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Hundeforum Der Hund
black jack

Einsperren

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Ach Leutchen.... smilie_denk_57.gif 

 

...isses nicht langweilig nur auf einen User einzudreschen? :ph34r:

 

Aber keine Sorge, ich bin ja auch da! :clown

 

11.08.2013, 20:11h. Ein charmanter Rums steigt an der zwielichten Tankstelle Langen-Bergheim aus einem Renault Kangoo mit HU Kennzeichen in einen V6 Audi mit VB Kennzeichen und lernt in seinen ersten Minuten den Bleifuß eines gewissen "Cheffe" kennen.

 

11.08.2013 21:00h. Der charmante Rums betritt zum ersten mal in seinem Leben ein Haus. Zu seiner Überraschung ("Booah!") sind da zwei Trullas drin. Und praktischerweise Zimmerbrunzepflanzen. Der charmante Rums ist zufrieden. Cheffe putzt. Auch toll.

 

11.08.2013 22:00h Die Trullas haben keine Ahnung vom Brunzen, aber das irritiert den charmanten Rums nicht. Zudem gibts lustige Agility-Sportgeräte, über die man rennen kann. Cheffe nennt sie "Tisch, Couch, Bett, Stuhl..." und putzt an diversen Zimmerbrunzepflanzen.

 

11.08.2013 23:40h Der charmante Rums, der praktischerweise auch noch an einem zufällig herumliegenden Kauknochen sich gelabt hat, begleitet die beiden Trullas in den Brunzegarten. Feine Sache, in dem Haus riecht es doch langsam streng nach Putzmittel... 

 

11.08.2013: 0:00h Die beiden Trullas haben sich auf eine bequeme Couch zurückgezogen und schnarchen. Cheffe schiebt den charmanten Rums in eine Box - sehr kuschelig mit dicker Dicke - und macht zum Schutz vom charmanten Rums die Türe zu. Danach krabbelt Cheffe ungesichert auf sein eigenes (unglaublich hohes!) Körbchen und noch ehe der charmante Rums was sagen kann - pennt Cheffe einfach ein. Der charmante Rums macht ihm gleich, zumal ja eine Hand vom Cheffe praktische Hinterohrmassage vollführt. 

 

12.08.2013: 9:00h Der Brunzegarten ruft, die Box wird abgebaut, der charmante Rums findet die Brunzepflanzen im Haus noch immer sehr praktisch und Cheffe putzt... (irgendwas stimmt nicht mit ihm... die Trullas müssen irgendwas mit ihm in der Erziehung falsch gemacht haben.)

 

12.08.2013: 11:00h. Der charmante Rums geht mit den Trullas spazieren. Die große Trulla setzt zum ersten Brandenburger Backenwurzler an! Party!

 

9494859556_9c8b255ef2_b.jpg

 

Minyok: "Boah! Wozu all die Pflanzen im Haus, wenn man nicht an sie brunzen darf? smilie_denk_17.gif"

Tuuli: "Megapeinlich... smilie_girl_188.gif"

 

so weit

Maico

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vor einer Stunde schrieb black jack:

Irritiert  mich  auch  ,der Hund ist ja nicht im Keller. 

Mich irritiert deine unverständliche Ausdrucksweise.

 

Vielleicht räts du Estray auch, daß sie ihren neuen Hund einzäunen soll.

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Ich weiß nicht, ich habe damals in der allerersten Nacht unsere Hündin in eine ca 1x1 qm große Kiste gepackt, mit Flauschedecken, mit Wecker um den Herzschlag der Mutterhündin nachzuahmen...ihr kennt ja bestimmt diese Tipps.

Kurzform: es war eine der schlimmsten Nächte meines Lebens. Sie hat nicht geschlafen, ich habe nicht geschlafen. Sie hat geweint und ich irgendwann auch, weil ich nicht verstanden habe was nicht stimmt- ich dachte ja ich mache alles richtig! Um 6 Uhr morgens habe ich sie dann rausgeholt. Sie hatte sich selbst eingepieschert, war völlig verstört und verängstigt. Kisten mochte sie ihr Leben lang nicht. Ob es ein Vortrauma gab (im nachhinein stellte sich ja auch heraus, das ihre 'Züchterin' nicht astrein war, fing bei gefälschten HD-Auswertungen an, ging über untergemogelte Ungarn-Welpen, bis hin zu verschwundenen Hunden, denen nach Aussagen der Züchterkinder grauenvolle Dinge zugestoßen sind), weiß ich nicht. Es ist aber auch egal. Ich würde nie wieder einen Hund in eine Box sperren, wenn es keine andere Lösung gibt. Schon gar nicht wenn er winselt und deutlich macht, dass er raus möchte. 

Von dieser Nacht an gab es nie wieder eine Kiste. Ich habe bei ihr auf der Hundematratze geschlafen, solange sie mich nachts brauchte. Irgendwann bin ich wieder in mein eigenes Bett umgezogen, ein oder zwei Monate lag sie dann hin und wieder morgens auf meinem Bett. Danach nie wieder. Zum Kuscheln ja, zum Schlafen wollte sie lieber ihre Ruhe haben (ich mache wohl nachts ziemlich Party *g*). 

Ich glaube, nur wer wirklich einmal die Erfahrung gemacht hat, dass ein Hund richtig leidet und das auch lautstark zum ausdruck bringt, wird verstehen, warum es eben nicht okay ist, einen Hund aus nichtigen Gründen (ja, dazu gehören für mich auch klappernde Hundepfoten auf Parkett) einzusperren. 

Ich hoffe ich werde für meine Offenheit an dieser Stelle nicht gehatet. Ich wusste es nicht besser und es treibt mir heute noch die Tränen in die Augen, wenn ich daran denke wie einsam und panisch sie sich in dieser Nacht gefühlt haben muss. Dann lieber eine Pipipfütze am Morgen wegputzen...

 

PS: Mit Userbashing hat das meines Erachtens nach übrigens nicht zu tun. Sondern damit, seine eigene Meinung zu äußern und unwissenden Mitlesern zu zeigen, dass das eben nicht wirklich eine supertolle Option ist. Im Thread von denny hätte ich diesen Text auch nicht geschrieben...

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Danke @Hoellenhunde

 

 

Es ist mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar, einen  Hund in einen Indoor-Zwinger zu sperren,  der nicht den Mindestmaßen  eines outdoor-Zwingers entspricht, und es ist  nur noch eine Frage der Zeit, bis man Tierquälerei dieser Art anzeigen  kann.

 

Außerdem  hat  einem Hund IMMER Wasser zur Verfügung zu stehen. 

 

Was mir bei  dieser "ich sperre Dich ein bis Du Dich meldest"-Praxis am meisten  stört,  ist, dass man  nie weiß,  wie lange der Hund schon einhält und still leidet und sich quält,  bis er sich ENDLICH meldet.  

Meine Terrierhündin  zB meldet  sich erst kurz bevor sie platzt. Davor  hat sie aber schon minuten- oder sogar stundenlang gelitten und eingehalten.

 

Und anderen Hunden geht es auch so.  Wie verzweifelt muss man als Hund sein, wenn man  nicht trappeln  kann (meine eine Hündin meldet sich mittels krallenklappern), und dann  erst Mal drauf kommen muss, dass man nur mit kratzen, bellen,  etc. weiter  kommt. 

 

Ätzend.  Arme Hunde.

 

Und wenn ich  hier lese, dass der  Hund die allererste Nacht da ist, nichts und niemanden  kennt, und dann ohne Wasser eingesperrt wird,  damit man als Halter schön schlafen kann (aufgrund des Alters?), würde ich mal überlegen, ob man dann nicht evtl zu alt für einen Hund  ist, wenn man deshalb  zu  solchen Maßnahmen greifen muss.

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Als wir Emma fanden, war ich nicht sicher, wie meine alte Hündin reagiert. Sie mochte ja eigentlich keine anderen Hunde. Nun wollte ich meine alte Hündin nicht aussperren. Also haben wir eine Box gekauft, in der Emma die ersten Tage bzw. die ersten Nächste schlief. Zum Glück hat meine Hündin Emma sofort akzeptiert, sodass kein Risiko bestand. Die Box war in den ersten Nächten geschlossen, sonst hätte sie in unserem Fall - und im Fall der Fälle -wenig Sinn gehabt. Ich lag aber direkt daneben. 

Danach stand die Box noch eine Weile herum, aber mit geöffneter Türe, bzw. die Türe haben wir ausgehängt. Emma hat die Box in der ersten Zeit als Körbchen genutzt. 

 

Lili haben wir mittels Box eingefangen. Sie hatte sich ja in einem Rohr hingelegt (sie stand ja kurz vorm Verhungern,also Tod) und hielt in der Zeit, als sie herrenlos war, Abstand von Menschen. Wir hätten sie im Rohr liegen lassen können, dann wäre sie aber gestorben. Also schoben wir sie mit Stange (an der wir einen Kanister gebastelt hatten) durchs Rohr in die Box. 

Mit Box trugen wir sie ins Haus. Die Box war für sie erstmal eine sichere Zone. 

 

Es gibt also Fälle, in denen einen Box Sinn macht.

 

Trotzdem musste auch ich schlucken, als ich Denny Bericht las. Also, wie soll ich es sagen, ohne ihr auf die Füße zu treten. Was, wenn der Hund gerne mal nachts aufsteht, ne Runde dreht und sich dann wieder hinlegt?

So macht es unser alter Milo. Wir haben Holzfußboden und Milo geht aufgrund seines Rückenproblems nicht normal. Wir werden immer wach, wenn er nachts aufsteht, eine kleine Runde geht, um sich dann wieder hinzulegen. Er motzt zudem, wenn seine Decke von ihm rutscht :D Auch davon werden wir wach...stehen auf und decken ihn wieder zu. 

 

Was ich sagen will und @denny sagen möchte: Ich würde dann eher den Hund nicht im Schlafzimmer schlafen lassen, wenn du vielleicht einen leichten Schlaf hast. 

Fast alle meine Hunde bewegten sich nachts mal durchs Zimmer. Milo schläft normalerweise wie ein Stein durch und bleibt liegen. Aber manchmal steht er halt nachts mal auf.

Emma wechselt nachts öfter mal ihre Liegeplätze. 

Würde mich das stören, weil ich vielleicht eh schlecht schlafen kann o.ä., müssten meine Hunde außerhalb meines Schlafbereichs schlafen, könnten dann aber so herumlaufen, wie sie das brauchen.

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Oder halt Teppiche auslegen 🤷🏻‍♀️

Es gibt viele Optionen, wie man das Problem angehen kann. Eine Box sollte dennoch meiner Meinung nach keine Option sein. 

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Was mich an der Gesamtsituation stört, ist daß der Hund am liebsten "noch ein bißchen rumgelaufen" wäre, er wurde gegen seinen Willen und ohne wirklichen Grund körperlich begrenzt. Er hat dagegen auch mehrfach (2-3 mal, "nach 2-3 kleinen Protesten", wird wohl winseln, jaulen oder sowas gewesen sein) protestiert, wurde aber übergangen. Von ohne Wasser mal abgesehen finde ich das eine Situation, die man nicht versuchen sollte schön zu reden.

Die Bedürfnisse des Hundes wurden zugunsten der eigenen Bedürfnisse einfach ignoriert.

 

Meines Wissens nach brauchen Menschen übrigens weniger Schlaf je älter sie sind, das nur am Rande. Sollte das nicht so sein wäre ein Check beim Arzt ratsam: https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ganz_normal__Weniger_Schlaf_im_Alter1771015586636.html

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vor 10 Stunden schrieb denny:

@Simona1711   manchmal bin ich schon fassungslos. Ein Hund, der etwas möchte (Pipi, Durst, etc), wird sich durch scharren bemerkbar machen. 

Und das höre ich. 

Wie bitte soll man denn nachts ab und zu mal nach dem Hund sehen?

Schläfst du wenn du schläfst? Ich ja. 

 

Deinem Vorschlag folgend stelle ich mir den Wecker, mache Licht an, betrachte mir den friedlich schlafenden Hund und lege mich wieder hin.

 

So in etwa? 

 

 

Ich möchte dazu auch äußern, dass Quinta zum Beispiel zu den Hunden gehört, die sich absolut überhaupt nicht bemerkbar machen. Weder wenn sie muss, noch wenn sie Durst hat.

Sie hat sich auch als Welpe nie regulär gemeldet, ich habe sie auch einfach nur unter Beobachtung gehabt und geschnappt, wenn sie anfing am Boden zu schnuppern. Das war auch nur totselten notwendig, weil wir direkt nach dem aufwachen immer erst eine Pipirunde gegangen sind.

 

Wir haben nicht absolut überall und in jedem Raum Wasser stehen. In der Regel sind die Näpfe aber immer frei zugänglich. Es sei denn es gibt unvorhergesehene Ereignisse. Mir ist zum Beispiel durchaus beim Lüften die Tür zugeweht, und ich habe schlicht und einfach nicht mehr auf dem Schirm gehabt, dass da ja das Indoorwasser steht. Hab mich dann aber sehr erschrocken als Quinta dann später als wir im Garten waren, gefühlt 2 Liter leer gemacht hat (war im Sommer letzten Jahres). Die hat mich auch Null drauf hingewiesen, dass die doofe Tür zum Wasser zu war.

 

Ich finde es auch nicht schön, den Hund aus dieserlei Gründen derartig einzuschränken und das Wasser zu verwehren. Ich weiß selber, dass mich oft genug Nachts plötzlicher Durst packt, weil ich allgemein über den Tag zu wenig trinke. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste über Stunden mit dem Gefühl leben, fänd ich das mehr als bescheiden...

 

vor 8 Stunden schrieb Michelle003:

 

 

Ich möchte hier nur einmal erwähnen, fernab davon ob ich es nun gut oder schlecht heiße, es hat sich noch niemand die Mühe gemacht überhaupt zu Fragen wie die Eingrenzung des Hundes überhaupt aussah. Platz (direkt um das Körbchen oder großräumig mit dem Körbchen darin), Wasser, wie nah bei den Menschen,  ... aber man hat gleich drauf losgeschossen mit deutlicher Wertung. Man hat wieder ein gewisses Bild (worst case scenario) vor Augen und daran hangelt man sich gerade an, mit unterschwelligen Unterstellungen wie der Hund hatte höchstwahrscheinlich (man nimmt es halt mal an) nicht mal Wasser in seinem "Gefängnis". Worte haben Macht und hier wird mit Worten ein Bild geschaffen. 

 

Das Thema, und gerade mit der Kombination des genannten Grundes "Krallen auf Parkett könnte den Schlaf stören" ist zwar zu Recht (meiner Meinung nach) ein Reizthema, die Art und Weise wie es angesprochen wurde, finde ich aber auch nicht toll.

Wenn man das erstmal freundlich ansprechen würde, nehmen viele Leute so eine Kritik viel besser auf. Stattdessen wird in die rethorische Mottenkiste gegriffen und passiv aggressiv vermittelt, das man seinen Hund ins Gefängnis steckt (und morgen kommt dann der Schlachter :ph34r:).

Überspitzt formuliert.

Damit hilft man halt weder dem Halter, noch dem Hund. 

Das sieht für mich, und vermutlich für einige andere, jedes Mal so aus, als bräuchte man diese Art der Diskussion um das eigene Ego zu stärken, sich selbst als überlegen darzustellen und es wirkt einfach so, als würde der Schreiber sich über alle stellen und alle anderen sind "nichts". Nur die eigene Meinung zählt und alles was dem abweicht ist sowieso immer Grund verkehrt.

 

Das finde ich schade, weil es einfach keinem hilft, meist dadurch seitenlang geschrieben wird, weil man sich genötigt fühlt sich rechtzufertigen.

 

Wie wäre in Zukunft denn da der Weg, so etwas erstmal freundlich anzusprechen? Wenn das nicht angenommen wird, kann man immer noch deutlicher werden.

 

Wie gesagt, dass das Thema zurecht triggert ist mir klar, nur geholfen ist so niemanden. Auch nicht den Hunden der User die aufgrund des Themas einfach mitlesen und aufgrund der Schreibart, aus Prinzip das Gegenteil machen werden.

 

Im übrigen finde ich es auch vollkommen legitim einem Hund, der die Box als Pseudosicherheit hingenommen hat, langsam zu vermitteln, dass er sie nicht mehr braucht. Da die Box einfach rauszuwerfen bringt eventuell erstmal eine richtige Grundunsicherheit und Nervosität rein, die das eingewöhnen und vertrauen erschweren könnte. Der Hund kann ja im ersten Moment gar nicht wissen, dass ihm im neuen Zuhause keine Gewalt oder sonstiges blüht, wenn er nicht in der Box ist. Das muss er erstmal via Vertrauen lernen. Und irgendwann ist die Box dann ein Körbchen. 

(Es wäre so viel schöner, wenn es mehr Threads mit Titeln wie: "Wie gewöhne ich meinem Hund die Box ab" geben würde...)

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vor einer Stunde schrieb Shyruka:

Wie wäre in Zukunft denn da der Weg, so etwas erstmal freundlich anzusprechen? Wenn das nicht angenommen wird, kann man immer noch deutlicher werden.

 

Offenbar hast du nicht alles gelesen. Genau das ist passiert.

Mal abgesehen von den anderen Malen in denen denny deutlich gemacht hat, dass räumliche und körperliche Einschränkungen für sie ok sind und sie es selbst zur Erziehung nutzt.

 

vor einer Stunde schrieb Shyruka:

als bräuchte man diese Art der Diskussion um das eigene Ego zu stärken, sich selbst als überlegen darzustellen

 

(Zitat am Handy klappt nur bedingt gerade. Da fehlt der Rest des Satzes)

 

Komisch. Genau das empfinde ich bei Posts wie deinen. Es ist für mich nichts weiter als Mutter-Theresa-Belehrungs-Bla-Bla. -überspitzt formuliert ;)-

 

Die Notwendigkeit von freiem Zugang zu Wasser als Meinung -neben der man keine andere akzeptiert- hinzustellen ist schon schräg.

 

Insg. tun sich hier Abgründe auf die mich ziemlich sprachlos machen. In erster Linie dass solch aversive Erziehungsmethoden einfach abgenickt werden. (Minus einzelner.)

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vor 33 Minuten schrieb Naschkatze:

 

 

Die Notwendigkeit von freiem Zugang zu Wasser als Meinung -neben der man keine andere akzeptiert- hinzustellen ist schon schräg.

 

Steht da nirgendwo als Meinung. Da hast du dann wohl nicht aufmerksam gelesen.

 

Ich habe den kompletten Thread verfolgt und gelesen. Und so ne Pauschalaussage wie "Ich finde dies und das und jenes nicht gut" ohne Begründung, ohne weitere Hintergründe zu kennen oder zu erfragen, ist einfach daneben. 

Da liest man auch wie gering das Interesse an der Situation als solches ist, sondern gleich pauschal verurteilt wird.

 

Wie Denny erzieht weiß ich nicht, ich verfolge nicht die Erziehungsmethoden des ganzen Forums. 

 

Der Punkt ist doch folgender: Das Ziel was erreicht werden wollte, ist das andere User die den Thread mal lesen, weg von dem anbinden und einsperren geführt werden sollen.

Mit der allerersten Aussage ohne Begründung, funktioniert das aber nicht. Der User versteht nicht unbedingt, warum eine Box jetzt blöd ist. Das kam ja erst in den folgenden Posts, nachdem sich die Situation hoch gefahren hat und Denny gesagt hat, dass sie als erfahrene Hundehalterin keine Hilfe braucht.

Was kommt beim Leser an, der die Userschaft wohlmöglich nicht kennt? Höllenhunde ist keine erfahrene Hundehalterin.

Das dem aber nicht so ist, und sie in der Lage ist ohne Boxen und sonstigen aversiven Methoden, Hunde zu resozialisieren, die teils auch depriviert sind und beschädigend beißen/gebissen haben, kommt einfach gar nicht an.

 

Da kannst du mir auch gerne mit Mutter Theresa kommen. Es wurde ja auch geschrieben, dass darauf hingewiesen wurde, damit Neulinge von dem Boxending wegkommen und es keine artgerechte Art der Erziehung ist. 

Und das ist was mich stört, dass es in dem Topic einfach nicht so rüberkommt, dank mangelnder Begründung.

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