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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Zweithund, immer ein Wunsch oder irgendwann auch nicht mehr?

Empfohlene Beiträge

vor 20 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Wenn es euch so klar war, dann hättet ihr doch dauerhaft eine Möglichkeit zum Trennen für die paar Stehtage im Jahr gesucht und gefunden, bevor der Hund einzieht.

Das Problem wird so der Hündin zugeschoben- gerade bei einer besonders krebsanfälligen Rasse finde ich das keine  gute Lösung. Guckt doch mal, ob ihr nicht doch trennen könnt.

By the way- ein Hund ist situativ dominant, genauso wie ein Mensch auch. Den dominanten Charakter gibt es so nicht, das sind Dominanztheorieunwahrheiten.

 

Das klingt in der Theorie immer so easy: Trenn doch einfach die Hunde während der Zeit. 

Manche Rüden sind nicht nur während der Stehtage "durch den Wind", um nicht zu sagen super geil. Und selbst wenn "nur" während der Stehtage getrennt werden müsste: Wie sieht denn das praktisch aus? Einen der Hunde wegsperren, vom Familienleben ausschließen?

 

Hätte ich ein Paar, würde ich einen von beiden kastrieren lassen. Also, ich habe jetzt ein Paar. Rüde intakt, Hündin kastriert. Vorher hatten wir ein Paar: Rüde kastriert, Hündin intakt. 

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Danke, KleinEmma. ;)

Genau so ist es.

 

Wir hatten gehofft, es würde schlicht mit Trennung klappen. Bei der Züchterin vom Papa unseres Rüden funktioniert das zB prima (sie hat aber auch mehr als 2). Und wir haben es ja getestet, weil wir das eigentlich in der Theorie genau so wollten und es ja auch machbar schien, aber in der Praxis für uns als absolut nicht gut befunden. Es ist für alle Beteiligten enormer Stress. Letztlich geht es nicht nur um die "paar Stehtahe", sondern um 10 bis 14 Tage und das zweimal im Jahr. Für die Hunde ist es nicht schön, so lange getrennt zu sein. Innerhalb des Hauses trotz der räumlichen Voraussetzungen schlicht nicht machbar, weil man das Rufen und Antworten auf Dauer nicht aushält (von der Lärmbelästigung für die Nachbarn mal ganz zu schweigen) - auf Entfernung machbar, aber das Rudel zu trennen ist einfach Mist und zerschießt uns und den Schwiegereltern komplett den Alltag. Einen der beiden in fremde Hände geben: für uns undenkbar.

Und das Risiko für einige Sorten Krebs steigt ja in erster Linie bei FRÜHkastration - von der ich absolut gar nichts halte, bei keiner Rasse - so deutlich an. Bei Rüden meines Wissens sogar noch extremer als bei Hündinnen und das nicht nur bei IWs. Bei fast fünf Jahren kann man aber wohl kaum noch von früh reden. Und bei Hündinnen sinken bei Kastration ja auch wiederum die Risiken für alle Krebsarten rund um Gebärmutter und Eierstöcke sowie für Vereiterungen von selbigen. Es hat also - wie so vieles im Leben - alles seine Vor- und Nachteile. Und der Hündin zugeschoben wird hier gar nichts - wir haben die für uns alle bestmögliche Lösung gesucht. Wäre der Rüde der Ältere, würden wir bei ihm ansetzen. Wir haben sogar über Sterilisation nachgedacht. Das löst aber nicht das Problem der Läufigkeit und selbst wenn kein ungewollter Nachwuchs mehr droht, halte ich es für nicht zu verantworten, dass zwei solche Kaliber (gut 50 und gut 70 kg) im Zweifelsfall tagelang aufeinander rumreiten. Das tut auch nicht gut, bei keiner Rasse, aber bei größeren (muss ja nicht gleich ein IW sein) schon gar nicht, und löst das Problem nicht.

 

Dominanz und Devotheit sind IMMER relativ und hängen massiv vom Gegenüber wie auch von der Situation ab. Dennoch gibt es auch Charaktere, die - mal mehr, mal weniger situationsbedingt - eher zum einen oder eher zum anderen neigen - bei Menschen (das weiß ich aus eigener Erfahrung ;) ) wie bei Hunden. Und unsere Große hat bei aller Ruhe einfach generell eher dominante Züge, wenn ihr ein anderer Hund krumm kommt, und macht dann auch deutliche Ansagen. Unsere Erste war in allem viel stoischer und hat andere, und wenn sie noch so dämlich zu ihr waren, einfach machen lassen, ohne sich groß dran zu stören. Da musste schon viel kommen, damit sie mal Kontra gegeben hat. Wenn Du es nicht dominant oder unterwürfig nennen willst, weil es ja ach so abgedroschen ist, dann nenn es von mir aus eher offensiv oder defensiv - eher mutig oder schüchtern - eher direkt oder zurückhaltend - eher aufbrausend oder stoisch bis phlegmatisch - eher vorwärts oder rückwärts. Aber das grundsätzliche individuelle Wesen ist mitunter deutlich erkennbar. Aber das schweift jetzt echt vom Thema ab.

 

Um zum Thema zurückzukommen: Wenn man zwei oder mehr Hunde hat und aus welchen Gründen auch immer Weibsvolk und Kerl(e), muss man eben schauen, wie es läuft, und individuell entscheiden, wie man das dann löst.

 

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hmtja, eiigentlich hatte ich mich auf einen Hund eingestellt, nach dem Tod der Ömmchen (um ganz genau zu sein, wollte ich eigentlich ein zwei Jahre hundelos ein paar Reisen nachholen, eiigentlich) Nu ist Lotti bis auf ein paar (HUST) Baustellen sehr verträglich (noch), als Handaufzucht hat sie leider die typische Futterneid Problematik (eine Schwester sucht deswegen ja auch wiedermal, weil es eben nicht geklappt hat) was für mich ein Faktor war, eben nicht an einen Zweithund zu denken, weil es einfach anstrengender ist und mehr Management bedeutet. Und ich glaube auch nicht, das Lotti wenn sie erstmal richtig(oder vor allem halbstark)  erwachsen ist, weiterhin mit "allem und jedem" "Verträglich" bleibt, sie weiß schon "wer" sie ist, da kann es dann ja auch mal Scheppern.

 

Aber das Leben und so, dann kam Haku, und bisher kann ich in der Rückschau sagen, das Beste, was Lotti hat passieren können, grade auch in dem Alter, "Zocken" ist ja viel mehr als "Zocken", und zwischen Hunden, die sich wirklich gut kennen auch nochmal etwas ganz anderes als mit "Fremden" eingespielter und es macht Spass zuzusehen, wie sie Absprachen teffen, oder neues ausprobieren. Das trainiert ja nochmal ganz andere Fähigkeiten, von Kommunikation über Kreativität, bishin zum ausprobieren verschiedener Rollen und auch mal zurückzustecken oder einen Rüffel zu akzeptieren. Und insgesamt steigert es halt die Lebensqualität, bei Uschi -und die war wirklich nicht ganz unexplosiv, weil sie keinen Rückwärtsgang mehr kannte, war es ein Segen sie hat die Gesellschaft sehr genossen und auch von dem "festen" Partner gelernt, was mit Fremdhunden gar nicht möglich gewesen wäre (steter Tropfen und so) . Püps hätte ICH gerne noch etwas mehr Prinzessinenaufmerksamkeit geschenkt, das war uns nun leider nicht vergönnt, denn klar - bei Zwei ist die Exclusivzeit begrenzter, zumindest als "Alleinerziehende". Da Haku bei meiner Tochter im Trakt "wohnt" und wir ja im Alltag oft trennen, hat jeder Hund auch seine "Alleinezeit", die ich nicht missen möchte. Derzeit geniesse ich das "Beste" aus beiden Varianten.

 

Lottis Futterneid ist deutlich! weniger geworden, zumindest ist sie deutlich gehemmt wenn sie "ernst" macht, früher war sie wirklich schon wegen einer Nusschale in Rage, jetzt mault sie nur und schubst (reicht ja auch bei Haku) nur noch bei Premium Zeugs (trotz allem Management liegt halt doch mal was im Garten) sie kann es inzwischen auch tolerieren, wenn Haku 5cm mit der Nase rankraucht ohne zornig zu werden, oder auch mal einen Knochen zum Spielie umfunktionieren. Ob es mal fies wird, wenn Haku sich wehrt.. ich weiß es nicht, aber Haku gibt ihr auch Kontra (in anderen Dingen, z.B. wenn Lotti sie beim saufen nervt) was Lotti völlig akzeptiert. Die Entwicklung ist grade ganz gut.

 

Draussen machen sie natürlich auch gemeinsame Sache -manchmal eben auch Unsinn- aber unterm Strich strahlt Haku durch ihre (unfassbar) naive Gutmütigkeit ALLEM Gegenüber auch viel Sicherheit aus, wenn was unheimlich ist, geht Haku einfach stumpf gucken, wo Lotti sich alleine noch u.U. 5 Minuten lang reinsteigern würde. Meine Sorge hier, daß Lotti Haku "ansteckt" und die marschiert wenn Lotti meldet, war bisher unbegründet, Haku gibt wenig auf Lottis "Meinung" (und auf die von jedem anderen)

 

Mein Fazit: Es kommt darauf an, ob es passt, ins Leben (gut, das macht eh was es will) aber eben auch von Hund zu Hund, der Rüde meiner Mutter könnte sehr gut auf andere Hunde verzichten (ausser an "bestimmten" Tagen), für Lotti ist es super, und Haku wäre es vermutlich egal, ob keiner oder 10 die macht halt so ihr Ding, Uschi hat Püps "gebraucht" weil die viel geregelt hat. 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Silverhaze:

Und das Risiko für einige Sorten Krebs steigt ja in erster Linie bei FRÜHkastration

Das ist nicht korrekt. Bei Frühkastration wird lediglich das Mammatumorrisiko minimiert. Das Höhenwachstum wird ebenfalls gesteigert, was in erster Linie HD und andere Gelenkerkrankungen befördert und sich deswegen zusätzlich sicher nicht positiv auf das Osteosarkomrisiko auswirkt. Ursächlich für das gesteigerte Krebsrisiko ist aber der gestörte hormonelle Regelkreis, egal ob der EIngriff früh oder später erfolgt (ganz späte Eingriffe ausgenommen, auch ein  Tumor entwickelt sich nicht innerhalb von ein paar Wochen).

Ausserdem: Auch beim Rüden erfordert es eine gewisses Training. Er muss den Umgang erlernen.Das geht nicht mit nur ein- bis zwei Läufigkeiten, das erfordert etwas mehr und rechtfertigt keine Organentnahme mit allen Konsequenzen. Eine weitere Möglichkeit wäre noch den Rüden rechtzeitig zu spritzen, die Wirkung dauert nur 6 Wochen an.

 

Und nochmal: Es gibt keinen "dominanten Charakter". Wenn ein Hund häufig den anderen im Haushalt versucht unterzubuttern, ist erzieherischer EInsatz gefragt.

 

@KleinEmma

Wie kann man trennen?

Fremdbetreuung, "bei Familie oder Freunden in der Phase unterkommen", Wegfahren mit einem Hund in der Phase, ins Gartenhaus Ziehen in der Phase, in den Zweitwohnsitz in der Phase, etc. Darauf hoffen, dass der Rüde desinteressiert ist oder es sofort lernt, darf man nicht- man muss das schon managen können und viele Leute haben dazu nicht die räumlichen Ausweichmöglichkeiten, insofern bleibt dann nur Fremdbetreuung.

 

 

 

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Noch vergessen:

vor 3 Stunden schrieb KleinEmma:

Einen der Hunde wegsperren, vom Familienleben ausschließen?

Getrennte Unternehmungen in der Phase. Wenn das alles aufgrund familiärer Notsituation etc. nicht möglich ist- Rüden abspritzen lassen mit 6 wöchiger Wirkung.

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vor 4 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

... Rüden abspritzen lassen mit 6 wöchiger Wirkung.

 

Bestimmt auch besonders gesund 2x pro Jahr

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Ich finde das räumliche Trennen auch nicht toll, ebenso das familiäre. Wenn sie ich mir vorstelle, dass man den einen Hund daheim allein hat, und den anderen dann in Betreuung gibt, obwohl die sonst immer aufeinander hocken. Das verunsichhert doch mindestens den, der alleine ist. Das wäre wahrscheinlich dann die Hündin, da Aufenthalt in dem gut duftenden Haus und Abwesenheit der Hündin, sicherlich auch zu Liebeskummer führen kann.

 

Ich wäre zwar auch für die Methode des Testens des Trennens, aber wenn das aufgrund der Charaktere nicht geht oder für mich nicht vertretbar wäre, wäre ich auch bei der Kastra. Bin mir ziemlich sicher, dass die Hormonspritzen auch ein Krebsrisiko bergen, zumal die auch nur zum Testen sind, wie sich Hund verhält. NICHT zur Verhütung. Den doofen Fehler haben schon einige Besitzer gemacht.

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Hier, ich, ich möchte vorerst keinen zweiten Hund haben.

Wir hatten viele, viel Jahre zwei Hunde, bis irgendwann aus

gesundheitlichen Gründen nur ein Vierbeiner ging.

 

Heute würde es gut wieder mit einem Zweithund klappen,

und mit Spock würde das sehr gut gehen, der ist einfach mit anderen Hunden,

wir haben oft genug Gästehunde, aber ich mag nicht.

Im Moment genieße ich dieses stille Einverständnis zwischen meinem Hund und mir.

Uih nee, wenn ich daran denke, jetzt ständig einen kleinen Purzel aus

allen erdenklichen schhrägen Situationen hieven zu müssen,

weiß ich genau, vorerst nur Spock.

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Erst einmal danke für eure ganzen Antworten und ehrlichen Sichtweisen. :) 

 

Und wie pixelstall so treffend schreibt, macht das Leben sowieso was es will, also grundsätzlich ausschließen tu ich nichts.  :)

 

@Riko :  Huhu Heiko, du und deine Frau, ihr seit ja auch beide noch im Beruf. :) Da ist es vom Management sicherlich auch einfacher, einen Hund zu halten. Dass das bei euch mit der Hundehaltung generell jetzt so doof geworden ist, finde ich schade, erst recht, wenn es dich so beeinflusst, dass du sagst, es ist fraglich, ob nach Freddy noch mal ein Hund einzieht. Übrigens habe ich kürzlich noch alte Fotos gefunden. Schau mal, die Jenny bei uns im Garten.  :)

 

 

k-IMG_0274.JPG

 

@benno0815 : Ob Minos jetzt Einzelprinz sein will, kann ich nicht mal richtig beantworten. Er hat getrauert, als Fly nicht mehr da war. Er hatte auch die neue Hündin sofort akzeptiert. Verwöhnt wird er sowieso, egal ob noch ein Hund mehr da ist, oder aber nicht. Aber natürlich gebe ich dann auch ein Stück weit von seiner Zeit ab, wenn ich mich um einen neuen Hund anfangs erst einmal mehr kümmern muss.

Als zusätzliche Arbeit habe ich einen zweiten Hund auch nie empfunden, sondern immer als Bereicherung, weil sie mich jeder auf seine Art gefordert haben und umgekehrt auch unfassbar viel zurückgegeben haben. :) 

Mein Mann hat ähnliche Gedankengänge wie ich. Er sagte kürzlich noch zu mir, früher waren wir nicht so verkopft, sondern haben einfach einen neuen Hund geholt. 

Aber vielleicht kann ich ja öfters Bellen und auf den Schoß springen könnte ich zur Not auch. *Auweia* :D 

 

@mikesch0815 : Bei dem Video von dir hatte ich jetzt Tränen in den Augen. Sowas Zartes und Herziges. :wub:

Und das und noch viel mehr ist das, warum zwei Hunde so schön sind. 

 

- Warum haben wir eigentlich keinen Herzchen-Smiley in der Likeliste? Den bei den Smileys zu suchen, dauert immer so lange. ;) 

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vor 5 Stunden schrieb Nebelfrei:

 

Bestimmt auch besonders gesund 2x pro Jahr

Erstens schrieb ich von Notsituation.

Zweitens kannst du dein "bestimmt" sicher gut belegen. Quellen wären ganz nett für eine solch grossflächige Behauptung. Wenn der Chip für den Rüden, der eine wesentlich längere Wirkdauer hat, nach Auslaufen nur selten Negativeffekte hat, warum soll dann die Testosteronunterdrückung für einen noch kürzeren Zeitraum so ungehauer belasten, mehr noch eine als eine Kastration, die lebenslange Auswirkungen hat und bei der Hündin (wie es hier vorgesehen ist)z.T. mit einem vierfachen erhöhten Krebsrisiko) einhergeht?

Ausserdem gebe ich zu bedenken, dass schon zig Hündinnnen auf dem Tisch geblieben sind für einen Routineeingriff zur Bequemlichkeit ihrer Halter

@ShyrukaDas Krebsrisiko hängt lediglich mit der Testosteronunterdrückung zusammen, wenn sich dieser Spiegel nicht mehr erholt, (wie bei einer Kastration! )ist das Risiko größer. Bei der hormonellen Unterdrückung der Läufigkeit ist weitaus mehr Risiko vorhanden- die wirkt aber ganz anders.

 

 

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