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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Ausschließlich positiver Umgang mit Hunden - Warum nicht?

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Wollt ihr endlich eure Pimmel auspacken und nachmessen, wer jetzt am aller meisten Recht, bisher am ungerechtesten behandelt wurde, der erfahrenste Hundetrainer ist , den verstörtesten Hund hat und das größte Trauma erleben musste? Warum könnt ihr es jetzt nicht einfach gut sein lassen. Ihr seid dem anderen nichts schuldig, keine Erklärung, keine Rechtfertigung...nix.

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@pixelstall Du verharmlost Gewalt indem du die nicht ganz so gewalttätigen Dinge nicht als Gewalt bezeichnest. Auch ein Anraunzen ist bereits Gewalt, da geh ich d'accord.

Erinner dich mal an deine Kindheit wenn Eltern, Geschwister, Lehrer, wer auch immer stinksauer waren und dich richtig angefahren haben.

Passiert mir leider auch hin und wieder, macht es nicht besser. Keinen Deut.

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@Hoellenhunde Wieso behauptetst du immernoch ohne Zusammenhang, was bezweckst du damit ?

 

Ich schrieb: " sensorische Empfindungen lassen sich nicht abstumpfen. Lärm wird nicht umsonst als Folter eingesetzt". Das ist recht eindeutig wie ich finde.

 

Bei mir hast du dich nie für deine Unterstellungen entschuldigt (Zuletzt: Ich schreibe wegdrücken - du behauptest ich würde leviten Lesen und körperlich Maßregeln), du hast mich immer schön in der Rechtfertigungsposition gehalten, und wenn ich etwas widerlegt habe, hast du dir einen anderes Detail rausgepickt und da weiter gehackt und den Rest ignoriert.

 

 

 

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@Zurimor Es geht um die undifferenzierten Pauschalaussagen, die je jetzt auch realtiviert wurden.

 

Stinksauer und richtig anfahren ist aber nicht anranzen, anranzen ist für mich erstmal nur eine Unmutsbekundung, zu der jedes Lebewesen ein Recht hat.

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an·ran·zen

/ánranzen/

scharf tadeln, in barschem Ton zurechtweisen

"seine Untergebenen anranzen"

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Anranzen ist für mich "nicht mehr angemessen". Eine Unmutsbekundung, ja, aber die "übers Maß hinaus". Bedrohung eben.

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vor 14 Minuten schrieb Hoellenhunde:

Das Deprivationssydrom hat mit Autismus rein nichts zu tun. 

Ich weiß wie Akuma aussieht, wenn er Angst erträgt. Das ist sehr deutlich und haben alle schon gesehen, die ihn kennen ( @Amaterasu auf der Brücke, gell?). Nochmal, das Geräusch stört ihn nicht, sondern die Bewegung, nicht weil er depriviert ist, sondern weil er damit traktiert wurde!

 

Ja.

Ich denke, Erklärungen bringen nichts. Es ist ja auch nicht das erste Mal, dass du Akumas Geschichte beschreiben musst; es ist Desinteresse, Unwissenheit und schlicht Bösartigkeit. Du bist ein Tierquäler, weil du du bist. 

 

Und zugegebenermaßen muss man glücklicherweise keine Gewalt am eigenen Leib erlebt haben, um diese abzulehnen und Lebewesen zu respektieren.

 

Wie ich ja schon so oft gesagt habe: es geht nicht um Perfektion, weder Hund noch Halter können sich stets perfekt verhalten. Natürlich ist man mal genervt. Das ist doch nur menschlich. Aber bei vielen ist ein "Anranzer" eben keine Seltenheit, sondern Alltag. Es ist Alltag, dass der Hund zu funktionieren habe. Erst gestern wurde mal wieder empört geschrieben, dass man seinem Hund das Knurren ja nicht verbiete. Wir haben 2019 und es gibt immer noch viel zu viele Hundehalter, die nicht wissen, dass Knurren nichts Schlechtes ist, sondern Kommunikation. Und dass der Hund das Recht hat, zu sagen, dass man / es gerade zu weit geht!

 

Es geht nicht darum, dass ein Hund von einem "Anranzen" nicht tot umfällt. So weit muss es doch auch gar nicht erst kommen; dass etwas erst dann zu heftig ist, wenn es bereits zu spät ist...

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vor 37 Minuten schrieb Sam1984:

Wollt ihr endlich eure Pimmel auspacken und nachmessen

 

Wenn dann hätte ich einen Penis. Pimmel ist einfach sowas von unsexy. 

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Psychische Gewalt wrkt mitunter sogar deutlich länger und härter- Mobbingopfer können dazu eine Menge erzählen. Die körperlichen Folgen (Nichtmehrschlafenkönnen, Neuodermitisschübe, Infektanfälligkeit, Hyperventilieren und sonstige Stresssymptomatiken) dauern länger an, als geschlagen worden zu sein (solange jemand nicht mit voller Brutalität zugeschlagen hat). Bei letzterem könnte man wenigstens noch zurückschlagen, bei ersterem wird einem das argumentativ verunmöglicht, wenn sich ein geschlossener Mob, der sich wechselseitig deckt, gebildet hat (was bei einem schlagenden Mob natürlich auch ziemlich schwierig wäre).

Also- damit will ich natürlich keine physische Gewalt veharmlosen, nur deutlich machen, wieviel psychische Gewalt anrichtet.

Ich habe bisher auch nicht feststellen können, dass es irgendwas dauerhaft gebracht hätte, wenn mir die Nerven rissen und ich dann geschimpft habe.

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Gast
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