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Hundeforum Der Hund
lifeofjuna

Weimeraner x Weimeraner/Ridgeback

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Es gäbe im Tierschutz massig jagende, tolle Mischlinge die dringend ein Zuhause suchen. Für die Hälfte des Geldes. Daher kann ich es nicht verstehen wenn bewusst mit Mischlingen vermehrt wird. Dass damit gut Geld verdient werden kann ist keine Frage. 8 x 750,-- € obwohl die Hündin keinerlei Kosten zur Zuchtzulassung usw. hatte, kann ja durchaus ein (trauriges)Argument sein.  

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vor 6 Minuten schrieb lifeofjuna:

haben dann aber auf Empfehlung des Halters vom Rüden (selbst jahrelanger erfahrener WeimAAAAtanerhalter / weiß also definitiv wovon er spricht 😉) den Preis doch höher angesetzt. 

Erfahrene seriöse Deckrüdenhalter lassen keinen Mix-Wurf decken. Die erkundigen sich nach Gesundheitsuntersuchungen, Wesensüberprüfungen und geben schon gar keinen Preis vor.

Das was du meinst habe ich aber auch schon getroffen. Die gibt ihren Rüden an Labradorhalter, damit silberne Welpen dabei herauskommen.

Ob ihr an seriöse Abnehmer über Kleinanzeigen gelangt, wage ich auch zu bezweifeln.

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Ich habe den Eingangspost gemeldet. Das ist doch hier kein Verkaufsportal für Vermehrer und auch keine Werbeplattform...

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vor 1 Minute schrieb Annali:

Ich habe den Eingangspost gemeldet. Das ist doch hier kein Verkaufsportal für Vermehrer und auch keine Werbeplattform...

Ich auch 😉

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vor 54 Minuten schrieb Karlotte:

 

 

Du wirst hier im Forum aber wenig Zustimmung finden, weil alle, die nicht Züchter sind, als Vermehrer gelten und nicht gut angesehen werden.

 

 

Vorweg @Karlotte, fühl dich bitte nicht angegriffen, folgendes hat nichts persönlich gegen deine Aussage zu sagen, brachte mich nur zum Überlegen und stellen der folgenden Frage an die Gemeinschaft für die wir hier ja scheinbar schwerverbrechende Welpenhändler und Tierschänder sind 🙏🏼 Ich danke dir auch wirklich sehr für dein Verständnis.

 

nun zu meiner Frage. Thema Züchter und „Vermehrer“ - erklär mir bitte einer den Unterschied, AUSSER dass ein Züchter für genau die selbe Handlung lediglich zum Tierarzt geht, sich die Bestätigung holt dass sein Tier gesund und frei von jeglichen Schönheitsmakeln ist und für das Vermehren und vorallem überzüchten der Rasse auch noch ordentlich Geld kassiert, nur weil er einen Titel hat und sich den Stammbaum notiert wofür er noch extra Preisaufschlag kassiert 🤷🏻‍♀️ 

Da kommt mir tatsächlich die pure Verwirrung auf, warum ein Rassetier vom Züchte fast noch das doppelt und dreifache kostet als ein reinrassiges Tier vom Privatanbieter bzw wie hier genannt „Vermehrer“. Überdenkt bitte eure Ansichten zu Züchtern, die bei Gott nun wirklich nichts anderes machen und zusätzlich aber noch unfassbar viel Geld dafür zu verlangen. Im Endeffekt für Tiere, die wegen Überzüchtung Krankheiten mit sich bringen, ob irgendwelche Allergien, körperliche Einschränkungen oder sonst was.

 

vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, mögt mich gerne melden, damit ich aus diesem Forum entfernt werde (soll mir sehr recht sein, denn mit solch fachlichen professionellen Ansichten kann ich leider nicht mithalten und möchte ich auch nicht  ☺️)

 

amen 🙏🏼

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Jeder der Hunde vermehrt obwohl es eh schon zu viele gibt, trägt eine Mitschuld am Leid der anderen Hunde. 

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Ich bemühe mich wirlich tolerant und aufgeschlossen

gegenüber allen Ideen einfallsreicher Hundehalter zu sein,

aber ich habe miterlebt welch schwierige vierbeinige Zeitgenossen auf die Welt

kommen können, wenn man sich nicht um die Genetik, doe Gesundheit oder den Charakter der Vorfahren kümmert.

 

Als  die ersten Cattle Dogs mit den Westernreitern nach Deutschland kamen,

bekam ich ständig Anfragen nach einem Deckeinsatz meines Rüden,

für papierfreie Paarungen, bei der die Hündin weder geröntgt war, noch eine Ohren- oder Augen-Untersuchung hatte.

Habe ich natürlich abgelehnt, aber vermeht wurde selbstverständlich dennoch.

Aus dieser Zeit rührt übrigens der wahnsinnig schlechte Ruf der Rasse bei uns,

da 25 Kilo falsch gezüchtete schiere Durchsetzungskraft, denn doch noch etwas schwieriger zu händeln sind,

als die hier so oft beschriebene, kaum halb so schwere "Shiba-Inu-Apokalypse".

 

Ich wünsche Euch, dass Ihr die Welpen an passende Menschen vermitteln könnt,

nichtsdestotrotz ist für mich und die meisten User hier Zucht etwas anderes als zwei hübsche Hunde

miteinander ins Körbchen steigen zu lassen.

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@Holo also auch Züchter 😉

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vor 2 Minuten schrieb Holo:

Jeder der Hunde vermehrt obwohl es eh schon zu viele gibt, trägt eine Mitschuld am Leid der anderen Hunde. 

 

Jaja... und jeder, der Hunde züchtet und jeder, der Hunde hat, kauft, übernimmt, rettet .... auch.

Denn wenn es all die Hundeliebhaber nicht gäbe, würden keine Hunde nachgefragt, egal auf welchem Wege.

Würden alle nur zum Züchter gehen, stiegen die Welpenpreise ins Unermessliche.

Und die Anzahl der schlechten Züchter würde zunehmen.

Würden alle nur Hunde aus dem in- und ausländischen Tierschutz wollen, wäre dies ein noch größeres Geschäftsmodell als schon jetzt.

Wo ist denn nun genau der Punkt der moralischen Unbedenklichkeit?

Wer erklärt mir den mal?

Ohne die übliche Litanei der Hundeforen Weisheiten nachzubeten.

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vor 11 Minuten schrieb lifeofjuna:

 

Vorweg @Karlotte, fühl dich bitte nicht angegriffen, folgendes hat nichts persönlich gegen deine Aussage zu sagen, brachte mich nur zum Überlegen und stellen der folgenden Frage an die Gemeinschaft für die wir hier ja scheinbar schwerverbrechende Welpenhändler und Tierschänder sind 🙏🏼 Ich danke dir auch wirklich sehr für dein Verständnis.

 

nun zu meiner Frage. Thema Züchter und „Vermehrer“ - erklär mir bitte einer den Unterschied, AUSSER dass ein Züchter für genau die selbe Handlung lediglich zum Tierarzt geht, sich die Bestätigung holt dass sein Tier gesund und frei von jeglichen Schönheitsmakeln ist und für das Vermehren und vorallem überzüchten der Rasse auch noch ordentlich Geld kassiert, nur weil er einen Titel hat und sich den Stammbaum notiert wofür er noch extra Preisaufschlag kassiert 🤷🏻‍♀️ 

Da kommt mir tatsächlich die pure Verwirrung auf, warum ein Rassetier vom Züchte fast noch das doppelt und dreifache kostet als ein reinrassiges Tier vom Privatanbieter bzw wie hier genannt „Vermehrer“. Überdenkt bitte eure Ansichten zu Züchtern, die bei Gott nun wirklich nichts anderes machen und zusätzlich aber noch unfassbar viel Geld dafür zu verlangen. Im Endeffekt für Tiere, die wegen Überzüchtung Krankheiten mit sich bringen, ob irgendwelche Allergien, körperliche Einschränkungen oder sonst was.

 

vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, mögt mich gerne melden, damit ich aus diesem Forum entfernt werde (soll mir sehr recht sein, denn mit solch fachlichen professionellen Ansichten kann ich leider nicht mithalten und möchte ich auch nicht  ☺️)

 

amen 🙏🏼

 

Du scheinst dich ja sehr gut mir Zucht auseinander gesetzt zu haben - nicht

Bis ein Züchter seinen ersten Wurf hat vergeht viel Zeit und Kosten. Man rennt nicht nur zum Tierarzt der einem eine Bescheinigung ausstellt. Je nach Rasse sind viele Untersuchungen nötig. HD/ED Röntgen, Augenuntersuchungen, Wesenstest, Gebrauchshundetest usw. Dann muss der Hund gekört werden, damit er dem Rassestandart entspricht. Dann die Reise zum Deckrüden und die Decktaxe. Die Zucht muss vorher bei einem Zuchtverband angemeldet und genehmigt werden. Und im besten Fall hat der Züchter sich vorher schon Jahrelang schlau gemacht und Seminare besucht. Zudem setzt er sich vorher hin und überlegt genau welche Hunde er verpaart, wobei man ewig lange Stammbäume wälzt.

Die meisten machen das trotzdem als Hobby und gehen ganz normal arbeiten, denn Geld lässt sich damit nicht wirklich verdienen.

Die Tierarzt-, Futter- und Materialkosten während des Wurfes kommen ja auch nochmal hinzu (die ihr so ziemlich als einzige Kosten habt).

 

Aber silberne Labradore gehen ja im Moment weg wie geschnitten Brot.

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