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Hundeforum Der Hund
Renesis

Ärger mit Jägern

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vor 3 Minuten schrieb Pashmino:

Brut- und Setzzeit ist jetzt, egal, was in irgendwelchen Reglementen zur Anleinpflicht steht. Da leine ich auch meinen Pudel, der null Jagdtrieb hat und auf dem Weg bleibt, im Wald an. Ohne Diskussion... es gibt doch nur deshalb immer mehr gesetzliche Regeln, weil der Mensch nicht mehr bereit ist, von selber vernünftig und rücksichtsvoll zu handeln... und nicht nur egoistisch. Sorry für die deutliche Aussage, aber diese Haltung nervt mich tatsächlich sehr! Und die Wildtiere, die durch uns eh schon massiv unter Druck sind, tun mir einfach leid, wenn sie nicht einmal in dieser Zeit etwas Ruhe bekommen.

wenn ich täglich sehe, wie Rehe hektisch flüchten, über die Waldwege setzten, von den Feldern rennen, nur weil ich mit meinen

angeleinten (Flexleine) Hunden daher wandere!

Und wie viele solche Störungen bekommen die Wildtiere täglich, stündlich auf den berittenen, begangenen Wegen der Wälder???

 

Da werden die Zugvögel aus Spass aufgescheucht, meine doofe Hündin kraucht in die Bauten am Wege (angeleint), sind doch selber Schuld , die Wildtiere, sollnse doch umziehen.

 

Hauptsache ich kann mit meinem Hund im Gallopp durch den Wald.

(gut, ich bin leider langsamer zu Fuss)

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Denk doch  einfach  aus der Sicht der Tiere,die Meinung der Jäger ist doch  gar nicht ausschlaggebend. 

 

 

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Bei uns herrscht auch keine leinenpflicht und die Förster sind sehr nachsichtig solang der hund den weg nicht verlässt. 

Ich meide momentan gebiete, in denen kein ausgebauter weg vorhanden ist, denn dann wuselt meine auch gerne mal im Gebüsch rum. Bei wegen bleibt sie auch da. Bzw. Sorge ich dafür, dass sie nicht in den wald latscht.

Würde mich ein Förster oder Jäger nachdrücklich darum bitten anzuleinen, würde ich es tun. Wenn zorax bei wildsichtung abdüst (selbst wenn er schnell wieder da ist), solltest du dir überlegen ob leine nicht sogar sehr sinnig ist. Vor allem während der brut und setzzeit. Macht dann vielleicht nicht so viel Spaß, aber ist ja auch nicht auf dauer gedacht.  

 

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vor 18 Minuten schrieb Renesis:

Wie gesagt, ist ja alles schön und gut, aber selbst wenn Zorax astrein neben mir laufen würde wäre das Problem immernoch da.

Dann könnte sich trotzdem ein Jäger dazu berufen fühlen mich anzuzeigen, mich ständig zu belehren... oder noch schlimmer auf Zorax zu schießen weil dieser nicht angeleint ist und vielleicht beim Galopp einige Meter abgehängt hinter uns her rennt.

Darum geht es mir. 

 

Kein Jäger erschießt einen Hund einige Meter hinter dem Besitzer läuft und den Weg nicht verlässt!

So etwas habe ich noch nie gehört ...

 

Warte es doch ab, wie die Jäger/Förster reagieren wenn Dein Hund wirklich einmal zuverlässig auf dem Weg in unmittelbarer Nähe von Dir bleibt!

Vermutlich werden sie es wenigstens außerhalb der Brut- und Setzzeit akzeptieren ...

 

Solange Dein Hund öfter mal bis zu 150 m Entfernung im Unterholz dem Wild hinterherspringt, hast Du zu Recht mit jedem Jäger/Förster eine mehr als schlechte Gesprächsbasis!

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Bist du denn allein unterwegs oder in menschlicher Begleitung?

Wenn du dann an einem engeren Radius arbeitest, wird der Jäger nicht riskieren, zwei Zeugenaussagen gegen sich stehen zu haben.

Eine Alternative wäre vielleicht Spiel - Action - und Spassausflüge allein mit Hund und Ausreiten eher als Form eines Jobs - ausdauerndes Traben und ein paar Gehorsamkeitsübungen als Reitbegleithund. Das wird aber wohl ziemlich schwierig, weil die Ausritte ja nicht so von Anfang an aufgebaut wurden.

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vor 43 Minuten schrieb Renesis:

Zorax hat eine positive Wesensprüfunng und ist daher von der Leinenpflicht befreit (außer öffentliche Plätze und überall dort wo es vorgeschrieben ist...).

Wie gesagt, ist ja alles schön und gut, aber selbst wenn Zorax astrein neben mir laufen würde wäre das Problem immernoch da.

Dann könnte sich trotzdem ein Jäger dazu berufen fühlen mich anzuzeigen, mich ständig zu belehren... oder noch schlimmer auf Zorax zu schießen weil dieser nicht angeleint ist und vielleicht beim Galopp einige Meter abgehängt hinter uns her rennt.

Darum geht es mir. 

Mit Zorax das bekomme ich in den Griff, was das angeht habe ich auch noch nie etwas negatives gehört oder bin auch noch nie negativ aufgefallen.

Aber ich weis selber das das noch besser werden muss (was aber in anbetracht der Pubertät schon sehr gut ist).

 

Ich würde es dann schon mit Gesprächen/Kompromissen/gegenseitiger Rücksichtnahme versuchen.

 

Zum Beispiel in der Brut- und Setzzeit Rücksicht zeigen und anleinen (bzw. außerhalb der Wälder im Freilauf ausreiten) und dafür in der übrigen Zeit Nachsicht vom Jäger, selbst wenn Zorax mal etwas weiter vorausläuft oder zurückfällt. Es ist ja auch sehr wahrscheinlich, dass Zorax mit zunehmendem Alter ruhiger verlässlicher wird und auch von den Jägern mit der Zeit besser eingeschätzt werden kann. Jetzt ist er ein pubertärer Jungrüde und kann entsprechend auch einen eher schlechten Eindruck erwecken, der sich dann im Gedächtnis der Jäger festsetzen kann.

 

Und last but not least: Was nützt es dir (bzw. Zorax), im Recht zu sein, wenn Zorax angeschossen oder gar erschossen wird? 

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Manchmal denke ich mir so, ich ziehe aus Spaß mal eine Phantasieunform an und verlange von allen die mir begegnen, dass sie sich vor mir zu verbeugen haben. Ich bin mir sicher, würde ich dabei Forenteilnehmenern von hier begegnen, die würden das ohne zu überlegen tun.

 

Die Frage war nicht, zumindest so wie ich den Eingangspost gelesen habe, ob Jäger allmächtig sind, ob Leinenzwang oder Brut- & Setztzeit Sinn mach, sondern was man in so einem Fall tun kann.

 

Natürlich, man kann sich allem Blödsinn und jeder falschen Aussage unterwerfen und sich möglichst klein machen, vor allem wenn es sich um ... huaaahhhh..... Jäger handelt.(Ausbildungszeit zum Führen einer Waffe und Blödsinn labern 14 Tage Urlaubscrashkurs oder 12 Wochen an den Wochenenden -- zumindest wenn es sich um die knapp 360000 deutschen Hobby- und Wochenendjäger und Jagdpächter handelt denen man zu 99% begegnet.) Man kann aber auch erst mal die gesetzlichen Grundlagen klarstellen, um die es hier wohl ging.

 

1. In Hessen greift im Bezug zu Hunden die "Gefahrenabwehrverordnung" und es herrscht  grundsätzlich KEINE allgemeine Leinenpflicht. Ähnlich wie in NRW sind hier die Orte festgelegt an denen Hunde angleint werden müssen. Orte wie öffentliche Parks und städtische Waldparks die nicht unter das Forstgesetz fallen, müssen zwingend eine Beschilderung vorweisen ob angleint werden muss oder nicht. Ein Verstoß dagegen, kann teuer werden.

Hier muss man beachten, dass diese Ländergesetzgebung durch den Erlass einer Hundeverordnung der Gemeinde "überschrieben" werden kann. Allerdings gilt auch in Hessen nach dem TSG die Pflicht für ausreichend Freilauf. Daher reicht den meisten Gemeinden in Hessen die Übernahme der Gefahrenabwehrverordnung, denn die reicht in dem Bereich schon weit.

 

2. Das hessische Jagdgesetzt sagt, dass Hunde nicht UNBEAUFSICHTIGT im Wald geführt werden dürfen. Und dass heisst im Umkehrschluss, dass eine Leine NICHT vorgeschrieben ist. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern in denen auch keine Leinenpflicht im Wald herrscht, muss der Jäger hier sogar erst mehrere Maßnahmen ergreifen, bevor er auf einen Hund schießen darf. Einfaches ein paar Meter neben dem Weg laufen reicht da eindeutig nicht. Ansonsten macht er sich strafbar und verliert schlimmstenfalls seine Jagdlizenz, weil er für das Führen einer Waffe nicht geeignet ist. 

 

3. In Hessen gibt es KEINE allgemeine Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit. 

 

D.h.: Wenn du nicht in einem ausgewiesenen Naturschutzgebiet unterwegs bist/warst, dann lügt jeder der Jäger die Du gefragt hast. Vielleicht lügen sie auch nicht, sondern wissen es einfach nicht besser. Der grüne Stoff macht nämlich nicht automatisch schlau und eine Waffe macht noch keine Intelligenzbestie. 

 

Auch gut zu wissen: Eine Gemeinde kann das Jagd- und Forstgesetz NICHT überschreiben, das ist allein Ländersache.

 

Was Du machen könntest: Anzeige erstatten wegen a) Amtsanmaßung (wenn er so getan hat als wäre er ein Förster und ist keiner, denn die haben in der Regel tatsächlich Verfügungsgewalt, wissen in der Regel aber über die geltende Gesetzgebung bescheid und würden nicht so einen Quatsch von sich geben und b) wegen Androhung von Gewalt mit einer Waffe (Person und Nummernschild fotografieren). Könntest! Muss man aber nicht. Die meisten Jäger wissen durchaus, was in den sie betreffenden Jagdgesetzen steht. Sie nutzen nur gern eine typisch deutsche Mentalität aus: Obrigkeitsgläubigkeit. Frei nach dem Hauptmann von Köenick. Trägt jemand eine Uniform (oder etwas das so aussieht), dann glauben ihm die Leute alles. Ob das auch auf Deinen Dorfjäger zutrifft, kann ich nicht sagen. Aber wenn er den Quatsch tatsächlich selbst glaubt, kann er entweder nicht lesen oder es fehlt ihm die nötige Intelligenz. Eine Zeit lang habe ich immer ein paar DIN A4 Blätter mit den Auszügen aus den jeweiligen Gesetzen mitgeführt, die ich den betreffenden Jägern dann ausgehändigt habe. 

 

 

 

Es steht ausser Frage, dass man sich als Hundehalter NATÜRLICH verantwortungsvoll verhalten muss. Anders ist ein gutes Miteinander nicht möglich. Aber das gilt für ALLE. Ein Jäger, bzw. ebenfalls ein ganz normaler anderer Bürger (und wie gesagt, wir reden hier von 360000 ganz normalen Leuten mit einem sehr leicht und schnell zu erlangenden Jagdschein, von denen die meisten nicht das Geringste mit Wildschutz am Hut haben. Es gibt gerade mal 5000 bis 6000 Berufsjäger mit einer echten Ausbildung Deutschlandweit) hat sich genau so an die Gesetze zu halten, wie jeder andere Bürger. Er darf keine, der Gesetzgebung entgegenstehenden  Anordnugen geben und schon gar nicht, auch nicht verdeckt nicht mit der Anwendung von Gewalt drohen.

 

Es ist auch immer wieder lustig mit zu erleben, wie die sog. Brut- & Setzzeit zu reflexartigen "Da muss man seinen Hund anleinen- Aussagen" führt. Fakt ist: Hierzu gibt es überhaupt keine Zahlen, keine Studie oder irgendeinen Beleg für die Sinnhaftigkeit. Dieses Gesetzgebung wurde bei Einführung einfach aus dem Bauch heraus beschlossen, ohne auch nur daran zu denken, da mal die Sinnhaftigkeit zu erfragen.  Ganz im Gegenteil: Die Länder, in denen es KEINE Leinenpflicht zur Brut- & Setzzeit gibt, bzw. die gewechselt haben, vermelden keinerlei Unterschiede oder Veränderungen gegenüber einer Anleinpflich in der Zeit. Das ist, wenn man mal nachdenkt eigentlich auch logisch: Die meisten Tieropfer auf landwirtschaftlich genutzten Flächen fallen der Agrarindustrie zum Opfer. Kein Tier nistet, brütet oder bekommt ihren Nachwuchs in unmittelbarer oder auch weiter gefassten Nähe zu häufig frequentierten Wegen. Kommt zwar vor, aber 98% aller Tiere die Nachwuchs bekommen, tun dies weit ab von menschlichem Einfluss. Das trifft auch auf den Wald zu. In ALLEN Bundesländern ist die Gesetzgebung aber so ausgelegt, dass man seinen Hund IMMER in Sicht und unter Kontrolle zu haben hat. 2 bis 20  Meter neben dem Weg, wird man kaum ein Rehkitz antreffen. 

 

Im Grunde ist das nur ein Präventionsgesetz um die paar Idioten, die ihre Hunde immer und überall nicht nur frei, sondern auch sehr weit laufen lassen einzugrenzen. Denn DIE gehen ins tiefe Unterholz, die stöbern am Seeufer, usw.  Der Witz ist aber: Genau die halten sich auch dann nicht an solche eigentlich normalen Umgangsformen, wenn sie gesetzliche verankert sind. Aber auch hier ist es wohl so: Jemand hat es aufgeschrieben, dann muss es ja wohl wahr sein. 

 

 

 

 

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Schon alleine die Aussage "... aber 98% aller Tiere, die Nachwuchs bekommen, tun dies weit ab vom menschl.Einfluss....." erzwingt bei mir ein lautes Lachen.

" 98%     Weit ab........" in deutschen Wäldern.....

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Förster erkennt man übrigens in Hessen am Wappen an der Schulter. Ihre Autos haben i.d.R. ein KS als Kennzeichen (in Kassel sitzt die zentrale Forstbehörde) und ein Hessen-Forst an der Tür.

Unsren Förster erkannte man auch daran, daß er immer auf der Suche nach seinem Hund Baron war. :P 

 

so weit

Maico

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Ich bin  auch nicht bereit anzuleinen, wenn es, wie bei uns, nicht Pflicht ist.

Mein Hund interessiert sich Null für Wildtiere und geht auch nicht weit in den Wald hinein, eigentlich nur bis zum nächsten Tannzapfen, quer durch nicht. Wenn ich Rehe sehe ruf ich sie zu mir.

Im Übrigen sind Rehkitze meistens auf Wiesen im tiefen Gras, also müsste man auch ausserhalb des Waldes anleinen.

 

Es ist nicht meine Schuld, wenn Hundehalter deren Hunde Rehe jagen bzw hetzen, ihren Hund nicht anleinen. Würde ich in einem Gebiet wohnen, wo überall Leinenpflicht ist, hätte ich keinen Hund, in Naturschutzgebieten leine ich natürlich an.

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