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Hundeforum Der Hund
Jaro

Hunderasse für ältere Leute (mittelgross)

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Soll/muss es denn ein Rassehund und dann gar ein Welpe sein, der erzogen werden will?
Ich würde nach einem Hund auf einer Pflegestelle gucken, da kann man am besten Auskunft geben, wie er sich verhält, ob er passen würde. Mischlinge sind immer etwas ganz besonderes und oftmals auch einmalig 😉

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Ich habe ja auch nichts gegen Pudel!

Die 2 Mittelpudel, die ich kenne sind sehr nett, die kleineren... je nachdem, ob sie ein bisschen erzogen wurden. Die grossen finde ich eher heftig, dünken mich, von Ferne, nicht soooo einfach

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Mal weg vom Pudel - obwohl diese Rasse in groß bei uns auch schon in den Überlegungen war...

deine Eltern möchten gerne ein Kurzhaarrasse?

Kann ich verstehen, nach unserer LanghaarSH.

 

Wir hatten danach eine großrahmige RR Hündin. 43 kg, absolut leichtführig. Sensibel, ein Traum, wenn man ihr nicht zuviel zumutete, Rücksicht nahm auf ihr Wesen.

Nun ja, wir sind auch (weit) jenseits der 60. Mein Mann ist 5 Jahre älter als ich.

Also machten wir uns viele Gedanken bei der Nachfolgerin der RR Hündin. So ein Großkaliber wollten wir uns nicht mehr so recht zutrauen.

Es wurde: Enya Schätzchen, eine seeehr aufgeweckte Dalmi Hündin.

"Nur" 25 kg, ein Krümel, verglichen mit dem RR.

Soweit die Theorie...

Enya hatte schon als Welpette eine Kraft... wow, meine Muskulatur waren 43 leichtführige Hundekilos gewohnt... nun ja, sie bekam ihr Training. Aber so war das nicht geplant...

Wir haben es geregelt bekommen, zum Glück.

Also: mittelgroß heisst nicht automatisch leichter zu führen.

Das solltet ihr auch bedenken.

Und: einen erwachsenen Hund aus dem TS, das fände ich gut. Da könnten deine Eltern sich rantasten.

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OT @Renegade wow, ich dachte immer du wärst höchstens Mitte 30 - vom Schreibstil her :D

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Mir kräuseln sich eigentlich schon bei dem Titel des Threads die Nackenhaare, denn ich gehöre ja auch zu den sogenannten "älteren Leuten". Ganz besonders sauer wäre ich, wenn mir meine Kinder vorschreiben würden, was für eine Art Hund ich mir kaufen sollte.

 

Es braucht nicht Körperkraft oder Jugend, um einen Hund zu einem freundlichen Begleiter zu "erziehen". Das habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt, denn sehr viel macht Gelassenheit und Respekt aus.

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vor 15 Stunden schrieb Jaro:

Das Problem ist, das meine Ma bei sowas ein ziemlicher Dickkopf ist und dann fast auf niemanden "hört" und sich da nicht reinreden lässt. Daher wird sie vermutlich auch nicht Hilfe bei einer Hundeschule suchen. Schließlich weiß sie es selbst besser

 

Ich wusste gar nicht, dass ich eine Stieftochter habe... :think:  :D

 

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vor 9 Stunden schrieb Renegade:

Also: mittelgroß heisst nicht automatisch leichter zu führen.

 

Das möchte ich doppelt unterstreichen. Und dazufügen: Auch jenseits der 10 Jahre nicht 🙂
Unsere Segugia (quasi italienische Form des Beagle) ist nun 11. Sie ist IRRE :D Gerade morgens, wenn die Wiesen und Wege noch feucht sind, hat sie quasi IMMER etwas in der Nase. Und das verfolgt sie. Konsequent. Lautstark. Energisch. Ach ja, Mila ist ca. 40 cm groß und ca. 13 kg leicht 😉
Wir hätten sehr viel Training investieren müssen, stetes Training. Mein Mann (sie ist seine Hündin) ware mit ihr bei mehreren Trainern, aber das war einfach nicht ausreichend. Es hätte stetes, fortführendes Training benötigt, aber das konnte und wollte er nicht leisten. So darf sie sein, wie sie ist in dieser Hinsicht 🙂

Selbst Enzo, gleiche Rasse, als Rüde etwas größer und schwerer als unsere Mila, der 13 Jahre im Tierheim lebte, entdeckt nun, nach 9 Monaten in Freiheit, dass er ein Jagdhund ist. Nicht so heftig wie Mila, aber durchaus bemerkbar ❤️

Gleiches gilt, wenn der Hund ein Leinenproll ist. Da kenne ich gleich zwei mit etwas mehr als 10 kg, die wirklich anstrengend sind an der Leine.


 

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Hui... so viele Antworten auf einmal ❤️ Danke dafür!

 

Also ein Pudel ist ausgeschlossen. Der wird es zu 100% nicht. Sie hätten gerne einen Welpen und wie es in den Gesprächen zu hören war auch gerne einen Rassehund...

Ich werde auf jeden Fall mal den Kromi vorschlagen und evt auch den Entlebucher. Gleichzeitig verfolge ich auf Facebook ein paar Seiten aus dem Tierschutz und schaue regelmässig auf die Seiten der Tierheime etc hier in der Nähe. Evt finde ich da ja einen Goldschatz der gut passen könnte und vllt geben meine Eltern ihm ja eine Chance.

 

Das ein Mittelgrosser Hund nicht unbedingt einfach zu führen ist ist klar. Aber es gibt bei allen größen "schwarze Schafe" die einfach mal gern ihren Kopf durchsetzen wollen - das weiß man vorher (zumindest beim Welpenkauf) nie. Da ist es aber einfach besser wenn dieser Dickkopf nur 18kg hat anstatt zB ein großer Schweizer Sennenhund mit 55kg...

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vor 6 Stunden schrieb Fricco:

Mir kräuseln sich eigentlich schon bei dem Titel des Threads die Nackenhaare, denn ich gehöre ja auch zu den sogenannten "älteren Leuten". Ganz besonders sauer wäre ich, wenn mir meine Kinder vorschreiben würden, was für eine Art Hund ich mir kaufen sollte.

 

Es braucht nicht Körperkraft oder Jugend, um einen Hund zu einem freundlichen Begleiter zu "erziehen". Das habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt, denn sehr viel macht Gelassenheit und Respekt aus.

 

Aber was soll ich Ihrer Meinung nach tun? Zuschauen wie sich meine Eltern einen Hund kaufen dem sie weder gerecht werden wollen (da zb kein Interesse an jagdlichem Führen, Mantrailing etc) noch lange können (da es körperlich nicht mehr so gut geht)? Zuschauen wie es am Ende weder dem Hund noch meinen Eltern dabei gut geht da evt Probleme auftreten wie zb Wohnung zerkauen aus purer Langeweile? Da suche ich lieber nach Rassen die gut passen könnten, die ich ihnen wenigstens vorschlagen kann, vorschreiben kann ich ihnen sowieso nichts.

 

Und das es keine Körperkraft benötigt einen Hund zu erziehen stimme ich nicht ganz zu. Einem pupertierenden Junghund der jetzt einfach gern mal lossprinten möchte weil der beste Hundekumpel drüben ist - manchmal gibt es einfach Situationen da klappt es auch trotz wirklich gutem Training nicht und wenn der Hund dich dann problemlos durch die Gegend schleift wird er sich das merken...

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Also mittelgroß ist auf jeden Fall leichter zu tragen, bei Krankheit oder sowas.

 

Ich würde auch zu einem Tierschutzhund oder Abgabehund raten, und zu keinem Welpen.

 

Und was das Mitspracherecht anbelang - ich finde, es kommt darauf an, ob die Eltern erwarten, daß man den Hund betreut oder übernimmt, falls sie nicht (mehr) in der Lage sind!

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