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Kind vom Hund gebissen , was nun?

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@Lique Ich denke daß jeder mal die Bedürfnisse seines Hundes über die anderer, insbesondere ihm fremder Menschen stellt, nur die Wenigsten geben es zu. Ansonsten tut mir persönlich der Hund leid.

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Die Kröte bleibt bei mir, außer jemand möchte Kontakt aufnehmen. Dann darf sie hallo sagen. In geschlossenen Räumen läuft sie nach Absprache frei (Absprache im Sinne von :" hat jemand Angst vor dem Hund? Nein? Dann lass ich die jetzt los "), allerdings sind da nie Kinder dabei. 

 

Hundehaltung ist meiner Meinung nach ein Hobby und sollte andere Menschen nicht einschränken oder belästigen.

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Ich kenne jemanden der würde auf die Gleise springen wenn ein Hund an so langer Leine ihm im Bahnhof entgegenkommt. Wurde als Kind gebissen und ist seitdem panisch. Kann Hunde nicht lesen weil jede Beschäftigung mit dem Thema Angst macht, fühlt sich sicherer wenn der Hund an kurzer Leine ist. 

Ich würde bei gebissenen ängstlichen Kindern wohl therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, damit sie nicht den Rest des Lebens so eingeschränkt sind. 

 

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vor 1 Minute schrieb Zurimor:

@Lique Ich denke daß jeder mal die Bedürfnisse seines Hundes über die anderer, insbesondere ihm fremder Menschen stellt, nur die Wenigsten geben es zu. Ansonsten tut mir persönlich der Hund leid.

zurimor, entschuldige,

ich stelle nie , absolut nie, die Bedürfnnisse meiner Hunde über die anderer Menschen,vor allemKinder.

ich bin da doof,absolut doof.

 

Darunter müssen meine Hunde nun  mal leiden.

Sie müssen nun mal auf  aversive Befehle hören,wie "Fuss"...usw.

 

Sie müssen dumme menschliche Regeln akzeptieren

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Ich versuche nicht nur meinen Hund „zu lesen“, sondern auch die Menschen um mich herum. Wirken die angespannt/ängstlich, nehme ich meinen Hund sofort zu mir und signalisiere das der Person auch. Einerseits ist das Rücksichtnahme, aber zugleich auch Schutz meines Hundes. Ich möchte nämlich auch nicht, dass jemand der Angst vor Hunden hat, nach meinem Hund tritt oder so.

 

In unübersichtlichen Gegenden, wo viel los ist, behalte ich Linnie grundsätzlich an kurzer Leine bei mir. 

 

Ich lasse meinen hund nicht unkontrolliert, erst recht nicht ungewünscht zu Fremden und genauso wenig lasse ich Fremde unkontrolliert/unerwünscht an meinen Hund. Im letzteren Fall entscheidet mein Hund, was erwünscht ist.

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vor 3 Minuten schrieb agatha:

 

 Darunter müssen meine Hunde nun  mal leiden.

 

Darunter leidet ein Hund  nicht, wenn er anständig erzogen ist.

 

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Ich finde es ehrlich gesagt auch ziemlich frech an so langer Leine im Bahnhof rumzulatschen. Und meiner Meinung nach, macht sie auch anstalten jemanden gen Ende des Videos anspringen zu wollen. An der Stelle sehe ich das mit dem Abstand halten ihrerseite nicht. Sie wirkt auch nicht entspannt. Im Vergleich zu den dauerhaft leinenlose Punkerhunden... Die sind tiefenentspannt und laufen ziemlich beifuß.

 

Ich achte auf meine Umwelt und Umgebung. Und ich achte auf meinen Hund. Ich habe hier die Möglichkeit sie nicht mit in die Stadt nehmen zu müssen, und fürs Eis essen, können wir uns ruhigere Zeiten raus suchen. Davon ab, dass es in Ostfriesland nicht so abläuft wie in Köln und Co. Trotzdem ist sie an der Leine, und auch wenn ich im Wald bin, oder sie frei laufend habe rufe ich sie zu mir zurück sobald ich jemanden sehe. Ich versuche zumindest einen Kompromiss aus den Bedürfnissen anderer Menschen und meiner Hündin zu finden. Mir fehlt aber auch das Verständnis dafür, zu verstehen was daran so schwer ist. 

Natürlich klappt sowas nicht immer 100%. Dafür sind es Lebewesen. Und ja, mir ist es mit Pubertäts-Quinta leider durchaus passiert, dass sie jemanden angesprungen hat, der Angst vor Hunden hatte. Schlicht und einfach, weil der Mensch hinterm Busch saß und ich sie nicht gesehen habe. Ich hab mich demütigst entschuldigt und man hat mir auch verziehen. Aber am Zittern war die Dame dennoch. (Man kann jetzt drüber streiten, ob es schlau ist, sich in einem Park hinter einem Busch zu setzen, wo viele Hunde unterwegs sind.) 

Ängst zu ignorieren oder Unwohlsein, fördert doch nur böses Blut... Und wenn man auf den falschen niederträchtigen Menschen trifft, fördert das den Hass auf Hunde und das Auslegen von Giftködern.

 

 

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vor einer Stunde schrieb agatha:

wie hat man eigentlich Menschen, Kinder im Blick, die Angst vor Hunden haben??

 

Ich versuche im Alltag klar zu unterscheiden zwischen Menschen, die Angst vor Hunden haben oder unsicher sind im Umgang mit diesen; und Menschen, die Hunde hassen, ablehnen etc.

 

Mein Hund läuft im sehr belebten öffentlichen Raum - z.B. Bahnhof, Bus, Innenstadt - an der lockeren (!) kurzen Leine und ich verhindere, dass er sich fremden Menschen "aufdrängt", fremde Einkaufstaschen inspiziert (was er eigentlich liebt) oder sich offensichtlich ängstlichen Menschen zu stark nähert. Im Bus habe ich auch schon mehrfach nachgefragt, ob jemand Angst hat - fällt ja oftmals aufgrund der Körpersprache und Mimik auf. Das hat schon oft zu guten Gesprächen über Ängste, Phobien, Hunde und den Umgang unter Mitmenschen geführt; und zu mehr Verständnis auf beiden Seiten. Und mir und meinem Hund ist kein Zacken aus der Krone gefallen, dass wir in solchen Situationen besonders vorsichtig und rücksichtsvoll sind, notfallls auch mal den Platz wechseln oder zumindest etwas zur Seite rücken. Zumal ich es völlig nachvollziehbar finde, dass man - rationale und eben auch irrationale - Ängste hat.

 

Wenn ich aber merke, dass jemand Hunde einfach doof, unhygienisch oder unnötig findet, dann spreche auch ich von einer fremden "Befindlichkeit", welche ich nicht weiter beachten muss. Trotzdem sorge ich dafür, dass mein Hund solchen Personen nicht zu nahe kommt - aber aus reinem Schutz für ihn (er wurde von einem Rentner im Tram mit der Zeitung geschlagen, weil er diesem angeblich zu nahe kam...) und weil ich keinen Kontakt zu solchen Leuten will... werde ich aber dumm angemacht oder mein Hund sogar bedrängt oder geschlagen, dann wehre ich mich deutlich!

 

 

 

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Ramsstein  lief    frei in einem eingezeunten Gebiet, einem Teichgebiet.

Da sah ich aus dem Augenwinkel, wie ein erwachsener Mann von Ramse gestellt wurde, ich konnte nur noch rufen...;Bitte stehen bleiben, Hände in die Hosentasche, nicht ansehen.---

 

Der erwachsene Mann war für 10 minuten neben sich,absolut neben sich. rief nach Polizei....

Ramse hat den nur gestellt (blaue Flecke am Oberschenkel des Mannes), verbellt und ist stolz wieder bei Fuss zu mir gestelltz.

 

Ich war erschüttert, wusste , niee wieder.

 

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nur für Simoma 1711.

 

meine geniale, einfach super sozialisierte Lucie händelt alle Begegnungen, menschliche wie tierische, super gut .

ich habe lange dran trainiert,>

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