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Hundeforum Der Hund
Lilola

Hund knurrt Kind an

Empfohlene Beiträge

vor 20 Stunden schrieb Zurimor:

@Sockensucher Knurren ist erstmal nur Kommunikation und nicht aggressiv. Schade, daß das immer noch so viele im Kopf haben, ein Hund ,der knurrt ist gefährlich.

Nein, das ist generell nicht so.

Stimmt.

 

Was mich an der Situation aber aufhorchen lässt: Der Hund verfolgt das Kind knurrend und zeigt das Verhalten nicht nur situationsgebunden, sondern personengebunden. Das ist Kommunikation, aber eine, die mir in Kombination mit einem Kind nicht gefällt.

 

Ich finde, der Hund sollte mit Maulkorb gesichert werden und da sollte schnell ein kompetenter Trainer zu euch kommen. Mir wäre das zu heikel bei einem neuen Hund. Und ja... eine Abgabe würde ich im Hinterkopf behalten. 

 

OEBs kenne ich als tendenziell ressourcenproblematisch und manche spielen gern mal Polizei. Beides finde ich nicht ungefährlich. Es gilt aber erstmal herauszufinden, was der Hund sagen will. ;)

 

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@Freefalling Was genau es ist wird so wohl keiner sagen können. Gibt ja unterschiedlichste Gründe weshalb ein Hund knurrt, Angst, Schmerzen oder Krankheit, mangelnde Orte für Rückzug und Ruhe,  Frustration, bei manchen Hunden auch Spielaufforderung...

Wäre hilfreich, wenn @Lilola sich dazu mal äußern würde.

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Ergänzend noch, auch in der Kombination knurren und hinterher gehen glaube ich kaum, daß der Hund sagt "Komm nur her, ich zeig dir schon was 'ne Harke ist. Oh, die haut ab, hey, stehenbleiben!... Endlich sitzt sie, los, los, kommm nur! Eine falsche Bewegung und du wirst schon sehen, was du davon hast! Komm nur, komm nur, du bist so ein Feigling! Hanswurst! Katzenliebhaber! ....Na los, na los,. worauf wartest du, hol dir deine Abreibung ab!"

Nein, der wird wahrscheinlich ein anderes Problem haben. Ich halte es z.B. für möglich, daß er nach 3 Wochen langsam ankommt und sich nun traut auch zu zeigen wenn ihm was nicht paßt. Vielleicht hat die Tochter schon zuvor ein Verhalten gezeigt, das den Hund störte (was immer das auch sein mag) und er hat nur nicht entsprechend reagiert. Erstmal wäre wichtig, den Grund rauszufinden. Insofern fand ich einige Posts nach dem Motto "Der Hund knurrt, das ist viel zu gefährlich mit Kindern" schon erschreckend.

Zumal es ja nun auch keine kleinen Kinder mehr sind, sondern 10 und 14 Jahre alt.

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Da bearbeiten nicht mehr geht noch ein Post.

 

Am 11.3.2019 um 21:42 schrieb Lilola:

Am Anfang lief alles ganz prima doch seit ein paar Tagen gat er ganz Komisches Verhalten gegenüber unserer Grossen er begrüßt sie immer mit seinem Spielzeug wenn diese von der Schule kommt und freut sich ganz dolle 

 

Auch möglich, daß er festgestellt hat, daß auf seine Spielaufforderung (Spielzeug) nicht eingegangen wird und er nun auf andere Weise seine Bedürfnisse einfordert. Knurren kann auch Bedürfniseinforderung sein.

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vor 33 Minuten schrieb Zurimor:

 Insofern fand ich einige Posts nach dem Motto "Der Hund knurrt, das ist viel zu gefährlich mit Kindern" schon erschreckend.

 

Nö, das ist persönliches Empfinden.

 

vor 35 Minuten schrieb Zurimor:

Erstmal wäre wichtig, den Grund rauszufinden.

 

Nö, den Stress braucht man sich nicht antun - wenn der Vorbesitzer den Hund zurücknehmen würde.

 

Wer holt sich denn einen Hund, damit dann Stress und Angst das Familienleben beherrschen? 

 

vor einer Stunde schrieb Zurimor:

Auch möglich, daß er festgestellt hat, daß auf seine Spielaufforderung (Spielzeug) nicht eingegangen wird und er nun auf andere Weise seine Bedürfnisse einfordert.

 

So so, Hund fordert und die Familie muss ihn dann nach seinem Belieben bespaßen?

Es gibt Hunde, die können das sehr charmant und ohne Drohgbärden.

 

@Lilola: Sind die Gründe bekannt, warum die Vorbesitzer den Hund abgegeben haben? Ich werde den Verdacht nicht los, es handelt sich um eine "Mogelpackung" ...

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Es gibt ja relativ viel zwischen "der ist aggressiv, der muss weg" und "ach, der kommuniziert doch nur...". ;) Den Grund muss man schon rausfinden, das sehe ich auch so. Aber ich finde nicht, dass das nach einem unproblematischen Hund klingt und würde mein Hund dieses Verhalten zeigen, wäre er erstmal vorsichtshalber gesichert, bis ich mehr weiß. Ich finde, es klingt nach Polizei. Aber das ist nur ne Vermutung. Da kann ja auch ein gewisser Auslöser für verantwortlich sein, z.B. ein Missverständnis, sodass der Hund meint, die Ordnung aufrechterhalten zu müssen. Denn ich finde es, wie gesagt, auffällig, dass er dies nur einem Familienmitglied gegenüber zeigt.

 

Würde ein Hund, den ich erst sehr kurz habe, sich so verhalten und es würde sich zeigen, dass er wohl doch ein Problem mit Kindern hat, würde ich ihm ein neues Zuhause suchen. Das wäre zwar einerseits schade, aber andererseits ist es nicht notwendig, finde ich, dass Hund und Kinder dann jahrelang ihr Leben miteinander verbringen. Das ist doch für keinen entspannt.

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vor 8 Stunden schrieb DerOlleHansen:

Nö, das ist persönliches Empfinden.

 

Ich schrieb ja auch "ich fand". ;)

 

vor 8 Stunden schrieb DerOlleHansen:

Nö, den Stress braucht man sich nicht antun - wenn der Vorbesitzer den Hund zurücknehmen würde.

 

Wer holt sich denn einen Hund, damit dann Stress und Angst das Familienleben beherrschen? 

 

Von Stress und Angst les ich da erstmal nichts, eher von Ratlosigkeit.

 

vor 8 Stunden schrieb DerOlleHansen:

So so, Hund fordert und die Familie muss ihn dann nach seinem Belieben bespaßen?

Es gibt Hunde, die können das sehr charmant und ohne Drohgbärden.

 

Wäre in dem Fall ja auch gar keine Drohgebärde. Knurren ist nicht immer Drohen. So wie Schwanzwedeln auch nicht immer Freude ist.

 

https://hund.info/die-koerpersprache-des-hundes.html

 

 

 

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vor 10 Stunden schrieb DerOlleHansen:

Nö, den Stress braucht man sich nicht antun - wenn der Vorbesitzer den Hund zurücknehmen würde.

 

Wer holt sich denn einen Hund, damit dann Stress und Angst das Familienleben beherrschen? 

Ich finde es traurig und blöd wenn man sich einen Hund holt und dann meint alles muss Friede Freude Eierkuchen sein (bloß keinen Stress). So nach dem Motto der Hund den man sich holt muss funktionieren. Und so wie es ein Problem gibt und man selber mal gefordert ist soll der Hund gleich wieder weg. Dabei schon mal an den Hund gedacht?

Außerdem finde ich es maßlos übertrieben bloß weil es sich um nen Kind handelt. Na und? Ob der Hund nun Kind (muss eh immer unter Aufsicht mit dem Hund sein so das man immer auf beide einwirken kann), Vater, Mutter oder Katze anknurrt macht doch überhaupt keinen Unterschied. In dem Fall handelt es sich in meinen Augen aber um eine Jugendliche und kein Kind mehr (Ansichtssache, auf jeden Fall alt genug).

 

vor 10 Stunden schrieb DerOlleHansen:
vor 11 Stunden schrieb Zurimor:

 Insofern fand ich einige Posts nach dem Motto "Der Hund knurrt, das ist viel zu gefährlich mit Kindern" schon erschreckend.

 

Nö, das ist persönliches Empfinden.

Wenn man das persönlich so empfindet kann man doch nicht einfach "Nö" sagen... Ich finds auch erschreckend das in einem Hundeforum gleich zum Abgeben und / oder bestrafen geraten wird.

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vor 2 Minuten schrieb Renesis:

Dabei schon mal an den Hund gedacht?

 

Ja. Auch Hunde bevorzugen "Friede, Freude, Eierkuchen" und empfinden Konflikte als Stress. Wenn abzusehen ist, dass ein Lösungsansatz kaum zu finden ist oder dass die Umsetzung einer Lösung für das Ändern des Hundeverhaltens (das beinhaltet auch Ändern des Menschenverhalten, damit der Hund anders reagiert) alle Beteiligten überfordert, ist es besser, der Hund bekommt ein besser passendes Zuhause.

 

vor 9 Minuten schrieb Renesis:

Außerdem finde ich es maßlos übertrieben bloß weil es sich um nen Kind handelt.

 

Schon mal an das Kind gedacht?

 

Es gibt Kombinationen Mensch/Mensch, Hund/Hund, Hund/Mensch, die passen einfach nicht zueinander. Stellt man nicht immer sofort fest. Sollte aber zur alsbaldigen Trennung führen, wenn man es bemerkt.

 

vor 10 Minuten schrieb Renesis:

Ich finds auch erschreckend das in einem Hundeforum gleich zum Abgeben [...] geraten wird.

 

Wieso das denn? Wenn es dem Hund in einem neuen Heim besser ginge (weil er weiniger Stress hat)?

Hier wird ja nicht dazu geraten, den Hund an die nächste Laterne zu binden oder ins Tierheim zu geben. Es ginge eventuell um Rückgabe oder verantwortungsvolle Weitervermittlung - zur Hälfte zum Wohle der Familie, zur Hälfte zum Wohle des Hundes.

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vor 35 Minuten schrieb DerOlleHansen:

 

Ja. Auch Hunde bevorzugen "Friede, Freude, Eierkuchen" und empfinden Konflikte als Stress. Wenn abzusehen ist, dass ein Lösungsansatz kaum zu finden ist oder dass die Umsetzung einer Lösung für das Ändern des Hundeverhaltens (das beinhaltet auch Ändern des Menschenverhalten, damit der Hund anders reagiert) alle Beteiligten überfordert, ist es besser, der Hund bekommt ein besser passendes Zuhause.

 

 

Schon mal an das Kind gedacht?

 

Es gibt Kombinationen Mensch/Mensch, Hund/Hund, Hund/Mensch, die passen einfach nicht zueinander. Stellt man nicht immer sofort fest. Sollte aber zur alsbaldigen Trennung führen, wenn man es bemerkt.

 

 

Wieso das denn? Wenn es dem Hund in einem neuen Heim besser ginge (weil er weiniger Stress hat)?

Hier wird ja nicht dazu geraten, den Hund an die nächste Laterne zu binden oder ins Tierheim zu geben. Es ginge eventuell um Rückgabe oder verantwortungsvolle Weitervermittlung - zur Hälfte zum Wohle der Familie, zur Hälfte zum Wohle des Hundes.

 

Bloß daß von übermäßigem Streß oder nicht zueinander passen überhaupt keine Rede war. TE hat zur eigenen Befindlichkeit genau gar nichts geschrieben und nur das Problem geschildert. Ob sie nun Streß hat, findet, daß der Hund nicht zu ihnen paßt, who knows?

Nur @Lilola, und solang sie nichts dazu schreibt ist alles nur Spekulation. Also, am besten jetzt einfaqch abwarten. ;)

 

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