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Hundeforum Der Hund
Renegade

Der ökologische Fußabdruck unserer Lieblinge

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Ich mache dann mal eine Gegenrechnung auf:

 

Wie gesundheitsdienlich sind Haustiere, insbesondere Hunde?

 

Damit habe ich natürlich das Thema voll verfehlt und kassiere eine glatte 6 -,

aber, ich mag mir ja über so ziemlich alles Gedanken machen,

aber nicht darüber wie klimaschädlich Haustiere sind.

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vor 19 Minuten schrieb KäptnKörk:

Damit habe ich natürlich das Thema voll verfehlt und kassiere eine glatte 6 -,

aber, ich mag mir ja über so ziemlich alles Gedanken machen,

aber nicht darüber wie klimaschädlich Haustiere sind.

 

Jupp,

das liest sich fast so, als würde man durchrechnen wie klimaschädlich Kinder sind ...

 

Einzig in der Zahl und Größe der Haustiere denke ich, dass solche Überlegungen eine Rolle spielen könnten.

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vor 11 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

Einzig in der Zahl und Größe der Haustiere denke ich, dass solche Überlegungen eine Rolle spielen könnten.

Das finde ich wiederum gar nicht. Bei Brennstoff- und Nahrungsmittelressourcenverbrauch würde ich überlegen , wie ich das minimieren kann- nicht nur beim Hund sondern bei jedem aus der Familie. Trinkkokosnüsse in Deutschland  finde ich z.B. eine ressourcentechnische Katastrophe.

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Irgendwie so eine komische Statistik. Jedes Lebewesen hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck. Ohne Lebewesen keinen ökologischen Fußabdruck und erst recht keine Ökologie. Zudem ist es eine winzige Komponente, und mit etwas Phantasie lässt sich alles gegenrechnen... z.B. all die freundlicherweise ausgerotteten Tierarten, die nun halt dafür keinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. :P

 

Und es braucht nicht mal eine Trinkkokosnuss als Beispiel für echten Schwachsinn. Im Grunde reicht schon normales Mineralwasser aus, dass in Plastik verpackt durch halb Europa geschippert wird... und qualitativ jedem Leitungswasser ebenbürtig, aber nicht überlegen ist. smilie_frech_020.gif Vom unglaublichen Preisunterschied ganz zu schweigen...

 

so weit

Maico

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vor 47 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Trinkkokosnüsse in Deutschland  finde ich z.B. eine ressourcentechnische Katastrophe.

 

Naja, die geschätzten 0,01 Trinkkokosnüsse, die der Deutsche sich pro Kopf mal gönnt, halte ich im Vergleich zu Äpfeln aus Neuseeland und Weintrauben aus Chile, die gedankenlos kiloweise gekauft werden, weil das ja keine exotischen Früchte sind, für vernachlässigbar. 

Solange die Dinger nicht für 49 Cent bei Aldi liegen, weil sie als der allertollste Superdrink gehyped werden...

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Ich betrachte das nicht statistisch, sondern individuell- nur dadurch wird sich die Statistik eher ändern. Mein Partner hat jetzt schon etliche von denen angeschleppt und irgendwie scheint die Kritik langsam durchzudringen.

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Äpfel aud Neuseeland sind im Frühling umweltfreundlicher als heimishce Äpfel, die monatelang im Klimahaus waren.

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Äpfel kann man ganzjährig mit bestem Gewissen genießen, wenn sie in artgerechter Form daher kommen: im Äppelwoi! :P 

 

so weit

Maico

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vor 6 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Mein Partner hat jetzt schon etliche von denen angeschleppt

 

Okay, wenn es um eigenen Konsum geht, muss man das natürlich anders bewerten. 

Im Einzelfall hätte ich allerdings auch da wenig Hemmungen. Die Dosis macht das Gift. 

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