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Hundeforum Der Hund
fifu

Auslandtierschutz: Kastrationspflicht Welpen

Empfohlene Beiträge

vor 30 Minuten schrieb Renegade:

 

Ich nehme mal an, das geht an mich.

Dein Post:

 

 

Meinst du mich? Bzw. das, was ich weiter oben geschrieben habe?

Dann würde ich dich bitten, meinen Post nochmal genau durchzulesen, bevor du effekthascherisch von "Abschlachten" schreibst.

Eventuell fällt dir ja eine differenziertere Betrachtung meinerseits auf.

Vlt. antwortest du mal auf meine Fragen bzgl. der nachweisbaren Effeskte der generell verlangten Kastration auf die überbordenden Hundepopulationen?

 

Ich habe eine Frage gestellt, dann sage doch bitte, was genau Du meinst mit einer Populationsregulierung, was nicht Kastration oder Sterilisation ist?

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vor 1 Minute schrieb benno0815:

Ich habe eine Frage gestellt, dann sage doch bitte, was genau Du meinst mit einer Populationsregulierung, was nicht Kastration oder Sterilisation ist?

 

Im entsprechenden Post, in welchem ich auf Zentas Frage antworte, steht das doch.

Wäre nett, wenn nun auch du meine obigen Fragen beantworten würdest.

Oder ist dir vor allem daran gelegen, mich hier an den Pranger zu stellen?

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Ich mache das ganz einfach:

 

Ich nehme keine Hunde, die nicht kastriert sind, aber kastriert werden müssen lt. Orga. 

Ich mache das einfach nicht mit. 

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Ich dachte (hoffte) ich hätte es vielleicht missverstanden, Du ziehst ernsthaft als Lösung das Einschläfern in Betracht?
Ich fasse es nicht...

Mir geht es hier nicht um Pranger, aber dass jemand eine solche Lösung in Betracht zieht, hätte ich nicht geglaubt... das schockt mich wirklich...

Selbstverständlich haben Kastrationen Effekte auf die Hundepopulation, noch mehr aber Aufklärungsaktionen in Schulen, Sensibilisierung der Bevölkerungen, Anreize Hunde aus TSV zu adoptieren, etc.

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vor 12 Stunden schrieb Alyfee:

Ist der Eingriff schwieriger? 

 

Nein, nur unpopulär.

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vor 2 Stunden schrieb Renegade:

 

Bei manchen sollte man auch dies unpopuläre Mittel der Populationsregulierung in Betracht ziehen.

Hunde mit aller Gewalt "retten" zu wollen, mag in manchen Fällen das Ego des Retters stärken, ob der betreffende  Hund sich in seiner neuen Umgebung, unter neuen, völlig fremden Bedingungen wohlfühlt, ist leider oft zweitrangig. Sofern man sich überhaupt mit dieser Frage auseinandersetzt.

Dir, @Zentaunterstelle ich solches ganz sicher nicht - ich spreche über den Eindruck, den ich oft vom TS habe.

 

@KleinEmma und @Zenta : ich möchte euren TS Arbeit nicht miesmachen, ganz und gar nicht.

Und nein, auch ich weiß den Königsweg nicht. Ich wünschte, es wäre anders...

Aber diese pauschale Kastrationskiste "um Tierleid zu vermeiden" kann doch nicht die Lösung sein.

Dieses Verfahren hätte schon längst sichtbare Erfolge zeitigen müssen.

Und was ist der Fall?

Ist irgendwo festgestellt worden, dass das Tierleid spürbar abgenommen hat?

 

Es ging ja bei dem "unpopulären Mittel der Populationsregulierung" um Hunde, die dann jahrelang im Tierheim hocken.

 

@Renegade, es gibt in Spanien noch genug Perreras, wo immer noch eingeschläfert wird - junge, alte, gesunde, kranke Hunde. Die Hunde sind flott eingeschläfert, haben also wenig Chancen, dort nochmal lebendig rauszukommen.

 

So sähe das dann im Tierschutzverein aus. Denn: Welcher Hund darf leben und welcher wird getötet? Wer soll das entscheiden und nach welchen Kriterien?

 

Also nee, ich bin nicht fürs Einschläfern. Eine Lösung, die sofort greift, habe ich aber auch nicht. Wie @benno0815 schon schrieb geht das nur langsam, z.B. mit Aktionen in Schulen etc. 

 

Ich bin übrigens nicht mehr im Tierschutz tätig und will das auch nicht mehr. Ich kenne nur genügend Leute, mit denen ich zusammen aktiv war oder die selbst kleine Orgas gegründet haben. Von denen bekomme ich noch viel mit. Im Tierschutz möchte ich nicht mehr aktiv werden, weil mich das alles zu sehr belastet. 

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vor 16 Stunden schrieb benno0815:

Ich dachte (hoffte) ich hätte es vielleicht missverstanden, Du ziehst ernsthaft als Lösung das Einschläfern in Betracht?
Ich fasse es nicht...

Mir geht es hier nicht um Pranger, aber dass jemand eine solche Lösung in Betracht zieht, hätte ich nicht geglaubt... das schockt mich wirklich...

Selbstverständlich haben Kastrationen Effekte auf die Hundepopulation, noch mehr aber Aufklärungsaktionen in Schulen, Sensibilisierung der Bevölkerungen, Anreize Hunde aus TSV zu adoptieren, etc.

 

Wie schon mehrfach erwähnt, zu viele Hunde, zu wenig Plätze.

Es gibt gar keine andere Lösung, die man derzeit in Betracht ziehen könnte, da kann man geschockt sein wie man will. Kastrationen von Hunden, die schon in der Vermittlung sind, bringt da auch nicht viel, sinnvoller wäre Geburtenkontrolle vor Ort.

 

vor 16 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Ich mache das ganz einfach:

 

Ich nehme keine Hunde, die nicht kastriert sind, aber kastriert werden müssen lt. Orga. 

Ich mache das einfach nicht mit. 

 

Mach ich genau so. Es gab mal einen Notfallratten aus einer Wohnungsräumung, so um die 30 Tiere. Sämtliche Böcke wurden kastriert, nur meine nicht.

Ich hätte sie sonst nicht genommen.

 

 

 

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vor 16 Stunden schrieb benno0815:

Ich dachte (hoffte) ich hätte es vielleicht missverstanden, Du ziehst ernsthaft als Lösung das Einschläfern in Betracht?
Ich fasse es nicht...

Mir geht es hier nicht um Pranger, aber dass jemand eine solche Lösung in Betracht zieht, hätte ich nicht geglaubt... das schockt mich wirklich...
 

 

Jetzt artet das wieder mal in einen Rechtfertigungszwang aus...:(

Weil du @benno0815dich weigerst, sorgfältig meinen Post zu lesen.

Ich habe dich 3x gebeten, dies zu tun und von deinen pauschalen Behauptungen Abstand zu nehmen.

Geht nicht, die Idee, über die du dich hier moralisch entrüstest, scheint wie eingebrannt in deiner Vorstellungswelt.

 

Ich schrieb:

Zitat

Bei manchen sollte man auch dies unpopuläre Mittel der Populationsregulierung in Betracht ziehen.

Hunde mit aller Gewalt "retten" zu wollen, mag in manchen Fällen das Ego des Retters stärken, ob der betreffende  Hund sich in seiner neuen Umgebung, unter neuen, völlig fremden Bedingungen wohlfühlt, ist leider oft zweitrangig. Sofern man sich überhaupt mit dieser Frage auseinandersetzt.

 

Bei manchen! Wieso formulierst du das so um, als wollte ich ohne Ansehen der Umstände einfach hergehen und Hunde töten, damit die Population verringert wird???

 

Ich gebe dir ein Beispiel:

Ich habe sehr wohl im spanischen TS gearbeitet. In dem TH waren bis zu 8 Hunden in einem engen Zwingeranteil.

Ein Hund darunter war schon lange da und verhielt sich immer, wenn jemand vorbeiging oder gar den Zwinger betrat, total panisch. Wenn es gagangen wäre, wäre er durch die Maschen des Zauns geflohen. Ständig wechselnde Helfer, immer neue Hunde in seiner unmittelbaren Umgebung... Dieses bedauernswerte Tier war ständig hochgradig gestresst.

Der Blick in sein angstvoll verzerrtes Gesicht bleibt in meinem Langzeitgedächtnis.

Ist das nun Tierschutz? Nein, es ist das blanke Gegenteil, nämlich Tierquälerei.

Es bestand nicht die geringste Aussicht, dass dieser Hund vermittelt werden könnte. Nicht die geringste Aussicht, dass sich sein Verhalten im TH jemals zum positiven verändern könnte. Es war ein grundlegender Fehler, so einem Hund überhaupt so eine Umgebung zuzumuten.

 

Was also soll mit so einem Hund geschehen? Soll man es dort belassen, wo es ist? Solange, bis es von selbst stirbt?

Sag' du es mir und höre bitte endlich auf, mir zu unterstellen, ich wollte die Einschläferung einfach mal so...

 

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vor 15 Stunden schrieb KleinEmma:

es gibt in Spanien noch genug Perreras, wo immer noch eingeschläfert wird - junge, alte, gesunde, kranke Hunde. Die Hunde sind flott eingeschläfert, haben also wenig Chancen, dort nochmal lebendig rauszukommen.

 

So sähe das dann im Tierschutzverein aus. Denn: Welcher Hund darf leben und welcher wird getötet? Wer soll das entscheiden und nach welchen Kriterien?

 

 

Wo bitte habe ich gesagt, dass im deutschen Tierschutzverein nach Gutdünken eingeschläfert werden soll?

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vor 38 Minuten schrieb Renegade:

 

Jetzt artet das wieder mal in einen Rechtfertigungszwang aus...:(

Weil du @benno0815dich weigerst, sorgfältig meinen Post zu lesen.

Ich habe dich 3x gebeten, dies zu tun und von deinen pauschalen Behauptungen Abstand zu nehmen.

Geht nicht, die Idee, über die du dich hier moralisch entrüstest, scheint wie eingebrannt in deiner Vorstellungswelt.

 

Ich schrieb:

 

Bei manchen! Wieso formulierst du das so um, als wollte ich ohne Ansehen der Umstände einfach hergehen und Hunde töten, damit die Population verringert wird???

 

Ich gebe dir ein Beispiel:

Ich habe sehr wohl im spanischen TS gearbeitet. In dem TH waren bis zu 8 Hunden in einem engen Zwingeranteil.

Ein Hund darunter war schon lange da und verhielt sich immer, wenn jemand vorbeiging oder gar den Zwinger betrat, total panisch. Wenn es gagangen wäre, wäre er durch die Maschen des Zauns geflohen. Ständig wechselnde Helfer, immer neue Hunde in seiner unmittelbaren Umgebung... Dieses bedauernswerte Tier war ständig hochgradig gestresst.

Der Blick in sein angstvoll verzerrtes Gesicht bleibt in meinem Langzeitgedächtnis.

Ist das nun Tierschutz? Nein, es ist das blanke Gegenteil, nämlich Tierquälerei.

Es bestand nicht die geringste Aussicht, dass dieser Hund vermittelt werden könnte. Nicht die geringste Aussicht, dass sich sein Verhalten im TH jemals zum positiven verändern könnte. Es war ein grundlegender Fehler, so einem Hund überhaupt so eine Umgebung zuzumuten.

 

Was also soll mit so einem Hund geschehen? Soll man es dort belassen, wo es ist? Solange, bis es von selbst stirbt?

Sag' du es mir und höre bitte endlich auf, mir zu unterstellen, ich wollte die Einschläferung einfach mal so...

 

Erstens habe ich Dir gar nichts unterstellt und zweitens diskutiere ich nicht mit jemanden, der so auf Krawall gebürstet ist, wie Du gerade hier schreibst, komm mal wieder runter...

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