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Hundeforum Der Hund
Hasenfrau

Ein rumänischer Zwicker...

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Kissy macht dies auch, wenn Leute zu Besuch kommen, egal ob bekannt oder unbekannt.

Allerdings ohne Zwicken.

 

Ich habe es immer als Unsicherheit interpretiert. Es zugelassen, wenn die Leute sie gerne streicheln wollten, sie auf ihren Platz geschickt, wenn sie es nicht wollten.

 

Beides war bisher in meinen Augen kein Problem. Da sie nicht zwickt.

Ich sah bisher auch keine Notwendigkeit, ihr aus diesem Verhalten zu helfen.

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vor 2 Minuten schrieb gatil:

Kissy macht dies auch, wenn Leute zu Besuch kommen, egal ob bekannt oder unbekannt.

Allerdings ohne Zwicken.

 

Ich habe es immer als Unsicherheit interpretiert. Es zugelassen, wenn die Leute sie gerne streicheln wollten, sie auf ihren Platz geschickt, wenn sie es nicht wollten.

 

Beides war bisher in meinen Augen kein Problem. Da sie nicht zwickt.

Ich sah bisher auch keine Notwendigkeit, ihr aus diesem Verhalten zu helfen.

 

?

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vor 2 Stunden schrieb Herdifreund:

Meine Komondorok nehmen dafür sogar die ganze Hand in die Schnauze und kauen darauf rum.

Macht mein Collie auch .... Plus grooming, wo er ordentlich kneift. 

Ich halte die Theorie für sehr möglich. Ein nicht Hunde Mensch kennt ja nur bellen oder beißen. Dass das von, bis heißen kann, wissen die nicht.

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Hat jemamd die Beschreibung auch gelesen? 

 

Mouthy sein ist was anderes...

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vor einer Stunde schrieb Hasenfrau:

Das "dupsen" macht er mit der Nase, wenn man nicht reagiert "dupst" er noch stärker.

 

Ich habe mich darauf bezogen.

 

Und ich interpretiere das Zwicken nicht als Abstandshalter - alles in allem aber doch als Unsicherheit.

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vor 1 Minute schrieb gatil:

 

Ich habe mich darauf bezogen.

 

Und ich interpretiere das Zwicken nicht als Abstandshalter - alles in allem aber doch als Unsicherheit.

 

Aber genau dann kann man das doch nicht einfach laufen lassen...? 

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Nein, das mit dem Zwicken nicht, natürlich nicht.

Was ich verdeutlichen wollte, ist, dass die Aktion davor - das deutliche Einfordern von Streicheleinheiten - auch bei anderen Hunden vorkommt und für mich ein Zeichen von Unsicherheit ist. Das Zwicken interpretiere ich als besondere Eigenart des Hundes, das, was er mit der intensiven Aufforderung zum Streicheln erreichen will, noch zusätzlich zu unterstreichen.

Ich erkenne nicht, dass der Hund meint, durch ein Zwicken - als Vorstufe von Beissen - sich jemanden auf Abstand zu halten. Ich denke in diesem Falle nicht, dass er sich bedrängt fühlt.

Die Vermutung, er möchte besonders auf sich aufmerksam machen, trifft es für mich schon eher.

Ich habe aber - auch bei meinem Hund - keine Idee, wie man die Unsicherheit nehmen könnte oder dem Hund verdeutlicht, dass insbesondere dies Zwicken im menschlichen Sinne keine adäquate Annäherungsform ist und missverständlich noch dazu.

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Die Ursachen können ja nun vielfältig sein, da er Menschen gegenüber eher skeptisch ist, kann er auch irgendwelche Handgesten, ein schwanken des Körpers, Bewegung eines Beines als dann bedrängend empfinden, ihm gegenüber oder Frauchen gegenüber. Und dann wird halt gezwickt. Ein einzelner schneller zwicker hat für mich immer was von Maßregelung. Obs nun weiterstreicheln ist oder zu eng oder sonstwas. muss ja gemanagt werden.

Ich würde die Augen auf ihm haben, wenn er anstubst um gestreichelt zu werden, einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig und dann wird der Hund freundlich aufgefordert hinter einen zu gehen, so dass man selber zwischen ihm und der Person steht. Pause.

Gute Kontakte zu anderen Menschen sind doch .. .gut. Also aufpassen, das es im positiven bleibt.

Mehr Sorgen würde es mir machen, dass er bei fremden Personen immer noch mit eingeklemmter! Rute in seiner Box verschwindet. ... Er ist also immer besorgt. Da sehe ich das grundsätzliche Problem, das mangelnde Vertrauen, das sich immer selbst bestätigt. (würde ich nicht in die Box gehen, würde mir was passieren)

Da ist es natürlich schwer dran zu arbeiten, während der Arbeit. Vielleicht klassisches Schönfüttern? Schau Fremde kommen, es gibt Käääseeee. Denn kann man ja auch ruhig zuerst in die Box werfen. Ziel wäre für mich, das er eben mit einem schubiduuu verschwindet und nicht grummelnd mit eingezogener Rute.

 

Viel Erfolg beim rausfinden und trainieren in jedem Fall.

Ich hab seit sechs Wochen auch ein rumänisches Schnappodil. Sie zwickt aber sehr klassisch hütehundmäßig in die Haxen von Hunden, wenn sie der Meinung ist, der muss sich eilen, der kann sich gerne in Luft auflösen, der hat schneller meinen Anweisungen zu folgen. Ich muss da auch meine Augen immer am rechten Fleck haben, um ihr zu sagen, dass das nicht das Mittel der wahl ist hier.

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vor 3 Stunden schrieb gatil:

Ich erkenne nicht, dass der Hund meint, durch ein Zwicken - als Vorstufe von Beissen - sich jemanden auf Abstand zu halten. Ich denke in diesem Falle nicht, dass er sich bedrängt fühlt.

 

Ich habs zu oft gesehen und auch, dass die Menschen da was anderes reininterpretieren.

Man könnte es mal probieren, ob sich die Problematik nicht löst, wie ich geschildert habe. Verlieren tut da keiner was außer etwas Zeit. Gewinnen kann man Erkenntnis, zumindest das. 

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Meiner geht auch hin, sieht aus als wolle er Kontakt, bekommt er dann Kontakt fängt er an zu knurren/zu verbellen. Zwicken kenn ich auch, aber in zwei Varianten. Wenn er "drüber" ist und dann wild rumrast, zwickt er einen in die Beine. Und dann Zwicken als Abstufung vom ersteren Zwicken, er liegt auf den Rücken und ist "in Stimmung" und wenn man vorbei geht zwickt er einen langsam in den Zeh, er will dann durchgekrault werden, also Aufmerksamkeit.

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