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Hundeforum Der Hund
tigerlilly-123

Hund macht Geschäfte auf seinem Kissen

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Liebe Hundefreunde, ich (25) brauche eure Hilfe!

Für die hilfsbereiten Menschen unter euch, die nicht so viel lesen wollen, teile ich den Text in zwei Teile: Im ersten Teil findet ihr die Vorgeschichte, im zweiten Teil (Fettdruck) findet ihr meine Problemschilderung.
Vor 2,5 Jahren ging ich ins Tierheim, um einen Hund auszuführen. Die Enttäuschung war allerdings ziemlich groß als ich dort nur aggressive und gestörte Hunde auffand. Da ich eher der Katzenfreund bin, fühlte mich in der Gegenwart dieser auffälligen Hunde nicht sehr wohl. Also verwarf ich meinen Plan und ging stattdessen ins Katzenhaus, um mich dort an den Tieren zu erfreuen. Nachdem ich dies tat, ging ich weiter und entdeckte ein Schild mit der Aufschrift "Kleintiere". Da ich mir nicht vorstellen konnte, welche Kleintiere im Tierheim untergebracht wären, folgte ich neugierig dem Weg. Neben Hasen, kleinen Kitten und anderen Kleintieren, fand ich dort eine Mitarbeiterin in einem kleinen Freigehebe mit einer Hundehütte. Dann entdeckte ich das kleine Würstchen, um das sich die Mitarbeiterin gerade kümmerte. Ein kleiner Chihuahua-Welpe - gerade so groß wie meine Hand. Da war sie nach Schätzungen des Tierheims ca. 4 Monate alt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Und das obwohl ich überhaupt kein Chi-Freund bin. Ich mag beispielsweise lieber Doggen mit ihrer sanften, anmutigen Art. Ich ging ebenfalls in das kleine Gehege und da kam dieser kleine Welpe gleich auf mich zugehopst und machte es sich auf meinem Schoß bequem. Ich wusste, wir sind füreinander bestimmt.
Zuhause verbrachte ich dann einige Zeit im Internet und informierte mich über die Hundehaltung. Mögliche Probleme, finanzielle Belastung, Aufgaben, Verantwortungen usw... Ich entschied mich dazu, diesem kleinen, süßen Welpen ein Zuhause zu schenken. So zog die kleine Lilly bei meiner Tochter, meinem Freund, unseren beiden Stubenkatzen und mir ein.
Anfangs war ich noch total euphorisch, ging mit ihr zur Hundeschule, machte lange Spaziergänge, kuschelte mit ihr, spielte mit ihr, nahm sie  überall mit hin. Nach und nach fiel mir auf, dass sie immer ängstlicher wurde. Sie hatte Angst vor Geräuschen, anderen Hunden und vor allem vor anderen Menschen. Jetzt, zwei Jahre nach der Adoption, ist sie ängstlicher denn je. Und das ist ein Problem. Ich kann mit schwachen Persönlichkeiten nicht umgehen. Wenn ich sehe, wie jemand den Schwanz einzieht (egal ob Mensch oder Tier - Ausnahme sind Kinder und Katzen) neige ich dazu, diesen jemand noch mehr einzuschüchtern (auf indirekte Weise). Nun kam es irgendwann dazu, dass Lilly in die Wohnung pinkelte oder sogar Häufchen machte. Einmal - okay, ein zweites Mal okay... aber jedes weitere Mal machte mich immer wütender und ich fing an, eine Abneigung aufzubauen. Ich schimpfte mit ihr, manchmal nahm ich sie, hielt sie mit der Nase kurz über das "Missgeschick" und sagte kräftig "NEIN!". Irgendwann hatte sie dann scheinbar so große Angst in die Wohnung zu machen, dass sie anfing in ihr eigenes Kissen zu machen - klein und groß! Das machte mich rasend vor Wut, da es nicht mal eben schnell weggewischt ist. Auch heute Nacht war es wieder so. Sie hat auf ihr Kissen gepinkelt und gekackt. Ich bin wach geworden, weil ich sie herumtippeln gehört habe. Als ich sie in ihr Kissen schickte, hörte ich, dass sie zum Kissen kroch, aber nicht drauf ging. Und dann schoss mir auch schon gleich dieser widerliche Geruch in die Nase. Ich platzte vor Wut und sprang auf. Sie hatte solche Angst, dass sie mit dem Bauch schon am Boden war, während sie wie ein Häufchen Elend hin und her kroch - sie wusste nicht, ob sie ins Kissen gehen sollte oder nicht. Dieses erbärmliche Verhalten machte mich nur noch rasender. Ich stampfte in die Küche, holte die nötigen Utensilien und machte die Sch**** weg. Nun muss ich dazu sagen, dass die Schwangerschaftshormone (25. SSW) auch manchmal ein Gefühlschaos in mir verursachen. So saß ich also heulend und schimpfend zugleich da und fragte mich, was ich nur mit diesem Tier machen soll. Ich konnte nicht einmal mehr im gleichen Raum mit ihr sein. Und nun sitz ich hier und frage euch: Was soll ich nur tun???
Ich habe das Gefühl, dass ich sie gar nicht mehr lieb haben KANN. Ich bin eigentlich ein recht lieber und harmonischer Mensch, aber bei diesem Tier empfinde ich nur noch Abneigung und teilweise sogar Hass. Das bekommt meine Tochter sogar mit und manchmal überträgt es sich schon auf sie. Wobei sie dennoch sehr an Lilly hängt. Mein Freund nimmt mir schon viel Arbeit ab. Er kümmert sich ums Füttern und geht oft mit ihr raus. Trotzdem ist meine Abneigung so groß, dass ich in letzter Zeit häufig mit dem Gedanken spiele, sie wegzugeben. Doch dann kommen da so viele andere Gedanken. Was ist mit meiner Tochter? Wird sie den Verlust verkraften? Was werden meine Freunde und Bekannten über mich denken? Ich würde die Beziehung zu ihr ja gerne wieder aufbauen, aber ich bin irgendwie so genervt von ihr, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Mich nervt so vieles an ihr. Sobald wir Besuch bekommen, fängt sie an zu husten (bellen kann man das nicht mal nennen). Wenn wir Gassi gehen, ist sie manchmal so doof, dass sie durch andere oder sogar ihre eigenen Häufchen rennt. Das finde ich auch so extrem eklig. Wenn sie allein ist, jault sie wie verrückt und räumt beispielsweise den Badezimmermülleimer aus. Wenn ich nach Hause komme, nervt mich ihre Aufregung und ihr damit verbundenes Angespringe. Wie kann ich über all diesen Ärgernis hinwegschauen und sie wieder lieb haben???
Manchmal fühle ich mich einfach total überfordert mit allem. Mit der Schwangerschaft gingen bis jetzt auch viele Beschwerden einher. Dadurch hab ich manchmal auch einen Gassigang ausgelassen. In der Regel hat sie das auch ausgehalten. Aber manchmal war das wohl zu viel verlangt. Hätte ich gewusst, dass ein Hund mit soooo viel Arbeit verbunden ist, hätte ich sie glaube ich nicht mitgenommen. Ich glaube auch nicht, dass ich mir nach ihrem Ableben jemals wieder einen Hund zulegen werde.
Ihr werdet mich jetzt wahrscheinlich für meinen Beitrag steinigen, aber bitte helft mir. Ich setze sie nicht aus oder schlage sie. Ich wünsche mir, das Problem zu lösen. Und das liegt in erster Linie wohl an meiner Einstellung. Ich schiebe die Schuld auch gar nicht auf Lilly. Das Problem liegt wohl eher bei mir und ich bitte euch, mir zu helfen.

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Ich stimme dem Text über meinem in allen Bereichen zu.

Es ist überhaupt nicht ehrenrührig einen Hund abzugeben,

weil es einfach nicht klappt. Falsch und unfair gegenüber dem Vierbeiner

ist es, bei dieser Fehleinschätzung nicht verantwortungsvoll zu handeln

und den Hund wieder abzugeben.

 

Ich finde es sehr klug und vernünftig, wenn man zugeben kann,

dass man ich übernommen hat.

 

Es wäre nett, wenn Du berichten würdest, wie es bei Euch weitergeht.

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Gib sie ab, bevor sie noch mehr traumatisiert ist. Ihr passt einfach nicht zusammen und Du solltest Dich tendentiell nicht -wieder- für einen Hund entscheiden.
Dein Hund hat es verdient, bei einem Menschen zu leben, der sie so nimmt wie sie ist und sie unterstützen kann, statt ablehnend auf sie zu reagieren.
Eigentlich weißt Du das auch, das liest sich schon aus Deinem Text. 😉

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Ehrlich gesagt würde ich dir eine Therapie empfehlen, dieser Empathiemangel klingt nicht gesund , wenn das wirklich auch sonst so bei dir ist und die Schwangerschaft und die Beitragsverfassungsuhrzeit das nicht gerade sehr ungut verstärkt und verzerrt haben.

 

Ich mag dir ein paar Sachen sagen, wo es an Einfühlungsvermögen und auch Wissen fehlt.

Der Hund entleert sich zum Einen aus Stress zum Anderen fällt es Kleinsthunden schwerer länger einzuhalten, ganz besonders dann, wenn der Rhythmus so unregelmäßig ist.

Deine gewaltsamen  Massregelungen sieht sie als direkten unvermittelten Angriff- wenn sie 10 Min. davor gepinkelt hat, wird das einfach nicht verknüpft. Ausserdem ist Urin für Hunde nicht eklig, sondern  Kommunikationsmittel. Sie hält dich also in diesen Situationen für eine unberechenbare Irre- klar dass man dann nicht ausprobieren mag, wie irgendjemand Fremdes so unterwegs ist- zu riskant.

Schlimmerweise neigen Chihuahuas allein schon durch ihre viel zu kleine Größe zu Angststörungen- in der Menschenwelt ist einfach alles riesig und schon ein Sprung vom Sofa kann u.U. zur Gefahr werden.

 

Morgens kurz vor 5 fühlt sich normalerweise alles schlimmer an, wenn nach dem Drüberschlafen doch auch wieder zum Vorschein kommt, warum man den Hund mag, dann gibt es natürlich Hilfe für eure Probleme, z.B. draussen eine feste Entleerungsstelle zu etablieren, Stubenreinheitstraining wie beim Welpen, Entspannungskonditionierung, Gegenkonditionierung von Angstauslösern, Reizdesensibilisierungs- und Kommunikationsverbesserungstrainings. Das würde euch alles helfen , aber du musst das auch wollen.

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Ich schliesse mich meinen Vorrednern an, so macht es keinen Sinn, und ich sehe auch wenig Ressourcen in naher Zukunft daran arbeiten zu können (2tes Kind usw), btw geht es dir bei den Kindern ähnlich ? dann würde ich mir dringend Hilfe suchen mit Überforderungsgefühlen adequater umgehen zu lernen -daran ist nichts ehrenrühriges, ich habe zwei behinderte Kinder, und weiß wie schnell man an Grenzen stößt bzw diese immer weiter überschreitet, mit Kindern hat man ja keine "Wahl".

 

Als ich mit dem zweiten Kind schwanger war, hatten wir drei Hunde, mein eigener - eine Rottweilerin namens Lilli von 10+x Jahren war schwer Krank ( Bauchspeicheldrüse) so daß sie am Tag 7 l soff - und auspinkelte, ich musste hochschwanger alle 2 Stunden Nachts raus, sonst hat sie ins Kinderzimmer gepinkelt ( riiiesige stinkende Seen) Ich kann nachvollziehen auch unter Hormonen, wie hilflos das einen machen kann, ich glaube wäre Kind nr1 kein Schreikind gewesen und mein Nervenkostüm nicht dementsprechend abgestumpft ich hätte auch einen "Hass" entwickelt, ich habe aber nur funktioniert der Alptraum dauerte "nur" 8 Wochen bis ich meine Lilli einschläfern liess (sie verhungerte lebendig und irgendwann fing sie an umzufallen, was dann der Punkt war sie nicht mehr leiden zu lassen). Und ja, ich war auch ein wenig erleichtert, diese Belastung nicht auch noch stemmen zu müssen. Ich kann verstehen, wie belastend sowas sein kann und denke auch eher an eine Abgabe und einen Neuanfang auch für deinen Hund.

 

Btw dieser starke Ekel kann durchaus mit der Schwangerschaft zusammenhängen, Tierkot ist ja auch nicht ganz ungefährlich.

 

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Sorry, aber wieso schafft man sich denn einen Hund an, wenn man weiß, dass man Hunde allgemein nicht leiden kann?

Hunde sind nicht anmutig, auch nicht die großen Doggen. Sie sabbern, sie riechen nach Hund, sie machen Dreck, sie sind im Gegensatz zu Katzen keine Mitläufer die sich selbst bespaßen und selbst ausführen, sie machen Arbeit.Und kleine Hunde- kleine Sorgen, große Hunde- große Sorgen, zählt leider in der Hundehaltung überhaupt nicht. Die Winzigkeit dieser Hunde bringt stattdessen viele Probleme mit sich, die vor allem den Hund einschränken. Handaufzuchten sind dazu häufig nicht in dem Maße sozialisiert, wie es sein sollte. Tierheimwelpen sind gerne mal nicht ausreichend sozialisiert. Du, mit wenig Erfahrung scheinst dazu gravierende Fehler gemacht zu haben und ihre Signale übersehen oder nicht verstanden. 

Ich glaube du sieht worauf ich hinaus will. Die Situation war für euch beide ungünstig und sie wurde nicht besser.

Der Hund hat Probleme. Du hast keine Energie, Erfahrung und/oder Lust dich um das Tier zu kümmern. Du bist weder in der Lage deinen Hund zu lesen, noch verstehst du die Kommunikation von Hunden. Konzentriere dich auf dich und deine Kiddies und geb den Hund ab. 

Ich würde dir auch nicht zur Anschaffung eines Hundes zur späteren Zeit raten. Du scheinst einfach kein Hundemensch zu sein. 

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"Und das ist ein Problem. Ich kann mit schwachen Persönlichkeiten nicht umgehen. Wenn ich sehe, wie jemand den Schwanz einzieht (egal ob Mensch oder Tier - Ausnahme sind Kinder und Katzen) neige ich dazu, diesen jemand noch mehr einzuschüchtern (auf indirekte Weise)".

 

"Sie hatte solche Angst, dass sie mit dem Bauch schon am Boden war, während sie wie ein Häufchen Elend hin und her kroch - sie wusste nicht, ob sie ins Kissen gehen sollte oder nicht. Dieses erbärmliche Verhalten machte mich nur noch rasender. "

 

Oh Mann..........eigentlich kommentiere ich ja hier nichts sondern schaue mir einfach unheimlich gerne die super Fotos der Hunde hier an, aber als ich das hier gelesen habe bekam ich echt eine Gänsehaut, da bekomme ich Ekelgefühle.........................

 

 

 

 

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vor 6 Minuten schrieb JackyCharly:

aber als ich das hier gelesen habe bekam ich echt eine Gänsehaut

 

Mir geht es ganz genauso. Das ist doch wohl hoffentlich ein Fake!

Ihr könnt mir jetzt auf die Rechnung schreiben, dass ich drauf und dran bin, einen Neuuser nicht so zu behandeln, dass sie mit Vergnügen bleiben will, aber,

wenn das, was du schreibst @tigerlilly-123 wirklich wahr ist, dann gib' das bedauernswerte Tier umgehend ab und suche dir professionelle Hilfe!

 

vor 6 Stunden schrieb tigerlilly-123:

Ihr werdet mich jetzt wahrscheinlich für meinen Beitrag steinigen, aber bitte helft mir. Ich setze sie nicht aus oder schlage sie. Ich wünsche mir, das Problem zu lösen. Und das liegt in erster Linie wohl an meiner Einstellung. Ich schiebe die Schuld auch gar nicht auf Lilly. Das Problem liegt wohl eher bei mir und ich bitte euch, mir zu helfen.

 

Welche Hilfe erwartest du von einem HUNDEforum? Du bist es, die Hilfe braucht.

Ein Hundeforum ist damit völlig überfordert.

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Sollte es alles wirklich so abgelaufen sein, würde ich gerne mal wissen, aus welchem Tierheim der Hund kommt. 

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