Jump to content
Hundeforum Der Hund
Eifelkind

Wie lange musstet ihr warten bis euer Traum in Erfüllung ging?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

angeregt dadurch das ich nun schon seit 14 Jahren, also seit ich 7 Jahre alt war, gerne einen Hund hätte und dieser Wunsch nie verloren ging, nicht mal eine Sekunde, aber meine Lebensumstände nie wirklich zu passen scheinen oder immer irgendwas dazwischen kommt, wollte ich hier einfach mal fragen wie lange ihr warten musstet bis ihr euch euren ersten eigenen Hund zulegen konntet?

Und warum hat es vorher nie gepasst?

Was musste für euch unbedingt stimmen um es durchzuziehen?

Habt ihr Abstriche gemacht damit der Hund einziehen kann?

Musstet ihr eure Vorstellung von der Hundehaltung verändern damit es passt?

 

Würde mich sehr über Antworten freuen!

Falls es so ein Thema schon gibt, tuts mir leid, hatte nichts gefunden. Oder falsch gesucht.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie lange ihr warten musstet bis ihr euch euren ersten eigenen Hund zulegen konntet? Viiiiel zu lange ;) ganze 26 Jahre

Und warum hat es vorher nie gepasst? Weil meine Eltern nicht mitziehen wollten, weil ich danach in der Ausbildung gesteckt habe und das finanziell dann auch nicht so einfach gestemmt werden kann.

Was musste für euch unbedingt stimmen um es durchzuziehen? Der finanzielle und der zeitliche Aspekt.

Habt ihr Abstriche gemacht damit der Hund einziehen kann? Nein 🙂

Musstet ihr eure Vorstellung von der Hundehaltung verändern damit es passt? Nein 🙂

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 14 Minuten schrieb Eifelkind:

wie lange ihr warten musstet bis ihr euch euren ersten eigenen Hund zulegen konntet?

Sehr lange, ich war schon 40 als endlich der erste Hund hier einzog

vor 14 Minuten schrieb Eifelkind:

Und warum hat es vorher nie gepasst?

Meine Eltern wollten keinen Hund, dann kam Ausbildung/Studium, das Berufsleben (40-Stunden-Woche, längerer Fahrtweg, realistisch waren es auch deutlich mehr als 40 Stunden) - der Hund wäre jeden Tag locker 7-8 Stunden allein gewesen, also keine Option

vor 14 Minuten schrieb Eifelkind:

Was musste für euch unbedingt stimmen um es durchzuziehen?

Am wichtigsten: genug Zeit für den Hund haben. Grundsätzlich muss es so passen, dass der Hund nie zu lange allein sein musste, selbst ohne Unterstützung anderer. Ein weiterer Aspekt war aber dennoch: mehrere (Notfall-)Betreuungsmöglichkeiten - Plan A, Plan B, Plan C,... (was ist, wenn ... ich mir mal ein Bein breche, ich plötzlich meinen Job verliere, ein Familienmitglied sehr krank wird und gepflegt werden muss, ich zu einer mehrtätigen Geschäftsreise muss,..)

Und schließlich der finanzielle Aspekt: genug Geld, um den Hund anständig mit allem was er braucht, versorgen zu können. Genug auf der hohen Kante, falls der Hund krank wird und hohe Tierarztkosten kommen. Natürlich auch Steuer und Versicherung (Haftpflicht natürlich und wir haben zusätzlich noch eine OP-Versicherung abgeschlossen)

vor 14 Minuten schrieb Eifelkind:

Habt ihr Abstriche gemacht damit der Hund einziehen kann?

Nein, als es soweit war, hat alles gepasst :)

vor 14 Minuten schrieb Eifelkind:

Musstet ihr eure Vorstellung von der Hundehaltung verändern damit es passt?

Nein

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 8 Minuten schrieb Annali:
 

wie lange ihr warten musstet bis ihr euch euren ersten eigenen Hund zulegen konntet?

Auch mehrere Jahrzehnte, zumindest , was einen eigenen Hund angeht. WG Hunde gab es seitdem ich von Zuhause ausgezogen war.

 

vor 8 Minuten schrieb Annali:

Und warum hat es vorher nie gepasst?

Hauptsächlich wegen der Kohle. Ich hatte zuwenige Rücklagen für einen wirklich kranken Hund.

 

vor 8 Minuten schrieb Annali:

Was musste für euch unbedingt stimmen um es durchzuziehen?

Genug Zeit, genug Kopf frei, genug Geld und genug Raum.

 

vor 8 Minuten schrieb Annali:

Habt ihr Abstriche gemacht damit der Hund einziehen kann?

Ja, ich habe weniger Zeit für andere Dinge (z.B. Gemüseanbau)

 

vor 8 Minuten schrieb Annali:

Musstet ihr eure Vorstellung von der Hundehaltung verändern damit es passt?

Nein, ich musste nur die Vorstellung verändern, von der Vorstellung von der Hundehaltung vom Rest der Familie...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bekomme dass mit dem einzelnen zitieren nicht hin...

 

1. 7 Jahre habe ich gewartet. Von meinem Kinobesuch zu 101 Dalmatiner mit 7 Jahren bis ich 14 war.

2. Meine Eltern waren strikt dagegen. Die Katzen, die Fliesen, Allergie...

3. Die Einstellung meiner Eltern :D

4. Nein

5. Naja als Kind stellt man sich das traumhaft vor. Ein Kumpel der einen immer begleitet. Aber nachdem wir uns aufeinander eingestellt hatten war es eigentlich genauso wie ich mir das vorgestellt hab.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Momentan warte ich noch. 

Meinen ersten Hund habe ich mit ca 13 bekommen. Als ich zu meinen Vater gezogen bin, konnte ich sie leider nicht mitnehmen, da war sie zwei. Jetzt warte ich bereits wieder fast 5 Jahre, das die Bedingungen wieder stimmen... Alles nicht einfach. 

Aber das Wohl des Hundes steht an erster Stelle. Und wenn dies bedeutet, dass kein Hund einziehen kann, ist das in Ordnung für mich. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich wollte nie einen Hund. 2011 dann schon und dann kam Yoma. Da war ich 27, von daher musste ich nichts anpassen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eigentlich gar nicht, meine ersten beiden Hunde "passierten" einfach so, ich hatte bis dahin gar nicht ernsthaft darüber nachgedacht, mir einen Hund anzuschaffen. Dann waren sie halt da und blieben es auch. :) Es ist halt auch immer eine Frage dessen, wie viel man selbst "aufzugeben" bereit ist, um Hunde halten zu können. Ich habe seit meinem 16. Lebensjahr eigene Hunde, für die ich auch selbst verantwortlich war, sowohl finanziell als auch was alles andere betrifft. War sicher nicht immer alles optimal und ich musste auch schon mal Geld bei Freunden für den Tierarzt leihen (wirklich sehr unangenehm, aber es war ein Notfall), aber alles ging immer irgendwie und ich bin froh, dass es so ist, wie es ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wirklich groß wurde der wunsch, nachdem ich ausgezogen bin, denn vorher war mir klar: hund wird von den eltern nicht in kauf genommen. 

Sechs jahre nach dem auszug ist es dann ganz plötzlich passiert. Nicht wirklich geplant, aber finanziell, zeitlich, wohnungslagen technisch mehr als möglich. Was auch für mich Voraussetzung sein musste, damit ein hund einzieht. 

Abstriche gibt es hier vor allem finanziell. Auch zeitlich, aber das nicht im negativen. Ich muss halt viel um den hund planen. Und manchmal werden auch freunde versetzt, damit der hund nicht zu lange oder oft alleine ist.

Der letzte Punkt wohl für der wichtigste: ja! Ich dachte an einen hund, den man überall mit hinschleppt, uni, freunde, etc. Dem war nicht so. Aufgrund ihrer schlechten sozialisation vor dem einzug bei mir, war das erste jahr ein hartes Stück arbeit. 24/7. Ich musste viiiiiiele abstriche machen, musste mich sehr instensiv trainieren, üben, Ängste nehmen, vertrauen aufbauen etc. 

Aber letzendlich haben wir unseren Rhythmus gefunden. Die arbeit hat sich gelohnt und ich bin sehr zufrieden, wie unser zusammenleben aussieht 😊 trotz anderer vorstellungen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es war an einem Tag der offenen Tür in einem Schäferhundverein. Da waren auch andere Rassen vertreten. Weil wir nicht sonderlich viele Kinder waren, durften wir mit den Hundn im geschützten Gelände unter Aufsicht mit den Hunden "arbeiten", "spielen", wie will man das nennen?

Alle bekamen eher etwas kleineres, wie Jack-Russel-Terrier und Co.

Und ich und meine Mutter wurden gefragt, ob ich auch mit einem größeren Hund arbeiten wollen würde, oder ob ich Angst hätte. Mein Herz hat schon immer für größere Hunde geschwärmt, also durfte ich mich mit Jona beschäftigen, eine belgische Schäferhündin.

Später wurden wir gefragt, ob wir uns vorstellen könnten, sie zu adoptieren, da sie zur Vermittlung stand.

Meine Mutter überlegte zwar, und ich versuchte sie wochenlang zu überreden, aber sie lehnte ab. Ich war kreuzunglücklich und wollte dannach nie wieder einen Hund. (Es war aber die richtige Entscheidung zu damaligen Verhältnissen). Damals war ich 12.

 

Es war dann so 2014, da fasste mich der Gedanke wieder, ich las mir alles an Wissen und Materie an und sponn den Plan, alles so anzugehen, dass Hundehaltung passen würde. Hab ich dann auch geschafft... Mit 19.

Ich würde ehrlich gesagt auch nie wieder ohne Hund sein wolken, dass hat mir etwas geschenkt, von dem ich nicht wusste, dass es mir fehlt.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Gewöhnung an Pullover und Mantel -wie lange hat das bei euch gedauert?

      Hallo zusammen,   die Frage steht schon im Titel: wie lange hat es bei euren Hunden gedauert, bis sie sich an Kleidung gewöhnt hatten -oder war das vom ersten Tag an kein Problem? Oder haben sie sich praktisch nie wirklich daran gewöhnt?   Ich frage, weil Holly es hasst, etwas anzuhaben, und sie mir furchtbar leid tut in ihrer Pein   Das Anziehen erduldet sie noch mit Märtyrermiene, aber das Anhaben scheint sie furchtbar zu finden. Schüttelt sich dauernd, schubbert

      in Plauderecke

    • Tierheim Gießen: BUDDY, 5 Jahre, Šarplaninac-Mix - ein Traum für Herdifreunde

      Buddy (geb. 23.12.2013) ist im Tierheim Gießen kein Unbekannter. Er kam zum ersten Mal im Januar 2015 zu uns. Knapp über ein Jahr später konnte er ein Zuhause finden. Leider verstarb aber sein Herrchen nun plötzlich und Buddy ist wieder auf der Suche nach einem passenden Platz. Buddy ist ein Šarplaninac-Mix – ein osteuropäischer Herdenschutzhund. Er bringt alle Eigenschaften mit, die man bei diesen Rassen erwarten darf. Er ist wachsam und Fremden gegenüber eher nicht an einer direkten Freun

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Wie lange braucht das Fell um nachzuwachsen?

      Meine Hündin (Langhaar Collie) wurde vor gut 4 Wochen am Bein operiert und dafür musste die gesamte Schulter und Teile vom Bauch geschoren werden. Seitdem warten wir mit Spannung darauf, dass das schöne Fell endlich wieder nachwächst. Aber leider tut sich da gar nichts undd as macht uns langsam Sorgen. Der Tierarzt, der sie auch operiert hat ist da ziemlich gelassen und sieht das nicht als Problem. Ist es wirklich kein Problem? Wer hat Erfahrung damit und kann mir etwas darüber sagen.?

      in Gesundheit

    • Notfall-Info: Hier warten meine Tiere auf mich

      Ich fand gerade im Netz einen "Notfall-Zettel", den man ausdrucken kann. Wenn einem Haustierhalter mal etwas passiert, gibt so eine Nachricht im Porte­mon­naie mehr Sicherheit, dass die Haustiere gefunden und versorgt werden. Fand ich eine gute Idee!

      in Hundezubehör

    • Wie lange dauert es bis Kortisonsalbe die Haut schädigt/ausdünnt?

      Hallo Leute! Mein Hund hat seit 1,5 Wochen eine Entzündung an einem Zeh. Der TA hat mir eine antibiotische Kortisonsalbe gegeben (1 Gramm Isaderm®-Gel für Hunde enthält als Wirkstoffe 5,0 Milligramm Fusidinsäure und 1,0 Milligramm Betamethason.). Die Stelle (ca. 1 cm groß) ist mittlerweile fast abgeheilt, der TA meinte aber, ich solle das Gel noch 3 - 4 Tage weiter verwenden, bis es komplett abgeheilt ist. Jetzt lese ich im Internet, das Kortisonsalben die Haut irreversibel schädigen können u

      in Hundekrankheiten

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.