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Hundeforum Der Hund
BVBTom

Das.Kommando STOP

Empfohlene Beiträge

..... ich find das gar nicht so schlimm....

 

... ist mir nur aufgefallen als ich was dazu schreibe wollte, dass ich irgedwie schonmal was dazu hier vefasst hatte....

 

...... STEH im übertragenen SInne bei uns. Ein Signal das ich oft verwende. Hat uns schon einige Male vor Kollisionen oder sonstigen doofen Situationen bewahrt. Würde ich immer wieder genauso trainieren und im Alltag einsetzen wie ich es mit dem Stinktier gemacht habe und auch noch so praktiziere. Auf jeden Fall ein hilfreiches und nützliches Signal!

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vor 21 Minuten schrieb Holo:

Er kennt so ein bisschen hektisches Wedeln und das zurufen verschiedener kommandos als "geh an den Straßenrand". 

:D

Ich sag da nur “Achtung“ und vertraue auf seinen Selbsterhaltungstrieb. Er wird sonst eh nur nervös und macht das Gegenteil von dem, was sinnvoll wäre.

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Ich arbeite noch am "Halt". ( = Stop bei dir)

 

 

"Warte" und sowas ist immer weicher, das plapper ich so vor mich hin und stör mich nicht dran, wenn es nur halbgar funktioniert. "Halt" arbeite und arbeitete ich - aus Kreativlosigkeit ;) - indem ich an der Leine immer "Halt" sagte, wenn wir gleich anhalten, der Hund also ohnehin durch mich eingeschränkt wird. An der Straße, zB, oder irgendwo im Wald wenn es eh an der Schleppleine gleich ein Festhalten meinerseits gibt (Rehe, oder ne uneinsichtige Kurve, oder Leine verknotet/verhakt etc). Habe also den ohnehin eintretenden negativen Impuls mit einem Wort belegt - bei mir "Halt" und inzwischen funktioniert das schon sehr gut (wenn auch nicht 100%) ohne Leine im Freilauf :)

 

Bevor Gerüchte auftreten: Die Hunde brettern dabei nciht in die Leine. Wenn sie gerade am Rennen oder Traben sein sollten und ich sehe es gibt gleich einen Ruck, dann gibt es ein "Laaaangsam" vorweg.

 

 

Ich finde das Kommando an sich auch ganz praktisch. Aber bei ZB Wildsichtung würde ich mich da nicht drauf verlassen, daher ist es halt kein wirkliches Lebensrettungskomando. Zumindest noch nicht - bei Higgins ist es schon ziemlich fest, da könnte das vielleicht sogar funktionieren. Ach so - bei Anhalten auf "Halt" gibt es selbstverständlich  einen Keks als Belohnung!

 

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Am 5.4.2019 um 11:15 schrieb gebemeinensenfdazu:

... Alle Hunden stoppten und das obwohl ein Stop bei denen gar nicht konditioniert war (bei den Hunden vom Nchbar vermutet man das wenigstens und die sind auch sonst nicht besonders gehorsam).

 

Ganz genau das ist der Punkt: Stop heisst: sofort stehen und dort verharren und mich ansehen bis ein anders Signal kommt

 

Es hat bei mir auch schon ungeübt funktioniert: Die Hündin muss die Panik in meiner lauten Stimme erkannt haben, denn sie ist eingefroren (weil sie das von mir nicht kannte und nicht wusste was sie machen sollte) - das war in diesem Augenblick sehr, sehr gut

 

Ich möchte mich aber in Zukunft (und mit anderen Hunden) darauf nicht verlassen und übe es.

 

Üben: Nicht überstrapazieren. Das Stopp ist tatschlich nur für den absoluten Notfall. Ich will damit keine Unterordnung trainieren oder sonst was. Die Wahrscheinlichkeit das ich es brauche? Vielleicht 5x im Leben meines Hundes?

Darum brauche ich es nicht täglich minutenlang zu üben.

 

"breite die Arme aus, Hund kommt, dann stell ich mich ganz gerade und gross hin, hebe die Hand und sage Stop."

Mein Hund hält mich für bescheuert - warum soll ich ihn locken um ihn dann zu mir zu führen?

Ich übe das so: Der Hund läuft frei vor mir, dreht sich gerade mit dem Kopf zu mir um, ich mache einen Ausfallschritt nach vorn hebe die Hand und rufe sehr bestimmt Stopp mit tiefer Stimme.

Bleibt der verdatterte hund einfach stehen, wird er fett gelobt,

Steigerung: danach folgt ein Sitz oder komm und eine wirklich fette Belohnung. Leute die klickern, sind hier fein raus.

Das hat irgendwie noch jeder Hund so gelernt. Alle paar Wochen teste ich das so, dann auch, wenn der Hund schnüffelnd unterwegs ist

Die Rasse meiner Tiere macht es nicht notwendig, sie aus vollem Lauf stoppen zu müssen.

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vor 1 Stunde schrieb Laika2004:

"breite die Arme aus, Hund kommt, dann stell ich mich ganz gerade und gross hin, hebe die Hand und sage Stop."

Mein Hund hält mich für bescheuert - warum soll ich ihn locken um ihn dann zu mir zu führen?

Ich übe das so: Der Hund läuft frei vor mir, dreht sich gerade mit dem Kopf zu mir um, ich mache einen Ausfallschritt nach vorn hebe die Hand und rufe sehr bestimmt Stopp mit tiefer Stimme.

Bleibt der verdatterte hund einfach stehen, wird er fett gelobt,

Steigerung: danach folgt ein Sitz oder komm und eine wirklich fette Belohnung. Leute die klickern, sind hier fein raus.

Das hat irgendwie noch jeder Hund so gelernt. Alle paar Wochen teste ich das so, dann auch, wenn der Hund schnüffelnd unterwegs ist

Die Rasse meiner Tiere macht es nicht notwendig, sie aus vollem Lauf stoppen zu müssen.

 

Ja, das ist eindeutig körpersprachliche Bedrohung. der Hund hält dich nicht für bescheuert, sondern für bedrohlich. Deshalb auch „Freeze“ (stellt alles ein und verharrt). 

 

Das kann man noch so „fett“ belohnen, es ist und bleibt hochgradig aversiv. So macht man sich auch den Clicker kaputt.

 

Meine Hunde würden dir zu recht die „Mittelkralle“ zeigen. 

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vor einer Stunde schrieb Hoellenhunde:

 

Ja, das ist eindeutig körpersprachliche Bedrohung. der Hund hält dich nicht für bescheuert, sondern für bedrohlich. Deshalb auch „Freeze“ (stellt alles ein und verharrt). 

 

Das kann man noch so „fett“ belohnen, es ist und bleibt hochgradig aversiv. So macht man sich auch den Clicker kaputt.

 

Meine Hunde würden dir zu recht die „Mittelkralle“ zeigen. 

oh mensch, wenn jetzt schon unsere deutlich weit entfernte Körpersprache als zu aversiv nicht mehr eingesetzt werden darf,was dann??

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Ich hab' in der Situation gar keine Geste gemacht und glaube ich sogar noch den Namen dazu gerufen. Selbst der Beagle hat dann zu mir zurückgeguckt. Das war Dringlichkeit in der Stimme und wahrscheinlich auch Gruppendynamik - alle gucken, ob man gerade was verpasst.

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vor 55 Minuten schrieb agatha:

oh mensch, wenn jetzt schon unsere deutlich weit entfernte Körpersprache als zu aversiv nicht mehr eingesetzt werden darf,was dann??

 

Oh Mensch, einfach mal überlegen, warum sowas funktioniert. Ich könnte hetzt wieder das Video aus Ernstbrunn einstellen, wie der Wolf darauf nicht reagiert, sondern sich einfach vorbeiramnt. Akuma würde sich entschieden wehren.

 

Frag dich doch einfch mal, warum der Hund dann mit Freeze (Konfliktstrategie) reagiert. Ich wette, es gäbe noch genug andere Stressreaktionen zu sehen.

 

Du kannst deinen Körper auch wohlwollend einsetzen.

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Meine Variante:

Jeder Hund bleibt irgendwann mal stehen, dann sagt man das Kommando "Stop" und lobt.

Nach ein paar Mal versteht Hund dann schon was gefordert ist.

 

Präziser:

Meine bleibt gerne stehen und guckt wenn ich beim Gassi gehen stehen bleibe für längere Zeit. 

Erst schaut sie (Neugier), dann verlangsamt sie und irgendwann bleibt sie stehen, "Stop sagen" und Keks zuwerfen oder das bereits bekannte Bleibhandsignal zeigen und Keks bringen.

Ein paar mal üben um es zu festigen, auch mit Handzeichen wenn man will.

Dann kann es ausbauen und in anderen Situationen versuchen abzufragen. Klappt es - Keks/Spiel. 

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