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Hundeforum Der Hund
Lique

GOT *SPOILER*

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vor einer Stunde schrieb Hoellenhunde:

Sky Ticket

Wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Mittlerweile gibts nicht mal mehr einen Webplayer. Ich tippe auf den Schmied.

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Ich mag die Wasserstoffblondine sehr, vor allem ihre Entwicklung. Am meisten mochte ich ihre Rolle um die Zeit nach dem Tod ihres ersten Mannes, dort würde für mich eine "andere Daenerys" geboren.

Ich mag genau so Jon Schnee und finde die beiden Geschichten (also seine und die der Drachenmutter) auf den verschiedenen Kontinenten ähneln sich ein bisschen und jetzt fließen sie halt zusammen.

 

Ich habe schon nach Staffel 5 oder 6 gesagt, dass es der SON und nicht Song of Fire and Ice heißt (Jon Schnee), es gab einige Anspielungen.

Ich glaube aber keiner der beiden (Jon oder Dany) überlebt, ganz sicher nicht beide, aber mich stimmt das nicht traurig. Es ist Game of Thrones, man liebt die Serie, weil sie einen aufregt. Ich wünsche mir eigentlich nichts lieber als Rache für die Starks, von Anfang an. Ich schließe in meinen Gedanken und Vorstellungen nicht aus, dass sich Tyrion noch einmal wendet und seine jetzigen Kameraden letzten Endes doch hintergeht. Irgendein "dickes Ding" müssen die meiner Meinung nach noch bringen um GOT treu zu sein.

Also Jamie würde ich gerne tot sehen genau wie Cersei. Euron kam so spät ins Spiel, da hab ich noch wenige Emotionen für, denke aber, er wird eine Rolle einnehmen, die man hassen könnte.

 

Ich denke, dass die beiden übrigen Drachen sterben. Einer beim Kampf gegen den Eisdrachen und einer beim Kampf gegen Cersei.

 

Wer auf dem Thron sitzt am Ende, kann ich nicht sagen. Habe keinen Wunsch. Bin aber gespannt.

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Tja heute war ja "Klassentreffen" - ohne die witzigen Momente ( RIESENMILCH!) etwas arg dröge, Dany wird immer mehr demontiert - und es wurde ja schon mehrfach gezeigt, daß sie nicht gut im königinnenalltagsgeschäft ist - die wird nicht überleben, evtl. steigert sich das Gezicke, dann kommt Reue und der romantische Wandel und sie opfert sich und bringt quasi im letzten Moment die Wende - "geläutert" aber eben auch tot. Die Variante eines "perfekten" Herscherpaares wäre für GoT zu kitschig und ist ja dankenswerterweise durch das Verwandschaftverhältnis zumindest ausgeschlossen *PUHH* John muss ja Grund haben, weiterhin den Trauerklops zu machen...traaagisch...

 

Jamie der alte Ödling wird noch mindestens 2 Folgen weiter langweilen, bissi Gegockel mit Tormund um Brienne als Clowneinlage, und die alten Wunden offen halten, Loyalitätskonflikte anheizen usw. stirbt im Finale, evtl als Verräter oder Verratener.

Sam, Arya evtl. auch Tormund als Vertreter der Wildlinge - sehe ich neben dem Thron, Deprijohn wird wohl leider König, Sansa bleibt im Norden, die wurde ja immer stärker und königlicher aufgebaut.

Den Starks fehlte es ja nur noch am SUV so im Typus nordamerikanische TV Familie, wo mal keiner einen psychischen Vollschaden hat, da gab es ja schon reichlich Tote, da wird man den Zuschauern wohl nicht mehr allzuviel zumuten.

 

Tyrion MUSS leben! ❤️

 

Bin gespannt, wann/ob Mellisandre nochmal auftaucht und welche Rolle die anderen "überirdischen Mächte" noch spielen werden.

Bran wird noch überraschen, irgendwas Unvorhergesehens was erst böse aussieht und dann am Ende... für mich Plottwistkandidat Nr1 

 

 

 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Zurimor:

@Hoellenhunde Kann man so sehen, muß man aber nicht. De facto sind's ja nur deshalb Pseudoprotagonisten, weil sie tot sind. Hätten sie überlebt wären's wohl "richtige" Hauptfiguren.

 

Margaery (auch meine Lieblingsfigur, Verschwendung; tot ganz einfach, da man sonst nichts mit ihr anzufangen wusste, hätte den Aufstieg des „absolut bösen“ Imperators aka Cersei vereiteln können, nicht dass die Toten noch zu einfach zu besiegen gewesen wären...) war nie eine richtige Hauptfigur, selbst Stannis dümpelte im Hintergrund, von Tywin oder Co. ganz zu schweigen oder den „wirklich Bösen“ wie Joffrey (überragend besetzt!) oder Ramsay (absolut grandiose Darstellungskunst und leider, leider wurde es verwehrt, ihm noch eine Ebene tiefer zu geben; wollten sie, aber da die Zuschauer ihn so gehasst haben, wurde nichts draus! Dafür hat er über Sansa nochmal am Ende triumphiert, er lebt in ihr weiter und es ist schaurig wie genial. An grausamer Tiefgründigkeit nicht zu überbieten).

Der einzige „wirkliche“ Hauptcharakter, der gestorben ist, war Ned. Vielleicht noch Petyr? Aber es war abzusehen.

Ansonsten leben wirklich alle noch oder wieder, die man unbedingt braucht:

Daenerys, Jon, Bran, Tyrion, Jaime, Cersei, Arya... selbst Sam ist noch da, er ist unabdingbar oder gar Theon und Jorah, beide so gut wie hinüber, mussten überleben – um all diejenigen hatte ich nie wirklich Angst, selbst bei Jon war es zu erahnen.

 

 

@Tyrshand

Die Charakterentwicklung von Daenerys ist erzähltechnisch das Beste in der ganzen Serie, gerade weil so viele sie nicht mögen, ist es realistisch (genau das Gegenteil von Sansa, sie ist ja ein „Badass“, abgedroschen, langweilig, eindimensional. Sie musste ja eine halbe Lady Stoneheart werden, damit sie überhaupt einen Zweck erfüllt... den Nebenstrang nicht zu nehmen, wäre wohl zu viel gewesen, also abgewandelt aufs Töchterlein projiziert. Gut, bin froh, dass sie sich nicht ans Buch gehalten haben).

Die ganzen Traumata gehen eben nicht spurlos an Daenerys vorbei (bei Sansa wirds verziehen, warum?): sie wurde nicht nur verkauft, vergewaltigt, verraten, nein, sie bereut viele ihrer Herrscherentscheidungen und ist eben ein echter Mensch, der nicht sofort wider seiner Natur plötzlich anders agiert („aus seinen Fehlern lernt“).

Der Idealismus zerschlagen, sie war blutjung und unerfahren, weswegen sie nun nach der angehäuften Macht giert und von der Verantwortung verschlungen wird. Sie hat nur noch für das eine Ziel gelebt, ansonsten wäre sie längst gestorben (hm, bei Arya finden es die Leute cool...), dieses aufzugeben, warum sollte sie? Es reicht doch schon ein Edelmütiger in der Geschichte. Dennoch sieht man auch bei ihr die Funken der Güte. 

Aber sie ist nicht umsonst Mutter der Drachen (sinnbildlich wie sie: unzähmbar, unterwerfend, lüstern, aber loyal und liebevoll denen gegenüber, die ihr Herz erobern, und sie lassen sich doch was sagen) und Tochter ihres Vaters. Mal sehen, ob sie eine Art Robespierre wird...

 

Dabei habe ich mit Daenerys (vor allem mit „Dany“, ich ertrag das nicht) wirklich meine Probleme.

Aber als Charakter ganz wunderbar. Sie war nie das „reine“ Gute, kein weiblicher Jon, der eben immer rechtschaffen geurteilt und gehandelt hat. Hat sie „die Bösen“ abgestraft und „die Unschuldigen“ befreit, war sie die Heldin der Menge; dass es eben nicht schwarz-weiß ist, entfällt dem gemeinen Zuschauer gerne. 

 

Daenerys war doch bitte von Anfang an als Eroberin konzipiert worden und niemals als fromme Königin. 

 

 

 

Warum Rache für die Starks? Weil sie so schlimm behandelt wurden? Wie jeder in dieser Serie. Einfach mal in andere hineinversetzen. Erzählte man sie Geschichte aus der Sicht der „Bösen“, wären sie vielleicht gar nicht so gut. Die POV-Erzählweise des Buches bietet hier mehr Tiefe. 

 

 

 

Edit

Und da wäre ich tatsächlich beleidigt: Jaime jetzt einfach abzusägen, das ginge gar nicht für mich.

 

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Das noch schnell:

 

»Die Variante eines "perfekten" Herscherpaares wäre für GoT zu kitschig und ist ja dankenswerterweise durch das Verwandschaftverhältnis zumindest ausgeschlossen *PUHH*«

 

Nope. Das ist in einem Fantasy-Mittelalter angesiedelt. Verwandtschaftliche Vermählungen waren und sind normal und teilweise erwünscht. Gerade und besonders im Hause Targaryen! Daenerys hätte ihren Bruder heiraten sollen. 

 

 

Btw. 

Ist der Baratheon-Anspruch auf den Thron überhaupt noch gegeben, jetzt da klar ist, dass es gar keinen Grund zur Rebellion gab? Nicht, dass Robert so oder so nur ein Usurpator war.

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vor 8 Stunden schrieb Hoellenhunde:

Das noch schnell:

 

»Die Variante eines "perfekten" Herscherpaares wäre für GoT zu kitschig und ist ja dankenswerterweise durch das Verwandschaftverhältnis zumindest ausgeschlossen *PUHH*«

 

Nope. Das ist in einem Fantasy-Mittelalter angesiedelt. Verwandtschaftliche Vermählungen waren und sind normal und teilweise erwünscht. Gerade und besonders im Hause Targaryen! Daenerys hätte ihren Bruder heiraten sollen. 

 

Das war eher eine redaktionelle Sicht und bezog sich auf den moralischen Horizont des Publikums/Kunden. ;)

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@Hoellenhunde

 

Oh ja, ich kann dir in den meisten deiner Aussagen nur zustimmen, die empfinde ich genau so, kann es halt nur nicht so schön formulieren :) Habe Daenerys auch nie als „Gute“ gesehen, sie hat halt ihre Ziele verfolgt und sich dafür Dinge überlegt, die mit ihren Mitteln und Möglichkeiten geklappt haben / hätten klappen können. Diese Geschichte war eben für mich eben die Beste in der Serie und ich habe immer auf den Moment gewartet, an dem sie „ankommt“ und Drachen wieder über die sieben Königslande fliegen. Das waren für mich halt die „magic moments“ der Serie *g*

 

Die Starks mag ich so, weil es mit ihnen ja auch angefangen hat und die in der Serie nunmal von Anfang an augenscheinlich die meiste Ungerechtigkeit erfahren haben (kleiner Junge aus Fenster gestoßen, Ned geköpft usw. es hörte ja nicht mehr auf mit den Verlusten). Ich habe auch recht spät mit der Serie angefangen, also für mich war es kein jahrelanges Warten, sondern es ging „Schlag auf Schlag“, hatte die ersten 6 Staffeln nacheinander durchgucken können, weil ich mich anfangs gegen GoT gesträubt habe. Außerdem mag ich knauserige ungesprächige Nordmänner, also das kommt auch noch dazu, dass mir die „Art“ sympathisch ist :P Und von den „Südländern“ wurde halt dieser blöde kleine Königs-Inzest-Bengel nunmal zu einer Hassfigur mit seinen Quälereien.

Dass ich mir Rache wünsche und den und den (halt z.B. Jamie) gerne tot sehen würde, heißt für mich aber nicht, dass mir so ein Verlauf auch gefiele! Es ist für mich eine ganz spezielle Serie, es ist eben GoT. Und ich bin eben gespannt, was noch kommt :)

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vor 20 Stunden schrieb Hoellenhunde:

 

Btw. 

Ist der Baratheon-Anspruch auf den Thron überhaupt noch gegeben, jetzt da klar ist, dass es gar keinen Grund zur Rebellion gab? Nicht, dass Robert so oder so nur ein Usurpator war.

 Wenn es keine Targaryen mehr gibt, dürfte der Baratheon Anspruch der stärkste sein. Zumal

 

"Gründer des Hauses war Orys Baratheon, ein angeblicher Halbbruder von Aegon Targaryen. Er heiratete Argella Durrandon, die Tochter des letzten Sturmkönigs aus dem Haus Durrandon, und übernahm deren Wappen und Wahlspruch."

 

 

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Für mich ist es so: Eigentlich hat gar keinen Anspruch auf diesen Thron. Nur weil ein Targaryen vor ein paar wenigen Generationen diesen Thron gebaut hat, heißt es noch lange nicht das der Thron (über alle sieben)  an sich bestehen bleiben muss.

 

Das finde ich auch an dem was Sansa zu Danny sagt ziemlich treffend "was ist danach". Die Leute im Norden fühlen sich genauso als Sklaven, wenn sie sich beugen müssen für jemanden der keiner aus dem Norden ist "die im Norden sind ein anderes Volk", wie die Sklaven an Ketten. Im Grunde ihres Herzens werden sie niemanden akzeptieren und das heißt das dieser Thron dem Land nie Frieden verschaffen kann solange man das nicht akzeptiert.

 

Den Thron an sich so wie er ist, wird er jedenfalls immer wieder Probleme verursachen weil noch nie jemand der auf ihm saß wirklich akzeptiert wurde. Es war immer ein Problem und so wie die Charaktere im Moment sind wird es eines bleiben. Es bleibt also spannend, denn irgendwie glaube ich schon das die eine Regelung finden, die auf komplexe und seltsame Weise funktioniert obwohl es nicht offensichtlich ist.

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Das liegt daran, dass die Nordmänner keine Andalen sind/waren. 

 

Jon ist Targaryen (Valyrer) und Stark.

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