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Hundeforum Der Hund
Gressenich

Hund aus dem Auslandstierschutz lässt sich nicht anleinen

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Mein Hund aus dem Auslandstierschutz ist recht schwierig. Er ist jetzt 5 Jahre alt und seit einem guten Jahr bei mir.Wir hatten viele Schwierigkeiten, aber ich denke er sollte jetzt mal Gassi gehen. Ein Halsband und ein Geschirr hat er unter Narkose (Kastration) anbekommen. Er lässt aber die Leine nicht anlegen. Wenn es ihm nicht passt, schnappt er zu. Er ist ein Teriermischling. Er hat zwar schon viel gelernt, stubenrein, Treppe laufen, hat kein Problem mit den Hauskatzen.

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Uff, er lässt sich also gar nicht anfassen?

Wie ist eure Körpersprache, wenn ihr anleint, beugt ihr euch vor? Auf den Boden setzen und kleinschrittig, annäherung und anfassen lassen und anleinen üben. Das lasst ihr euch am Besten von einem Experten Zeigen. Oder/und nehmt euch auf video auf, von außen, wenn man beide Körersprachen imemr wieder ankucken kann, kommt man eher auf die Auslöser und Ideen, wie man es besser machen kann.

Feste Handschuhe und letztlich Maulkorbtraining wären auch angesagt.

Was sagt denn die Orga zu euren Problemen. vielleicht gibts in der Nähe eine Erfahrene Pflegestelle, die euch besuchen kann udn mal draufkucken und Tipps geben.

Ihr habt ja schon viel erreicht mit ihm, also denke ich, ihr müsst euch einfach noch mehr mit Training beschäaftigen, und Körpersprache beider Parteien. vielleicht hilft euch beiden auch Clickertraining um aus dem ganzen mehr ein kleinschrittiges Spiel zu machen und den Fokus zu verlagern.

Gefangen und "gefesselt" zu werden ist ja je nach Vorgeschichte ein Trauma für Auslandshunde und nun ja Terrier haben ja sowieso gerne ihre eigene Meinung zu allem.

also der erste schritt ist nicht Leine dran und los, sondern er findets gut, wenn ich die Leine in der Hand habe. ich würde die leine einfach jetzt oft mit mir rumschleppen, ohne!!!! sich ihm damit zu nähern. DU findest die ganz toll. sie dann beim fressen in die Nähe legen. du könntest dann im nächsten Schritt leine auf den Boden, dann gibts fressen. Leine in die Hand nehmen, dann geht die Tür auf in den Garten. die leine liegt einfach irgendwo immer mal wieder rum ... und wenn er beim Leine in die hand nehmen sich shcon freut, ah, gibt Futter, dann kann die Leine ihn zufällig mal berühren ... immer schauen, wie fühlt er sich damit wie msstrauisch ist er, wenn er entspannt! nicht! gleich ienen schritt weitergehen, sondern die Stufe beibehalten, damit sich das verfestigen kann und nicht der nächste schritt weiter, dann die strafe darstellt, weil zuviel und es einen Rückschritt gibt.

Da msst ihr ganz individuell, euer tempo und eure interaktion analysieren und schauen, in welche kleinen Schritte kann ich das aufteilen, was belohnt ihn für gutes verhalten? Wie reagiert ihr bei anderem Verhalten? Idealerweise solltet ihr immer in der "Lobezone" bleiben, also nicht soweit gehen, das er Stress bekommt und abschnappt. nochmal zuückerinnern, wie habt ihr das mit der Treppe geschafft und den Gedanken aus dem Kopf bekommen, das es ihm einfach nicht passt. kann sein, aber ist nie hilfreich sowas zu denken, als Mensch neigt man nämich dann dazu in der Körpersprache härter zu werden und das bestätigt den Hund nur in der Annahme, Situation ist scheiße, will ich nicht. er soll ja lernen, ahhhh Leine, super klick mich an.

Ihr hattet nun so viel Geduld, mach dir keinen Druck und feiert dann die kleinen Erfolge. Meist ist man dann schneller am Ziel, als wenn man immer denkt, scheiße, waren wieder nicht los. verdammt.

ichwünsch euch auf jeden Fall viel Glück und Respekt vor der Leistung so einer Granate ein geduldiges zuhause zu geben!

 

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WIE lebt denn der Hund bei euch?

Was du erzählst, klingt ja doch ungewöhnlich.

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