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Hundeforum Der Hund
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Einsperren

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vor 3 Stunden schrieb Noone:

Möchte man wirklich eine Änderung erzielen, so muss man verständnisvoll vorgehen und behutsam sowie neutral argumentieren. Man muss sich auch gegenüber Menschen, die den eigenen Vorstellungen (noch) nicht entsprechen, freundlich und inklusiv verhalten. Und sich selbst fragen, ob man gerade etwas Positives zur Sache beiträgt oder nur seine Meinung wiedergeben möchte. Denn ein Mensch, der sich angenommen und gut behandelt fühlt, nimmt auch viel leichter etwas an.

Ich bin ganz deiner Meinung gewesen. ich hatte in diesem speziellen Fall sogar Hilfe und mich als Hundesitter angeboten. Weißt du was passiert ist... GAR NIX. Wenn man einen Hund den Tag über in eine Box einsperrt weil er nicht alleine bleiben kann und die Wohnung zerlegt (in diesem Fall soagar die Boxentür) und den Hund danach wieder in die Box sperrt und die geschlossene Box mit der Tür gegen die Wand stellt dass die Tür nicht wieder aufgeht, dann fehlt mir aber sowas von jedes Verständnis dafür... Nach dem ersten Schock bin ich dann auch regelrecht ausgerastet und dass war der Punkt bei dem ich das Ordnungsamt angerufen habe. Und wie gesagt, vorher habe ich versucht ganz normal über das Thema zu reden und ihr wenn Sie keinen für den Hund hat, sie ihn gerne zu mir bringen kann. mehr als Hilfe anbieten kann ich nicht, aber dann bei nächsten Treffen mir so eine Geschichte zu erzählen(war übringends beim Arzt im Wartezimmer, meinen Termin habe ich dadurch auch versäumt) 

 

Das war vielleicht nur ein Einzelfall und hier mit dem ursprünglichen Thema nicht direkt zu vergleichen, doch genau diese Hundebesitzerin erhielt von einem Hundetrainer der den Hund genau einmal gesehen hat, den Rat den Hund in die Box zu machen. So und wenn jetzt nur einer sich mal Gedanken darüber macht, dann hätte ich schon mal was erreicht. auch wenn die Worte und das Thema unbequem sind sollte jeder doch mal drüber nachdenken. 

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vor 3 Stunden schrieb Noone:

Möchte man wirklich eine Änderung erzielen, so muss man verständnisvoll vorgehen und behutsam sowie neutral argumentieren. 

 

Ich habe jahrelang neutral argumentiert, war dann zu wissenschaftlich.

 

Jetzt bekam der Hund Wasser und das Gefängnis wird hinterfragt. 

Das sind zwei eindeutige Dinge, die eben nich verhandelbar sind. 

Gerade die Wassersache darf einfach gar nicht verteidigt werden, sie ist unabstreitbar, auch wenn einige Helden versuchen, „gute Gründe“ zu finden: es gibt keine!

 

Schade ist, dass das Einsperren über Stunden auf engstem Raum immer noch Verteidiger findet...

 

Halter, denen man die Hunde nicht abnehmen möchte, zu hofieren, bringt nicht viel. Kein Leinenrucker und Hundewürger hat jemals umgedacht, wenn ich nett und freundlich war, da kam nur ein müdes Lächeln. Tacheles zu sprechen, den Leuten ins Gesicht zu sagen (auf offener Straße, nicht hier im Forum), was sie da tun, hingegen schon. Zumindest in der Öffentlichkeit.

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Ich vermute wenn ein  Gast den ursprünglichen Thread liest ,wird er spätestens  bei Seite zwei denken ,danke verzichte.

 

 

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vor 3 Minuten schrieb black jack:

Ich vermute wenn ein  Gast den ursprünglichen Thread liest ,wird er spätestens  bei Seite zwei denken ,danke verzichte.

 

 

 

Oder nachdenken. 

 

Oder sich entsprechend unterhalten fühlen.

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@Zurimor  und @Hoellenhunde ich hätte noch eine Frage an euch. Soviel ich weiß esst ihr ja beide Fleisch. Seid ihr sicher, dass die zu diesem Zweck geschlachteten Tiere so gehalten wurden wie es eurem Tierschutzgedanken entspricht? Also sowohl zu Lebzeiten als auch beim Transport stets ausreichend Platz und Wasser zur Verfügung stand. Oder wird da mit anderen Maßstäben geschaut.

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Fliegen sollte man  auch nicht. 

Die Spürhunde an den Flughäfen  sind stundenlang in ihren Boxen bis auf kurze Einsatzzeiten.

 

Beliebig verlängerbar,ist aber bestimmt  etwas anderes.

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vor 12 Minuten schrieb Zenta:

@Zurimor  und @Hoellenhunde ich hätte noch eine Frage an euch. Soviel ich weiß esst ihr ja beide Fleisch. Seid ihr sicher, dass die zu diesem Zweck geschlachteten Tiere so gehalten wurden wie es eurem Tierschutzgedanken entspricht? Also sowohl zu Lebzeiten als auch beim Transport stets ausreichend Platz und Wasser zur Verfügung stand. Oder wird da mit anderen Maßstäben geschaut.

 

Ich kaufe tatsächlich nur vom Metzger mit regionalen Bauern (kann man bis zur Schlachtung besichtigen, Transport fällt aus). Allerdings kann es sein, dass ich auswärts doch mal „Tierqualfleisch“ esse, z.B. in Japan hab ich das sicher. Obwohl ich auswärts oft vegetarisch wähle. Ich bin nicht perfekt und mache Fehler. Ich reagiere aber darauf, wenn man seinem Gefährten kein Wasser gibt, das Recht nehme ich mir. 

 

 

Ich bin ein Speziesist. Mir bedeuten Hunde mehr, und ich setze mich für sie ein. Ganz einfach. Haben wir dann diese Ebene genug abgeklappert?

 

Und auch, wenn du hier einen moralischen Widerspruch „aufzudecken“ versuchst:

Meine Argumente werden deshalb nicht „unwahrer”.

 

 

 

 

Hier stelle ich meine Wünsche über das der Einsatzhunde. Ändert nichts daran, dass hier verteidigt wird, wenn einem Hund das Trinkwasser vorenthalten wird, egal welche seltsamen Dinge noch bemüht werden – es bleibt ein Unding,

@black jack

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An Flughäfen wird genau die Art von "Tierquälerei  "mit den von dir bevorzugten Hunden  praktiziert. 

 

Ich  wüsste einfach gerne ,wieso du das akzeptierst.

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Du stellst deine Wünsche über die der Hunde....genau  das kritisierst du an anderen. 

Es ist aber genau dasselbe Vorgehen. 

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vor 5 Minuten schrieb black jack:

An Flughäfen wird genau die Art von "Tierquälerei  "mit den von dir bevorzugten Hunden  praktiziert. 

 

Ich  wüsste einfach gerne ,wieso du das akzeptierst.

 

Hör bitte auf, das Thema so abdriften zu lassen.

Ich habe es bereits beantwortet:

Weil ich meine Wünsche über das Wohl der mir fremden Hunde, an deren Bedingungen ich rein nichts ändern kann (Ohnmacht), stelle. 

Ja, genau!

 

 

vor 3 Minuten schrieb black jack:

Du stellst deine Wünsche über die der Hunde....genau  das kritisierst du an anderen. 

Es ist aber genau dasselbe Vorgehen. 

 

Ist es nicht. Es sind nicht meine Hunde, die ich aus Bequemlichkeit wegsperre – mit und ohne Wasser. Hier wurde der eigene Hund eingekerkert. Echt jetzt...

 

Es ist völlig klar, dass nun wieder ad hominem Argumente produziert werden. 

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