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Hundeforum Der Hund
Punemuckel

Olde English Bulldogge Hündin sucht neues zu Hause

Empfohlene Beiträge

vor 20 Minuten schrieb Punemuckel:

Demodexmilben haben wir mit Advocate behandelt...wurde nicht mal im Ansatz besser

Letztes Jahr hat sie vom Tierarzt eine Futtermepfehlung bekommen, getreidefrei...haben wir also jetzt ein qualitativ besseres Futter hier, zumindest hatte sie seit letztes Jahr keine Durchfälle mehr...

Dann bekam sie Spritzen, (eine hat über 100€) gekostet, für das Immunsystem...sollte die Haut besser machen...tja...auch das schlug fehl. Dann bekam sie Fungizid...auch das war für die Katz...

Wir haben eine Naturheilerin aus Holland kontaktiert, die wir empfohlen bekommen haben, haben dort auch über 200€ bezahlt, kleine Glubolis erhalten...und auch die haben nicht die Wirkung erzielt.

Da ich in Elternzeit gehen musste letztes Jahr...ist es jetzt nicht mehr möglich immer zum Tierarzt zu fahren mit ihr, und solche Summen zu zahlen...

Wir hätten aich lieber eine andere Lösung, wir möchten einfach nur, das sie in liebe Hände kommt...Sie ist ansonsten nämlich ein total tolles und dankbares Tier...

 

 

Schade, dass es der Weg sein muss. Aber finanziell kann ich das leider gut verstehen, wenn auch noch Nachwuchs kommt. Ihr seid da leider an einen nicht ganz so tollen Tierarzt geraten. Ich ahb mit meiner Hündin damals, leider auch viele viele Tierärzte besucht, bis ich eine Diagnose wegen ihrer Hautprobleme hatte. Bis ich dann eine wirklich vernünftige Tierärztin hatte, die komplett vernünftig getestet hat, was a) sein könnte und gefährlich ist und b) Standartmäßiger Allergietest (Umweltallergene) der dann später beim Ergebnis nochmal Verfeinert wurde. Zusätzlich hatte ich vorher eine Ausschlussdiät gemacht, bezüglich des Futters. Da sind die Tests nämlich eher suboptimal.

Das war im gesamten auch recht teuer, aber dannach hatten wir einen kompletten Behandlungsweg. Heute kann ich sagen, dass meine Hündin größtenteils Allergiefrei lebt.

 

Solltet ihr den Hund trotz Erkrankung vermittelt bekommen, mit der ehrlichen Beschreibung, würde ich den neuen Besitzern den Rat zum Allergietest mitgeben, für Umweltallergene. OLBs haben leider auch sehr sehr häufig mit Allergien zu tun. Ich bin mir auch nicht sicher, inwieweit es bei erhöhten zukommenden Behandlungskosten, realitisch ist, wirklich eine Schutzgebühr nehmen zu können. Ich weiß nicht ob das machbar ist, aber vielleicht kann man vertraglich absichern, dass der Hund behandelt werden soll und dafür auf die Schutzgebühr verzichtet wird? Damit wäre zumindest auhc den neuen haltern geholfen. Meine Kosten lagen damals bei ca 1000€. Die dauerhaften Medikamente Kosten sind da nicht drin.

 

Ich wünsche euch, aber vor allem ihr, viel Erfolg bei der Vermittlung in ein schönes Zuhause.

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Eigentlich wollen wir auch kein Geld, aber wollen ebenso wenig, das jeder sich drauf meldet und nicht weiss, was auf ihn zukommt...🙄

Wir haben in den 6Jahren auch über 1000€ reingesteckt...

Ich bin in Elternzeit, kann aber auch nicht in die Pflege zurück, da es nicht vereinbar ist mit der Kleinen...

 

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Du könntest sie auch auf Notseiten setzen.

 

www.bulli-in-not.de

www.helft-doggen-in-not.de

molosser- vermittlungshilfe.de

 

Dort erreichst du vielleicht am ehesten Interessierte.

 

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Ich wünsche Euch viel Glück bei der Vermittlung und hoffe sehr, dass Ihr ein gutes Zuhause für die Hündin findet. Ich glaube Euch, dass Euch dieser Schritt bestimmt nicht leicht fällt.

 

Vielleicht kennen hier manche User noch weitere Anlaufstellen? Es gibt doch vielleich auch "OE Bulldoggen in Not"? ... Juline war schneller. 😀👍😃

 

 

 

Die User dieses Forums, die hier direkt die Keule geschwungen haben, kann ich absolut nicht verstehen. Wieso muss man (so oft) direkt verurteilen? Im Sinne des Hundes wäre es doch besser zu helfen und nach Lösungen zu suchen... Was nützt es denn dem Hund, wenn man einen Besitzer (in Not) eventuell direkt wieder vergrault?

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Danke für die helfenden Antworten...😘 Wir werden ein vernünftiges Zuhause finden...

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Ich habe auch durchaus Verständnis dafür, wenn man einem Kleinkind und zugleich einem kranken Hund vor allem finanziell nicht gerecht werden kann. Ich hatte hier nacheinander zwei kranke Hunde und weiß, was einer alleine dabei kostet. Manchmal ist es tatsächlich besser, man sucht ein neues zu Hause für den Hund, das es schwer fällt glaube ich auch. 

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vor einer Stunde schrieb Karlotte:

Die User dieses Forums, die hier direkt die Keule geschwungen haben, kann ich absolut nicht verstehen. Wieso muss man (so oft) direkt verurteilen? Im Sinne des Hundes wäre es doch besser zu helfen und nach Lösungen zu suchen... Was nützt es denn dem Hund, wenn man einen Besitzer (in Not) eventuell direkt wieder vergrault?

 

Und ich kann nicht verstehen, dass man einen kranken Hund, dessen Behandlung evtl. ein paar Hundert Euro kostet, abgibt, weil es finanziell nicht mehr geht.

Ach ja, kranker Hund und Kind ist natürlich auch alles zu viel..

Wo ein Wille da ein Weg, aber klar, abgeben ist natürlich einfacher.

 

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... und kritisieren ist einfacher als über Lösungen nachzudenken...

 

Ach ja, soll der Hundehalter doch selber machen... was geht uns das an? 🤪

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vor 8 Minuten schrieb Karlotte:

... und kritisieren ist einfacher als über Lösungen nachzudenken...

Sie suchen nicht nach Lösungen.

Sie wollen den einfachsten Weg gehen, nämlich den Hund abgeben...

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vor 2 Minuten schrieb Bimbam:

Sie suchen nicht nach Lösungen.

Sie wollen den einfachsten Weg gehen, nämlich den Hund abgeben...

Weil das Geld für die Behandlung auf lange Sicht nicht da ist und auch nicht da sein wird. Was sollen sie machen? Ihre Körper verkaufen? Ich weiß über was für Kosten wir hier reden. Und die übersteigern "ein paar hundert Euro" (für dich Peanuts, haha).

Und wenn jetzt noch ein ungeplantes Kind auf dem Weg ist, dann darf man da auch nochmal rechnen wie viel Kinderwagen und Co. kostet.

Sowas schafft man nicht mal eben so beides zusammen, wenn man vielleicht auch keine weitere Familiäre geldliche Unterstützung hat, oder nicht gerade hochverdiener ist. Zusätzlich zum ein- zweijährigem Ausfallen in der Arbeit.

 

Sicherlich nicht die schönste Lösung, und ich würde es auch nicht so machen wollen (wir haben aber auch noch x andere Möglichkeiten).

Die TE wird sich im klaren sein, dass es verdammt schwer sein wird einen chronisch kranken Hund überhaupt in ein Zuhause zu vermitteln. Ob das dann auch noch zum Hund passt ist das nächste Kriterium. Sie schreibt doch offen und ehrlich über den Hund und die Situation. Und nicht "Hey hallo, wer will meinen Hund, krieg 'n Kind. Tschüss"

 

 

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