtfertigt sein, dass es gesundheitlich nicht gut ist, den Hund mehrere Male am Tag neben den Mahlzeiten mit Futter zu belohnen. Aber es gibt doch so viele andere Möglichkeiten zur Belohnung. Es kann doch nicht sein, dass Futter sein einziges Hobby ist. Was ist z.B. mit Sozialspiel, etwas suchen oder einem netten Wort? Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass der Hund Activity nur für den Keks mitgemacht hat. Das ist doch ein selbstbelohnender Sport...

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