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Hundeforum Der Hund
KimundFaye

Beim Fellwechsel immer Schnupfen

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Hallo Zusammen,

meine siberian Husky Hündin Faye ist 6 Jahre alt. Seit ca 2-2,5 Jahren bekommt sie bei jedem Fellwechsel (also meist im November/Dezember) und im Mai/Juni

starken Schnupfen. Zuletzt habe ich ein kleines Blutbild machen lassen, weil ich vermute, dass sie durch die Fellbildung einen Mangel hat und dadurch dann so anfällig ist, das Blutbild hat jedoch nichts ergeben. Jetzt bekommt sie schon Engystol und Tabletten, die den Fellwechsel fördern, jedoch hat sie wieder pünktlich zum Fellwechsel Schnupfen bekommen. Der Schnupfen ist so stark, dass sie schlecht schlafen kann und total unruhig ist und die letzten male hielt er trotz Antibiotikum sehr lange an, so dass ich ihr schon gar kein Antibiotikum mehr geben will.

Ich bin langsam ratlos, der Tierarzt kann mir auch nicht wirklich weiter helfen und nun bin ich auf der Suche nach Leute , die vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ich hoffe einfach auf etwas Hilfe, weil meine Faye mit echt leid tut.

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Nur so eine komische Idee.

Könnte es vielleicht eine Allergie auf eigene Hausschuppen oder so sein? Beim Haarwechsel fallen  ja auch viele Hautpartikel ab, darin hat es auch genug Milben und deren Hinterlassenschaften.

Wurde irgendetwas auf Allergie getestet? Vielleicht könnte man ein Antihistamin ausprbiere .

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Ja, das wäre noch eine Möglichkeit. Allerdings ist der Schnupfen immer richtig eitrig und beim letzten Mal wurde ein Abstrich gemacht und darin auch 2 unterschiedliche Bakterien festgestellt. Das Antibiotikum schlug allerdings trotzdem nicht richtig an. Würde auf Allergie auch ein normaler Tierarzt testen oder gibt es da was spezielles?

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Weiss ich nicht. Allergietests sind oft aufwändig.

 

Ich würde, ganz laienhaft, den TA fragen, ob er einfach mal ein Antihistamin verschreibt oder empfiehlt, umd dann schauen ob ein Besserung eintritt.

Der eitrige Ausfluss kann auch eine Infektion sein, die es nur gibt weil die Schleimhäute durch die Allergie so gereizt sind.

(persönliche Erfahrung, ich habe das öfters)

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vor 4 Minuten schrieb Nebelfrei:

Weiss ich nicht. Allergietests sind oft aufwändig.

 

Ich würde, ganz laienhaft, den TA fragen, ob er einfach mal ein Antihistamin verschreibt oder empfiehlt, umd dann schauen ob ein Besserung eintritt.

Der eitrige Ausfluss kann auch eine Infektion sein, die es nur gibt weil die Schleimhäute durch die Allergie so gereizt sind.

(persönliche Erfahrung, ich habe das öfters)

Vielen Dank, werde ich auf jeden Fall mal testen!

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Ich gehe mit der Idee von @Nebelfrei mit, das war auch mein erster Gedanke weil ich selbst gegen Hautschuppen von allen Tieren und auch Menschen allergisch bin.

Mein allergischer "Schnupfen" ist auch sehr heftig, auch mit Entzündungen ect.

 

Ich würde auch auf ein Anthistaminikum gehen, der TA kann ich da beraten, ich möchte hier keine Empfehlung aussprechen.

 

Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!

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Gegen die eigenen Hautschuppen ist eher unwahrscheinlich, dann hätte sie auch eine Hautsymptomatik. Umweltallergene, die zufällig in der Fellwechselphase auftreten, halte ich für wahrscheinlicher und würde das auch mit Antihistaminika versuchen.

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vor 1 Minute schrieb gebemeinensenfdazu:

Gegen die eigenen Hautschuppen ist eher unwahrscheinlich, dann hätte sie auch eine Hautsymptomatik.

 

Nein, wieso?

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vor 12 Stunden schrieb Nebelfrei:

Der eitrige Ausfluss kann auch eine Infektion sein, die es nur gibt weil die Schleimhäute durch die Allergie so gereizt sind.

 

Deshalb könnte es für den Versuch in der aktuellen Fellwechselphase auch zu spät sein. Eine Infektion würde ja nicht gleichzeitig mit den Allergiesymptomen verschwinden.

 

Damit will ich nicht sagen, dass Ihr das jetzt nicht in Erwägung ziehen solltet. Aber falls ein Antihistaminikum jetzt nichts bringt, sollte man das Thema nicht abhaken und evtl. beim nächsten Fellwechsel rechtzeitig wieder damit anfangen.

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vor 18 Stunden schrieb Wilde Meute:

 

Nein, wieso?

Nun, weil man sonst keine Pricktests machen könnte. So ein Hund leckt und knabbert sich doch. Gegen  eigenen Körpereiweisse allergisch zu sein ginge dann auch eher in Richtung Autoimmunkrankheit. Viel wahrscheinlicher sind da doch Pollen im Herbst und Frühling.

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