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Hundeforum Der Hund
Mica

Beschwerde von Gemeindeverwaltung.. wie kann man sich wehren?

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Ich versteh auch nicht, was du mit "Kampfhund" hast- so als ehemalige Kampfhundbesitzerin - und nun mit offiziellem Boxermix, (der oft für einen gehalten wird)

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Ich?! Ich hatte nur aus dem Schreiben meines ehemaligen Vermieters zitiert, dass da ein Kampfhund im Garten rumliefe. Stand da so drin.

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@Ivy2 Nee du nicht, die TE ;)

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vor 24 Minuten schrieb Ivy2:

Und auch als Hundephobiker kann man sowas kommunizieren und muss sich nicht bei der Gemeinde beschweren. Ich habe z.B. eine sehr nette Kollegin, die leider eine starke Hundephobie hat. Sie hat mich gebeten, wenn ich sie besuche, die Hunde nicht mitzubringen. Ist für mich absolut in Ordnung und nachvollziehbar. Es ist ihr zu Hause, da muss sie sich keinen Dingen aussetzen, die ihr unheimlich sind. Auch auf der Straße kann man Hundehalter ansprechen und sie bitten, den Hund anzuleinen oder auszuweichen, weil man Angst hat.

 

Zum einen muss es doch nicht gleich ein Phobiker sein. Manchmal darf man auch einfach nur Angst haben, ohne dass man sich dafür gleich in psychiatrische Behandlung geben muss.

Zum anderen hatte deine Kollegin einen direkten Ansprechpartner. Wenn ich aber einen UNBEAUFSICHTIGTEN Hund sehe, und ich Angst vor Hunden habe, wie soll ich dann bitte den HH ansprechen und bitten, den Hund anzuleinen. Ausweichen ist schön und gut, aber manch einer traut sich das in so einem Fall vielleicht nicht, weil immer noch unzählige Hundegerüchte kursieren, nicht zuletzt "Schau dem Hund niemals in die Augen, sonst fühlt er sich provoziert und greift an" über "Wenn der Hund dich fixiert, dann mach keine hastigen Bewegungen, steh am besten ganz still, sonst fühlt er sich bedroht und greift an" bis hin zu "Wenn du vor einem Hund wegrennst, dann sprichst du damit seinen Jagdtrieb an und er sieht dich als Beute und greift dich an."

 

ich habe an keiner Stelle gesagt, dass man alles für Menschen mit Ängsten verbiegen muss. Ich habe lediglich aufführen wollen - und ich tue es gerne noch einmal -

 

vor 37 Minuten schrieb Kady81:

Solange also nicht klar ist, ob da tatsächlich jemand böswillig der TE ans Bein pinkeln wollte, oder ob das Schreiben einfach mal an alle HH dort geschickt wurde, oder ob tatsächlich jemand da war, der sich geängstigt fühlte wegen ihrem Hund, ist es doch müßig darüber zu diskutieren. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass es nicht immer ein Lügner sein muss, sondern dass es tatsächlich Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben, und Menschen, die einem Hund nicht alles an der Schnauze ablesen können.

 

Einfach mal den Gedanken zulassen, dass in diesem Moment da tatsächlich jemand gewesen sein könnte, der Angst vor dem Tier hatte.

 

Und mal nebenbei, manchen ist es auch unangenehm zuzugeben, das sie Angst haben. Da kann dann sowas schon mal bei herauskommen. Womit ich natürlich nicht sagen will, dass das richtig wäre. Das ist wie mit Falschparkern oder, wenn jemand zu schnell gefahren ist. Man könnte ja einfach seinen Fehler zugeben. Oder man packt das Gewehr aus und zieht in den Krieg. Es gibt immer ein "So wäre es ideal" und ein "so ist der Mensch".

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vor 19 Minuten schrieb pixelstall:

Ich versteh auch nicht, was du mit "Kampfhund" hast- so als ehemalige Kampfhundbesitzerin - und nun mit offiziellem Boxermix, (der oft für einen gehalten wird)

 

Da ist mir wohl was entgangen... Heißt das, du hast das Ergebnis von dem Gentest? Boxermix ist gut, richtig? Oder braucht Lotti da auch einen Wesenstest? 

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@Annali Lotti ist von der Avet als Boxermix eingestuft worden.

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@pixelstall Wofür genau steht denn "Avet" bitte?

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@Renegade Amtsveterinär ;) Lottis Eltern sind der bekannt, wegen der Beschlagnahme.

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vor 3 Stunden schrieb Kady81:

Ausweichen ist schön und gut, aber manch einer traut sich das in so einem Fall vielleicht nicht, weil immer noch unzählige Hundegerüchte kursieren, nicht zuletzt "Schau dem Hund niemals in die Augen, sonst fühlt er sich provoziert und greift an" über "Wenn der Hund dich fixiert, dann mach keine hastigen Bewegungen, steh am besten ganz still, sonst fühlt er sich bedroht und greift an" bis hin zu "Wenn du vor einem Hund wegrennst, dann sprichst du damit seinen Jagdtrieb an und er sieht dich als Beute und greift dich an."

 

Was bitte sind daran Gerüchte?

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Ergänzend: Stehenbleiben und ruhig/freundlich reagieren ist auch anzuraten, wenn der Hund gerade etwas verteidigt (Sich, Halter oder Territorium).

 

 

Meiner Erfahrung nach nutzen die meisten Hundehasser "Angst" nur als Deckmantel für  ihr Übergriffe, Anzeigen, Verleumdungen etc. Das größte Unterscheidungskriterium ist finde ich das Erleichterungsmoment Bei Leuten mit echter Angst sieht und  merkt man das deutlich. Leute, die Hunde hassen, ersuchen auch nicht auszuweichen, siondern gehen direkt in den Angriffsmodus.

Die instrumentalisieren alsodie Angst anderer für ihre miesen Zwecke.

Auf Ängste muss man in gewissem Mass Rücksicht nehmen (Abstand halten, Abrufen etc.), aber wenn man sie zum Mass erhebt, läuft's schief. Ich habe mehr vor Leuten Angst, die ihre private Sicht von globaler Leinenpflicht aufnötigen wollen oder Giftköder auslegen und vor den Menschen, die für diese Menschen Verständnis haben.

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