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Beißen und gebissen werden

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Hier war nicht die Rede von fehlgeleitetem Beutefangverhalten, oder habe ich das nicht mitbekommen?
 

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vor 1 Minute schrieb benno0815:

Hier war nicht die Rede von fehlgeleitetem Beutefangverhalten, oder habe ich das nicht mitbekommen?
 

 

Es ging ums Beißen. Oder nicht? 

Du machst doch eine völlig willkürliche Unterscheidung. Ab wann ist es ungehemmt? Ist es der Grad der Verletzung, die Art des „Angriffs“? 

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Wenn auf beschwichtigendes Verhalten oder Unterwerfungsgesten nicht mehr eingegangen wird, oder der angreifende Hund ohne jede zuvor stattfindende Kommunikation zubeißt.
 

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vor 3 Minuten schrieb benno0815:

Wenn auf beschwichtigendes Verhalten oder Unterwerfungsgesten nicht mehr eingegangen wird, oder der angreifende Hund ohne jede zuvor stattfindende Kommunikation zubeißt.
 

 

Ach, diese wirklich Uralt-Definition? Gut. Danke. 

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@benno0815 Hunde kommunizieren doch schon bevor wir Menschen überhaupt was mitkriegen.

Da find ich so Aussagen schon gewagt.

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Ungehemmtes Beissen macht sich doch an der Intensität und damit dem Verletzungsgrad fest?

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vor 6 Minuten schrieb Hoellenhunde:

 

Ach, diese wirklich Uralt-Definition? Gut. Danke. 

Ach Hoellenhunde, Du bist ja heute ohnehin auf Krawall gebürstet, da kann ich mir jede Zeile sparen...

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vor 1 Minute schrieb benno0815:

Ach Hoellenhunde, Du bist ja heute ohnehin auf Krawall gebürstet, da kann ich mir jede Zeile sparen...

 

Nope, war ernstgemeint. Jetzt haben wir eine Basis, wasdu meinst.

 

Ich stimme nur nicht zu.

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Ich fände es gut, wenn wir den Sonntag Abend mit etwas weniger Provokation beschließen könnten. 

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Also bis jetzt wurde Motte noch nicht gebissen, aber sie wurde dreimal von der selben Hündin(Rhodesian Ridgeback, also schon alleine von der Größe her sehr beeindruckend) sehr massiv bedroht.

Beim ersten Mal sind wir uns im Park begegnet, die Hündin ohne Leine, Motte an der Schleppleine. Wir sind schon ohne Probleme aneinander vorbei und auf einmal kommt die Hündin hinter uns her gerannt und macht Theater. Die Halterin ist nachgekommen und hat dann die Leine neben ihre Hündin geworfen, worauf dann die Hündin aufgehört hat. 

Hab mir nur gedacht ok vielleicht hat die Hündin einfach nur einen schlechten Tag oder die Hormone spielen verrückt. Denn auf der Hundewiese war sie mit den anderen Hunden verträglich.

 

Beim zweiten Mal wollten wir grad auf die Hundewiese wo die besagte Hündin schon drauf war. Motte war noch nicht abgeleint da wir noch nicht auf der Wiese waren. Auf einmal kommt die Hündin auf uns zu gestürmt, knurrt, zeigt Zähne und wollte auf Motte drauf. Zum Glück stand ich vor Motte, hab sie abgeschirmt und bin auf die andere Hündin zugegangen und hab sie verbal sehr deutlich weggeschickt. Diesmal war der Sohn mit der Hündin unterwegs und der war nicht älter als 12. Alle Anwesenden waren erschrocken, auch die Unbeteiligten. 

Die beiden Vorfälle waren letztes Jahr passiert. 

Und der dritte Vorfall war vor zwei Wochen gewesen... Ich wieder mit Motte unterwegs an der Schleppleine, dann sehe ich die Hündin 10m vor mir im Gebüsch. Und so wie sie uns sieht, kommt sie aus dem Gebüsch geschossen und zieht wieder das volle Programm ab. Diesmal war der ältere Sohn(ca. 18 Jahre) mit der Hündin unterwegs...Diesmal konnte ich mich leider nicht beherrschen und hab den Jungen angeschnauzt. 

 

Klar kann es sein, daß die Hündin Motte einfach nicht leiden kann oder das sie ein Trauma mit schwarzen Hunden hat. Aber wenn ich das weiß, dann leine ich meinen Hund in so einer Situation an. 

 

Und neulich haben wir uns mit anderen HH unterhalten. Die kennen die Halter von der Hündin und die meinten so, ja die Hündin hat immer schlechte Laune und sei immer so unterwegs... 

 

Da war ich erstmal sprachlos... 

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