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Hundeforum Der Hund
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Was ist “normale Sexualität“?

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Eigentlich ein eigenes Thema,was ist den für euch "normale"Sexualität?

 

Ausser den Deckrüden ,leben die Rüden in einem Zölibat. 

Natürlich?

Irgendwie nicht Oder?

 

Die Hunde lernen mit ihrem Trieb  zu leben,Menschen unterbinden durch Erziehung das "natürliche"Verhalten,oder ?

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Normal ist z.B. Daß die Hündin in der Partnerwahl entscheidet und ein Rüden nicht alles und jeden beim ersten Anblick besteigt. Haben die viele Rüden nie gelernt.

Normal ist auch Aufschlecken von Urin, dürfen die meisten Rüden ebenfalls nicht. Auch Flirten gehört dazu.

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Nur entscheidet ja nicht die Hündin. 

 

Ein intakter  Rüde deckt nie,dass ist ja schon ein Unterschied zu nicht immer.

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Bei uns ging es nie ums unterdrücken von Instinkten, wie eben auflecken, schnuppern, schmatzen usw. Eher ums kennenlernen der Sexualität und das es sich durchaus lohnt, wenn man sich von der interessanten Hündin oder Rüden abrufen lässt. 

Wir hatten auch so manche Dame, in der "Vorläufigkeit" die so toll roch, dass man eben drauf wolkte, und wo die Hündin dann eben deutlich gemacht hat, dass sie das nicht will.

Das haben dann auch eher die jungen Hunde gemacht, anfangs.ist ja auch klar, dass die sich eher ausprobieren wollen. Ist ja auch spannend.

Aber weiter als Auflecken, Schmatzen, Schnuppern ist eben nicht drin. Bisher hatte sich da auch keiner der älteren Rüden dran gestört, sonst würden sie sich ja auch nicht abrufen lassen und ruhig auf demselben Platz laufen können.

 

Finde das Bild was Ann eingestellt hat hinsichtlich dessen echt toll und stimme da zu.

 

Die meisten Hunde heutzutage werden ja einzeln gehalten, wenn man nun schon zwei Gegensätzlich geschlechtliche Hunde halten würde, müsste man sich da ja auch irgendwie koordinieren und nicht einfach die Meide-schiene fahren.

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Mich verwundert  nur der Begriff  "natürlich ".

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Mein früherer Rüde was immer völlig durch den Wind, wenn die Hündinnen läufig waren, er hat nicht mehr gefressen, kaum geschlafen, hat ständig vor sich hin gewinselt. Sein Leben lang.
Daran hat sich nichts und null geändert, egal wie oft er läufigen Hündinnen begegnete. Er ließ sich völlig problemlos abrufen und hatte auch keinen Stress mit anderen Rüden, aber gelitten hat er immer. Bis ins hohe Alter.
Was hätte es dem armen Kerl gebracht, wenn ich ihm auch noch die läufige Hündin vor die Nase setze und ihm dann sage: "Ätschi-Bätsch, du darfst aber nicht" :(

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 Davon ausgehend dass er es gelernt hätte durch Erziehung,widerspricht doch der Idee "natürlich "damit umzugehen.    Wenn der Rüde zur Hündin geht  und sie ihn abwehrt oder auch nicht  ,das wäre  natürlich,oder?

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Selbstbefriedigung gehört auch mit dazu. Was machen denn die allermeisten Hundehalter, wenn der Hund sich ausgiebig im Intimbereich leckt oder der Rüde das Sofakissen rammelt? "Pfui, laß das!" ist da wohl die gängigste Reaktion. Vielen Hundehaltern ist die Sexualität ihres Hundes tatsächlich peinlich.

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Habe drüben im anderen Thread mitgelesen und war erstaunt, dass es auf so vielen Plätzen (HuSchu etc) so friedlich abläuft. Oder Annes Bild - echt toll.

 

Unser Rüde war ja früh kastriert (mit einem Jahr). War meine Hündin läufig, hat er andere Rüden verjagt. Das gab nie Zoff zwischen ihm und anderen intakten Rüden.

 

Was ist sonst so erlebe ist aber wenig friedlich. Hier bei uns liefen ja die Hunde der Nachbarschaft frei herum. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der ein oder andere Rüde auch schon gedeckt hatte. Wenn eine Hündin läufig war, waren die intakten Rüden aber nicht friedlich zueinander. Wir hatten auch schon die Rüden morgens in unserem Garten stehen. Sie hatten sich unterm Zaun durch gegraben. Sie haben sich nicht so gebissen, das Blut floss, aber sie hingen immer wieder aneinander. Auf diese Hunde hat ja kein Besitzer Einfluss geübt. Sie durften ja machen was sie wollten.

 

Auch wenn wir mit läufiger Hündin am Strand waren, gabs Zoff zwischen intakten Rüden. 

 

Und zu Hündinnen:  Meine Hündinnen konnte ich immer freilaufen lassen, außer in den Stehtagen. Außerhalb der Stehtag, in der Läufigkeit, haben sie Rüden abgewehrt. Aber, nicht jeder Rüde hat sich abwehren lassen. Manche sind halt trotzdem aufgestiegen und die geübten Rüden konnten das sehr schnell und geschickt. Das fanden die Hündinnen nicht toll. 

 

Deshalb wundert es mich, dass es auf Hundeplätzen oder wie bei Anne so friedlich ablaufen kann.

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"Eine läufige Hunde Vorsetzen"- das klingt fürchterlich objekthaft.

Alle intakten Hündinnen aus meinem Umfeld liessen sich nicht "vorsetzen"- die hatten ganz klare Vorstellungen was Partnerwahl angeht und hätten ziemlich überzeugend abgelehnt, wenn man auf die doofe Idee gekommen wäre sie irgendeinem fremden schmachtenden Rüden vorzusetzen (in den Stehtagen täte man das ja sowieso nicht, aber auch da hätten die meisten dieser Hündinnen abgelehnt).

Für vorstellbar halte ich das schon, dass eine explizite Absage besser verkraftet wird als gar nicht anfragen zu dürfen.

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