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Ausschließlich positiver Umgang mit Hunden - Warum nicht?

Empfohlene Beiträge

vor 1 Minute schrieb Tyrshand:

Könnte man das Thema nicht dicht machen jetzt wo wir beim Anarchismus gelandet sind?

 

Ist Anarchismus aversiv? :ph34r:

 

so weit 

Maico 

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Gerade eben schrieb mikesch0815:

 

Ist Anarchismus aversiv? :ph34r:

 

so weit 

Maico 

 

Wenn man es wie den Wilden Westen interpretiert, dann doch bestimmt oder?! :P

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vor 3 Minuten schrieb mikesch0815:

Ist Anarchismus aversiv? :ph34r:

 

wie wäre es mit einem neuen Thema:

"Ausschließlich positiver Umgang mit Menschen - Warum nicht?"

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vor 2 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

 

wie wäre es mit einem neuen Thema:

"Ausschließlich positiver Umgang mit Menschen - Warum nicht?"

 

Oh das mag ich 😆 ich schnurre auch wenn ich gut behandelt werde!

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Leute, die sagen, sie waren mal Punk, waren nie Punk. Entweder man ist es oder man war es nie. Man darf halt auch Punk nicht mit einer Frisur verwechseln. Und Earth First hab' ich schon damals als Ökofaschisten bezeichnet, das ist keine neue "rückblickende" Erkenntnis.

@SockensucherDen Suchtvorwurf in Richtung positive Verstärkung finde ich mal so richtig daneben.

Schau dir die DSH , die auf den Stachler Adrenalinkick abfahren- gibt es auch als positive Strafe. Sucht hat nichts mit Belohnung zu tun.

Ausserdem finde ich es wesentlich besser, selber im Dialog mit beschützenden Hunden zu stehen, als es einem dritten Hund zu überlassen.

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@Sockensucher danke für diesen Beitrag. Insbesondere die positive Manipulation, die du „schön“ beschreibst, stört mich so immens bei der Beweihräucherung des Belohnungsprinzip. Ich bin absolut kein Befürworter aversiver Rudelführermethoden aber für mich ist auch das Belohnungsprinzip nichts anderes als die Beschönigung einer Notwendigkeit: wer seinen Hund erzieht, muss sich klar sein, dass er ihn MANIPULIERT! Kein Mensch möchte manipuliert werden aber mit Hunden tun wir es und verkaufen es als positiv. Es ist einfach nur der schönere Weg, der Weg des kleinsten Übels. 

 

Zb. Jede positive Konditionierung auf ein verbales Kommando in Kombination mit einem leckerli ist zunächst ein pawlowscher Hund. Ich konnte den pawlowschen Hund übrigens sehr klassisch bei dem Klingeltraining gut beobachten aber ich nehme es in Kauf. Natürlich lässt das mit Ausschleichen der Leckerli wieder nach aber es hat statt gefunden. Und das ist keine psychische mehr sondern eine körperliche Manipulation. 

 

So, bin bereit für den Sturm der Entrüstung: Erziehung ansich ist aversiv. 

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@gebemeinensenfdazu habe ich denn  je behauptet, es sei eine neue Rückblickende Erkenntnis ? Nö. Punk war ich übrigens nie, ich brauchte nie eine "Szene" die mir vorschreibt, was denn nun "true" ist und was nicht.  Lächerlich. 

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Es gab doch mal eine Studie zu behinderten Kindern, die Ausschließlich positiv belohnt wurden und nie bestraft. In der Studie kam dann heraus, dass diese Kinder im Gehirn kaum mehr Anzeichen vom Ausdruck der Freude haben und sie Stück für Stück abgestumpft sind. Ich finde es leider nicht, weil mir die Krankheit nicht einfallen will. Vielleicht weiß aber jemand, wovon ich spreche? 

Das fiel eben beim lesen der positiven Manipulation ein.

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Ich habe kein Problem damit meinen Hund zu manipulieren.

Man könnte es auch "gute Erziehung" nennen.

Sind wir beide stolz drauf 😊

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vor 37 Minuten schrieb pixelstall:

ich brauchte nie eine "Szene" die mir vorschreibt, was denn nun "true" ist und was nicht.

Das ist ja auch Vereinsmeierei und nicht Punk. Letzteres stand tatsächlich für eine emanzipatorische Bewegung....

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Gast
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