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Hundeforum Der Hund
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Ich finde, man kann das oft nicht so glasklar trennen, auch ein spielerisches/ritualisiertes Kräftemessen, bleibt ein Kräftemessen, und hier finde ich in der kurzen Sequenz Suna für mein Bacuhgefühl zu "ehrgeizig" als das es nur um Spass für Beide geht,sie ist doch arg bemüht, Kimba kaum hochkommen zu lassen- und wird dann auch schnell und "hart" sie ist schon motiviert "Oberwasser" zu haben. Kimba lässt sich das gefallen und vielleicht sind sie darauf auch eingespielt - bei Hunden, die sich nicht gut kennen, kann das aber schnell kippen. Mit Lotti hätte das z.B.100% geknallt.

 

Lotti stielt Haku auch ein, das ist dann nicht nur Spiel um des Spielens willen, sondern da geht es ritualisiert auch um Status, Raum Ressource. Oft deklariert sie ein Objekt, welches sie dann "verteidigt" und Haku versucht trotzdem dran zu kommen. Wenn Haku Lotti mal "unten" hat dann dreht sie auch merklich hoch, wird heftiger kurz und hart und lässt Lotti kaum auf die Beine kommen - Lotti löst das dann immer mit einem Zoomie um sich zu entziehen.

 

 

Ganz im Gegensatz der wunderschöne Tanz hier, total weich, alles nur angedeutet, steter Rollenwechsel und immer wieder die Spielaufforderungen und das Innehalten.

 

 

 

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Genau, man darf auch nicht vergessen, dass Suhna eine junge Hündin ist, die sich natürlicherweise auch noch ausprobiert. 

 

Interessant wäre es jetzt geworden, wenn ein älterer, erfahrener und gut sozialisierter Hund dabei gewesen wäre. Vielleicht hätte der die Situation gesplittet, ab einem gewissen Punkt!? Aber auch da liegt es immer im Ermessen des einzelnen Hundes, genau wie bei uns Menschen. Der eine ist  vorsichtiger, vielleicht auch im Umgang mit anderenn Hunden und Situationen geworden und zieht etwas eher die Reißleine, bevor  etwas kippt, der andere findet das noch tolerant. Das Problem ist auch, unabhängig von dieser Situation, wenn etwas kippt, dann geht das rasant schnell, so dass man dann keine Chance mehr hat, etwas zu stoppen.

 

 

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Für mich ist gar nicht wichtig ob es kippt oder nicht. 

Für einen  Moment  beobachten, wenn es sich nicht  deutlich  verändert, Abbruch.

Feivel  spielt ja gerade  mit jedem und allem würde es aber so aussehen  würde ich seine Aufmerksamkeit  auf mich lenken. 

Arvid  leine ich zb manchmal an wenn  ich  mir erstmal unsicher bin  ob es nicht eher mobben als spielen werden würde. 

Das wäre auch schon wieder ein  Thema 😁

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Da spielen ja auch generell viele Faktoren rein, Alter, Geschlecht und vor allem ob und wie gut die Hunde sich kennen, Hormonstatus, WER Zusieht etc.

 

Bei Haku und Lotti lasse ich z.B fast alles laufen, Haku ist körperlich und eigentlich auch mental natürlich viel stärker/stabiler und hat einen laaaaaaangen Atem, Lotti nunja... wie sagte mal jemand treffend, bevorzugt die kurzen Wege, denkt dafür dann aber zulange nach. Bzw in Bezug auf Haku, Lotti überlegt inzwsichen dreimal ob es sich überhaupt lohnt, weil Haku sowieso solange freundlich penetrant rumnervt, bis sie ihr Ziel erreicht hat. Und in diese Erkenntnissgewinnung zwischen den Beiden mische ich mich weitestgehend nicht ein , in der Hoffung, daß alles, was ritualisiert erprobt und geklärt werden kann, nicht im Ernst ausgetragen werden muss. (gsd haben beide verschiedene Lieblingsressourcen).

 

Bei Fremden Hunden macht das natürlich eigentlich keinen Sinn, und da fehlt dann auch die Bindung zwischen den Hunden, die es eher im ritualisierten Rahmen hält. (Sofern die Struktur drumherum stimmt und es nicht ständig zu Konkurrenz kommt)

 

Zwei Weiber im fast selben Alter ist ja so ein Ding, das in einer lebenslangen Feindschaft enden kann.

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Bei Arvid  und  Feivel  greif ich auch nur  ein  wenn es zu sehr  eskaliert  .

Das ist  aber etwas anderes. 

 

Passiert quasi  nie ,generell  denke ich aber auch 2 Mädels sind viel komplizierter. 

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Hodor würde in einer solchen Situation direkt zu mir kommen und fragen,  ob das so ok ist.

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vor 8 Minuten schrieb pixelstall:

Da spielen ja auch generell viele Faktoren rein, Alter, Geschlecht und vor allem ob und wie gut die Hunde sich kennen, Hormonstatus, WER Zusieht etc.

 

 

 

Ich glaube das spielt keine Rolle - es geht darum, WANN man trennt, bevor es eskaliert oder ein Hund offensichtlich unterlegen ist.

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@Simona1711 Nunja, wenn z.B. ein pubertärer Jungspund zu sehr getestet hat und dann ein wenig eingestielt wird oder kräftiger gezwackt, weil er die Beisshemmung vernachlässigt, und die Hunde nicht fremd sind - lasse ich z.B. gelassen laufen  ;) Ich finde gewisses soziales Feedback muss nicht zwangsläufig schädlich sein.

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@pixelstall Ich trenne aber klar  zwischen  "Familie " oder außerhalb dieser...wollen wir ein eigenes  Thema  machen?

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@black jack das meinte ich mit "nicht fremd" und das es eben auch nicht so pauschal zu sagen ist, sondern eine Fallentscheidung ;)  Ich meine, das Thema gabs vor nicht all zu langer Zeit auch...

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