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Hundeforum Der Hund
Yahema

Hund - Humpeln - Kreuzband(an)riss?

Empfohlene Beiträge

vor 22 Minuten schrieb Estray:

Wenn die Lahmheit unter Schmerzmittel verschwindet, ist es eher kein Kreuzbandriss.

 

bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ist bei meiner Hündin die Lahmheit auf beiden Seiten mit Schmerzmitteln verschwunden!

 

(Kreuzbänder bei älteren Hunden verabschieden sich ja meist schrittweise ... bis sie irgendwann ganz durchgerissen sind.)

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Tomte halfen die Schmerzmittel ,deshalb bekam er bis zur OP keine mehr. 

 

Uns war das Risiko zu hoch dass er sich schmerzfrei  weitere Schäden  holt.

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Wir hatten ebenfalls immer wieder kehrende Humpelgeschichten. Oft immer mal wieder ein anderes Bein sodass wir dachten es kommt vom Rücken.

Im Dezember gabs dann beim spazieren einen großen Aufschrei und das linke Hinterbein ging gar nicht mehr.

 

Der erste TA wollte auch direkt artroskopieren mit direkt folgender OP, Termin wurde schon rausgesucht ohne dass ich ein Wort dazu gesagt hab. 🙄

Beim zweiten TA wurde der Verdacht auf Kreuzbandriss direkt durch Schubladentest beseitigt. Es hieß nur (wie all die male davor als er humpelte) dass es eine Entzündung ist und mit Schmerzmittel und Schonung behandelt wird. (Was auch immer geholfen hat, bis zum nächsten mal)

Ich wollte ihn aber auch mal von vorne bis hinten durchgeröngt haben. Rücken, Ellenbogen, Hüfte, Knie, Pfoten. Da er sehr ängstlich ist und die Ergebnisse besser werden, gab es dafür eine leichte Sedierung. Falls dabei nichts raus kommt, könnte man über ein MRT nachdenken.

 

Bei uns war das Ergebnis eindeutig kein Kreuzbandriss, sondern eine PL im rechten Knie + starke Arthrose im selbigen. War sehr gut im Röntgenbild zu erkennen.

Da er damit keine nennenswerten Probleme hat (die PL war immerhin 10 Jahre unentdeckt, nie ein Verdacht dahin) ist die Therapie auch einfach bei Bedarf Rimadyl, möglichst keine Sprünge und wenn ich denke dass es ihn doch anfängt mehr zu stören eine physiotherapeutische Behandlung.

 

Das ganze restliche Gehumpel waren übrigens wirklich Entzündungen ausgelöst durch eine Anaplasmose (von Zecken übertragbare Krankheit), auf die auf meinen Wunsch hin zusammen mit dem Röntgen eine Blutuntersuchung gemacht wurde.

Nach der Heilung kam es bisher zu keinem Humpeln mehr. Selbst in dem arthrotischen Knie nicht.

 

 

Ich wäre also auch nicht so voreilig, besonders was eine Arthroskopie angeht. Jede OP in einem Gelenk verschlimmert die Situation auf jeden Fall und würde ich nur zulassen, wenn es wirklich anders keine Diagnose gibt.

Ansonsten hilft es öfter sich eine zweite Meinung zu holen wo man sich noch nicht auf einen Grund versteift hat. Uns hätte das auf jedenfall schon sehr viel früher geholfen.

 

Ich hoffe ihr findet den Grund und deinem Hund kann geholfen werden.

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Vielen lieben Dank euch allen!

 

Wie gesagt, ich habe am Freitag einen Termin bei meiner normalen Tierärztin und er wird geröntgt.

 

Der TA aus der Klinik ist für mich ein Halsabschneider.... 

Nachdem was ich hier lese und recherchiert habe zumindest!

 

Ich bin gespannt, ob die Tierärztin jetzt wo er stärker humpelt, etwas findet.

 

Sollte es ein Riss, welcher Art auch immer sein, dann werde ich ihn operieren lassen.

Er ist noch nicht alt und ansonsten bis auf eine Allergie gesund.

Von der konservativen Schonmethode bin ich nicht überzeugt....

 

Nochmal Danke!

Ich halte euch auf dem Laufenden, wenn ihr möchtet :)

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vor 48 Minuten schrieb Yahema:

Ich halte euch auf dem Laufenden, wenn ihr möchtet :)

 

ja, das wäre schön wenn Du hier weiter berichtest ... 🙂 

 

Alles Gute für Deinen TA-Termin am Freitag!

 

 

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Alsooo....

Wir waren ja bei meiner HausTÄ heute und Murphy konnte geröntgt werden, zwar hat er sich eingepinkelt, aber ging sogar ohne Narkose :)

 

Die Wirbelsäule und die Hüfte sieht gut aus, aber er hat an beiden Knien Athrose...

 

Untersuchungen auf Kreuzbandriss waren wieder negativ...

 

Er soll jetzt weiter das Rimadyl bekommen und zusätzlich ein Ergänzungsmittel für die Gelenke.

Zusätzlich kommt er jetzt zwei mal pro Woche ins Magnetfeld....

 

Wenn sich nichts bessert, muss weiter gesucht werden 😕

 

Was meint ihr?

 

LG

 

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schön, dass Murphy ohne Narkose geröntgt werden konnte!

weniger schön, dass es noch keine endgültige Klarheit gibt woher die Arthrosen in den Kniegelenken kommen ...

 

Bei meiner Hündin war, wie gesagt, auch erst nach einiger Zeit das Kreuzband als Verursacher der Probleme zu erkennen.

Im Röntgenbild war - so wie bei Euch -  bis dahin nur eine Arthrose zu sehen, und die Art des Humpelns sowie de Schonhaltung im Sitzen und Stehen waren typisch für Knieprobleme.

Solange das Kreuzband nur angerissen ist, ist jene typische Instabilität halt auch für erfahrene Tierärzte häufig schwer zu ertasten!

 

Ich wünsche Euch dass es nicht das Kreuzband ist, und das Humpeln durch die jetzigen Maßnahmen einfach wieder verschwindet!! 😘

 

Wenn nicht, würde ich persönlich auch versuchen bei einem erfahrenen Tierarzt eine weitere Meinung einzuholen ...

( evtl. auch über eine MRT-Untersuchung des Knie nachdenken ...).

 

 

 

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@Schnüffelmaus

Danke für deine Antwort :)

Ja, ich finde es auch sehr belastend, dass immernoch nicht feststeht, was jetzt konkret los ist.

Meine Tierärztin meinte, dass es bei seiner Größe und Gewicht ein Versuch wert ist, abzuwarten.... Sie meinte bei kleineren Hunden sind Kreuzbandrisse nicht so oft.....

 

Mich verunsichert auch, dass er eben an beiden Knien Athrose hat, wohl auch gleich stark....

Er kommt wohl aus schlechter Haltung (wurde in verwahrloster Wohnung zurückgelassen), ich habe ihn erst mit 3,5 Jahren bekommen. Deswegen kann ich auch nicht wissen, ob da irgendetwas passiert ist :(

 

Ich werde ihn jetzt gut schonen...

 

Weißt du was so ein MRT kostet?

 

LG

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vor 26 Minuten schrieb Yahema:

Weißt du was so ein MRT kostet?

 

Nein, ich hatte das selber bei meinen Hunden noch nicht.

Es lohnt auf jeden Fall - falls es nötig wird - sich gut zu erkundigen ...

 

Gute Besserung für Deinen Süßen!

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Danke :)

 

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