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Hundeforum Der Hund
laraderdackel

Mit welchen Mitteln erzieht ihr?

Empfohlene Beiträge

vor 2 Minuten schrieb pixelstall:

Wenn dich das Echo ärgert, dann provozier doch auch nicht, steh zu dem was du machst, aber verlange doch nicht, daß alle das auch so gemacht hätten oder keinen anderen funktionierenden Weg gefunden hätten. Was erwartest du denn ? Man kann es nicht allen Recht machen, das ist unrealistisch und daran hat auch niemand schuld.

wenn Du mich meinst, mich ärgert das Echo nicht.

ich provoziere nicht, bemühe mich jedenfalls darum.

Bin nur meiner Meinung, aus meinen Hunden heraus, die ich so aus dem Tierschutz habe.

Ich verlange nichts, nur etwas bedenken!

Und von Schuld zu schreiben, wäre ich nie drauf gekommen.

 

ich denke nur, es gibt die Hunde, die das Glück hatten, wie  meine Lucie, mein Lux,Marie...

Normale Hunde mit normalen Lebensweg und den ganz normalen

Erziehungsmethoden .

 

Und es gibt Hunde wie Yerom und Rammstein, die nicht das Glück hatten.

 

Und für diese Hunde hat eben kein anderer einen anderen funktionierenden Weg gefunden.

Was ist daran so schlimm???

oder ist es schlimm, meineErfahrungen, die nicht so allgemein sein können, siehe Hund, immer wieder kund zu tun??

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb agatha:

Also, ich erziehe meine Hunde absolut ohne jegliche aversive Methoden, nicht mal dran denken tue ich dran. 

Wozu diente dann dieser Satz ??

 

Ich will und werde hier auch nicht weiter Diskutieren, ist mir nur aufgefallen.

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vor 5 Minuten schrieb pixelstall:

Wozu diente dann dieser Satz ??

zum Nachdenken???

Lucie muss auch zulassen, dass sie nicht sofort durch die geöffnete Tür auf die Straße rennen darf. (aversiv-gegen ihren Willen?)

Sie musste es lernen und muss es ertragen.

Besonders aversiv empfindet Lucie meine Weigerung,sie jagen zu lassen.

 

 

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vor 15 Minuten schrieb pixelstall:

Wozu diente dann dieser Satz ??

 

Ich will und werde hier auch nicht weiter Diskutieren, ist mir nur aufgefallen.

Schade, denn Deine Erziehung finde ich sowas von vorbildlich, ohne jegliche Ironie,sonder von Herzen kommend.

DeinHund und der Deiner Tochter, sie haben echt den besten Platz gefunden.

Aber Du hast sie als Welpen zu Dir genommen.So fast .

 

ich habe mir Hunde geholt,die schon einenlängeren Lebensweg hinter sich hatten.

Und das ist meiner Meinung nach wesentlich in dieser Diskussion.

Z.B. wäre mein Yerom (DSH) einfach kaputt gegangen, hätte ich ihn behandelt wie Ramse (DSH).

Erziehe ich Ramse wie Yerom, wäre er weiter gefährlich.

Und Lucie ist eine Jägerin,hatt ihr Leben gerettet auf den Straßen.

Da gilt alles so wie so nicht.

 

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vor 13 Stunden schrieb Gerhard:

Das ist individuell. Grundsätzlich propagiere ich: richtiges Verhalten positiv bestärken, negatives Verhalten unangenehm gestalten. Dabei: so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Vorab muss man aber wissen, was bei dem einzelnen Hund positive Euphorie und was totale Abneigung auslöst.

 

Wozu negatives Verhalten unangenehm gestalten, wenn das gar nicht nötig ist?

 

Zitat

Ob ein Kind tatsächlich psychischen Schaden nimmt, wenn der berühmte Klaps zum Erziehungskonzept gehört, lässt sich weder nachweisen noch ausschließen. Doch körperliche Gewalt der Eltern ist immer ein Anzeichen dafür, dass in der Beziehung zum Kind nicht Respekt und Einfühlungsvermögen den Ton angeben, sondern Machtbedürfnisse. In einer Beziehung, die von Achtung und Respekt geprägt ist, kann es solche Angriffe nicht geben. Wer würde einem Freund eine Ohrfeige geben, wenn der etwas getan oder gesagt hat, das einem nicht gefällt?

Zitat

Doch man weiß heute: Die Belohnung erwünschten Verhaltens zeigt viel mehr Erfolg als das Bestrafen des unerwünschten Verhaltens. Man muss kein Experte sein, um das zu verstehen: Druck und Zwang bewirken Widerstand oder Duckmäusertum, Motivation und Ansporn bauen auf. Jeder Mensch hat das Bestreben, in der sozialen Gemeinschaft anerkannt zu werden. Motivation ist das Lebenselixier. Das Gegenteil von Motivation, die Bestrafung, ruft dagegen immer schlechte Gefühle hervor, gegen sich selbst, gegen den Bestrafenden und gegen die Umstände . Das gilt für jede Art der Bestrafung.

https://www.herder.de/kizz/kinderentwicklung-erziehung/erziehung-von-kindern-konsequent-sein-statt-bestrafen/

 

Die Seite ist durchaus lesenswert, auch wenn's nicht um Hunde geht. Das Lernverhalten von Säugetieren ähnelt sich genug, um Vieles übertragen zu können.
 

Außerdem sind Strafen nicht effektiv, wurde ja auch schon öfter mal angesprochen:

Zitat

Menschen neigen dazu, auf bewährte und effektive Lösungsstrategien zurückzugreifen - weil Strafen oft gut funktionieren, werden sie gerne angedroht und verhängt. Dabei wird jedoch außer Acht gelassen, dass durch Strafen angepasstes Verhalten oft nur so lange gezeigt, wird, wie die Aufsichtsperson anwesend ist. Forscher der University of Iowa beobachteten Kinder in zwei Jungenclubs. Einer der Clubs wurde von einem sehr autoritären Leiter betreut, ein anderer von einem nichtkontrollierendem, demokratischen Leiter. Die Kinder im erstgenannten Club zeigten häufiger feindseliges, aggressives oder störendes Verhalten, sobald der Leiter außer Sichtweite war. Sie unterbrachen außerdem ihre Aktivitäten und zeigten genau die Verhaltensweisen, die ihnen eigentlich untersagt worden waren. Die Kinder des anderen Camps hingegen setzten ihre Tätigkeiten einfach fort, wenn der Leiter den Raum verließ.

https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2017/09/strafen-warum-wir-kinder-nicht-bestrafen-muessen.html

 

Und noch zum Thema Hunde:

Zitat

Theorien zum Lernprozess bestätigen, dass Bestrafungen den Hunden helfen können, neue Dinge zu lernen. Jedoch müssen sie in der richtigen Stärke und im richtigen Moment eingesetzt werden. Wir Menschen sind aber oft nicht in der Lage, unsere Hunde mit dieser erforderlichen Genauigkeit zu bestrafen.

Wir wissen nicht, wie wir die Strafen einsetzen sollen: wir bestrafen entweder zu spät, viel zu stark oder nicht bestimmt genug. Wir sind nicht in der Lage, unserem Hund zu vermitteln, was wir mit der Strafe eigentlich bezwecken wollen. Da die Hunde unsere Bestrafung in diesem Fall als willkürlich empfinden, sind sie nutzlos für den Lernprozess.

Zitat

Einer der wichtigsten Gründe, warum wir unseren Hund nicht bestrafen sollten, ist, dass er dadurch nicht lernt, was gutes Benehmen ist. Durch das Bestrafen vermitteln wir ihm lediglich, dass das von ihm gezeigte Verhalten nicht erwünscht ist aber der Hund lernt dadurch nicht, was wir von ihm wollen.

Wenn wir unseren Hund bestrafen, hindern wir ihn also daran, selbst herauszufinden, was wir von ihm wollen. Der Lernprozess wird somit unterbunden. Auf diese Weise wird der Hund nie lernen sich gut zu benehmen, denn er weiß einfach nicht was richtig und was falsch ist.

 

Tja, wenn ich dem Hund ohnehin vermitteln muß, was ich von ihm will, kann ich die Strafe auch direkt weglassen, oder? ;)

 

Zitat

Falls dich bis jetzt keiner der genannten Gründe überzeugt hat, dann hilft vielleicht dieser Ratschlag: Durch das Bestrafen deines Hundes fühlst auch du dich schlecht! Du wirst viel glücklicher sein und ein besseres Verhältnis zu deinem Liebling haben, wenn du dich auf seine guten Verhaltensweisen konzentrierst und erkennst, wann du ihn dafür belohnen solltest. 

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Bestrafen des Hundes sowohl für das Tier als auch für den Besitzer schlecht ist. Die Erziehungsmethode zu ändern und mit positiver Verstärkung zu arbeiten wird auch uns zufriedener machen.

https://deinetiere.com/erziehung/6-gruende-warum-du-deinen-hund-nicht-bestrafen-solltest/

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@agatha Ich lese aus deinen Posts irgendwie nur heraus dass Second-Hand Hunde anders behandelt werden müssen in der Erziehung wie Welpen?

Ich denke allein hier im Forum kannst du von zig Gegenbeispielen lesen. Ich selbst musste bei meinen zwei Second-Hand Hunden keine aversiven Methoden anweden um sie zu erziehen. Oder genauer gesagt habe ich so angefangen und habe erst Erfolge gehabt als ich mich von diesen Methoden gelöst habe.

Die Hündin kam auch von der Straße, falls dass dein nächster Anstoß wäre.

Das mit dem nicht jagen lassen hast du offensichtlich im letzten Thread schon nicht verstanden. Dies sind keine aversiven METHODEN.

Sorry aber ich habe das Gefühl dass du dich schon wieder rechtfertigen möchtest.

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vor 46 Minuten schrieb agatha:

Schade, denn Deine Erziehung finde ich sowas von vorbildlich, ohne jegliche Ironie,sonder von Herzen kommend.

DeinHund und der Deiner Tochter, sie haben echt den besten Platz gefunden.

Aber Du hast sie als Welpen zu Dir genommen.So fast .

 

ich habe mir Hunde geholt,die schon einenlängeren Lebensweg hinter sich hatten.

Und das ist meiner Meinung nach wesentlich in dieser Diskussion.

Z.B. wäre mein Yerom (DSH) einfach kaputt gegangen, hätte ich ihn behandelt wie Ramse (DSH).

Erziehe ich Ramse wie Yerom, wäre er weiter gefährlich.

Und Lucie ist eine Jägerin,hatt ihr Leben gerettet auf den Straßen.

Da gilt alles so wie so nicht.

 

'Der kennt das nicht anders, deshalb will er es so' ist ein sehr trauriges Argument. 

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vor einer Stunde schrieb agatha:

Erziehe ich Ramse wie Yerom, wäre er weiter gefährlich.

Ich verstehe die begriffliche Koketterie nicht. Ein gefährlicher Hund will beschädigen. Wenn ein DSH beschädigen will, dann landet so etwas im Krankenhaus. Das war bei deinem Hund nicht so-er hätte dazu genug Möglichkeit gehabt.

Ein Hund mit Dauerschmerzen an der Wirbelsäule und Hüfte löst schneller aus-  rein zum Selbstschutz, der zeigt schneller aggressive Kommunikation- ja zu schnell, das ist sicher umweltinkompatibel, erschreckt , daraus können unangenehme Situationen entstehen und das kann für den Hund gefährlich werden, aber von einem wirklich gefährlichen Hund geht eine reale Gefahr aus, keine potentielle.

Führung und Sicherheit bedeutet nicht, ihm noch mehr Unwohlsein bereiten zu müssen. Gerade bei einem bewegungsapparatschmerzhaften Hund würde ich von Rucken usw. absehen- Sicherheit kriegt so ein Hund doch nur, wenn er keine Schmerzen befürchten muss, nur so lässt sich eine Verhaltenskette durchbrechen.

 

Ich schreibe das nicht, um mich wieder an möglichen Spekulationen über vage Begrifflichkeiten zu beteiligen (und glaube persönlich auch nicht, dass du so sehr gegen die Motivation des Hundes arbeitest, wie du es hier darstellst), sondern konkret in Hinblick darauf, dass die TE selber einen DSH -Mix mit Hüft/Wirbelsäulenproblemen hat. Da lasse ich solche Aussagen nicht unkommentiert.

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@agatha Ok, Lotti und Haku sind meine ersten Welpen, da kann ich viel umsetzen, was bei den Vorgängern nicht möglich gewesen wäre... ein Luxus, den ich mir nach 27 Jahren Tierschutzhunden und x Trainern "gegönnt" habe. Das andere waren auch TS Hunde mit Vorgeschichte - Lili 8 Exzwinger Wachhund, Uschi 3 Wanderpokal "aus der Szene" Püps12 aus der vermüllten Gartenlaube (Pflegis mal aussen vor) keiner dieser Hunde warf sich nicht panisch auf den Boden, wenn man nur laut Luft holte. Alle diese Hunde hatten ein massives Vertrauensproblem, und bei jedem Hund war es auf einem anderen Weg zu lösen, was bei dem einen geholfen hat hätte beim anderen nichts gebracht oder alles verschlimmert.

 

Es gibt imho kein Patentrezept.

Haku und Lotti sind z.B wie Tag und Nacht, Lotti "ewig besorgt" überängstlich aber nie Kopflos und sehr orientiert mit klarer Tendenz Angst nach Vorne zu lösen (sehr schnell ein sehr gefährlicher Hund, sollte sie je das Vertrauen verlieren). Lotti ist durch und durch ein Teamplayer, bei dem ich das Selbstvertrauen in Minischritten durch viele keine Erfolge stärken muss. Bei ihr muss man höllisch auf das Energielevel (die wird nur geflüstert, leise aber konstant) und ihre emotionale Verfassung achten, für sie ist Kooperation aber ansich das größte. Auf sich alleine gestellt, wäre sie völlig hilflos in einer Welt, die ihr noch zu 90% Angst macht.

 

Die emotionale Basis/Motivation und die genetischen Anlagen sind bei beiden komplett verschieden.Spannend und auch Herrausfordernd.

Aber das verstehe ich unter Eindeutigkeit/Klarheit und Konsequenz (nicht Konsequenzen) ich kann nicht erwarten, daß ein (jung)Hund Grenzen versteht, wenn ich sie nur sporadisch setze, mal so mal so ist unfair. Es wäre aber auch unfair, die verschiedenen Persönlichkeiten nicht zu berücksichtigen- nur weil ein Hund mehr als der andere ausprobiert, wie die Regeln denn nun genau aufzufassen sind und ob es da nicht DOCH... darf man das nicht persönlich nehmen und oder wütend werden. 

 

Haku ein hartnäckiges unabhängiges impulsives naives "Blumenkind", das einen sehr gut völlig ignorieren kann und mental eher einem verdammten Backstein gleicht, da nutze auch mal einen körperlichen Block, um mich durchzusetzen, wenn sie selbst körperlich wird, und versucht ihre Kraft einzusetzen (Durch Tore/Türen drängeln z.B. und dabei Lotti auf den kranken Rücken springen). Haku probiert alles 10x aus und wenn sie es einmal beim 11tem mal schafft, dann das nächste mal 15x usw. und ein Bernhardiner der nicht ausgeprochen hartnäckig und selbstständig seine Ziele verfolgt, wäre ja auch für die ursprüngliche Arbeit als Lawinenhund nicht zu gebrauchen (och ne... der is wohl eh hinüber, lass gehen -Keks?) Auch wenn diese Hunde nicht mehr eingesezt werden, steckt der Sprichwörtliche Dickkopf in der Rasse immernoch drin.

 

Um auf solche Typen einzuwirken ist realtiv einfach- man muss die Motivation erkennen und schauen, wie er es bisher erreicht hat - Wenn z.B. erst NACH dem Anspringen das "ersehnte" Sitz+Keks von meiner Mutter kommt, weil die nur reagiert und den "braven" Hund ignoriert solange er "brav" ist, Haku weiß aber garnicht, was "brav" ist, die macht halt das, was funktioniert - darf man nicht persönlich nehmen, weil eiigentlich ist es kein "Ungehorsam"  :DMan muss ihr nur zeigen, wie sie ihr Ziel durch Kooperation erreicht und ungünstige Handlungsketten wie oben erkennen und vermeiden/durchbrechen/verhindern. Haku "macht" sich ihre Erfolge selber, öffnet sämtliche Türen, während Lotti an einer angelehnten verhungern würde und noch nichtmal auf die Idee käme, "Tür" anzuzweifeln. 

 

Agieren statt re-agieren ist wohl das einzige, was für Beide gilt.

 

Ich sehe das durchaus differenziert ( btw. Lakoko wäre evtl auch etwas für Ramse, um alte Kreisläufe zu durchbrechen - bei Uschi war es der "Klick" um aus der Druck/Explosions Kette rauszukommen, weil es ganz anders war als alles bisherige - man konnte anfangs unter Stress überhaupt nicht auf sie einwirken ohne das sie "platze",da reichte schon Angucken) grade bei sehr eingefahrenen Hunden mit hohem Erregungslevel und vielen Fehlverknüpfungen, tendiere aber sehr dazu, den Fokus auf die Ursachen zu legen anstatt auf "reine" Symptomunterdrückung (die ich dir in zugegebener Unkenntnis deines Themas nicht unterstellen will) . Deinen Umgang mit Ramse kann wie gesagt wahrscheinlich niemand hier wirklich beurteilen weil er den Hund garnicht kennt, und vielleicht steht das auch niemand anderem als dir selbst zu.

 

Aber ich verstehe auch, daß es Menschen gibt, die das anders sehen und oder mehr oder auch weniger  und vielleicht auch ganz andere Erfahrung haben, jeder hat seinen Horizont und Hunde-rassen-erfahrung, daß muss man Respektieren. Deswegen sagte ich steh dazu, aber erwarte nicht, daß alle das nachvollziehen können und es keine Kritik/Unverständnis gibt. Welchen Schuh du dir anziehst, ist deine Entscheidung. Du kennst deinen Hund, und du siehst was du erreicht hast - niemand anders ist hier dabei und die Probleme hier im Forum sind ja nun auch nicht neu. Man kann hier auch viel neues Lernen, solange man sich keine Schuhe anziehen lässt  und sich nur an jene hält, die auch Inhaltlich etwas Konstruktives beizutragen haben ( ja ja, ich weiß ist schwer)

 

Und der Satz wirkte auf mich wie eine reine Provokation, um genau diese sinnlose Diskussion weiterzuführen, aber du wirst damit sehr wahrscheinlich keine Meinungen ändern.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb agatha:

Wie habe ich dem Hund so viel Vertrauen gegeben, dass er langsam Fremdmenschen in die Augen sehen kann.

Und es erträgt, dass diese Fremdmenschen ihn fixieren.

Wie geht dieser Hund mit mir gelassen durch volle Baumärkte, lässt sich langsam darauf ein,dass ich Fremdmenschen mit einem Handschlag begrüßen kann, ohne dass er sie vorher angreift?

 

Ein Indiz, dass dieser Hund, wie von Anfang an vermutet, nicht halb so gefährlich ist, wie du das hinstellst.

 

Ein gefährlicher Hund wäre bei deiner Achterbahnfahrt an Ausrastern und aversiven Reizen noch gefährlicher geworden.

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