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Hundeforum Der Hund
Annali

Wie viele Kommandos nutzt ihr?

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@Lique Sauber verbellt! Auf jeden Fall Gedankenschwester von meiner! Wären ein super Team! Selbst wenn ich wollte, könnte ich da aber nicht filmen, weil die Kamera nicht bruchfest ist. Ich brauche da beide Hände um nicht auf dem Asphalt zu schleifen (nur ein paar Meter, dann guckt sie ja, was schon wieder mit mir los ist...)

Bei meiner ist es tief verwurzelter Hass (der sie aber nicht zum Töten treibt).

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vor 2 Stunden schrieb Shary:

@Lique Ich nehme an jeder in der Strasse kennt euch? 😂

 

:ph34r:

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Habe jetzt nicht alles gelesen, vielleicht war der Spruch ja schon.

Bei uns gilt: "Einem Barsoi gibt man keine Kommandos, man unterbreitet ihm vielmehr Vorschläge und manchmal, aus reiner Liebe zu dir, nimmt er sie auch an!":wub:

Im Ernst, ich sage lieber "Signale", klingt nicht so militärisch. Bei Ajan bin ich froh, dass er schon einigermaßen auf seinen Namen hört.😉 Der Rückruf ist noch ein bisschen unsicher. Seit einigen Wochen übe ich ein Aufmerksamkeitssignal, leider ohne großen Erfolg. :wacko:

 

 

 

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Hallo =)

Ich habe hier jetzt mal ein bisschen mitgelesen. Wir haben seit ca 2 Wochen oder jetzt 2 1/2 einen Podenco/ Labrador Mix der fast 2 Jahre alt ist. Er war am Anfang sehr unselbstständig und klebte einem regelrecht am Po. Als wir ihn bekommen haben kannte er weder viel von der Welt geschweigeden seinen Namen oder irgendwelche Kommandos. Er wird immer selbstsicherer und ist ein furchtbar kluges Köpfchen. Natürlich möchte man das gerne nutzen und ihm möglichst viel beibringen, alleine schon zu Beschäftigungszwecken. Jetzt habe ich mal so mitgelesen was eure schon alles können. Unser Inu hat jetzt innerhlab dieser kurzen zein super viel gelernt. Er kennt jetzt seinen Namen, kann Sitz, Warte und Komm und läuft teilweise schon in dem Rahmen alleine, dass ich die Schleppleine loslasse, noch dazu hat er Treppen laufen gelernt. Natürlich klappt das alles eher so zu 70% bis auf das Treppe laufen, dass ist jetzt kein Thema mehr, er ist auch furchtbar ablenkbar. Aber dennoch finde ich das wahnsinnig schnell und aufmerksam. Ach ja noch dazu ist er eher ängstlich vor allem was Autos betrifft.

Meine Frage an dieser Stelle: Trainieren wir zu schnell? Er lernt halt so schnell und mit leckerlis klappt es mehr als nur gut. Wie lange habt ihr denn so für ein Komando trainiert bis ihr ein neues ausprobiert habt?. Ich will ihn nicht überfordern aber bis jetzt macht er dass alles auch freudig mit :)

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vor 58 Minuten schrieb Marischka1:

er ist auch furchtbar ablenkbar.

Dann würde ich herunterdosieren , mehr in der Landschaft herumspazieren und urbane Reize langsam steigern. Tricks können sein Selbstbewusstsein stärken, aber ich würde das stark zeitlich begrenzen.

Erstmal muss er sich sicherer fühlen und das lernt er am besten indem du ihm nicht zuviel Stressreize auf einmal zumutest und in Stressituationen ihn souverän da durchführst. Da soll er mehr Kekse ernten dürfen als mit den Tricks. So ein bisschen soll er ja währenddessen beobachten dürfen, dass diese Auslöser gar nicht so furchterregend sind, die Kekse fungieren dann als Belohnung und angenehmer Reiz inmitten von unangenehmen Reizen- nichjt als Ablenkung.

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Im Grunde braucht man nicht viele Kommandos. Wenn er seinen Namen kennt und auf "Komm" und "Halt" zumindest meistens reagiert, ist das ein guter Anfang.

 

Ich habe das je nach Kommando unterschiedlich gemacht. Manches habe ich gar nicht bewusst trainiert, z.b. "Kehrt", oder auch "Rechts, Links, Gradeaus". Das habe ich nur immer jeweils dazu gesagt, wenn ich umgekehrt bin, oder abgebogen, und habe irgendwann bemerkt, dass er das fest eingespeichert hat und "automatisch" sicher ausführt, wann immer ich eins dieser Schlüsselwörter sage. Ich habe den Eindruck, dass es auf diese Weise super funktioniert. Das mache ich aber nicht sinnfrei einfach so zum Üben, sondern nur situationsbezogen. Sinnfrei einfach mal so, würde er mir ziemlich schnell den Stinkefinger zeigen. 😂

 

Andere Kommandos, wie "Sitz, Platz, Hier", kann er auch. Aber bei "Sitz" und "Platz" habe ich den Eindruck, dass er das nur macht, weil er in sicherer Erwartung eines Leckerlis ist (was er ja auch bekommt). Beispiel: Ich gucke ihn an, strecke die geschlossene Faust aus: er setzt sich vor mich hin und guckt mich an, in den Augen steht geschrieben "Hab ich doch Klasse gemacht, gib mir das Leckerli". Die Faust schräg nach unten: er legt sich und guckt erwartungsvoll. (In der Faust ist natürlich das Leckerli). Das sind aber eher Überbleibsel aus dem IPO Training, die ich im Alltag nicht brauche. Lediglich das "Futtertreiben" wende ich manchmal an, wenn wir an für ihn schwierigen Hunden vorbei müssen. Er ist so verfressen, dass es wichtiger ist, an meiner Hand zu kleben, als nach dem anderen Hund zu gucken.

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