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Hundeforum Der Hund
Beetle

Kastration

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Aisha war phasenweise dank einer Kastration ein Durchlauferhitzer. Auch die üblichen Hilfsmittelchen der Pharmazie, wie Incurin, halfen in akuten Phasen nicht die Bohne. Ihr selbst war das ganze sichtlich unangenehm, und mein Verbrauch an Inkontinenzmatten - ich hab nach einigen Versuchen mit klassischen Gummimatten doch auf Einwegprodukte zurückgegriffen, war hoch.

 

so weit

Maico

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Intakte Hündinnen sind hier in der Pension kein Problem - außer in der Läufigkeit. 

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vor 1 Stunde schrieb Holo:

Probier mal ne Hundebetreuung für eine intakten Hündin zu finden. Oder lässt man die dann halt 8 Stunden alleine? Oder ist hundehaltung nur für Rentner und Arbeitslose? Und tierheime sollten dann halt auch lieber mit exponentiell steigenden Hundezahlen arbeiten, als zu kastrieren? 

 

Du kommentierst mal wieder aus einer sehr Privilegierten Situation heraus...

 

In meinem Umfeld leben zig intakte Hündinnen. Ich wüsste von niemandem, dass es kolossal anstrengend war/ist, eine passende Betreuung

zu finden. Mein Umfeld ist ein bunter Mix aus über- & unterpriviligierten Menschen. 😉 - Dein Link zu den steigenden Hundezahlen in Tierheimen

erschliesst sich mir nicht; jedenfalls nicht im Kontext der "Kastrationsentscheidungsfindung" eines (Erst)hundehalters.

 

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@Siobhan Davon war ich ausgegangen... Gibt es wirklich Pensionen , die eine Hündin ausserhalb der Läufigkeit ablehnen, bloss weil sie noch ein paar Organe hat?

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Ich kenne keine 

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vor 1 Minute schrieb gebemeinensenfdazu:

@Siobhan Daon war ich ausgegangen... Gibt es wirklich Pensionen , die eine Hündin ausserhalb der Läufigkeit ablehnen, bloss weil sie noch Organe hat?

 

Ja; gibt es. Selbst erlebt. Und dennoch problemlos eine Betreuung gefunden.

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vor 2 Minuten schrieb Nebelfrei:

Ich glaube wirklich  nicht, dass irgendeine unserer (in der Familie) kastrierten Hündinnen irgendwie unter der Kastration gelitten hat.

 

Ist doch toll, wenn es so war.

Niemand hier postuliert, dass ein kastriertes Tier zwangsläufig unter den Folgen des Eingriffs leiden muß.

Man sollte sich aber dessen bewusst sein, dass nicht alle Kastrationen komplikations- und folgenlos verlaufen.

Daher kommt mein Fazit (zum wiederholten Mal):

Kastration dann, wenn sie medizinisch indiziert ist.

Niemals um dem HH die Haltung zu "erleichtern."

 

Siehe auch die einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes.

Genaugenommen diskutieren wir hier um einen (wenn leider auch verbreiteten) gesetzlich nicht erlaubten Eingriff.

Und ich werde hier ganz sicher nicht das Tierschutzgesetz interpretieren oder diskutieren.

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Für uns kommt und kam eine Kastration nie in Frage. Mit jeder Läufigkeit, alle 9 Monate, wird Zyra immer besser und selbstsicherer. Zudem ist sie dabei äusserst reinlich, so das  ich noch nie ein Höschen brauchte- bei langem weißen Fell!

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Wir haben jedenfalls im Umkreis von 1,5 Stunden Autofahrt keine gefunden - die Pension hat uns während der ersten Läufigkeit rausgeschmissen und das Endergebnis war, dass einer von uns nicht arbeiten gehen konnte. 

 

Und wir leben nicht gerade in einer dünn besiedelten Gegend. Jetzt lustig darauf zu bestehen, dass das schon geht, wenn man nur will... 

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