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Hundeforum Der Hund
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Hund hechelt viel

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Keine "Drogen" gegen Stress!

Kommt hier im Zuge der Silvesterknallerei immer wieder zur Sprache.

Medikamente entfernen ja nicht die Angst und den Stress, sondern betäuben Teile der Wahrnehmung. 

 

Der Hund ist erst sehr kurz bei dir. Das allein schon ist totaler Stress!

Vermeide zunächst alles, was Angst und Stress verursacht oder verstärkt. Baue das Selbstvertrauen des Hundes auf. Wenn er sich erschrickt, kannst du mit ihm trainieren, dass er dann bei dir Schutz sucht. Mach dann eine entspannende Massage. An dieser Stelle möchte ich dir nochmal "Tellington-Touch" ans Herz legen.

Dein Hund braucht einfach noch viel Zeit und von dir braucht er Ruhe, Gelassenheit und Geduld.

 

Und: notleidenden Tierärzten brauchst du nichts mehr zu spenden, dein Hund ist ja gesund, wie bereits mehrfach festgestellt wurde. ;)

 

Wenn schon Geld ausgeben, dann sinnvoll: Ich empfehle diese Hundetrainerin: https://www.denktier.at/ Eine kleine Auswahl der Online-Kurse:

  • Die große Wirkung der sanften Berührung  (wie du deinem Hund mit einfachen Handgriffen Gutes tust)
  • Hund in Balance (was hat Geschicklichkeit mit  Gelassenheit zu tun ? Alles! Mehr Balance, mehr Sicherheit, mehr Coolness)
  • Kurs "Cooler Hund" Ein besonderes Gelassenheitstraining! Cool bleiben in jeder Lebenslage

Du kannst dich für den Newsletter eintragen, dann erhältst du ab und zu Einladungen für kostenlose Webinare. Wenn dabei Fragen aufkommen, werden die zum Teil während des Webinars, sonst im Anschluss per Mail kostenlos beantwortet.

 

So, Schluss mit Schleichwerbung ... :D Andere TrainerInnen haben auch ein gutes Angebot. ;)

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Vor allem Medikamente gegen was?
Stress? Unruhe?

 

Geht günstiger: Programm runterfahren auf das Minimum und den Hund erstmal in Ruhe lassen. Ein so reizoffener Hund wie ein BC/Aussie ist mit dem Alltag in den allermeisten Fällen schon mehr als genug gefordert. Mein BC ist umweltsicher und vom Züchter und auch der hatte Phasen (etwa vom 7. - 12. Monat) wo er mit täglich 40-60 Minuten Spaziergang überfordert war und mir die Wände hoch ging. Programm wurde reduziert auf 1-2x wöchentlich etwas länger raus (o.g. 40-60 Minuten) und der Rest gab es 2x täglich etwa 20 Minuten um den Block. 

Ich bin echt kein Fan vom künstlichen ruhig stellen, aber mein Border hat mich da einfach eines besseren gelehrt, das es einfach Hundetypen gibt die das brauchen, da sie sich die Zeit zum verarbeiten sonst nicht nehmen und das Fass sehr schnell überläuft.

 

Ich vertrete seit meinem Border auch den Standpunkt: Ein Hund der mit dem Alltag noch überfordert ist, benötigt kein Zusatzprogramm für "Auslastung", wobei nichts dagegen spricht im ruhigen Umfeld mal kurz was suchen zu lassen o.Ä.

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vor 13 Minuten schrieb nyan:

Ich bin echt kein Fan vom künstlichen ruhig stellen,

 

Wie du es beschreibst, ist es ja kein "Ruhigstellen", sondern Anpassen der täglichen Aktivitäten an das Pensum, das der Hund auch verarbeiten kann.

 

Wichtig dabei finde ich, dass man selber keine hektischen Aktivitäten hat, sondern auch etwas Ruhiges macht. Schreibtischarbeit, Bügeln und Ähnliches strahlen deutlich mehr Ruhe aus als z.B. Frühjahrsputz. 

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Ja geröngt hat er auch. Ich bin beruhigt, dass er körperlich fit ist. Allerdings beunruhigt was den Stress angeht. Ja, ich werde heute in ein Waldstück fahren, gott sei Dank leben wir auf einem Dorf. 

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Das wird schon.

Man muss ja selbst auch erst mal sicher sein, wo es am Besten lang geht.

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