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Hundeforum Der Hund
Eifelkind

Wie lange musstet ihr warten bis euer Traum in Erfüllung ging?

Empfohlene Beiträge

vor 6 Stunden schrieb Eifelkind:

wie lange ihr warten musstet bis ihr euch euren ersten eigenen Hund zulegen konntet?

6 Monate etwa 😁 Ich hab mich Ende 2006 entschieden, einen Hund anzuschaffen, Juni 2007 zog er ein.

 

vor 6 Stunden schrieb Eifelkind:

Und warum hat es vorher nie gepasst?

Mein Leben war ein anderes und ich habe keinen Hund gewollt.

 

vor 6 Stunden schrieb Eifelkind:

Was musste für euch unbedingt stimmen um es durchzuziehen?

Dass er mit zu Arbeit kommen durfte.

 

vor 6 Stunden schrieb Eifelkind:

Habt ihr Abstriche gemacht damit der Hund einziehen kann?

Nein.

 

vor 6 Stunden schrieb Eifelkind:

Musstet ihr eure Vorstellung von der Hundehaltung verändern damit es passt?

Nein.

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Ich wollte auch immer einen Hund. Wirklich, wirklich, wirklich wollte ich einen, seitdem mein Vater einen hatte (ich war 15 oder 16). Vor knapp 2 Jahren zog er dann ein, da war ich 25. Vorher war ich in der Ausbildung, zu wenig Geld, zu wenig Zeit, zu "unsichere" Lebensverhältnisse. Jetzt ( und eben auch schon als er einzog) wohne ich mit meinem Freund zusammen, der auch einen Hund wollte, unerwartete Kosten können gestemmt werden, genügend Zeit für ihn ist vorhanden... Abstriche? Auch nicht in dem Sinne. Man plant irgendwie anders, ich empfinde das aber nicht als einschränkend.

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Ups doppelt

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Ich wollte einen Hund seit ich in meiner Kindheit meine Angst vor Hunden überwunden hatte. 

Ich hatte panische Angst, die von zu Hause auch noch unterstützt wurde, der Tenor war, Hunde sind unberechenbar Bestien, die früher oder später immer beißen würden. 

Dann hatte ich eine Freundin, die einen Colli hatten und der bellte in guter Collimanier laut und ausdauernd. 

Immer wenn ich dort war, haben sie den Hund weggesperrt, nur einmal nicht, da hatten sie es vergessen. Und plötzlich stand dieser Riesenhund vor mir, legte sich auf den Rücken und stupste mich mit der Nase ans Bein. 

Einen eigenen Hund durfte ich natürlich nicht haben. 

Nachdem mein Vater früh gestorben war, konnte ich meine Mutter überreden, dass ein Hund einziehen darf. 

Ein JRT Welpe, weil Bekannte gerade Welpen hatte. 

Und es lief alles anders, als ich dachte. Ich hatte keine Ahnung, der Hund typisch Jagdhund. Außerdem ging ich noch zur Schule und meine Freunde waren wenig begeistert, dass ich immer den Hund mitschleppte. 

Als dann drei Jahre später meine Mutter schwer erkrankte und Pflegebedürftig wurde, haben wir den Hund abgeben müssen. Zum Glück in der Familie und meine Schwester nahm in mit und sie hatte 16 tolle Jahre und hat vieles von dem Verziehen, was ich mit ihr falsch gemacht hatte. 

 

Danach war lange klar, ein Hund passt nicht in mein Leben. Ausbildung, Schichtarbeit, dann die Schwangerschaft, mein Mann wollte keinen Hund. 

 

Dann wurde ich schwer krank und während der Heilungsphase stand fest, wenn das geschafft ist, dann zieht wieder ein Hund ein. Meine Arbeitsfähigkeit wurde erst halbiert und mittlerweile bin ich voll berentet. Zeit habe ich also mehr als genug. 

Als ich noch voll gearbeitet habe, wäre ein Hund einfach unmöglich gewesen. 

 

Die Zeit hat einfach deswegen gepasst, weil klar war, da kommt jetzt nicht unverhofft noch etwas dazwischen. Genug Zeit und Ruhe hatten wir auch und dass wir gewartet haben, war die richtige Entscheidung. Aus den Fehlern, die ich bei der ersten Hündin gemacht hatte, konnte ich auch lernen und wusste, wie ich es nicht nochmal machen würde. 

Ich wollte einen Hund seit ich in meiner Kindheit meine Angst vor Hunden überwunden hatte. 

Ich hatte panische Angst, die von zu Hause auch noch unterstützt wurde, der Tenor war, Hunde sind unberechenbar Bestien, die früher oder später immer beißen würden. 

Dann hatte ich eine Freundin, die einen Colli hatten und der bellte in guter Collimanier laut und ausdauernd. 

Immer wenn ich dort war, haben sie den Hund weggesperrt, nur einmal nicht, da hatten sie es vergessen. Und plötzlich stand dieser Riesenhund vor mir, legte sich auf den Rücken und stupste mich mit der Nase ans Bein. 

Einen eigenen Hund durfte ich natürlich nicht haben. 

Nachdem mein Vater früh gestorben war, konnte ich meine Mutter überreden, dass ein Hund einziehen darf. 

Ein JRT Welpe, weil Bekannte gerade Welpen hatte. 

Und es lief alles anders, als ich dachte. Ich hatte keine Ahnung, der Hund typisch Jagdhund. Außerdem ging ich noch zur Schule und meine Freunde waren wenig begeistert, dass ich immer den Hund mitschleppte. 

Als dann drei Jahre später meine Mutter schwer erkrankte und Pflegebedürftig wurde, haben wir den Hund abgeben müssen. Zum Glück in der Familie und meine Schwester nahm in mit und sie hatte 16 tolle Jahre und hat vieles von dem Verziehen, was ich mit ihr falsch gemacht hatte. 

 

Danach war lange klar, ein Hund passt nicht in mein Leben. Ausbildung, Schichtarbeit, dann die Schwangerschaft, mein Mann wollte keinen Hund. 

 

Dann wurde ich schwer krank und während der Heilungsphase stand fest, wenn das geschafft ist, dann zieht wieder ein Hund ein. Meine Arbeitsfähigkeit wurde erst halbiert und mittlerweile bin ich voll berentet. Zeit habe ich also mehr als genug. 

Als ich noch voll gearbeitet habe, wäre ein Hund einfach unmöglich gewesen. 

 

Die Zeit hat einfach deswegen gepasst, weil klar war, da kommt jetzt nicht unverhofft noch etwas dazwischen. Genug Zeit und Ruhe hatten wir auch und dass wir gewartet haben, war die richtige Entscheidung. Aus den Fehlern, die ich bei der ersten Hündin gemacht hatte, konnte ich auch lernen und wusste, wie ich es nicht nochmal machen würde. 

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Ich habe schon mein ganzes Leben lang Hunde gehabt, auch als Kind. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie es ohne Hund ist. Zudem habe ich als Kind auf einem "fast" Bauernhof gewohnt. 

Darüber hinaus hab ich noch Katzen, Vögel und Fische 😊. Ich liebe Tiere und für mich gehören Sie zum Leben dazu!

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Hunde hatten für mich auch immer schon eine große Anziehungskraft, schon als Kind war nichts mit Fell vor mir sicher.

Als wir irgendwann umzogen, wohnte Luchs neben uns, ein wunderschöner und lieber Schäferhund. Da war ich nach der Schule fast täglich und bin mit ihm Gassi gegangen. Als Luchs nicht mehr war, bekam ich irgendwann später Bawella, eine Airedale Terrier Hündin, zur Pflegehündin. Damals ging das noch. ;) 

 

Meinen ersten eigenen Hund, Gofy, auch genannt Bärlein, einen Pudel,  bekam ich dann mit 18. :) 

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