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Hundeforum Der Hund
schnawel

sterbenskrank nach Cauda Equina Op

Empfohlene Beiträge

vor 1 Minute schrieb schnawel:

 

Aber ich könnte mir vorstellen, falls ich zu einem anderen Arzt ginge,

dies ihn und sein Bemühen doch etwas kompromittieren würde. Mir

zumindest ginge es so.

 

Willst du deinem Hund helfen oder lieber nett zu Menschen sein, deren Dienstleistungen du bald nicht mehr brauchen wirst, wenn du noch länger wartest? 

 

 

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Hallo Siobhan,

du hast recht. Auch wenn ich ja bereits zwei Meinungen gehört habe.

(Die der Klinik und die meines Tierarztes)

 

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Ich kenne deinen Hund nicht und schreibe nur so ins Blaue hinein: ich würde wohl die Antibiotikabehandlung versuchen und wenn die Entzündung abgeklungen ist gucken wie groß die Einschränkungen sind. Und bis dahin vernünftig mit Schmerzmitteln versorgen. 

Sollte ein Leben mit einer vernünftigen Qualität nicht mehr möglich sein wäre meine Entscheidung klar, so schmerzhaft das für mich auch wäre. Das bin ich meinem Hund schuldig. 

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Hallo Lissy,

ich will sicherlich nicht nur nett sein aber auch niemanden auf die Füße

treten, den man noch einmal braucht. Ich lebe auf dem Land. Da ist ein gutes Verhältnis

zu einem guten Tierarzt ganz besonders wichtig. Es gibt hier nicht all zu viele.

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Hallo Siobhan,

die Antibiotikabehandlung kostet 1200 Euro.

Die Op hat mit Nachbehandlung 5000 Euro gekostet.,

Der Erfolg der Behandlung ist fraglich. Und ich habe

nicht all zu großen finanziellen Spielraum.

Wenn sie versagt und der Hund dann doch eingeschläfert werden muss

kommen noch mal jede Menge Kosten dazu.

Nicht, das das ein Argument wäre ...

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...es ist nicht gesagt, daß die Entzündung abklingen wird

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vor 2 Stunden schrieb schnawel:

doch dann kam das Unfassbare,

Sie sprang in einem unachtsamen Moment auf die Couch. Seitdem verschlechtert sich ihr

Zustand rapide.

Eine, letzten Montag gemachte CT zeigte, daß sich Keime gebildet haben und der Knochen der Wirbelkörper

entzündet ist.

 

Hier sehe ich keinen direkten Zusammenhang. Durch den Sprung (und einer mechanischen Veränderung) wäre die Verschlechterung direkt eingetreten.

 

Keime ist eine andere Geschichte und haben komplett andere Ursachen !

 

vor 2 Stunden schrieb schnawel:

Eine Antibiotikabehandlung blieb ohne Erfolg. Kortison brachte

nur kurzfristig Besserung.

 

Ohne das der Keim genau bekannt ist, kommt eine Behandlung mit AB dem Lottospiel sehr nahe.

 

Cortison dämmt zwar die Entzündung ein, solange die Keime jedoch da sind wird sich die Entzündung wieder neu bilden.

 

Reihenfolge: Erst eine genaue Diagnose, dann Behandlung

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Ich kann gut verstehen, wie verzweifelt du bist. Meine Hündin hat sich nach einem TreppenSturz im Dezember das Genick gebrochen. Sie hatte ganz entsetzliche Schmerzen, die nur durch massive Gabe von Schmerzmitteln auf ein erträgliches Maß reduziert werden konnten. Wir haben mehr als einmal überlegt ob all das noch in Lias Sinne ist. Ich würde mir die Unterlagen ohne Schuldgefühle geben lassen und noch eine Meinung einholen und mir eine rote Linie zeichnen. Wir haben uns gesagt, dass der akute Zustand nicht länger als 1 oder 2 Wochen hinnehmbar ist. Nach 10 Tagen kam langsam wieder leben in den Hund und gestern, als wir im Garten gearbeitet haben - knapp 4 Monate nach dem Unfall- hat Lia gebuddelt, sich auf der Wiese gewälzt und war glücklich. Es wäre also eine Schande gewesen den Hund einschläfern zu lassen. Es ist unwahrscheinlich schwer zu entscheiden wann was wie beendet werden sollte.

Der Zustand in dem dein Hund sich aber jetzt befindet, sollte nicht mehr sehr viel länger anhalten. Wenn also nicht bald und ich rede von ein paar Tagen eine Besserung eintritt...lass sie gehen.

 

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