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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Zweithund, immer ein Wunsch oder irgendwann auch nicht mehr?

Empfohlene Beiträge

Vielleicht hilft dir der thread ja weiter: weiß nur nicht, wie man sowas verlinkt. Kannst mal nach "vielleicht doch eine nummer 2..." suchen, falls du interessiert bist 😊

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Ich hatte noch nie zwei Hunde. Ich gehe gern mit zwei Hunden spazieren, wenn die Umgebung stimmt und beide in Kombination nicht zu anstrengend sind. Ich finde es schön, zu beobachten, wie sich zwischen den Hunden eine Dynamik entwickelt, wenn sie zusammen ihr Ding machen. Dafür muss der allerdings nicht mit nach Hause kommen. Femo meint das auch. ;) Solange wir ihn haben, wird kein Zweithund einziehen. Danach wird vermutlich kein oder wieder nur einer einziehen. 

Was ich in Betracht ziehen würde: direkt ein unzertrennliches Pärchen aufnehmen. Die haben es ja meist etwas schwerer. 

 

Ich könnte mich nie von einem Hund trennen, wenn es nicht klappt. Aber ich hätte auch keine Lust auf ständiges Management. 

 

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Ich habe noch nie Probleme gehabt mit meiner 2-Hunde-Kombination, einzig die Kombi-Rüde-Hündin war mitunter etwas anstrengend 😉
Gleichgeschlechtlich war total problemlos und harmonisch 🙂

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Ein Hund? Sowas wie Snotuuli? :D Ja, Snotuuli litt oft unter der Ignoranz von Faffi...

 

 

Noch weniger? Undenkbar... also zwei sind das Minimum...

 

so weit

Maico

 

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Meine würde sich bestimmt freuen,sie liebt Hundebesuch zuhause- je mehr sie einen Hund kennt, desto mehr toleriert sie auch Sachen, bei denen sie sich bei anderen aufregen würde. Körbchen teilen wäre kein Problem, sie kuschelt sich gerne an ihre Kumpels- lediglich getrennt füttern müsste ich, anfangs jedenfalls. mal gucken, vielleicht wenn wir finanziell wieder mehr Luft haben. Sie würde glaube ich sehr profitieren - Hündinnnen sind ihr im Schnitt meist lieber. Wenn ein Kumpel dabei ist, erträgt sie alles, was normalerweise Alarm auslöst (KATZE!!!) besser.

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Für  mich ist  der Normalzustand zwei,mit nur  einer Leine fühle ich mich  mich irgendwie  halbnackt 😶.

 

Da wir ja immer grosse Hunde haben  bleibt es  erstmal  bei zweien ,Vorteil  ,wir können auch mal einen Pflegi dazunehmen. 

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Alsoooo, wo fang ich an :D 

 

Ich hatte auch über 20 Jahre zwei Hunde und zeitweise auch drei Hunde. Bis auf Emma und Lili war es auch immer problemlos - was die Hunde anging.

Wir hatten uns daran gewöhnt, mit zwei oder drei Hunden zu leben.

 

Als Emma dann Einzelhund wurde, hatten wir zunächst so ein Gefühl, dass wir nicht komplett sind. Also, abgesehen von der Trauer um die verstorbenen Hunde. Der Gedanke an einen zweiten Hund war längere Zeit da. Aber, wir merkten auch, wie viel einfacher es mit "nur" einem Hund ist. Der Wunsch nach Zweithund war nicht mehr vorhanden.

 

Nach Lili war auch erneut klar, dass wir keinen zweiten Hund möchten. Jetzt ist zwar Milo bei uns und das klappt auch mit Emma gut, aber Milo kam ja unverhofft. Der Wunsch nach einem Leben mit zwei Hunden ist nicht da - auch wenn Milo ein echter Schatz ist. Und Emma: Anfangs übernahm sie bei Milo die Beschützerrolle. Sie akzeptiert Milo, verliebt in ihn ist sie aber nicht. Sie liebt es, mit ihren Hunde-Kumpels zusammen zu sein, braucht aber nicht wirklich einen hündischen Mitbewohner. Ihr reichen die Kontakte zu ihren Freunden oder auch mal zu fremden Hunden (wenn sie die mag). 

 

Für uns wird es also auch nach Milo keinen zweiten Hund geben. Ehrlich gesagt hoffen wir auch, dass wir mal eine lange Zeit keinen ausgesetzten Hund sozusagen vor die Füße gesetzt bekommen. Wir würden gerne mal eine lange Zeit nur mit Emma leben.

 

 

 

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Hallöchen,

 

dann auch von mir ein paar Gedanken dazu: Beides hat meines Erachtens Vor- und Nachteile. Vor allem bei so "Exoten" wie wir sie mit den Wölfchen haben, finde ich es aber schon schön, zwei zu haben. Sie sind untereinander schon ein wenig anders und das Spiel wirkt schnell ein wenig ruppig.

 

Unsere Erste haben wir etwa 4 Jahre lang als Einzelhund gehabt. Das war eine tolle Zeit und sie hat glaube ich nichts vermisst. Im Nachbarort gab es zum Glück noch ein anderes Wölfchen und die zwei waren immer voll happy, wenn wir uns getroffen haben. Dann kam ein größeres Auto und ein zweites Wölfchen wurde möglich und so kam ein halbes Jahr später auch eine zweite Dame zu uns. Unsere erste war so dermaßen geduldig mit allem und jedem, dass wir auch keine Bedenken wegen Zickereien unter Weibern hatten. Und die Kleine hatte auch tatsächlich verdammt schnell die Hosen an und die Große blieb gelassen. Als unsere Große dann vor etwa zwei Jahren gehen musste, haben wir auch die Zeit (etwa ein Dreivierteljahr) mit einem Hund sehr genossen, bis unsere Züchterin wieder Nachwuchs hatte. Und ich war froh, dass sie da war und kein leeres Haus auf uns gewartet hat danach..... Ein kleines bisschen unkomplizierter als mit zweien ist es manchmal schon mit einem Hund, aber grundsätzlich schränkt es einen für mein Empfinden mehr ein, ob man überhaupt einen Hund hat oder nicht - nicht ob es ein oder zwei sind. Mehr als zwei möchte ich allerdings nicht. Ich sage immer: zwei Hände - zwei Hunde ;) Aber das ist sicher auch der Größe geschuldet.

 

Nun ist der Jungspund seit einem guten Jahr bei uns und es sind eben wieder zwei. Zum Spielen sucht er sich meistens andere Hunde, sie bekommt er nicht mehr so oft rum, aber die2 sind einfach sehr harmonisch miteinander und das ist toll anzuschauen. Sie hat ihn auch großartig mit erzogen und ihm viel beigebracht - das war bei unseren beiden Mädels damals auch ähnlich, die Kleinen lernen viel von den Großen. Da die nun jetzt Ältere aber eher einen dominanten Charakter hat, haben wir uns bei No 3 für einen Rüden entschieden, um einem Zickenkrieg vorzubeugen. Das haben wir auch nicht bereut, die2 sind wie gesagt toll zusammen. Nun haben wir allerdings - logischerweise - das Problem der zwei Geschlechter.... Die beiden in den Tagen der Läufigkeit sind bei Trennung innerhalb des Hauses so gar nicht entspannt. Das wurde erst erträglich, als ich für eine gute Woche mit dem Jungspund zu den Schwiegereltern ausgewandert bin. Das war den Versuch wert - ist aber kein Zustand, den wir alle zweimal im Jahr brauchen. Also haben wir uns entschieden, die Große kastrieren zu lassen (nächste Woche). Der Kleine ist noch viel zu jung, da ist weder Chip noch OP sinnvoll, der muss erstmal ganz fertig werden. Das ist der Nachteil, wenn man beide Geschlechter hat. Das war uns klar und das haben wir in Kauf genommen. Nicht zuletzt, weil wir auch einfach wissen wollten, wie es mit einem Rüden so ist. Ich finde ja absolut klasse. Ich lass auf die Mädels nichts kommen, aber der Rüde ist einfach NOCHMAL so viel sanfter in allem.

 

Was wir machen, wenn die nun Große mal gehen wird, was hoffentlich noch einige Jahre dauert, wissen wir noch nicht. Vermutlich aber erstmal wieder nur einen Hund - und schauen, wie er damit klarkommt (und wir). Und danach... mal sehen. Ich glaube, es wird wahnsinnig was fehlen (und ins leere Haus zu kommen... die Vorstellung ist ein absoluter Alptraum), aber mal wieder ein paar Urlaube ohne Hund (wir nehmen sie immer mit und planen entsprechend) wäre auch mal wieder schön.

Dennoch... wie war das: Ein Leben ohne Hund ist denkbar - aber sinnlos ;)

 

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Bei uns war ziemlich bald klar: Zwei Leute, zwei Hunde. Als Grischa im Oktober 2017 gestorben ist, war ich sehr froh, dass Boreas da ist, auch wenn er der Hund von meinem Mann ist. 

Boreas und Grischa haben sich nicht sehr geliebt, aber vertragen.

Ajan ist für Boreas leider zu spät gekommen. Er hätte sich in jüngeren Jahren über einen Spielkameraden gefreut. Jetzt kann er mit einem agilen Junghund nicht mehr viel anfangen.

Wir müssen ja einige Monate im Jahr in der Großstadt leben, sonst hätten wir vielleicht einen oder zwei Hunde mehr.  Da würde es aber finanziell ziemlich eng.

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vor 8 Minuten schrieb Silverhaze:

Das ist der Nachteil, wenn man beide Geschlechter hat.Das war uns klar und das haben wir in Kauf genommen

Wenn es euch so klar war, dann hättet ihr doch dauerhaft eine Möglichkeit zum Trennen für die paar Stehtage im Jahr gesucht und gefunden, bevor der Hund einzieht.

Das Problem wird so der Hündin zugeschoben- gerade bei einer besonders krebsanfälligen Rasse finde ich das keine  gute Lösung. Guckt doch mal, ob ihr nicht doch trennen könnt.

By the way- ein Hund ist situativ dominant, genauso wie ein Mensch auch. Den dominanten Charakter gibt es so nicht, das sind Dominanztheorieunwahrheiten.

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