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Hundeforum Der Hund
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@Juline huhu ich hab da noch eine Frage... Sollte ich das ganze Spielzeug von seiner decke nehmen und ihm das nur geben wenn er dort bleiben soll also eine Pause machen soll oder ist das egal.... 

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@Zurimor dann mach du doch einfach einen gescheiten Vorschlag  

Was machst du ganz konkret, wenn du einen aufgeregten und vielleicht auch bellenden und in die Leine springenden Hund von etwas abhalten möchtest?

 

 

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Ich finde einen abgetrenten Bereich wesentlich besser als den Hund einem Körbchen zuzuweisen. Das ist dann finde ich auch nichts anderes als Boxentraining, wenn er sich da nicht weg bewegen darf. Einmal kurz olfaktorisch abchecken, damit er eine basale Info hat und dann in den abgetrennten Bereich- dann muss er sich weniger Sorgen machen und kann den Stress mit Bewegung abbauen. Das geht im Körbchen nicht.

Mein Hund findet am schnellsten Ruhe, wenn sie Begrüßungsschnüffeln kann und dann neben mir ist, wir brauchten deshalb keinen abgetrennten Bereich für sie, sonst hätten wir das so gemacht.

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vor 1 Stunde schrieb denny:

@Zurimor dann mach du doch einfach einen gescheiten Vorschlag  

Was machst du ganz konkret, wenn du einen aufgeregten und vielleicht auch bellenden und in die Leine springenden Hund von etwas abhalten möchtest?

 

 

 

Ich würd's Aufreiten erstmal gar nicht unterbinden wollen sondern erstmal akzeptieren. Spannung rausnehmen, je entspannter man selbst ist, desto weniger hat der Hund Grund sich aufzuregen.

Suhna fand's mal lustig in Ellenbogen zu "beißen". Simple Lösung, ihr den Ellenbogen freiwillig hinhalten,  seitdem  ist es für sie gar nicht mehr so spannend. Wozu gegen den Hund ankämpfen anstatt mit ihm zu kooperieren? 

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@Zurimor auch hier fällt mir nichts mehr ein. Ich halte also dem Hund permanent mein Bein hin, damit er sich verlustieren kann. Guter Vorschlag!

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Ich würde frühzeitig einfach auf eine Alternative umlenken, die Stress herausnimmt -Bewegungsspiel, Kausachen oder so und weiter desensibilisieren. Dauert eine Weile. Zum Stressabbau gibt es einfach konfliktfreiere Alternativen, die würde ich fördern, statt sich das verfestigen zu lassen. Unter Hunden kann das Ärger geben.

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@denny Liest du eigentlich meine Beiträge oder liest du nur was du willst??

 

vor 2 Stunden schrieb Zurimor:

 

Ich würd's Aufreiten erstmal gar nicht unterbinden wollen sondern erstmal akzeptieren. Spannung rausnehmen, je entspannter man selbst ist, desto weniger hat der Hund Grund sich aufzuregen.

Suhna fand's mal lustig in Ellenbogen zu "beißen". Simple Lösung, ihr den Ellenbogen freiwillig hinhalten,  seitdem  ist es für sie gar nicht mehr so spannend. Wozu gegen den Hund ankämpfen anstatt mit ihm zu kooperieren? 

 

Sprich, das Problem ist gar kein Problem mehr. Hat auch seinen Grund, weshalb ich das erstmal akzeptieren würde, um Spannung rauszunehmen. Vielleicht merkt man sogar das Verhalten ist gar nicht so schlimm, wenn die Aufregung durch weniger Anspannung geringer ist.  Auf den Hund eingehen bringt meistens mehr als gegen ihn zu arbeiten. ;)

 

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vor 7 Stunden schrieb Zurimor:

Suhna fand's mal lustig in Ellenbogen zu "beißen". Simple Lösung, ihr den Ellenbogen freiwillig hinhalten,  seitdem  ist es für sie gar nicht mehr so spannend. Wozu gegen den Hund ankämpfen anstatt mit ihm zu kooperieren? 

 

Sorry, OT, ist sonst nicht so meine Art, aber das hat schon was von Slapstick.

 

Ich habe einen Hund zu Hause und der rammelt fast alles an, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Ich erlaube ihm das mal, damit er sich entspannt.

Und wie kooperiere ich mit einem rammelnden Hund? Ich erbitte Vorschläge.

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@dennyIch kenne die Situation ja nicht. 

Wattebäuschchen werfen erfordert individuelle Lösungen. Sei kreativ, was da mögliche Lösungen sein könnten. Ist anstrengender als einfach unterbinden und festhalten, lohnt sich aber.

Obiges ist nur ein Beispiel  wie eine Lösung aussehen kann, für andere Hunde müßte vielleicht eine andere Lösung her. Aus dem hingestreckten Ellenbogen ist inzwischen auch ein Signal für "Ist genug" geworden wenn sie im Beißspiel zu übermütig wird, hat sich so entwickelt. Einfach unterbinden gibt's zwischen Suhna und mir - mit Ausnahme von Situationen wie "Da ist so ein tolles Reh da vorne, ich will da hin!" - nicht. Und es rechnet sich, Madame merkt, daß ihre Bedürfnisse wichtig sind und wenn möglich berücksichtigt werden, dafür reicht es inzwischen meist, daß ich ihr sage was ich von ihr will.

 

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vor 8 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich finde einen abgetrenten Bereich wesentlich besser als den Hund einem Körbchen zuzuweisen. Das ist dann finde ich auch nichts anderes als Boxentraining, wenn er sich da nicht weg bewegen darf.

 

Kann sein, dass deine Lösung besser funktioniert, je nach Hund, dann könnte man das als Plan B in`s Auge fassen.

 

Ich habe allerdings bei etlichen Gasthunden, mit denen ich Deckentraining gemacht habe, festgestellt, dass diese konditionierte Entspannung sich auch in vormals stressigen Situationen bewährt. Der Hund, wenn richtig trainiert, empfindet die Decke als Signal zum Runterkommen, zum Entspannen, das ist mMn der Sinn dahinter.

 

Wenn er allerdings angespannt, vielleicht sogar zitternd und hechelnd da drauf liegt, ist was schief gelaufen :D

 

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