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Hundeforum Der Hund
Jessy1994

Bitte, HELFT UNS!!! Er bellt und macht alles kaputt.

Empfohlene Beiträge

@benno0815 

Habe da jetzt erstmal eine Email hingeschrieben.

Und mal gucken wann die Dame Zeit findet. Hoffentlich schnell. 

Weil mir fällt nix mehr ein.

Wir haben auch schon öfter wieder von neuen begonnen mit dem bei bringen. In Hausflur hört er uns und macht nix erst wenn wir das Haus komplett verlassen.

Das klappt Dan bis zu 2 Minuten. 

Wir sind schon hunderte Male 1 Minute rau sind wieder rein aber auf mehr als 2 Minuten kommen wir einfach nicht. 

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@Crystalflower 

Wir haben auch schon öfter wieder von neuen begonnen mit dem bei bringen. In Hausflur hört er uns und macht nix erst wenn wir das Haus komplett verlassen.

Das klappt Dan bis zu 2 Minuten. 

Wir sind schon hunderte Male 1 Minute rau sind wieder rein aber auf mehr als 2 Minuten kommen wir einfach nicht. 

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Meine Familie besaß ja auch schon vorher Hunde. Aber trotzdem hatten wir sowas nie. Klar mal was kaputt gemacht oder kurz gebellt wenn er andere Hunde hörte oder der Postbote kam.

Nur jetzt nach 3 Monaten fast alles ausprobieren. Immer nach neuen Lösungen suchen und so weiter.

Sind wir beide nur noch erschöpft.

Weil es so mega stresst. 

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Du sagst der Bruder wohnt im gleichen Haus. Habt ihr schon Mal versucht die Hunde zu zweit alleine zu lassen? Vielleicht könnte das als Übergang helfen. Muss nicht klappen, aber ich würde es testen, weil euer Hund schon sehr schlimm leidet.

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Das mi dem Bruder kann man ausprobieren, wenn sie sich mögen. Aber ich denke, dass ihr den Hund momentan gar nich alleine lassen könnt, das verfestigt sich nur, Alleinebleiben ist bereits viel zu fest verknüpft. Also müsst ihr euch für die 2-3h eine Betreuung suchen, am besten eine, die zu euch kommt. Nur 3 Monate ist ziemlich wenig für einen Hund, dem es besonders schwerfällt.

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Ich habe gerade  selber so  eine  Bodenlenkrakete. 

Das allerwichtigste,es geht ihm gut. 

Vertrauen ist die Basis für alles weitere. 

Hier  saßen schon Arbeitskollegen, Freunde usw. damit  die  Hunde nicht allein sein müssten ehe es für  den Kleinen  ok war.(obwohl  hier noch  ein Hund  wohnt.

Dein Hund ist wirklich  verzweifelt, deshalb  braucht  ihr jetzt eine Lösung .

Such über Annoncen, bitte die Nachbarstochter.....

Lasst ihn mit seiner Angst nicht allein. 

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So schlimm es für euch ist,für ihn ist es  viel schlimmer. 

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Schwierig, da eine Lösung zu finden und M.R. macht auch nur V.I.P.s' ........denn offenbar

wurde der Hund falsch erzogen, wenn er 24/7 am Po hängt. Das machen meine bis heute

nicht, man hat ja schließlich noch ein Leben neben den Hund. Kaputt machen sie auch

nichts.  Ansätze habe ich unterbunden. Allerdings habe ich ein kleines Rudel, wo sie sich selbst

erst mal zum spielen haben, außerdem ein Spielewagen, fest stehend, da sind Spielsachen und

Leckerlie drin. Sind Kleinhunde und mit großen Hunden schlecht vergleichbar.

 

Die Rettung wäre bei Euch der Kennel. Leider hast du dazu nichts weiter ausgeführt, aber hier sollte

der Kennel zu gemacht werden, Zeit dann verlängernd, in deiner Anwesenheit zu Hause. Ich habe eine

Übernahme von einen Hund. Der kam in der Box und schläft auch darin. Abends will er freiwillig in seine Box.

Bekommt er;  er ist es nicht anders gewohnt. Rein mit dem Kleinen und zu die Box, für die Nacht. Hätte es auch

gerne anders, aber er will...die lieben Kleinen eben. Bei heißen Hündinnen, ist es wieder ein Vorteil, da randaliert

er nicht mal.

 

Vieles NonVerbale und ignorierend ist ein Basic bei der Erziehung. Wenn du auch heute beim

Weggehen und Retour nicht sagst, muss es aber eine Zeit gegeben, wo es anders war, sonst wäre der

Hund nicht so. Auch das 'streicheln wenn 'Hund sich beruhigt', ist schon falsch. Später ja, wenn er es nicht

mit deinem Zurückkommen verbindet.

 

Ich glaube, ihr müsst ganz von vorn anfangen, denn je mehr Zuwendungen

sie bekommen, bes. Sprache und x-tra Aufmerksamkeit, umso verzogener werden sie. Nach erfolgreicher Erziehung

spielt vieles keine Rolle mehr, nur jetzt muss man korrekt und richtig handeln. Es gibt hier viele gute Tipps, nimm sie und

mach das Beste draus oder einen vernünftigen Trainer. Alles Gute.

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@Nadja1: woher nimmst du das? Allein das deine Hunde Ansätze zum kaputt machen hatten, würde mir zu denken geben ob es wirklich so toll läuft (auch wenn du es unterbunden hast)

Ignorieren als basic der erziehnung zu bezeichnen, finde ich persönlich vollkommen daneben. Ich ignoriere meinen hund nicht und er ist trotzdem kein verzogener schmarotzer oder was auch inmer. Und sie macht auch nichts kaputt. Genau so wird sie zur Begrüßung gestreichelt, wenn ich nach hause komme.

Gewagte aussage, zu sagen, dass dein Hund die nacht in einer GESCHLOSSENEN Box verbringen will. Warum unbedingt geschlossen, wenn er die box so mag, dass er drin schlafen will?

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vor 14 Stunden schrieb Jessy1994:

Dan haben wir einen Hundepsychologen nach Hause kommen lassen, er meinte wenn man nach Hause kommt und er hat was kaputt gemacht, ihn nicht beachten, dort hin gehen ihn im nacken packen runter drücken (was ihm ja nicht weh tut, aber das Vertrauen finde ich bricht) und ihm das kaputte vor die Nase halten und laut aus sagen. Dan ist Cody auch erstmal mir aus dem weg gegangen.

Und nächsten Tag wieder das selbe und den Tag danach auch und danach und danach.... Das lief 5 Wochen so.

DAS sollte man mal mit dem machen, am Besten sollte man andere noch warnen, vor dem.

vor 14 Stunden schrieb Jessy1994:

Danach haben wir ihn in den Flur gepackt wo er nix kaputt machen kann, DACHTEN WIR.

Der Flur ist sehr groß, er hat da Futter, trinken, kauspielzeug, bisschen Spielzeug, zb kong und sein Korb. 

 

Da fing er vor 3 Wochen an die Steckdosen raus zureißen, an den Kabeln zu knabbern, die Tapeten abzureisen und die Türen zu zerkratzen und fing an mehr zu bellen.

:o zum Glück war unsere (Patty) nicht so schlimm, die zerstört zwar auch (noch) hin und wieder was, aber so krass war sie nie..ist ja heftig... 

vor 12 Stunden schrieb Jessy1994:

Da wir hier nur unsere Nachbarn kennen und die haben den Bruder von Cody aus den selben wurf. Der ist aber ganz und garnicht so und wurde gleich erzogen. Da wir uns ein ein Familienhaus teilen. Und wir oben und die unten wohnen. Also auch gute Freunde seid Jahren.

Und die wissen aber selber keinen Rat mehr für unseren Hund.

Könnten die nicht vielleicht dann Hundesitter sein und ihn nehmen, während Ihr weg seid ? Das wäre so meine Überlegung...notfalls auch gegen eine kleine Gebühr, wäre billiger als alles neu zu kaufen. UND Ihr könntet es von der Steuer absetzen (da Ihr ja in einem Haus wohnt, kann man ja sagen das die bei Euch aufgepasst haben)
http://www.steuerncheck.net/steuer-haustier-urlaub-tierbetreuung-absetzen/


Wir haben eine Hündin aus dem Tierschutz, die kam mit 1,5 Jahren zu uns und hat auch alles zerstört und sich zuhause gelöst (selbst nach 4Std. Gassi gehen, da hat sie sich alles verkniffen)..das ging ca. ein 3/4 Jahr so...und die mussten (waren noch 3 andere Hunde und 3 Katzen da) kaum alleine bleiben, nur bei Arztterminen/Einkäufen.
Bei zerstörten Sachen (Handys, etc.) hat man nur vor sich her geschimpft, aber nie den Hund angemeckert eher ignoriert (sonst wäre man wohl doch geplatzt).
Wir haben aber auch mehr wert auf Bindung gesetzt, als auf die Grundkommandos, das ist uns nicht so wichtig und kommt nach und nach...Vertrauen/Bindung war für uns immer Punkt Nummer 1 auf der Liste und wenn das sitzt kann man alles andere machen.
Heute zerstört sie hin und wieder immer noch was, wenn wir wegfahren, aber wichtiges packen wir dann Hundesicher weg. (was bei Euch anscheint nichts bringt 😕 )
Wünsche Euch das eine Lösung kommt, denn ich weiß wie nervenaufreibend sowas sein kann...und ohne die Geduld von meinen Mann (der mich auch immer wieder getröstet hatte, wenn meine Nerven blank lagen) wäre Patty wohl nicht solange bei uns geblieben...sie ist dieses Jahr 10 geworden..also es kann besser werden ;)
Liebe, Vertrauen/Bindung und einen längeren Atem...das sind die Wege wahrscheinlich 

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