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Hundeforum Der Hund
Aixperte78

Fragen über Fragen... wer weiß Rat?

Empfohlene Beiträge

vor 18 Minuten schrieb denny:

Das stimmt nicht. Langhaar-Hunde haben keinen Fellwechsel. Daher haaren sie viel weniger und die Haare lassen sich besser entfernen.

 

vor 2 Minuten schrieb gatil:

Das trifft nur auf Hunde mit einschichtigem Fell ohne Unterwolle zu. Alle anderen haben Fellwechsel.

 

Ist doch hier völlig egal. ;)

Auf jeden Fall werden Haare herumliegen und das muss man aushalten können.

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vor 2 Minuten schrieb DerOlleHansen:

 

 

Ist doch hier völlig egal. ;)

Auf jeden Fall werden Haare herumliegen und das muss man aushalten können.

 

Ich habe drei davon und das Haarproblem hält sich sehr in Grenzen.

 

Lucky me......

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Was ihr auf jeden Fall braucht ist eine Haftpflichtversicherung. 

 

Hundeschule ist ist meiner Meinung nach gut, damit die Menschen was lernen, die Hunde verstehen meist viel schneller. Wenn sie gut gemacht ist kann sie Mensch und Hund viel Spaß machen, wenn sie schlecht gemacht ist läßt man besser die Finger davon. Guckt Euch am besten ehe der Hund einzieht das Training bei euch in der Nähe an, dann könnt ihr das besser beurteilen. 

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Ich finde es wirklich erschreckend, wie viele User hier die angeblichen Unfallwürfe oder gar absichtlichen Mischlingswürfe von nebenan gut heißen.
Woher stammen denn die Hunde bei uns in den Tierheimen (so sie nicht aus dem Ausland sind)? Doch genau aus diesen Quellen.
Da werden Mischlinge für 750 Euro verscherbelt, bei einem 8er Wurf ein netter Nebenerwerb. Und wer dieser Welpenproduzenten nimmt seine Hunde denn zurück, wenn sie von den Haltern verkorkst werden und Probleme auftauchen? Zwei Hündinnen, ein eigener Deckrüde, jedes Jahr zwei Würfe ... da muss ein Arbeitnehmer zum Mindestlohn viele Monate dafür arbeiten.
Den Ansatz in Österreich, dass Hunde aus Privathand nicht mehr online angeboten werden dürfen, finde ich schon recht gut. Für Welpen fände ich das auch in Deutschland absolut wünschenswert.

EIne Haftpflichtversicherung ist unerlässlich, eine OP-Versicherung ist aus meiner Sicht sinnvoll.

 

Und die Frage, warum es kein Hund aus dem Tierheim sein darf, gefällt mir sehr.

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vor 4 Stunden schrieb segugiospinone:

Den Ansatz in Österreich, dass Hunde aus Privathand nicht mehr online angeboten werden dürfen, finde ich schon recht gut.

 

Na ja, der Schuss ging ja gewaltig nach hinten los ...

Welpen werden nun über "Welpenstuben" gehandelt, die per Internet Werbung für ihre Tiere aus sehr dubioser Herkunft machen. Die Regelung hat das Geschäft so richtig angekurbelt.

Abschreckende Beispiele sind hier im Forum nachzulesen.

 

vor 4 Stunden schrieb segugiospinone:

Da werden Mischlinge für 750 Euro verscherbelt,

 

Dazu gehören 2: ein Verkäufer und ein Käufer! Gerade bei solchen Angeboten würde die Macht des Käufers sehr schnell durchgreifen.

Wer einmal auf den 8 Welpen sitzengeblieben ist oder nur einen Bruchteil des erzielten Gewinns gemacht hat, wird wenig Motivation für eine Wiederholung haben.

 

 

Haftpflicht ist nicht nur unerlässlich, sondern ebenso wie der Chip in vielen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben!

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vor 7 Stunden schrieb segugiospinone:

Und die Frage, warum es kein Hund aus dem Tierheim sein darf, gefällt mir sehr.

 

Die TE, und auch ich, haben durchaus in Tierheimen gesucht. Ich finde alles andere eine Unterstellung

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Hallo,

 

ich kenne nicht alle von Dir vorgeschlagenen Rassen näher,

aber ich kenne Havaneser ganz gut,

und wie @denny schon geschrieben hat, das sind wahnsinnig lernfähige, pfiffige Hunde.

Als ich mit Spock in der Welpenschule war, gab es dort auch ein Havaneser-I-Dötzchen

und das war das bei weitem am schnellsten begreifende Hundekind in der Klasse.

 

Tolle Hunde, wenn hier einmal Platz für einen Kleinhund sein sollte,

wird es ein Havaneser werden.

 

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vor 6 Stunden schrieb Nebelfrei:

 

Die TE, und auch ich, haben durchaus in Tierheimen gesucht. Ich finde alles andere eine Unterstellung


Wieso Unterstellung? Geschätzt gibt es in Deutschland weit mehr als 1.000 Tierheime und Tierschutzorganisationen. Täglich landen dort neue Hunde (und andere Tiere).
Ich kann mir daher beim allerbesten Willen nicht vorstellen, dass man selbst im nahen Umkreis nicht fündig wird. Wenn ich mich mit Hundehaltern unterhalte, die Vermehrer-Tiere haben, dann kommt als Grund so gut wie immer entweder, dass man nur in zwei oder drei der zahlreichen Tierheime geguckt hat und auch nur innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums. Warten wollte man nicht.

Egal. Nicht das Thema.

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Wow! Also zuerst mal VIELEN DANK für die vielen vielen Antworten und Ratschläge. Ich habe mich also bei der Wahl des Forums anscheinend für das richtige entschieden... 🙂 

Da ich nicht jedem einzeln antworten will (wollen schon, aber wird vielleicht zu unübersichtlich und manche Fragen/Anregungen sind ja identisch) fasse ich es einfach mal zusammen:

"Moderassen": 

Ich werde die Ratschläge befolgen und die "Poos" fallen weg. Warum wir überhaupt erst darauf kamen, weil z.B. beim Cockapoo über das Wesen steht das sie so schlau wären wie Pudel und so (Kinder)lieb wie Cocker Spaniel. Also quasi von beiden "das Beste" haben. Aber wie man ja vielleicht schon lesen konnte, "trau ich dem Braten" selber nicht so ganz..

Allein Bleiben:
Meine Frau arbeitet für halbe Tage von 8 bis 12 Uhr. Ich selber arbeite auf Wechselschicht, dies bedeutet der Hund wäre im Monat ein mal Montag und Dienstag alleine, danach die Woche Mittwoch und Donnerstag und danach die Woche Freitag (Samstag und Sonntag sind ja Frau und Kind zu Hause). So käme man in vier Wochen auf genau 5 Tage. 
Direkt neben uns wohnen Schwiegereltern, die wenn sie nicht gerade arbeiten sind auch mal danach gucken könnten. Aber kann halt nicht immer garantiert werden.

Warum nicht aus Heim:
Da es unser erster Hund wird und wir einen 10 jährigen Sohn haben, wollen wir halt gerne "das volle Programm" mitbekommen. Wir wollen sehen wie er aufwächst, wollen ihn selber (vernünftig) erziehen, usw. - ich weiß das es viele liebe Hunde in Heimen gibt, aber es ist halt (ähnlich wie bei einem leiblichen Kind würde ich mal beschreiben) irgendwie "anders" wenn man einen Hund seit dem Welpen-Alter hat. Sollten wir uns irgendwann einen zweiten Hund zulegen, dann wäre ein Heim sicherlich die erste Option.
Mein Vater hat sich z.B. jetzt einen Krohmforländer geholt. Sie haben sich eine Züchterin gesucht und sind schon vor dem Kauf immer wieder dorthin gefahren, damit der Hund sie von Anfang an kennenlernt. Sie haben den Hund also schon seit kurz nach der Geburt immer wieder begleitet. Besser geht es ja (in meinen Augen) fast nicht. 
Diese Rasse ist uns aber etwas zu groß und zu "wild". Die Erziehung von ihm ist gar nicht mal so einfach 😛 

Versicherung:
Danke für die Tipps, denn bisher hab ich mich nur gefragt "Versicherung oder nicht". Mir war so gar nicht bewusst das es auch reine OP Versicherungen gibt! Also wieder etwas dazu gelernt...

Hundeschule:
Auf diese Idee kam ich halt, weil man manchmal Kleinigkeiten falsch macht. Aber nicht weil man "zu dumm" ist, sondern weil man vielleicht zu einfach denkt. Ich bringe mal ein Beispiel:
Man sagt zu dem Hund "bleib" und entfernt sich von ihm. Dann ruft man ihn und gibt ihm ein Leckerlie. Der Hund verbindet das Leckerlie dann aber nicht damit das er geblieben ist, sondern das er zu seinem Herrchen/Frauchen gerannt ist... Hätte ich das nicht mal im Fernsehen gesehen, dann hätte ich es genauso gemacht, wie viele viele andere auch 😉 

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@Aixperte78 Ich finde das gut, dass ihr euch vorab schon gut informiert.
Vielleicht habt ihr die Gelegenheit, bei einer Hundeschule mal ein Training zu besuchen. Dort kann man viele unterschiedliche Hunderassen live sehen und vielleicht auch mit den Besitzern sprechen.
Der Besuch einer Hundemesse kann auch hilfreich sein, um die verschiedenen Hunde mal live und in Farbe kennen zu lernen. Dort kann man auch mit Züchtern sprechen.
 

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