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Hundeforum Der Hund
Jaro

Hunderasse für ältere Leute (mittelgross)

Empfohlene Beiträge

@Jaro Tja, das klingt nicht so gut mit deiner Mutter. Da könnte ich mir ein solches Energiebündel wie einen Airedale (und sicherlich etliche andere Rassen) nicht wirklich vorstellen.

 

vor 25 Minuten schrieb Jaro:

Für ihn ist es nicht verständlich dass ich nicht möchte das er mit meinem "kleinen" sehr körperliche Beißspiele mit den Händen macht (schließlich habe ich hier noch zwei kleine Kinder rumflitzen) ...

 

Was dein Vater macht, kannst du sicherlich besser beurteilen. Bei meinem Hund hat vor allem der Anteil Schutzhundeausbildung aus dem IPO-Training geholfen, dass er endlich nicht mehr seine Zähne an meinen Armen ausprobierte (das war vor allem in der Zeit von ca. 6 Monaten bis vll. 1 Jahr). An meinen Enkeln hatte er allerdings nie seine Zähne ausprobiert, da war das Schlimmste was er ihnen antat, dass er an ihren Schlüppis schnupperte.

 

Vermutlich ist es dann für deine Eltern besser, einen etwas weniger fordernden Hund als Begleiter zu haben.

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vor 47 Minuten schrieb Jaro:

.Für ihn ist es nicht verständlich dass ich nicht möchte das er mit meinem "kleinen" sehr körperliche Beißspiele mit den Händen macht (schließlich habe ich hier noch zwei kleine Kinder rumflitzen) ... aber er will ja nur spielen....und völlig unverständlich ist es ihm auch dass zb Chips für den Hund einfach nichts sind, und die erstrecht nicht bei einem solchen Kalieber von Hund vom Tisch gegeben werden... Schließlich will der Hund auch was haben, wenn wir was bekommen.... Also mein Vater hat leider wirklich absolut keine Ahnung was Hundeerziehung und die gesunden Bedürfnisse eines Hundes angeht..

Ehrlich gesagt spricht das alles FÜR eine Ahnung, was die Bedürfnisse des Hundes angeht...Hunde können sehr wohl zwischen Personen unterscheiden, körperliches Spiel zu dosieren lernt der Hund nur, indem man ihm die Möglichkeit dazu gibt und gegen Chips vom Tisch fällt mir auch kein Argument ein. Etwas weniger fordernd sollte der Hund sein (Entlebucher sind arbeitsfreudige Hunde), ein Spitz wäre vielleicht eine Möglichkeit.

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vor 26 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Ehrlich gesagt spricht das alles FÜR eine Ahnung, was die Bedürfnisse des Hundes angeht...Hunde können sehr wohl zwischen Personen unterscheiden, körperliches Spiel zu dosieren lernt der Hund nur, indem man ihm die Möglichkeit dazu gibt und gegen Chips vom Tisch fällt mir auch kein Argument ein. Etwas weniger fordernd sollte der Hund sein (Entlebucher sind arbeitsfreudige Hunde), ein Spitz wäre vielleicht eine Möglichkeit.

Da haben wir dann eine deutlich andere Meinung. Ich finde nicht das völlig überwürzte Kartoffelchips etwas für Hunde sind, zudem nicht wenn der Hund bettelnd am Tisch steht.

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vor 46 Minuten schrieb Fricco:

@Jaro Tja, das klingt nicht so gut mit deiner Mutter. Da könnte ich mir ein solches Energiebündel wie einen Airedale (und sicherlich etliche andere Rassen) nicht wirklich vorstellen.

 

 

Was dein Vater macht, kannst du sicherlich besser beurteilen. Bei meinem Hund hat vor allem der Anteil Schutzhundeausbildung aus dem IPO-Training geholfen, dass er endlich nicht mehr seine Zähne an meinen Armen ausprobierte (das war vor allem in der Zeit von ca. 6 Monaten bis vll. 1 Jahr). An meinen Enkeln hatte er allerdings nie seine Zähne ausprobiert, da war das Schlimmste was er ihnen antat, dass er an ihren Schlüppis schnupperte.

 

Vermutlich ist es dann für deine Eltern besser, einen etwas weniger fordernden Hund als Begleiter zu haben.

 

er geht eigentlich gar nicht an unsere Hände, da ich es von Anfang an nicht tolleriert habe. Mein Vater aber zwingt ihm seine Hände regelrecht auf weil er ihn dann spielerisch webschubst und seine Hände ins maul legt und dann seinen Kopf schüttelt und so (ich nehme an ihr könnt euch so ca vorstellen was ich meine) und unser Jaro springt dann natürlich drauf an und es heizt sich immer weiter hoch. und er wird dabei dann immer doller. Und das möchte ich einfach nicht. Bei uns wird mit großen Tauen gezerrt oder fangen gespilet, apportiert oder der gleichen, Suchspiele etc...

 

Und eben wegen dem Gesundheitszustand meiner Ma und des - meiner Meinung nach - nicht sehr ausgeprägten Erziehungstalentes meines Vaters suche ich eine Rasse die eben nicht so fordernd ist wie ein Vizsla zb.

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vor einer Stunde schrieb Nebelfrei:

Ich finde es schon ok, dass du dich etwas darum kümmerst, es betrifft dich ja vielleicht mehr, als du möchtest.

Wichtig finde ich in diesem Fall halt doch eine realtiv populäre Hunderasse, die man vielleicht auch mal weitervermitteln kann, falls es deiner Mutter in ein paar Jahren nicht mehr so gut geht.

Es ist zwar nett von dir, dass du den Hund im Notfall übernehmen würdest, aber wenn das zb in 3Jahren wäre, hättest du für lange Zeit 2 Hunde, was ja an sich nicht dein Wunsch ist, sonst hättest du ja 2.

Vielleicht kannst du deiner Mutter doch noch einen älteren Hund aus dem TH schmackhaft machen.

 

Viel Glück

 

Ja das werde ich auf jeden Fall versuchen. Ich halte meine Augen überall offen und hoffe, dass sie dann offen sind für Vorschläge :)

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Habt ihr denn evt Vorschläge für seriöse gute Facebookseiten oder der gleichen die Hunde aus dem Tierschutz vermitteln? gerne aus dem Osnabrücker Raum?

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Ich habe zwei meiner Hunde über "Hundevermittlung.info".

Da sind alle Hunde bereits in Deutschland auf Pflegestellen und man kann das Bundesland anklicken, ebenso wie Geschlecht und Größe.

Das ist sehr praktisch.

 

Beide Hunde sind von Denia Dogs, mit der Organisation war ich sehr zufrieden.

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Ich persönlich finde Entlebucher und Appenzeller wirklich nicht so einfach.

Das waren mal richtige Arbeitshunde auch für großes Vieh, und wenn man Pech hat,

dann erwischt man ein Exemplar, dass noch die Power seiner Vorfahren hat,

aber leider nicht den Willen zur Teamarbeit.

 

Und hier bei uns laufen im Moment drei Exemplare der kleineren Sennenhund-Rassen herum.

Ein Exemplar ist toll, die anderen Zwei sind sehr, sehr schwierig.

So ziemlich hätte ich das Verhältnis von netten und schwierigen Vertretern dieser Rassen auch beschrieben.

 

Kurzhaarcollies halte ich auch für eine richtig gute Empfehlung.

Ich habe nur charakterlich traumhafte Smooth-Collies kennengelernt.

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@KäptnKörk 

Wobei Appenzeller schon einiges lebendiger sind als Entlebucher

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Ich finde mit den körperlichen Einschränkungen, die deine Mutter leider hat, kann sie auch keinen mittelgroßen Hund sicher halten. Auch der bravste Hund kann mal austicken und man muss ihn halten können.

 

Ich denke ihr solltet nochmals über einen kleineren Hund aus der Gruppe Begleithunde nachdenken. Sie wurden ja gezüchtet um ihre Menschen zu begleiten und sollten auch leichter auszubilden sein.

Weiterer Vorteil, man kann sie fast überall mit hinnehmen und auch mal auf den Arm nehmen.

Nachdem du uns näheres über die gesundheitliche Situation deiner Eltern geschrieben hat würde ich keinen Hund, der mal als Arbeitshund gezüchtet wurde, empfehlen.

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