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Hundeforum Der Hund
agatha

welche aversiven Methoden sind o.k.

Empfohlene Beiträge

ich traue mich noch einmal, solch ein Thema zu erstellen.

 

Und angeregt wurde ich durch eine Userin hier, danke.

 

Aversiv: Widerwillen hervorrufend.

 

Wenn ich diese Erklärung als Grundlage nehme.

Und sie dann auf die Einflussnahme  zur Veränderung ungewollten Verhaltens unserer Hunde beziehe.

Aversiv  , egal wie, wird abgelehnt.

 

Was bleibt uns dann, um ungewolltes Verhalten umzulenken?

 

 

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Für mich: keine. Was einfach daran liegt, daß ich mit meinem Hund nicht aversiv umgehen möchte. Natürlich lein ich Madame deshalb nicht ab, wenn sie dem Reh hinterher will, das hat dann aber nichts mit Erziehung zu tun.

Zum Thema Umlenken: Das ist doch auch möglich, ohne Widerwillen hervorzurufen?

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Gibt es denn eine eindeutige Definition von "aversiven Erziehungsmethoden"?

Ich möchte das bezweifeln :

Für den einen ist ein lautes Wort im Umgang mit dem Hund schon aversiv,

ein anderer findet körperliche Maßregelungen je nach Situation (noch) okay.

 

Insofern @agatha habe ich persönlich starke Zweifel an der Sinnhaftigkeit deiner Frage, weil meiner Ansicht nach eine gemeinsame Basis fehlen wird.

Eins aber ist für mich völlig klar:

dieser Faden hat "Potenzial"....! ;)

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Du hast schon mal so einen Faden erstellt.

 

Für mich sind gewollt gesetzte Aversivreize im Training und normalen Umgang, um Verhalten gezielt zu ändern, nie ok. 

 

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Am 4.6.2018 um 00:37 schrieb gast:

Aversive Methoden, wann sind welche Methoden aversiv??

 

jetzt habe ich mal selbst gegoogelt, was aversiv eigentlich bedeutet::

-starke Ablehnung hervorrufend

-Widerwillen hervorrufen

-Abneigung, Unwillen usw.hervorrufen

 

Nun habe ich geschrieben, dass ich Ramse "schubse"

Ich sehe da keine aversive Methode.

 

Für Ramse!!!

Ramse reagiert nie mit Widerwillen, Abneigung usw.auf mein schubsen.

Er ist sehr tolpatschig und körperbetont.

Ein Schubsen von ihm muss ich mehrmals jeden morgen aushalten.Begrüßung eben.

 

Und so sieht Ramse ein deutliches Schubsen von mir, er kommt und fragt mich.

Natürlich wird sofort körperlicher Kontakt von ihm zu mir hergestellt.

 

 

Bei Yerom wäre ein Schubsen eine eine deutliche Aversion gewesen, er wäre weg gerannt.

 

Nicht alles ist eine Aversion, eine aversive Methode.

Hängt das in seiner Feinheit nicht auch vom Hund ab???

 

 

Vielleicht findest du hier Antworten

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Es sind alle aversiven Methoden "ok", für die ich keine alternativen Methoden finde.

Finde ich keine alternativen Methoden, dann hab ich noch nicht lange genug gesucht.

Habe ich eine alternative Methode gefunden, brauche ich keine aversive Methode.

 

so weit

Maico

 

 

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Nunja, in gewissem Maße selbstbelohnendes Verhalten (auch) zu "vermiesen" halte ich unter bestimmten Umständen für nicht verwerflich, unter gewisse Umständen verstehe ich z.B. Hunde, die in ihrem Muster schon durch x Wiederholungen so gefestigt sind, daß es keines äusseren oder inneren "Grundes" mehr bedarf. Gleichzeitig eine Verhaltensalternative anzubieten, ist für mich selbstredend. Als reine Symptombekämpfung aber ein ganz klares Nein.

 

Desweiteren setze ich meinem Hund auch Grenzen -Körpersprachlich + Verbal, und bin der Überzeugung, das das durchaus auch den Gepflogeheiten der Gattung Canis entspricht, und da eher der Mensch ein Problem mit hat, wenn er nicht sonderlich kritikfähig ist und auf emotionaler Ebene überreagiert -bishin zur gefühlen Existenzbedrohung- und seinen emotionalen Status auf Hunde überträgt. Edit meint z.B. räumliche Begrenzung (man kann natürlich auch eine Leine dran machen, und die Kommunikation faktisch durch stillen Zwang ersetzen)

 

 

 

 

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Ramse ist also nicht im Tierheim.

Obwohl du das in einem wildem Rundumschlag (du darfst das ja)  behauptet hast, wegen so böser User wie mir,

 

und jetzt heizt du die Diskussion mit dieser Frage wieder an, und dann sind wie immer die anderen schuld.

 

 

 

 

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vor 57 Minuten schrieb pixelstall:

Desweiteren setze ich meinem Hund auch Grenzen -Körpersprachlich + Verbal, und bin der Überzeugung, das das durchaus auch den Gepflogeheiten der Gattung Canis entspricht, und da eher der Mensch ein Problem mit hat, wenn er nicht sonderlich kritikfähig ist und auf emotionaler Ebene überreagiert -bishin zur gefühlen Existenzbedrohung- und seinen emotionalen Status auf Hunde überträgt. Edit meint z.B. räumliche Begrenzung (man kann natürlich auch eine Leine dran machen, und die Kommunikation faktisch durch stillen Zwang ersetzen)

 

Du gehörst aber nicht zur Gattung Canis.

Aber ich finde, man sieht das prima an den jeweiligen Hunden, wie sie sich gegenseitig stets einschränken körpersprachlich...

 

Man kann auch mit dem Tier trainieren, dass es eine Begrenzung, die schon alkeine gesetzlich verpflichtend ist, akzeptiert: wohlwollend, statt bedrohend. 

Mentaler Knast ist keinesfalls besser als „stiller Zwang“. 

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Dieser Faden wird explodieren in 3,2,...

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