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"Gepöbel" am Zaun - Trainingsansatz ?

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Sorry, aber die Tips mit Phase 1 usw. und in die Wohnung bringen, sind meiner Meinung nach (und da hat ja jeder eine Eigene) nicht zielführend.

 

Einen Hund abzurufen oder mit Leckerlies zu bestechen, wenn er schon auf 180, also in voller Aktion ist, kann bestenfalls bei absoluten will to please Hunden mit einer äußerst starken Halterfixierung funktionieren. Bei allen andern Hunden mit ein wenig Eigensinn, starkem Territorialverhalten und evtl auch starkem Schutztrieb, kommt man da schon längst nicht mehr zum Hund durch. WENN positive Verstärkung über Lob oder Leckerlie das was bringen soll, dann muss das dann erfolgen, wenn Hund noch aufnahmefähig ist. Soll heissen: Im Ansatz seiner Handlung. Und da ist absolutes Timing wichtig (wie immer bei positiver Verstärkung), damit der Hund die Verstärkung auch mit dem gewünschten Auslöser verknüpft. Hier soll sich der HUnd nicht freuen wenn jemand kommt, aber er soll zumindest so lange ruhig sein oder sich zurückhalten, bis jemand z.B. das Gartentor oder den Zaun anfasst. Und das heisst: Belohnung genau dann, wenn man weiss, dass Hund die anderen schon bemerkt hat, noch auf seinem Platz oder an der Seite des Halters ist, aber noch nicht losgelegt hat. 

 

 

Beim Tip mit in die Wohnung oder ins Haus bringen, unsterstellt man dem Hund eine sehr hohe Intellektualität, die er nicht hat.  WENN das funktioniert, dann nur, weil Herr oder Frau Halter sichtlich sauer sind. Und zwar beim "Abholen" und in die Wohnung bringen. "Ich bin laut und Belle... Frauchen/Herrchen ist sauer". Also dann, wenn der Hund gerade die Aktion begeht, die unerwünscht ist. (Ist im Grunde das Gleiche wie oben, nur eben nicht über positive Verstärkung, sondern über Bestrafung.  Kein Hund sitzt später in einer Wohnung und denkt sich "Oh.... was würde wohl mein Matheprof sagen? Da muss es wohl einen Kausalzusammenhang zwischen meinem völlig normalen Verhalten (Bellen und vertreiben bei und von Gefahr) , meinem komisch lauten Herrchen (jey der macht mit und findet die auch blöd), dem Weg zur Wohnung und dem Schicken auf die Decke geben... und morgen lese ich dann Kant". "In Zukunft lasse ich uns dann einfache nicht bellend umbringen". Das was sich Hund sich ca. 2 Minuten nach der Aktion denkt ist vielleicht:" Wo war nochmal der Knochen?", "Richts hier nach Katze? oder "Ich muss mal". 

 

Wenn sich das Verhalten des Hundes am Zaun gesteigert hat, dann darum, weil er es tatsächlich so gelernt hat. Was passiert denn wenn er sich so verhält? Jemand kommt (evtl. mit Hund) und er fängt an zu bellen (Klar, da kommt jemand seinem Territorium näher). Der andere kommt näher, er bellt lauter. Er kommt noch näher und Hund rastet aus.... Und was ist passiert und was hat der HUnd gelernt? Wenn ich den absoluten Terz mache, dann wirkt das und die "Feinde" hauen ab.  Denn genau dann wenn Hund ausrastet, entfernen sich die "Feinde" ja (sie laufen vorbei).  Besser kann eine Konditionierung nicht laufen. Das ein paar mal am Tag und der Hund wird fest davon überzeugt sein, auch Autos so vertreiben zu können... nur schneller.

 

Es gibt da mehrere Ansätze: Vom " Ist doch völlig in Ordnung, dafür hat man doch Hunde" bis "Ich nehme ihnen die Verantwortung für die Bewachung des Grundstücks und mach das selbst". Das hängt aber vom eigentlichen Charakter der Hunde ab. Und den müsste man, bzw. ein Trainer sich erst mal anschauen. Denn auch die Auslöser für das Verhalten können völlig unterschiedlich sein.

 

Btw.: Bei meinen ist so ein Verhalten normal, speziell gezüchtet und entsprechend gewollt. Der Versuch, das zu unterbinden wäre von Vornherein zum Scheitern verurteilt. da es zum grundlegenden Wesen unserer Hunde gehört. 

 

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vor 6 Minuten schrieb Herdifreund:

Sorry, aber die Tips mit Phase 1 usw. und in die Wohnung bringen, sind meiner Meinung nach (und da hat ja jeder eine Eigene) nicht zielführend.

 

Einen Hund abzurufen oder mit Leckerlies zu bestechen, wenn er schon auf 180, also in voller Aktion ist, kann bestenfalls bei absoluten will to please Hunden mit einer äußerst starken Halterfixierung funktionieren. Bei allen andern Hunden mit ein wenig Eigensinn, starkem Territorialverhalten und evtl auch starkem Schutztrieb, kommt man da schon längst nicht mehr zum Hund durch. WENN positive Verstärkung über Lob oder Leckerlie das was bringen soll, dann muss das dann erfolgen, wenn Hund noch aufnahmefähig ist. Soll heissen: Im Ansatz seiner Handlung. Und da ist absolutes Timing wichtig (wie immer bei positiver Verstärkung), damit der Hund die Verstärkung auch mit dem gewünschten Auslöser verknüpft. Hier soll sich der HUnd nicht freuen wenn jemand kommt, aber er soll zumindest so lange ruhig sein oder sich zurückhalten, bis jemand z.B. das Gartentor oder den Zaun anfasst. Und das heisst: Belohnung genau dann, wenn man weiss, dass Hund die anderen schon bemerkt hat, noch auf seinem Platz oder an der Seite des Halters ist, aber noch nicht losgelegt hat. 

 

 

Beim Tip mit in die Wohnung oder ins Haus bringen, unsterstellt man dem Hund eine sehr hohe Intellektualität, die er nicht hat.  WENN das funktioniert, dann nur, weil Herr oder Frau Halter sichtlich sauer sind. Und zwar beim "Abholen" und in die Wohnung bringen. "Ich bin laut und Belle... Frauchen/Herrchen ist sauer". Also dann, wenn der Hund gerade die Aktion begeht, die unerwünscht ist. (Ist im Grunde das Gleiche wie oben, nur eben nicht über positive Verstärkung, sondern über Bestrafung.  Kein Hund sitzt später in einer Wohnung und denkt sich "Oh.... was würde wohl mein Matheprof sagen? Da muss es wohl einen Kausalzusammenhang zwischen meinem völlig normalen Verhalten (Bellen und vertreiben bei und von Gefahr) , meinem komisch lauten Herrchen (jey der macht mit und findet die auch blöd), dem Weg zur Wohnung und dem Schicken auf die Decke geben... und morgen lese ich dann Kant". "In Zukunft lasse ich uns dann einfache nicht bellend umbringen". Das was sich Hund sich ca. 2 Minuten nach der Aktion denkt ist vielleicht:" Wo war nochmal der Knochen?", "Richts hier nach Katze? oder "Ich muss mal". 

 

Wenn sich das Verhalten des Hundes am Zaun gesteigert hat, dann darum, weil er es tatsächlich so gelernt hat. Was passiert denn wenn er sich so verhält? Jemand kommt (evtl. mit Hund) und er fängt an zu bellen (Klar, da kommt jemand seinem Territorium näher). Der andere kommt näher, er bellt lauter. Er kommt noch näher und Hund rastet aus.... Und was ist passiert und was hat der HUnd gelernt? Wenn ich den absoluten Terz mache, dann wirkt das und die "Feinde" hauen ab.  Denn genau dann wenn Hund ausrastet, entfernen sich die "Feinde" ja (sie laufen vorbei).  Besser kann eine Konditionierung nicht laufen. Das ein paar mal am Tag und der Hund wird fest davon überzeugt sein, auch Autos so vertreiben zu können... nur schneller.

 

Es gibt da mehrere Ansätze: Vom " Ist doch völlig in Ordnung, dafür hat man doch Hunde" bis "Ich nehme ihnen die Verantwortung für die Bewachung des Grundstücks und mach das selbst". Das hängt aber vom eigentlichen Charakter der Hunde ab. Und den müsste man, bzw. ein Trainer sich erst mal anschauen. Denn auch die Auslöser für das Verhalten können völlig unterschiedlich sein.

 

Btw.: Bei meinen ist so ein Verhalten normal, speziell gezüchtet und entsprechend gewollt. Der Versuch, das zu unterbinden wäre von Vornherein zum Scheitern verurteilt. da es zum grundlegenden Wesen unserer Hunde gehört. 

 

 

Ich habe Emma dann ins Haus gebracht, geschickt, wenn z.B. sonntags zig Rad- und Motorradfahrer die Straße entlang rauschten (geht hier bergab) und die Hunde des Nachbarn dauerhaft Alarm bellten - und somit alle anderen Hunde alarmierten (Beschreibung habe ich ja schon geliefert).

Emma war dann total aufgeregt, sprang zum Tor (da sah sie dann die Hunde des Nachbarn den Fahrzeugen nachjagen), lief den Hang hoch (um sozusagen mitzulaufen), sprang wieder runter, zum Tor, Zaun, Hang hoch, runter, Tor, Zaun usw.

 

So ähnlich sah es dann auch bei Besucherhunden aus oder bei anderen Hunden der Nachbarschaft.

 

Ins Haus = Ruhe, runterkommen. Nicht als Strafe. 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb KleinEmma:

Ganz ehrlich? Ich finde das normal. 

 

Kommt halt extrem auf die Gegend an. Verkehrsberuhigtes Wohnquartier, direkt neben der Grundschule, viele Fussgänger, Erwachsene und Kinder, da will man nicht, dass der Hund jedesmal bellt.

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@Herdifreund Lotti ist ja nicht auf 180 (eigentlich immer ansprechbar, je erregter desto "zackiger" sogar) sie rennt auch nicht kläffend zum Zaun - bisher rufe ich sie eigentlich immer erfolgreich ab (es sei denn Haku hampelt da rum), um genau diesen Effekt, den du beschreibst zu verhindern. Lotti ist so garnicht eigenständig. Ich denke bei ihr auch weniger an (reines)Territorialverhalten (sie ist ja auch erst 18 Monate), auch wenn das sicherlich eine Rolle spielt, z.B. reagiert sie garnicht auf die Türklingel, meldet aber Leute auf der Straße gegenüber. Lotti ist halt Umweltechnisch eine kleine Katastrophe mangels Prägung, die kannte halt nur Tierheim bis zur 15ten Woche und konnte aufgrund der Behinderung kaum laufen (sprich Mordsgetöse aus Minianlass, und Flight ist keine Option und eine Mutter gab es ja auch nicht)

 

Haku ist halt ganz anders, die will alles begrüßen und anhopsen (bis die Rippen brechen) Haku "liebt" alles und jeden, "hört" aber aufgeregt nullkommanull... und die lässt sich von Lotti auch kaum in ihrer Überzeugung beeinflussen, bringt aber jede Menge Energie in die Situationen - aber Lotti wäre entspannter, wenn Haku nicht so "unvorsichtig" wäre, vielleicht sollte ich mehr mit Haku arbeiten (kommt mir grade in den Sinn und da liegt der Hase im Pfeffer, tatsächlich bin ich auch erst wirklich gestresst davon, seit Haku über den Zaun zum Nachbarn ist...)

 

 

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vor 7 Stunden schrieb pixelstall:

Lotti kläfft garnicht, die starrt - jumpt nur hin wie im Video und schaut mit Idiotenbürste, aber macht keinen Muks...nimmt auch Kontakt zu Hunden auf, wenn die aber unfreundlich werden, dann geht sie grollend nach vorne in den Zaun. Sich bewegende unbekannte Nachbarn werden bellend gemeldet dann aber ohne hinlaufen.

Das hört sich nicht wirklich nach Territorialität sondern mehr nach Unsicherheit/Ängstlichkeit an, finde ich und dass sie Haku ein bisschen schickt, um nachzugucken..Vielleicht könnte da noch Schleppleinentraining helfen.

So 1,50 können prinzipiell immer noch übersprungen werden, ob von Bernhardinern... keine Ahnung...🤔

 

Meine legt Wert darauf, dass ich wirklich mitkriege, wer da kommt. Heisst: wenn ich nicht richtig benenne, sagt sie mir weiter Bescheid. D.h. ums Nachgucken komme ich nicht herum, wenn die Nachbarn Gäste haben.. Die Sache mit dem Pfiff würde bei wirklich Fremden nicht funktionieren. Da sie aber nicht allein im Garten ist, ist das überschaubar.

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Wir haben ja neuerdings auch einen Gehweg hinterm Garten. Der wird zwar nicht sooo häufig frequentiert, und Quinta bellt auch nur, wenn sie merkt, dass da ein anderer Hund ist, ich wollte das aber trotzdem runterschrauben, weil sie das ja auch unentspannt werden lässt. 

Man kann hier recht gut hören, wenn da jemand vorbei kommt, ich hab es dann eher in die Richtung gemacht die Herdifreund beschreibt. Sie vorher angesprochen, und ihr auch bewusst vermittelt, hör mal da kommt was, aber du musst dich da nicht aufregen, das hab ich nämlich längst mitbekommen ;)

Streicheln, ruhig werden, Leckerlies bzw Spiel anfangen und das positiv verknüpfen. Was sie trotzdem tut, und das ist für mich auch vollkommen okay und verständlich, wenn der andere Hund ganz dicht an die Hecke kommt und anstalten macht da durch zu gehen (klappt aber nicht. Bei dem Warnen von Quinta in der tieferen Tonlage, höre ich meist, dass die Leute vorsichtshber abrufen und anleinen. So ein bisschen Respekt darf ja durchaus vorhanden sein.)

 

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@gebemeinensenfdazu Ich denke die Mischung machts, unsicher und hohe Wehrbereitschaft. 

 

Benennen und Abruf klappen ja auch, nur das "ewige" scannen neuerdings stört mich. Das kann aber gut an mir liegen, da mich die Idee das Haku wieder ausbüchst enorm stresst und ICH auch scanne um die Riesenfluse rechtzeitig stoppen zu können. 

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@pixelstall 

 

müsstest du denn mit beiden trainieren deiner Meinung nach, oder würde eine Konzentration auf einen genügen und der andere Hund würde folgen.

 

Ich mag deine Videos sehr, wir hätten bei dem gleich Trainer sein können, kurzes Kommando, direktes Reagieren des Hundes, super Freude von dir und fein gemacht. Empfinde ich als perfekt.

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@BVBTom Danke ;)

 

Das Problem ist eher, daß sie es meega finden, den anderen zu boykottieren ;) Rotzlöffel eben, vom Zocken reinholen ist grade eher ein Wettbewerb, wer den längeren Atem hat, kommt eine in den Auslauf haut die andere wieder ab, bevor ich das Tor zuhabe. Ohhmm. Wobei Haku mit ekligen 9 Monaten deutlich anstrengender ist, die fragt halt gerne mal inwieweit ihre und deine Interessen denn jetzt kompatibel sind...wenn ich einen besseren Draht zu der (ist ja nicht "mein" Hund) bekäme, würde das vermutlich auch Lotti entspannen. 

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Auf den Bildern macht es für mich den Eindruck, dass Lotti das aber schon übernimmt, hey, ich regel das schon für uns, oder?

An der Tür ist ja die volle Aufmerksamkeit zu sehen, Sie hat das Ihrer Meinung im Griff, ihr könnt euch beruhigen, ich mach das schon, oder irre ich mich da.

 

Geht ihr so zur Tür raus, oder war es der Kamera geschuldet.

Mit persönlich ist das nicht so die Art die ich gerne habe. Ich schaue nach, ich gucke, danach ihr. Ihr müsst hier weder aufpassen noch angespannt sein.

 

Muss aber gestehen, ich bin nicht so ganz in eurem Thema.

 

Wollte es nur mal so schreiben, evtl. Hilft ja mal so eine Sichtweise so ganz extern, ohne den Hund ja zu kennen.

 

Kraftvolle Hinterschenkel, tolle Körperspannung, ein Typ denke ich mit eigenem Kopf, sieht man irgendwie 😉

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